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Geschrieben von dasHarlchen am 09.06.2021, 17:23 Uhr

Kleines Update zu Stieftochter

Hallo ihr Lieben

Es gibt tatsächlich eine kleine Neuigkeit, aber von Anfang an:

Wir haben uns mittlerweile ein paar Mal bei der Mutter erkundigt, wie es mit dem Erziehungsbeistand läuft, sie selber ist aber zu den Terminen in der Arbeit und J. erzählt nicht wirklich, was da so passiert.

Die Mutter sagt aber, dass sich zu Hause nichts geändert hat, J. ist noch genauso wie sie war, bevor sie zu uns kam. Letzte Woche muss es wohl mehrmals eskaliert sein, am Samstag dann extrem. Wir haben vom Stiefvater eine Sprachnachricht bekommen, auf der man 17 Minuten J. schreien und weinen hört (bevor jetzt was kommt, sie wusste, dass sie aufgenommen wird und auch, dass er es ihrem Vater schickt). Es ging darum, dass sie 10 € von der Mutter will, weil sie in der Stadt was essen und trinken will. Ihre Mutter wollte das Fahrkarten-Abo (das der Mutter gehört) von J. zurück haben, da J. durchscheinen ließ, dass sie nicht weiß, ob sie nach Hause zurück kommt und dass J. den Küchentisch aufräumt, auf dem lauter Sachen (benutztes Geschirr etc.) von J. rumlagen.

Am Sonntag bekamen wir einen Anruf vom Stiefvater (im Hintergrund hörte man wieder Diskussionen), dass er kurz davor ist die Polizei zu rufen, um J. abholen zu lassen, Stiefvater und Mutter können beide nicht mehr. Vater sagte, dass die zwei das machen können, er steht hinter der Entscheidung, die sie treffen. Also ist sie seit Sonntag in einer Unterbringung hier in der Stadt.

Heute hat mein Mann nochmal bei der Mutter angerufen, um zu fragen, ob sie schon irgendwelche Infos hat. Mutter meinte, J. meldet sich nicht bei ihr, aber sie auch nicht bei J. Bis Freitag soll sie in der Unterbringung bleiben, dann kommt sie anscheinend wieder zur Mutter.

Ich bin gespannt, ob es vielleicht etwas gebracht hat. Und vor allem was? Und wie wird es ab Freitag dann weitergehen?

 
24 Antworten:

Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von pauline-maus am 10.06.2021, 9:09 Uhr

ihr dreht euch im kreis .
und auch wenn ich mich jetzt aus dem fenster lehne aber ihr beide , du und dein mann sind nur zaungäste , die werten und das mädel eben wieder zur mutter reichen , wenn es nicht funzt.
warum ist der vater nicht mit zu den terminen , warum muß die mutter das allein machen und euch dann berichten?
wie ich schon meinte, das mädel gehört in eine unterkunft , wo sie und die mutter etwas abstand haben und sich besser reflektieren können und mit abstand wieder besser zueinander finden . tut allen sicher gut.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von Ichx4 am 10.06.2021, 9:33 Uhr

Das ist doch nicht normal, wenn der Stiefvater das Geschreie aufnimmt und an Euch weiterschickt. Da hätte ich an der Stelle des Mädels auch weitergebrüllt.

Ich frage mich, warum Du die Geschichte hier so weitergibst.

Es ist nicht Deine Tochter und sie wird von Dir wahrscheinlich genauso wenig geliebt wie vom Stiefvater. Die leiblichen Eltern haben von den neuen Partnern wahrscheinlich wenig Rückendeckung.

Mir tut das Mädel leid.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von pauline-maus am 10.06.2021, 9:46 Uhr

mein mitleid hat die mutter.
sie hat einen affentanz mit der tochter , einen stiefvater der das kind bei der next des vaters vorführt , die wiederum sicher die unfähigkeit der mutter bemängelt und alles breit tritt , was eigentlich privat und nicht ihr zirkus ist .ach stimmt da war ja noch ein vater ...was macht der eigentlich bei dem ganzen firlefanz?

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von dasHarlchen am 10.06.2021, 10:07 Uhr

Natürlich sind wir nur Zaungäste. Wir waren weder beim Aufwachsen noch in der Erziehung dabei.

Das mit der Unterkunft sehen der Vater und ich genauso, aber die Mutter eben anscheinend nicht. Ich hatte ja schon mit entsprechenden Stellen telefoniert und der Mutter auch weitergegeben, dass sie es beantragen muss, da sie das alleinige Sorgerecht hat.

