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Geschrieben von Jessica_S. am 08.06.2005, 9:18 Uhr

Wie merkt man, dass man depressiv ist ?

huhu

würde mich mal interessieren ?

habe stimmungsschwankungen, manchmal würde ich lieber im bett bleiben anstatt aufzustehen, bin irgendwie streitsüchtig (fast kein tag ohne streit bzw. stress bei uns) usw.

lg
jessica

 
9 Antworten:

Re: Wie merkt man, dass man depressiv ist ?

Antwort von linda76 am 08.06.2005, 9:27 Uhr

naja... das mag ein depressiönchen sein, dass sich an dich herangepirscht hat.. eine "echte" depression geht einher mit lebensunlust, ständiger müdigkeit, suizidgedanken o.ä.

vielleicht ist es ein lichtmangel, wenn du keine andere ursache kennst? ich würde das jedenfalls mal mit einem arzt besprechen.

lg linda

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Re: Wie merkt man, dass man depressiv ist ?

Antwort von Schwoba-Papa am 08.06.2005, 9:36 Uhr

frei nach dem Spruch : Der Optimist sagt "Das Glas ist halbleer", der Optimist sagt "aber nicht mehr lange" :-) ist eine derzeitige negative Lebenseinstellung schon ein Indiz für Depressionen. Stimmumgsschwankungen haben wir aber alle und streiten zeugt oft von Engagement (wem es gleichgültig ist streitet nicht darüber).

Horch mal in dich hinein und überleg was macht dich Unzufrieden. Sind es Umstände, kannst Du es vielleicht ändern ! Jeder hat manchmal keinen Bock und einen Durchhänger, ist es aber permanent so suche dir Hilfe !

Grüßle

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Re: Wie merkt man, dass man depressiv ist ?

Antwort von krissie am 08.06.2005, 10:23 Uhr

Hallo,
ich würde sagen, wenn Du das Gefühl hast, dass deine Lebensqualität deutlich abenommen hat, ist es auf jeden Fall einen Besuch beim Arzt wert. Der kann dich dann immer noch an einen Spezialisten verweisen und ihr könnt versuchen, herauszubekommen, an was es liegt.
Ist die Laune und streitlust vielleicht bei Dir Zyklusabhängig? So ist es bei mir ziemlich stark, da ist dann eher die Frauenärztin Ansprechpartner, die kann dir dann was verschreiben (pflanzlich oder auch hormonell).
LG Kristina

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Ich weiß wovon ich rede!

Antwort von Christina1980 am 08.06.2005, 14:46 Uhr

Hallo...

ich erlaube mir mal meine Meinung dazu hier her zu schreiben...
Bei mir hat das auch SO angefangen wie Du es von Dir schilderst.
Mein Ende der " Geschichte" war zwar etwas zu hart um das alles hier her zu schreiben aber ich wollte Dir nur raten geh zu einem GUTEN Arzt und nimm das in Angriff bevor es zu spät ist und es cronisch ist.
Denn mit Depressionen sollte man nicht spassen oder es auf die leichte Schulter nehmen es ist kein Vergleich zu einem Schnupfen oder so.
Ich selbst habe jahrelang darunter gelitten habe starke Medikamente nehmen müssen jahrelang und war in etlichen Kliniken.
Es war neben meiner Vergangenheit die schwierigste Zeit meines Lebens und ich gönne so etwas KEINEM Menschen.
Ich kenne deine Gründe nicht wieso es Dir anscheinend nicht gut geht deswegen kann ich wenig dazu sagen.
Bei mir war es die Vergangenheit die mich krank machte aus Depressinonen wurde eine Borderlinerin und eine Psychose....von meinem 17.Lebensjahr bis zu meinem 24.Lebensjahr hatte ich damit zu kämpfen.
Aber seid Dezember 2004 bin ich wieder gesund...keine Medis mehr nix.
Und ich hab es alleine geschafft....und heute LEBE ich wieder!
Lass Dir helfen....
Lieben Gruss Christina !

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Re: Ich weiß wovon ich rede!

