Dr. med. Martin Claßen

Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln

Dr. med. Martin Claßen

   

 

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Hallo,
ich habe nun mal eine Frage, ich weiss nicht ob es hier her gehört.
meine kleine ist 10 Wochen alt, sie bekommt seit der 4 woche das aptamil comformil, da sie das gut vertrug wegen den blähungen.
der stuhl war auch immer weichlich und grünlich.

Jedoch seit einer woche schreit sie tagsüber und abends, ohne sich zu beruhigen zu lassen, das kann ja nicht sein das die 3 monatskoliken jetzt erst beginnen, sie schreit ja auch nciht 3 stunden am stück, eine, vielleicht eineinhalb.
Seitdem ist auch der Stuhl ein wenig härter geworden, aber nicht wirklich kugelig, zum schluss ist er ganz dünn, anfangs doch fester,
schluckauf hat sie schon von anfang an,
ihr stößt es auch tagsüber viel auf, auch kommt es mir vor das es magensäure ist. hustet auch ein wenig, mehr als früher.
Kann es sein das sie es auf einmal nicht verträgt? Wäre Nahrung Wechseln sinnvoll, oder liegt es soch an was anderern. Bei uns in der Familie liegen keine Alergien, ausser auf Bienen vor.
Würde mich freuen ihre meinung zu lesen, danke

von tattoorai am 02.12.2011, 10:02 Uhr

 
 

Antwort:

NACHTRAG

...noch was, sie kommt auch nicht auf mehr als 400 ml in 24 stunden, drückt zeitweise während der flasche wie verrückt, da trinkt sie mir nicht mehr als 50 ml dann stunden später wieder erst!

danke :-)

von tattoorai am 02.12.2011

Antwort:

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Guten Abend!

Die Beschwerden Ihrer Tochter können viele Ursachen haben. Es kann sich z.B. um einen harmlosen Infekt handeln. Bestehen die Beschwerden länger, muss auch an eine Kuhmilcheiweißalelrgie gedacht werden. In diesem Fall sollte für einige Wochen versuchsweise eine Hydrolysat- oder Aminosäurenahrung gefüttert werden. Die Umstellung auf eine andere Säuglingsnahrung macht keinen Sinn. Insbesondere wenn die Trinkmenge Ihrer Tochter weiterhin so gering ist, sollten Sie kurzfristig Ihren Kinderarzt aufsuchen. Dieser kann nach einer ausführlichen Untersuchung entscheiden, welches weitere Vorgehen sinnvoll ist.

Viele Grüße,
M. Claßen

von Dr. Martin Claßen am 03.12.2011

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