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Geschrieben von Kräuterzauber am 24.02.2014, 21:14 Uhr

Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Hallo ihr lieben, ich wollte mal fragen wer sein Kind nicht in den Kindergarten gibt/gegeben hat und warum und wie die Erfahrungen mit der Betreuung zu Hause oder Omi ist? Bin am überlegen ob ich meinen Sohn zu Hause lasse und nur das letzte Jahr in den kiga gebe. Vorteile? Nachteile? Bin gespannt auf eure Erfahrungen!

 
36 Antworten:

Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Lakshmi01 am 24.02.2014, 21:31 Uhr

Hmm meine Tochter war im Kiga - von 3 - 6 also das normale Programm- mein kleiner wird genauso gehen ( evtl. erst ab 4- da es kaum Plätze gibt)

Also ich denke das ein Kindergarten gerade bei einzelkindern seeeeeeehr viele Vorteile hat. - und nicht nur das letzte Jahr.
Was einem Kind an sozialem Umgang und Gefüge im Kiga geboten wird, das kann man daheim ( auch mit Geschwistern) eifnach nicht bieten.

Ob ein Kind nun mit 3 in den Kiga muss - ne das denke ich nciht- aber mit 4 ( spätestens 5 ) denke ich hat das schon seine Vorteile..


Wieso überlegst du denn ???? Was spricht für dich denn dagegen?

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Bivi76 am 24.02.2014, 21:47 Uhr

Huhu,

meine Schwägerin hat ihre Zwillingen mit 4 Jahren in den Kindergarten. Sie sind dann das letzte Jahr in den Vorschulkindergarten gewechselt. Sie meinte mal zu mir, wenn sie es nochmal zu tun hätte, würde sie die beiden nur in den Vorschulkindergarten tun. Die beiden waren einfach noch nicht so weit! Sie hatten später auch in der ersten Klasse ihre Schwierigkeiten!

Ist das auch bei dir der Grund?

LG

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Kräuterzauber am 24.02.2014, 22:13 Uhr

Ja warum das ist eine gute Frage :) zum einen bin ICH viel viel ängstlicher als ich das bei meinen großen war (liegt vlt an meinem alter?!). Zum anderen ist mein sohnemann sehr sensibel, gutherzig....irgendwie habe ich einfach das Gefühl dass es mit 3 zu früh ist. Allein wenn ich seinen gleichaltrigen Cousin sehe...der ist schon so "brutal"....er hat meinen kleinen mal geschubst und da wusste er gar nicht was los war. War total entsetzt. Ich finde es einfach teilweise zu "rabiat" wie es zugeht. Hoffe ich hab das verständlich ausgedrückt.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von rabarbera am 24.02.2014, 22:44 Uhr

Mein Großer kam "erst" mit fast 4 Jahren in den KiGa, und für ihn war das der richtige Zeitpunkt - mit knapp 3 Jahren wäre es für ihn mMn zu früh gewesen, da er damals noch sehr schüchtern, zurückhaltend und ängstlich war, v.a. bei anderen Kindern - da wäre er in einer so großen Kindergruppe mit rel. wenigen Betreuungspersonen einfach untergegangen!
Allerdings habe ich ihn bereits ein Jahr vorher (mit 2 3/4) für 3 Vormittage pro Woche zu einer Tagesmutter gegeben, um ihn schon mal in einem kleineren (3-4 Kinder) und familiäreren Rahmen an die Trennung von zu Hause und den häufigen Kontakt mit anderen Kinden zu gewöhnen. Das hat ihm total gut getan, er wurde dadurch viel offener und selbstbewusster, und mit knapp 4 gab es dann keinerlei Probleme mehr beim Besuch des Kindergartens - er geht sehr gerne hin und es tut ihm mE auch sehr gut!

Ein Kind gar nicht in den Kindergarten geben, oder nur im Vorschuljahr (mit 5 also) würde ich, wenn überhaupt, nur, wenn ich auch ohne Kindergarten sehr regelmäßigen (täglichen oder fast täglichen) Kontakt zu mehreren anderen Kindern in ähnlichem Alter gewährleisten könnte!
Denn ich bin schon der Meinung, dass Kinder andere Kinder brauchen und von ihnen Dinge lernen können (gerade, was das Sozialverhalten betrifft), die sie von Erwachsenen so nicht lernen.