Warum der Vater nicht mit zu den Terminen ist? Weil er auch arbeiten muss. Er kann sich nicht eben mal frei nehmen. Zumal die Dame vom Jugendamt (die ja auch bei uns war) schon meinte, dass sie dem Vater nichts weitergeben darf, weil er kein Sorgerecht hat. Also er hätte ohne die Mutter gar nicht mit zu den Terminen gehen dürfen.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von dasHarlchen am 10.06.2021, 10:15 Uhr

Mein Mitleid haben Mutter und Stiefvater, die mittlerweile am Ende sind und so sehr nicht mehr weiter wissen, dass sie bei der Polizei anrufen müssen.

Der Stiefvater hat die Nachricht nicht mir geschickt, sondern dem Vater. Und dieser Vater hat der Mutter , seit J. hier war, schon öfter gesagt, dass es besser wäre, wenn sie in eine Einrichtung kommt, aber das kann er nicht beantragen.

Und ich trete hier nichts breit, ich wurde nach Updates gefragt. Ich hoffe immer noch, dass mir irgendwer den ultimativen Tipp geben kann.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von pauline-maus am 10.06.2021, 10:21 Uhr

und warum tut die mutter sich schwer? weil sie gefühlsmßig in den seilen hängt , denn es ihr kind. ihr handelt nur pragmatisch und ergebnisorintiert.
als alleinerziehede muss ich sagen , wenn ich immer die arbeit vorgeschoben häte , dann hätte ich nie termine für mein kind wahrnehmen können. geht natürlich nicht immer aber bei wichtigen sachen hat nun mal der nachwuchs vorrang und dann nimmt man eben frei.
so wie es scheint bist du sehr ambitiniert , der vater aber eben weniger ...
warum bist du nicht stellvertretend für ihn vor ort anwesend gewesen . wenn die mutter und das mädchen das möchten ist das sicher ok so.
ansonsten bin ich dafür , dass ihr euch raushaltet und mit den warmen worten des ratschlags sparsam seid

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von Port am 10.06.2021, 10:56 Uhr

Mein Tipp: Macht so weiter. Betrachtet es aus der Ferne, haltet Anschluss, lasst Euch informieren. Ihr könnt da gar nichts tun, und für Euren Familienfrieden ist es besser, Ihr haltet Euch zurück. Es nützt niemandem etwas, wenn gleich 2 Familien kaputt gehen, weil Madame irgendwie nicht erwachsen werden will.

Das Mädel ist demnächst volljährig, es lebt bei der Mutter, die da ganz schön viel vermasselt hat. Jetzt ist es definitiv zu spät, erzieherisch eingreifen zu wollen. Manche Dinge sind auch nicht den Eltern zuzuschieben, es gibt nunmal Kinder, die von der geraden Bahn abkommen auf ganz unterschiedliche Art.

Kommt bloß nicht auf die Idee, sie wieder aufzunehmen - das wird nichts. Sie muss anscheinend die Bauchlandung machen, und dann steht sie vielleicht wieder auf und kapiert endlich mal was. Sie macht vielleicht dann Therapie, geht in eine Wohngruppe, lässt sich beschulen oder geht arbeiten.Sie ist kein Kind mehr und bald braucht sie für nichts eine Unterschrift von irgendwem.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von pauline-maus am 10.06.2021, 11:27 Uhr

was genau hat die mutter denn vermasselt?

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von Port am 10.06.2021, 11:46 Uhr

3 abgebrochene Ausbildungen akzeptiert und einen gekündigten 450-Euro-Job. Und das zu Zeiten, als die Tochter noch nicht stramm auf die 18 zuging. Da hätte man noch Lösungen finden können mit Wohngruppe, Therapie, irgendeine andere Hilfe.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von kevome* am 10.06.2021, 12:34 Uhr

ich sehe nur Dich als Zaungast. Der Vater hat genauso Verantwortung wie die Mutter und scheint sich nicht nur jetzt, sondern auch in der Vergangenheit ganz schön gedrückt zu haben.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von kevome* am 10.06.2021, 12:43 Uhr

Das wäre aber doch auch Aufgabe des Vaters gewesen, da einzuschreiten

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von Port am 10.06.2021, 12:47 Uhr

Vielleicht schon, aber die Mutter war vor Ort mit der Tochter. Was hättest Du denn gemacht als Mutter? Zugesehen und darauf gewartet, dass der Papa sagt: "Mach mal was!"? Da war sie schon etwas mehr in der Pflicht, zumal wenn sie weiß, dass vom Vater nicht viel kommt.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von kevome* am 10.06.2021, 13:04 Uhr

Natürlich wäre ich selbst aktiv geworden. Mein Ex kümmert sich ja auch Null um die Kinder.

