Mehrsprachig aufwachsen

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Geschrieben von DK-Ursel am 28.06.2018, 15:21 Uhr

Gedankenexperiment

Ja, auf die Art bin ich - passionierte Krimilesern - auch mal übel-lustig reingefallen.
Wenn wir hier oder ich in meinen Kursen Lektüre, Filme etc. empfehle, dann ja wie erwähnt zur Unterstützung, nicht zum ausschließlichen Lernen.
Und ich vergeiche das gern mit Dingen, die ich im Haus weit weg packe oder eben ganz in meiner Nähe habe.
Wenn ich - wie eine tüchtige Kursteilnehm,erin - täglich dt. Serien sehe, ist meni deutsch hierzulande, wo ich es im Alltag sonst nirgends hören, eben näher an mir dran als die Kiste Englisch, die manche Deutsche oben im Dachgeschoß stehen haben und erst mühsam runterholen (=aktivieren) müssen.
Daher haben eben Dänen oder Niederländer ihr Englisch schnell parat - vielleicht gar nicht mal unbedingt immer besser und schon gar nicht korrekt, aber enfach schnel lund fließend, während wir din Dtld. mangels (täglichem) Kontakt erstmal die Kiste runterholen,aufmachen und durchstöbern müssen.
Bildlich gesprochen.

Übrigens wurde der ältere Herr,der sehr gerne Hansi Hinterseer hörte, zunächst vond en anderen belächelt:
Tatsächlich hatte er eben "sein" Deutsch auch mehr parat als die, die weder dt. Lieder noch sonstwas neben dem Unterricht mit oder in Sachen Deutsch taten.
Das ist eben so:
Auch wenn das Sprichwort eigentlich anderes meint, iste ben so en Hemd näher als die Jacke...

Gruß Ursel, DK

 
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