Zwar bin ich der Meinung, dass ein Kind nicht unbedingt schon mit 3 in den KiGA muss - ja nach Charakter und emotionaler Reife des Kindes, Gruppengröße, Betreuungsschlüssel usw. kann das zu früh sein. Aber gar kein KiGa, oder KiGa erst mit 5 für nur 1 Jahr, finde ich auch nicht gut!
Denn zumindest da, wo ich lebe, gehen wirklich ALLE KInder in den KiGa mit 3, spätestens 4 Jahren (viele auch schon mit 1 oder früher in die Krippe), und wenn man in einer solchen Umgebung für sein Kind entscheidet, es nicht, oder erst mit 5 in den KiGa zu geben, besteht mMn doch die Gefahr, dass es in sozialer Hinsicht etwas verpasst und zum Außenseiter wird...

Ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist? Gehen bei euch denn nicht (so gut wie) ALLE Kinder in den Kindergarten?

LG rabarbera

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von MAMAundPAPA2013 am 24.02.2014, 23:08 Uhr

Du kannst dein Kind vor anderen nicht beschützen (verstecken).
Ich sehe in deinem Plan nur Nachteile fürs Leben die er haben wird weil du zu ängstlich bist.
Sozialkompetenz
Durchsetzungsvermögen
Leben in der Gruppe
Toleranz....

Das sind alles Sachen die er lernen muss sonst hat er es unnötig schwer!

Vlt hatten es die Zwillinge auch so schwer weil sie das "Gruppenleben" zu spät gelernt haben!

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Johanna3 am 25.02.2014, 0:11 Uhr

Ich kenne einige Kinder, die nie einen Kindergarten besucht haben. Es war einfach unnötig, da immer einer aus der Familie da war. Dennoch wurden Kontakte zu anderen Kindern gepflegt. Vorteilhaft sehe ich es auch, wenn Kinder mehr Privatsphäre haben, als es in einer Kita oft möglich ist.

Bei keinem der Kinder gab es schulische oder soziale Auffälligkeiten.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von cystus am 25.02.2014, 1:03 Uhr

ganz ehrlich , halte ich selten was von kindergärten, bzw. sie früh dort hin zu geben. kinder werden früh genug noch frech, abwr je eher sie dort sind, habe ich die erfahrung gemacht, werden viele auch schnell frech, weil sie eben verhalten annehmen. wenn sie etwas älter sind kann man besser versuchen mit ihnen darüber zu sprechen, als mit einem totalen kleinkind.

ich halte viel davon, sich mit eltern und deren kindern zum spielen zu treffen, was ich auch mache.
da unsere aber eh zu zweit und zwillinge sind, haben sie generell eine vorteil gegenüber einzelkindern.
dennoch denke ich, dass wenn sie mal 4,5 jahre so sind, ich doch versuchen werde sie bis dahin in einen kindergarten unterzu bringen, da es sicherlich auch gut für sie wäre, die kinder mit denen sie eingeschult werden vorher zu kennen.

mal sehen, grundsätzlihc haben aber unsere beiden hier alles, reisen garten und geräte, kinder zum spielen, die oma die hier gleich mit im haus bei uns wohnt, ich bin und kann zu hause sein- da ich nicht gezwungen bin zu arbeiten,bzw. mir meine arbeit auch auf abends legen kann, wenn sie im bett sind, oder bzw ich zur arbeit gehen kann und könnte wenn mein mann nach hause käme.

aber im moment sind die kinder nr. 1 und arbeit nur gelegentlich. ;-)

ich kam mit 5 jahren in den kindergarten mit 7 jahren zur schule und es reichte absolut.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Häsle am 25.02.2014, 8:19 Uhr

Meine Tochter ist Einzelkind, und ich hatte weder die Zeit noch die Lust, mich mehrmals pro Woche mit anderen Müttern zu treffen, ständig auf dem Spielplatz rumzuhängen etc. Ich kannte auch kaum jemanden, und hier gehen alle Kinder mit spätestens 3 Jahren in den Kindergarten. Komplett daheim betreuen war aus diesen Gründen nicht erstrebenswert, auch wenn es von den Arbeitszeiten her möglich gewesen wäre.

