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schwangere mit babybauch und kleinkind

​​​​​​Die Entnahme von Nabelschnurblut ist für Mutter und Kind schmerzfrei und daher ethisch unbedenklich. Die Gewinnung von Nabelschnurblut erfolgt ausschließlich nach der Abnabelung des Neugeborenen. Dazu wird die Nabelschnur mit einer Kanüle punktiert und das Nabelschnurblut über ein steriles Entnahmesystem in einem Blutbeutel gesammelt (Abbildung). Der Blutbeutel enthält ein Antikoagulans (z. B. Citrat), welche die Gerinnung des Nabelschnurblutes hemmt.

Wie wird Nabelschnurgewebe gewonnen?

Das Nabelschnurgewebe wird ausschließlich nach der Abnabelung des Neugeborenen gewonnen. Dazu wird die abgetrennte und entleerte Nabelschnur in ein steriles Bechergefäß überführt.

Entstehen Risiken für Mutter oder Kind?

Die Entnahme von Nabelschnurblut ist für Mutter und Kind schmerzfrei und daher ethisch unbedenklich. Die Gewinnung von Nabelschnurblut erfolgt ausschließlich nach der Abnabelung des Neugeborenen.

Kann Nabelschnurblut bzw. Nabelschnurgewebe überall entnommen werden?

Die gesetzlichen Anforderungen an die Herstellung von Nabelschnurblutpräparaten und die daran gebundenen Qualitätsanforderungen die für eine Nabelschnurblutbank gelten, gelten auch für die Kliniken, in denen die Entnahme von Nabelschnurblut durchgeführt wird. Der eigentliche Hersteller – die Nabelschnurblutbank – ist deshalb auch für die adäquate Schulung der Klinikteams verantwortlich22. Die Entnahme von Nabelschnurblut darf demzufolge nur in geschulten Einrichtungen erfolgen. Die Vita 34 AG arbeitet jedoch mit einem umfangreichen Netzwerk von Entbindungskliniken zusammen – so ist die Entnahme in über 90% aller Geburtskliniken möglich.

Nabelschnurblut wird im Rahmen der Gewinnung zu einem Arzneimittel - warum?

Nabelschnurblut wird über ein steriles Entnahmesystem in einem Blutbeutel gesammelt. Der Blutbeutel enthält ein Antikoagulans (z. B. Citrat), welche die Gerinnung des Nabelschnurblutes hemmt. Die Vermischung des Nabelschnurblutes mit dem Antikoagulans stellt den Beginn der Arzneimittelherstellung dar. Aufgrund dieser Einordnung wird die Nabelschnurblutbank rechtlich gesehen zum Arzneimittelhersteller – eine Erlaubnis zur Herstellung und eine Genehmigung/Zulassung zur Abgabe des Arzneimittels werden zwingend erforderlich23-25.
 

Was passiert mit dem Nabelschnurblut auf dem Weg zur Einlagerung?

Was müssen Eltern dabei übernehmen?

Was sind die Herausforderungen bei der Arzneimittelherstellung? 

Die Vermischung des Nabelschnurblutes mit dem Antikoagulans stellt den Beginn der Arzneimittelherstellung dar. Aufgrund dieser Einordnung wird die Nabelschnurblutbank rechtlich gesehen zum Arzneimittelhersteller – eine Erlaubnis zur Herstellung und eine Genehmigung/Zulassung zur Abgabe des Arzneimittels werden zwingend erforderlich23-25. Diese werden durch die Landesbehörden und das Paul-Ehrlich-Institut erteilt und sind an einen definierten Herstellungsprozess sowie eine feste Indikation gebunden24, 26. Der Prozess darf also nicht einfach verändert werden!
Ebenso darf Nabelschnurblut nicht „einfach für irgendeine Erkankung“ angewendet werden! Dabei ist es völlig unerheblich, ob das Nabelschnurblut für eine autologe oder allogene Anwendung in einer „kommerziellen“ oder einer „nichtkommerziellen“ Nabelschnurblutbank lagert. Die Herstellungserlaubnisse und die daran gebundenen Qualitätsanforderungen gelten auch für die Kliniken, in denen die Entnahme von Nabelschnurblut durchgeführt wird. Der eigentliche Hersteller – die Nabelschnurblutbank – ist deshalb auch für die adäquate Schulung der Klinikteams verantwortlich22.
 

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arzt bei untersuchung eines babys
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