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Ich kenne das teilweise.

Wir haben beim ersten Kind auch viel gestritten. Wir waren beide irgendwo fertig und überfordert mit der Situation und hatten viele dieser "Mir geht es aber viel schlechter als Dir" Diskussionen. Die führen zu nix.

Da hilft nur reden, reden, reden. Möglichst ohne Vorwürfe machen. Du räumst Deine Wäsche nicht auf, er spült die Sauger nicht richtig. Über beides kann man ergebnisoffen reden, wie man das in Zukunft handhabt. Also dass Du z.B. nicht losmeckerst, sondern in einem vernünftigen Ton drum bittest, die Sauger nachzuspülen.

Er wird nicht alles so machen wie Du, irgendwo muss er mit Baby seinen eigenen Weg finden. Dafür musst Du ihm aber Vertrauen schenken und Luft lassen. Du schreibst, Du hast keine Zeit für Dich. Geh für zwei h aus der Wohnung, lass den beiden Zeit, sich kennenzulernen.

Mit dem Wasser und der Mullwindel verstehe ich das irgendwo. Du kannst doch das Baby abdocken und es Dir selbst holen, warum muss er da aufstehen? Warum gehst Du nicht zu Apotheke? Entweder Baby dalassen oder eben mitnehmen.

Redet miteinander. Er scheint ja schon ein Kümmervater zu sein. Ihr müsst für Euch da einfach noch abstecken, wer was wie macht.

von emilie.d. am 02.09.2017, 14:47 Uhr

 

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