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Hast du nicht auch schon gestaunt, wie schier unerschöpflich die Energiereserven deines Kindes jetzt sind?

Am besten dein Kind hat jetzt viel Bewegung, um seine körperlichen Fähigkeiten auszuprobieren und zu toben. Ganz egal ob drinnen oder draußen, ob im Sportverein oder einfach beim Toben im Park oder im Garten - Hauptsache dein Kind kommt regelmäßig in Schwung. Denn das, so betonen Entwicklungsexperten, ist die beste Förderung in diesem Alter. Denn wenn Kinder ihre Geschicklichkeit trainieren und sich in ihrem Körper daheim fühlen, geht es ihnen gut. Dann können sie sich auch besser konzentrieren und leichter lernen. Das kannst du tun, damit dein Kind gesund bleibt und sich weiterhin gut entwickelt:

Jetzt schon Radtouren mit Kind?

Falls dein Kind schon Rad fahren kann, hast du vermutlich hin und wieder Lust, alle gemeinsam auf Tour zu gehen. Dazu solltest du wissen:

Kinder dürfen erst ab acht Jahren am Straßenverkehr teilnehmen, also auf der Straße fahren. Das ist keine Schikane, sondern dient der Sicherheit der Kleinen. Diese sind komplett überfordert, wenn sie gleichzeitig auf deine Bewegungen und auf den Straßenverkehr achten sollen. Auch sind ihre Reaktionen auf gefährliche Situationen noch nicht schnell und zuverlässig genug. Außerdem werden Kinder auf ihren kleinen Rädern noch leichter von Pkw-Fahrern übersehen, als erwachsene Radler.

Wähle also eine Strecke, die möglichst immer Geh-, Rad-, Wald- oder Feldwege bietet. Das ist sicherer. Am besten befestigst du am Rad deines Kindes eine elastische Stange mit Wimpel (gibt´s im Fahrrad-/Sportgeschäft), so wird es schon von weitem besser gesehen. Achte darauf, dass du dein Kind immer im Blick hast, es also möglichst vor dir fährt. Auf keinen Fall darfst du versuchen, dein Kind von deinem Rad aus zu kontrollieren - etwa, indem du beide Räder mit einer Schnur verbindest. Das kann zu schweren Stürzen und Unfällen führen. Selbstverständlich braucht dein Kind einen gut sitzenden Helm - davon ist es übrigens leichter zu überzeugen, wenn auch du einen trägst.

Tipp: Nicht ganz billig, aber sicher und sehr hilfreich für radbegeisterte Eltern mit Vorschulkindern sind Tandem-Konstruktionen (Fahrradfachhandel). Mit Hilfe eines Verbindungsstücks wird ein Radteil für dein Kind an dein Rad gekoppelt. Dein Kind tritt mit, aber du lenkst. Diese Lösung hat auch den Vorteil, dass dein Kind sich ausruhen kann, wenn es müde ist, ihr aber trotzdem längere Strecken fahren könnt.

Superschnell auf flinken Rollen - aber nur mit Schutzausrüstung

Gut möglich, dass dein Kind sich irgendwann in diesem Lebensjahr für Inline-Skates begeistert. Nichts spricht dagegen, dass es dann auch sein erstes Paar bekommt. Allerdings solltest du dich vorher im Fachgeschäft beraten lassen, was gute Skates ausmacht. Mit schlecht konstruierter Billigware tust du deinem Kind keinen Gefallen. Für Kinder gibt es übrigens verstellbare Exemplare, die ein paar Schuhgrößen lang mitwachsen.

Was dein Kind auf alle Fälle braucht und beim Skaten immer tragen sollte, sind gut sitzende Protektoren. Die Schutzausrüstung besteht aus (Fahrrad-)Helm, Handgelenks-, Ellenbogen- und Knieschützern. Zugegeben, es ist lästig, das alles jedes Mal anzuziehen. Aber diese Ausrüstung sorgt dafür, dass bei einem Sturz meist nichts Schlimmes passiert. Schließlich können selbst kleine Skater schon recht schnell werden.

Auch wenn sie sich oft nicht daran halten: Inline-Skater dürfen nur auf dem Gehweg und nicht auf der Straße fahren. Das gilt für Kinder sowieso ohne Wenn und Aber. Alleine sollte dein Kind auf seinen Skates noch nicht unterwegs sein. Die Gefahr, dass es Probleme gibt (dein Kind z.B. von Autofahrern, die aus Einfahrten ausbiegen, übersehen wird), ist viel zu groß.

Manche Vereine, aber auch Sportgeschäfte, bieten Einsteigerkurse für Kinder an. Das ist sinnvoll, denn dort lernt dein Kind z.B., wie es richtig bremst. Adressen von Inline-Skate-Schulen nennt der Deutschen Rollsport und Inline-Verband.

Zahn verletzt? Gleich zum Arzt fahren

Leider passiert es immer wieder mal, dass ein Kind stürzt und dabei auch die Zähne zu Schaden kommen. Ist ein Zahn nach einem Sturz locker, verschoben, schief oder es fehlt ein Stück, solltest du schnell mit deinem Kind zum Zahnarzt gehen. Für die akute und künftige Gesundheit von Zähnen und Kiefer ist es nötig, die Wunde zu behandeln und zu klären, ob ein größerer Schaden entstanden ist. Einen ausgeschlagenen Zahn solltest du bitte unbedingt mitnehmen zum Zahnarzt. Dafür gibt es spezielle Zahnboxen, in denen der Zahn vital gehalten wird. Im Notfall kann man ihn im eigenen Mund transportieren.

Zeit für einen Schwimmkurs

Dein Kind ist gerne im Wasser? Damit es beim Plantschen sicherer und unabhängiger wird, solltest du dich nach einem Kinderschwimmkurs umhören. Mit fünf Jahren ist der früheste Zeitpunkt, an dem Kinder schwimmen lernen können. Früher macht ein Schwimmkurs noch keinen Sinn, da die Koordination der Arm- und Beinbewegungen im Wasser noch nicht gelingt. Mit einem perfekten Schwimmstil wird es auch jetzt noch nicht klappen. Dennoch lernt dein Kind, sich ein Stück weit über Wasser zu halten und sich unter Wasser zu orientieren. Das ist auch für dich eine Beruhigung.

Bitte beachte: Kinder in diesem Alter dürfen noch nicht alleine am oder im Wasser bleiben. Auch Schwimmhilfen bieten keinen sicheren Schutz vor dem Ertrinken. Größere Geschwister oder Freunde sind noch nicht in der Lage, dein Kind zu beaufsichtigen und ihm in Notfällen zu helfen.

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