Trotzdem ist m. E. der Vater genauso verantwortlich wie die Mutter, wenn das Elternteil bei dem das Kind lebt nicht in die Pötte kommt, muss dieser eben im Zweifel auch Maßnahmen ergreifen oder das Jugendamt einschalten bevor die Situation komplett verfahren ist. Da muss man sich denn auch aktuell für die Gespräche mal Urlaub nehmen und auf Lösungen drängen.

Mir tut das Mädchen unendlich leid. Die schreit doch nach Grenzen, die ihr niemand setzt bzw. die nur angedroht aber nie durchgesetzt werden. Da muss man denn auch mal konsequent sein und das Gebrüll aushalten

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von Port am 10.06.2021, 13:07 Uhr

Mir tut sie auch leid, aber viel Zeit bleibt nicht mehr. In 2 Monaten ist sie 18. Dann tut sie, was sie will. Was kann bis dahin noch gerichtet werden? Das mit der Konsequenz ist die richtige Idee, aber wer soll es in diesem Fall umsetzen?

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von kevome* am 10.06.2021, 13:40 Uhr

Das sehe ich auch so. Da hätte schon früher was passieren müssen.

Bei allem was ich gelesen habe, sind beide Elternteile samt Stiefeltern absolut inkonsequent. Bei mir liegt kein Kind bis mittags im Bett oder geht unbeschränkt aus, wenn ich das nicht will. Egal ob es Strafe für irgendein Verhalten ist oder ich der Meinung bin, dass jetzt gelernt, gearbeitet oder Bewerbungen geschrieben werden müssen. Das ist natürlich furchtbar anstrengend und kostet Zeit. Da muss man notfalls bei bockigem Kind dauerhaft daneben sitzen und nerven.

Und genau das wurde hier wohl von allen Seiten versäumt. Das Mädchen hat gelernt, dass es mit Schreien, Ungehorsam und Bockigkeit machen kann, was es will

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von Port am 10.06.2021, 13:48 Uhr

Dann sind wir uns ja eigentlich einig. Inwieweit der Vater sich hätte einbringen müssen, bin ich mir unsicher. Er hätte Druck machen können. Hätte es was genützt? Ob er es tat, kann nur Harlchen beantworten. Zumindest sind beide Elternteile schuld. Zum jetzigen Zeitpunkt wird es schwierig. Mir fällt da auch keine Lösung ein.

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von pauline-maus am 10.06.2021, 21:32 Uhr

Absolut

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Re: Kleines Update zu Stieftochter

Antwort von pauline-maus am 10.06.2021, 22:01 Uhr

Du hast nicht unrecht aber das ist mir zu theoretisch gedacht .
Wissen wir wie die Trennung lief ? Ob das Mädchen gelitten hat? Ob die Mutter hier etwa gut machen wollte und nicht konsequent erzogen hat?
Und der Vater war dann wo? Bei der neuen Frau , die jetzt beobachtet aus der rosa pluesch kompfortzonne was so schief läuft?
Sorry aber das ganze ist zu komplex ,als das der Mutter nun der schwarze Peter zugeschoben wird

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Vater hat keine Zeit?

Antwort von Laufente123 am 10.06.2021, 23:02 Uhr

Ach herrjee... ich bin schon immer Vollzeit berufstätig in einem Job mit vielen Männern und alle erzählen immer zu Hause... "sie würden ja so gerne, aber der Job...".. Komisch nur dass die wenigen Frauen im gleichen Job in der gleichen Firma in der gleichen Abteilung das dann doch hinbekommen.

Und noch komischer, kaum ist mal wieder Fußballzeit sind die Herren dann doch am hellichten Tag zu Hause um ihr Lieblingsspiel zu sehen... Ach die armen Vollzeit arbeitenden Väter...

Aber ich muss auch sagen, es hat sich viel geändert. Viele jüngere Väter mit Kinder < 12 sind nicht mehr so wie ich es bei den anderen Vätern mit Kindern >12 - 25 erlebe .

Sehr subjektiv, aber meine ganz persönliche Beobachtung.
Aber es braucht auch jemanden, der sich das erzählen lassen will, der das glaube will und somit auch unterstützt, warum allerdings erschließt sich mir nicht.

Ganz subjektiv...
LG
Laufente

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„Unterbringung“ reicht da nicht...