Ab 9 Monaten wurde sie zwei Tage pro Woche von der Oma betreut, wo auch ihr zwei Jahre älterer Cousin fast immer dabei war, ohne Probleme.
Mit fast 2 Jahren hat man gemerkt, dass sie dann auch mehr Kontakt zu anderen, gleichaltrigen Kindern brauchte und wollte, aber immer eine ihrer Bezugspersonen dabeihaben wollte. Da haben wir mit einem Spielkreis (mit Mama) und Mutter-Kind-Turnen angefangen.
Mit 2,5 Jahren kam sie dann erst zwei, dann drei Vormittage in eine Spielgruppe (8 Kinder, 1 Erzieherin, je 3 Stunden). Das war für sie die perfekte Vorbereitung auf den Kindergarten. Die Abläufe waren die gleichen, aber in einer kleineren Gruppe mit gleichaltrigen Kindern. Sie hatte insofern Eingewöhnungsprobleme, als dass sie mich (oder Papa, Oma) auch noch gerne dabei gehabt hätte (am besten die ganze Familie), obwohl sie schnell Vertrauen zur Erzieherin aufgebaut hatte und es ihr dort gut gefiel. Das war eher ein Lernprozess als ein echtes Loslösungsproblem.
Mit 3,5 Jahren kam sie dann in den Kindergarten, vormittags. Zu ihrem Glück war der Kindergarten, der noch einen Platz frei hatte, teil-offen, aber doch noch mit festen (altersgemischten) Gruppen. Komplett offen hätte sie im ersten Jahr überfordert. Sie war dort 3 Jahre und hatte dann mit der Einschulung überhaupt keine Probleme.
Auch jetzt kommt sie schon mittags nach Hause, weil sie das so will. Wir teilen unsere Arbeitszeit entsprechend ein.

Ich denke, dieser Weg war für sie genau richtig. Es hätte aber bestimmt auch ein Jahr später mit Spielgruppe und Kindergarten noch gut geklappt. Erst zum Vorschuljahr wäre bei uns, glaube ich, zu spät gewesen. Sie hat sich im Vorschuljahr ganz extrem weiterentwickelt in Sachen Selbständigkeit und Selbstvertrauen. Ich weiß nicht, ob sie das geschafft hätte, wenn sie sich gleichzeitig erst noch an den Kindergartenalltag gewöhnen hätte müssen.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Itzy am 25.02.2014, 8:22 Uhr

meine kinder sind beide mit 3 1/4j, in einen waldkindergarten gekommen.das ist ja alleine schon von der gruppengröße anders und sagt mir aus vielerlei gründen eher zu als ein normaler regelkindergarten- wo von es aber auch wirklich gute gibt!
ich war immer gegen u3 betreuung. jetzt ist aber meine 3 tochter seit 4 wochen 2 tage die woche bei einer tamu, mit 2,5 jahren. und es tut ihr so gut! sie hat endlich mal kleine/gleichaltrige kinder zum spielen.
nichts gegen die großen schwestern (8+knapp 6 jahre), aber das ist was anderes. sie freut sich auf die 2 tage, es wird altersgerecht gespielt, das machen wir hier auch, aber es ist trotzdem ein unterschied. und ihre tamu macht die 4,5 std. nichts anders als zeit für die 4 kinder zu haben!
ich finde kindergarten grundsätzlich richtig und wichtig für kinder, auch für schüchterne, sensible kinder. meine große war ein extrem klettenkind, nach 14 tagen waldkiga hatte sie 2 freundinnen und taute auf, traute sich plötzlich dinge zu die nicht für möglich gehalten hätte.
oft ist es auch eine große chance für sie kinder, sie es mal sorum. es gibt andere impulse, sichtweisen...
du kannst sie nicht vor allem schützen, aber du hast die wahl in welchen kiga du sie gibts. such dir doch was kleines.
diese riesenkigas mit 4-6 gruppen sind mit sicherheit nichts für dein kind.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Kräuterzauber am 25.02.2014, 9:15 Uhr

Danke für eure Antworten!

