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Geschrieben von suyinq am 25.11.2008, 15:22 Uhr

Hilfe weiss nicht weiter

Hallo bin neu hier


Ich hab 2 Enkelkinder einen Enkel von 2Jahren und 5 mon und eine Enkelin mit 15 mon vor einem halbem Jahr heben sich meine Tochter und ihr Freund getrennt da meine Tochter es mit beiden alleine nicht schaffte nahm ich die kleine zu mir sie wohnt jetzt ein halbes Jahr bei mir mittlerweile hat sie einen neuen mann an ihrer seite und ist weggezogen jetzt fangen beide an das sie mal öfters am Wochenennde die kleine sehen wollen die kleine kann aber solche TReffen gar nicht gut verarbeiten und weint dann nachts nun frag ich mich wenn der Vater oder auch meine Tochter sie wieder mitnehmen wollen muss ich sie den beiden dann mitgeben was meint ihr?

 
4 Antworten:

Re: Hilfe weiss nicht weiter

Antwort von manuschatz am 25.11.2008, 17:13 Uhr

Hallo,

hast Du das Sorgerecht für die Kleine? dann musst Du sie nicht einfach so mitgeben!
kein Sorgerecht, dann können die Eltern die Kleine auch mitnehmen, aber ich hoffe ihr könnt das Alle ganz vernünftig klären, vorallen wegen der Kleinen und einigt euch erstmal so, das die Eltern mit langsamen Schritten wieder eine Annährung an das Kind machen und sie nicht einfach von Dir wegnehmen...

Lg Manu

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Re: Hilfe weiss nicht weiter

Antwort von Ninfa am 25.11.2008, 21:45 Uhr

Ich würde das Problem mal mit dem Kinderarzt besprechen, das hat meiner Mutter auch geholfen, ich glaube er hatte ihr ne Therapeutin empfohlen die ihr bei solchen Themen sehr geholfen hat.
(Kurzform:Bin adoptiert und meine 'neue' Mutter ist mit mir ausgewandert)

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Re: Hilfe weiss nicht weiter

Antwort von BiggiMael am 26.11.2008, 1:04 Uhr

Hi, ich denke, Mama ist Mama. Sie muß ihre Kleine sehen dürfen.
Auch für das Kind ist Mama Mama. (auch wenn sie schon so klein zu dir kam)

Da für Deine Enkelin die Mama fremd ist, und du die Hauptperson in ihrem Leben, muß sie sich eingewöhnen bei der Mutter, wie ein anderes Kind in der Krippe.
Da es einen Konflikt gibt zwischen dir und deiner Tochter, noch langsamer.

Wenn du Bedenken hast generell, daß deine Tochter es nicht schafft mit den beiden Kindern (oder auch der neue Mann, an den muß deine Enkelin sich ja komplett neu gewöhnen), sprich mit deiner Tochter darüber.

Und wenn du absolut sicher bist, sie schafft es nicht, dann mußt du die Hauptbezugsperson bleiben, und dafür kämpfen.
Und die Behörden einschalten.

Und du solltest immer da sein, als Oma.

Ciao Biggi, viel Glück Dir, Deiner Tochter, ihrem Mann und den beiden Kindern.

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Re: Ich hab lange überlegt...

Antwort von Raupe01 am 26.11.2008, 21:09 Uhr

ob ich auf deinen Beitrag antworten soll oder nicht. Was mich beschäftigt, wie kann eine Mutter die Verantwortung über ihr Kind auf ihre Mutter zu 100% übertragen???? Unterstützung ist das eine - aber das Kind monatelang bei seiner Oma wohnen lassen ist in meinen Augen etwas ganz anderes.

Ich war vor einem halben Jahr in einer ähnlichen Situation - krankheitsbedingt musste ich meine Kleinste meiner Mutter geben. Ich hatte mehrere länger andauernde Klinikaufenthalte .. und erst als ich mich wirklich nicht mehr auf den Beinen halten konnte habe ich meine KLeinste meiner Mutter gegeben. (Sie ist jetzt übrigens auch 15 Monate alt).
Tja ... Evelyn wollte bei mir sein, bei meiner Mutter hat sie jegliches Essen und Trinken verweigert (mehrere Tage) und nur mit viel Geduld ist es meiner Mutter gelungen, sie an die Flasche zu gewöhnen und sie zum Essen zu bringen.
Allerdings - kaum war ich aus der Klinik zu Hause, war ich jeden Tag mindestens einmal bei Evelyn ... und sobald ich wieder einigermaßen bei Kräften (aber noch lange nicht gesund) war, hab ich sie wieder zu mir genommen.

Ich kann es ja verstehen, wenn eine Mutter mal eine kurze Unterstützung - aus welchen Gründen auch immer brauchen kann - aber nach einem halben Jahr ... und so wie ich es herauslese mit nur sehr wenig Kontakt zu seinem Kind ... sind Probleme vorprogrammiert.

Wenn du deinem Kind und deinem Enkelkind etwas Gutes tun willst, bringe die Zwei schnell wieder zusammen ... ein halbes Jahr ist eine Ewigkeit ... wenn ich dran denke, was deine Tochter alles versäumt hat .. die ersten Worte, die ersten Schritte.... usw...

Liebe Grüße
Karin

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