Antwort von Jorinde17 am 11.06.2021, 7:47 Uhr

Hallo,

ich denke, dass eine Unterbringung hier nicht reicht, sondern dass Deine Stieftochter eine stationäre Therapie bräuchte. Wir haben im Bekanntenkreis auch einen Jugendlichen, der zu Hause regelmäßig so ausgerastet ist, dass die Eltern aus Hilflosigkeit tatsächlich die Polizei gerufen haben. Er war daraufhin einige Monate stationär, und es wurde (zwar sehr langsam, aber doch) besser.

Ich finde, Dein Partner sollte das bei der überforderten Mutter freundlich, aber hartnäckig anregen. Es wäre sicher auch für sie eine Entlastung und würde ihr erstmal Luft verschaffen. Auch wenn die Tochter volljährig ist, kann man (z. B. gemeinsam mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst) eine stationäre Therapie vorschlagen und sie sehr nachdrücklich davon überzeugen.

Eine Alternative wäre eine psychiatrisch betreute Wohngruppe für Jugendliche und junge Erwachsene, die zu Hause nicht mehr klarkommen. Auch hierzu würde ich mich mal erkundigen.

Dass Dein Partner Job und fehlendes Sorgerecht vorschiebt, um sich um diese Dinge wenig kümmern zu müssen, würde ich mir an Deiner Stelle sehr genau ansehen. Denn exakt so, wie er sich jetzt gegenüber seinem Kind und seiner Ex verhält, wird er sich im Fall einer Trennung natürlich auch gegenüber Dir und Deinem Kind verhalten. X-mal beobachtet, auch wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, weil bei Dir ja „alles ganz anders“ ist... Ich würde ihn nicht so einfach davonkommen lassen, sondern hartnäckig sagen, was jetzt zu tun ist.

LG

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Re: „Unterbringung“ reicht da nicht...

Antwort von Daffy am 11.06.2021, 17:00 Uhr

> Dass Dein Partner Job und fehlendes Sorgerecht vorschiebt, um sich um diese Dinge wenig kümmern zu müssen, würde ich mir an Deiner Stelle sehr genau ansehen. Denn exakt so, wie er sich jetzt gegenüber seinem Kind und seiner Ex verhält, wird er sich im Fall einer Trennung natürlich auch gegenüber Dir und Deinem Kind verhalten. X-mal beobachtet, auch wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, weil bei Dir ja „alles ganz anders“ ist... Ich würde ihn nicht so einfach davonkommen lassen, sondern hartnäckig sagen, was jetzt zu tun ist.


Witzig. Wenn er sich im Falle einer Trennung genauso verhält wie aktuell - wo dH ihn nicht ´davonkommen` lassen soll - wäre sie auf den Einsatz ihrer Nachfolgerin angewiesen. Also warum strampeln?

Mein Eindruck ist eher, dass sich mal wieder zeigt, wie wenig es idR mit ´gemeinsamer Erziehung` nach der Trennung funktioniert (was naheliegt, weil der ´Besuchselternteil` eben meist nicht da ist, wenig vom Alltag des Kindes mitbekommt und sich an seinen/ihren Tagen eher nicht als Befehlsempfänger/verlängerter Arm des ´Haupterziehenden` sieht).

Ich würde gar nichts sagen, sondern froh sein über freie zeitliche und finanzielle Ressourcen und sein Engagement liebevoll in Richtung der gemeinsamen Brut lenken - so ein erfreulicher Konstrast .

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"vermasselt"

Antwort von Leena am 11.06.2021, 21:15 Uhr

Ich glaube, als Eltern hat man letztlich viel weniger Einfluss, als man sich gerne einbilden möchte. Klar, man kann Vorbild sein, möglichst konsequent sein, liebevoll und streng oder was auch immer... aber wenn das Kind wirklich nicht will oder ein ernsthaftes Problem gegeben ist, dann kann man es "nicht zum Jagen tragen", wie meine Großmutter früher sagte.

Man steckt nicht drin - auch wenn's die eigenen Kinder sind.

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Re: „Unterbringung“ reicht da nicht...

Antwort von pauline-maus am 12.06.2021, 11:47 Uhr

und ich würde als mutter das ding generell allein durchziehen und mir verbitten , rat von denen zu bekommen , die in den jahren zuvor auch nicht anwesend waren und helfend zur seite standen. weil so wie die kiste luft verschlimmert sich die gesamtsituation nur noch

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Re: "vermasselt"

Antwort von Hase67 am 26.06.2021, 20:32 Uhr

Danke, Leena. Ich wundere mich auch manchmal, wo die Leute ihre Selbstgewissheit hernehmen. Das kann einem nämlich auch ganz schön um die Ohren fliegen.

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