Zum einen ist es bei uns so, dass er in einen anderen Kindergarten gehen würde, als später in die Schule. Also das heißt, die Kinder, mit denen er Eingeschult wird, kommt er eh nicht zusammen. Momentan ist er bei Oma wenn ich arbeite und hat auch Kontakt zu anderen Kindern.

Ich bin ängstlich, das stimmt. Aber ich kenne auch mein Kind und er ist wirklich sehr sensibel. Allein die Umstellung von 100% Mama auf 50/50 mit Oma hat ihn ganz schön Kraft gekostet. Er ist eben so. Ja mit 5 ist es vielleicht zu spät. Aber so mit 4 Jahren...da sagt mein Bauch eher ja :)

So eine Entscheidung ist ja nicht in Stein gemeiselt und wenn er sich in einem Jahr total verändert hat und mir auch sagt, dass er gehen WILL bin ich die letzte die NEIN sagt.

Aber wegen Gruppenzwang? Bestimmt nicht. Ja, hier gehen ALLE spätestens mit 3 in den Kiga glaube ich....zumindest kenne ich persönlich niemanden. Deshalb habe ich ja auch hier gefragt und auch gehofft dass eine ganz bestimmte Mama antwortet. Hier schwirrt doch eine rum, die ihr Kind gar nicht in den Kiga gibt oder? Wo bist du? Ich weiß deinen Namen nicht mehr! :)

Wir leben hier ja auch nicht sozial isoliert! Ich wohne auf dem Land mit viel Kontakt zur Familie (Mehrgenerationen-Haus) von daher wäre es glaube ich nicht so schlimm wenn er später geht. Wenn überhaupt.

Ach, die Idee mit dem Waldkindergarten finde ich klasse....allerdings müsste ich ein Stück fahren und ausserdem hat da der Vater (leider) was dagegen. Die Regelschule würde ich auch gerne meiden (hier gibt es keine gute) aber die Montessori-Schule ist für einen 1.Klässer leider zu weit weg.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Kräuterzauber am 25.02.2014, 9:18 Uhr

"Vlt hatten es die Zwillinge auch so schwer weil sie das "Gruppenleben" zu spät gelernt haben!"

Kann ich mir nicht vorstellen. Weißt du, Kinder sind eben verschieden. Hast du denn schon größere Kinder? Ich habe schon 2 "Grosse" und weiß um die Nachteile von zu früher Betreuung im Kindergarten. Ausserdem hängt es ja immer sehr von den Betreuern und anderen Kindern ab.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Häsle am 25.02.2014, 10:29 Uhr

Meinst du Stella-die-Erste? Sie hat sich aber anscheinend so richtig reingehängt, damit ihr Kind ohne Kindergarten viel Kontakt zu Kindern, auch in der Gruppe, hat, hat gebastelt usw. Da steckt schon ganz schön viel Arbeit und Zeitaufwand dahinter. Nicht nur freies Spielen lassen im Dorf oder mit verwandten Kindern.

Man weiß ja hinterher nie, ob das Kind sich auf anderem Wege besser oder schlechter entwickelt hätte. Irgendwann vor der Schule brauchen aber wohl die meisten Kinder eine Gewöhnung an das Leben in der Gruppe. Wie man das in Angriff nimmt, kann man ja im Idealfall vom Kind abhängig machen. Eine Einschulung von "Null auf Hundert" wäre hier der Horror gewesen. 600 Schüler für ein Kind, das vorher nur mit Cousins und Nachbarskindern Kontakt hatte, wäre schon krass gewesen.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Kräuterzauber am 25.02.2014, 10:45 Uhr

Puh, kann sein dass das sie war...bin mir aber nicht sicher. Muss vlt im Stillforum nochmal fragen. Danke dir auf jeden Fall!