Antwort von judy38 am 08.06.2005, 15:33 Uhr

hallo,
aber wie findet man einen guten arzt und muss man zu einem psychologen, psychiater oder psychtherapeuten oder oder oder? man kann doch nicht 10 ärzte testen, bis man den richtigen hat.

lg
tina

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Re: Ich weiß wovon ich rede!

Antwort von Mare am 08.06.2005, 22:21 Uhr

Ich hatte auch schon Depressionen. Und damit ist wirklich nicht zu spaßen, vor allem, wenn man Familie hat!

Lass dich von deinem Hausarzt zu einem Neurologen überweisen! Der schickt dich dann, wenn er denkt, es wäre nötig, zu einem Therapeuten!
Leider hat man bei Therapeuten eine sehr lange Wartezeit!

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Re: Wie merkt man, dass man depressiv ist ?

Antwort von simple am 09.06.2005, 3:06 Uhr

depressionen haben unendlich verschiedene gesichter - sie koennen sich einschleichen oder brutal auftauchen.
aber, egal - wenn du unzufrieden bist, versuch rauszufinden, warum. wenn du dich im kreise drehst oder gar dir bewusst bist, dass du ehrlichen antworten aus dem wege gehst, weil sie wehtun, dann such dir eine vertrauensperson - das kann eine gute freundin sein, die zuzuhoeren weiss und davon abstand nimmt, dich mit guten ratschlaegen vollzubuttern - das kann jemand aus der kirche sein - das kann dein arzt oder frauenarzt sein. manchmal reicht es, mit jemandem, zu dem man keine freundschaftlichen verpflichtungen hat zu reden, um klarer zu sehen. du musst nicht warten, bis du dem stempel "depressiv" gerecht wirst, um hilfe in anspruch zu nehmen. hilfe bedeutet, jemandem das recht zu geben, dich auf aktionen und reaktionen deinerseits aufmerksam zu machen, die schaedlich fuer dich sein koennen.

ich persoenlich habe vor jahren die schnauze voll gehabt von sogenannten guten ratschlaegen meiner freundin - und habe mich (nach monatelangen verzoegerungstechniken meinerseits) in den hintern getreten und eine therapeutische einrichtung der kirche besucht - daraus wurden ueber 2 jahre gespraechstherapie. war ich depressiv? keine ahnung, aber das war auch nicht die hauptfrage. ich war eingefahren in gedanken, aktionen und gefuehlen und wollte daraus, und konnte es nicht alleine.
heute habe ich hin und wieder sitzungen mit einer psychoanalystin, die mich aufwecken.
wenn du unzufrieden bist, nimm das als zeichen, dass aenderungen angesagt sind.

du bist es wert, zufrieden und mit einer inneren ruhe und gewissheit des gewollt-seins zu leben.

alles liebe, chrissie

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Denke nicht, dass das schon eine Deppression ist

Antwort von Joelina77 am 10.06.2005, 13:05 Uhr

Hallo

Deppressionen wie ich sie kenne laufen folgendermassen ab:

Sie treten schubweise über einen langen Zeitraum (1 bis 2 Wochen) lang auf, die Abstände, in denen es einem gut geht, werden immer kürzer, die Deppressionen immer länger.
Man ist absolut antriebsschwach, alles erscheint sinnlos, man ist absolut arbeitsunfähig, überhaupt nicht belastbar und will es auch gar nicht sein.
Eigentlich ist man nicht in dem Sinne traurig, man ist eher völlig ohne Anlass einfach nur gefühlstot, hat eigentlich gar keine leidenschaftlichen Gefühle, weder positiv noch negativ mehr, häufige Begleiterscheinung sind Ängste und Panikattacken bis hin zur Psychose.
Es erscheint alles gleichgültig und sinnlos, deswegen würde man auch in einer Deppression niemals streitsüchtig sein, das würde man für viel zu anstrengend und sinnlos erachten.

Liebe Grüsse
Joelina

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Re: Denke nicht, dass das schon eine Deppression ist

Antwort von 61164 am 16.06.2005, 13:59 Uhr

Hi habe vorhin geschrieben, würde gerne chaten weiß, aber nicht wie es geht!

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