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Meiner - m.t.

Antwort von Mirabai am 25.02.2014, 12:59 Uhr

Mein Sohn geht nicht in die Kita.
Er ist im Januar 3 geworden.


Ich bin weder für noch gegen die Betreuung. Ich bin einzig und allein dafür dass das Kind selber entscheidet wann es in die Betreuung gehen will.
Die einzige Vorraussetzung ist natürlich das man sich das Arbeitstechnisch erlauben kann so zu handeln.

Mein Sohn möchte noch nicht in die Kita und muss es daher nicht. Er wird von mir zu Hause betreut. Ich arbeite Nachts, daher können wir das auch problemlos so weiter machen.


In der Betreuung gibt es ausserdem keine pauschalen Vor - und Nachteile.
Sowas muss individuell für jedes Kind entschieden werden.
Das eine Kind braucht schon mit 1 Jahr die Gemeinschaft einer Betreuung, manche erst mit 3, 4 oder 5 Jahren.


Ich selber wurde nie Fremdbetreut. Ich war täglich mit meiner Mutter auf der Arbeit und konnte mir nichts schöneres vorstellen.
Freunde hatte ich dennoch massig da es meiner Mutter sehr wichtig war das ich trotzdem ein soziales Umfeld habe.

Mein jüngerer Bruder war mit 2 Jahren in die Betreuung gekommen und fand das einfach nur ganz klasse.

So ist eben jedes Kind ganz verschieden.


Natürlich spielt auch der Arbeitsplatz der Eltern eine große Rolle dabei!
Das muss natürlich auch noch individuell mit in die Entscheidung einfließen.

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Re: Meiner - m.t.

Antwort von Kräuterzauber am 25.02.2014, 13:30 Uhr

Ja da hast du Recht. Danke dir!

Warst du denn mit deinem Sohn schonmal im Kiga zum anschauen? Wie machst du das, fragst du ihn hin und wieder mal oder wartest du einfach bis er von sich aus kommt?

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gingen

Antwort von mf4 am 25.02.2014, 16:24 Uhr

Meine Kinder sind von 10 bis 27 aber alle gingen in Krippe und/oder Kita.

Oma- oder andere Betreuung gab und gibt es nicht. Daher kann ich zu Vor- und Nachteilen nichts sagen.
Ich habe Kita aber positiv erlebt, denn die Kinder gingen gern hin, wehrten sich nie, weinten nicht.

Nach der Zeit mit den Kindern nur zu hause war es entspannend die Kinder auch mal abgeben zu können. Ich kannte bis dahin nur 24 h mein Kind bei mir zu haben. Ich denke es war auch für die Kinder angenehm mal andere um sich zu haben als immer nur Mama.

drei meiner Kinder gingen in die Krippe mit 1, 1 und 2 Jahren
eines ging erst mit 3 Jahren in die Kita

Warum... hm... um wieder arbeiten zu gehen und auch um mal was anderes zu erleben als nur Mama sein.

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Re: Meiner - m.t.

Antwort von Mirabai am 25.02.2014, 16:27 Uhr

Hallo,

ja wir waren schon mehrfach in der Kita. Auch als er noch unter 3 war in der Krippe.

Da darf man bei uns zum reinschnuppern auch mal kurz da bleiben. So konnten wir das möglich machen das er sich das ganze vorher mal anguckt.



Da er Freunde hat die in die Krippe oder die Kita gehen ist sowas ein ständiges Thema denn seine Freunde fragen ihn oft ob er nicht auch dahin mit möchte und erzählen ihm wie es dort ist.
Er wird also im laufe des Jahres immermal wieder gefragt, mal nebenbei, mal direkt.


Jedes Jahr wenn die Anmeldezeit beginnt besprechen wir das Thema dann nochmal intensiv in der Runde. Er kann sich das dann überlegen.
Noch sagt er das er nicht hin möchte was wahrscheinlich auch mit daran liegt das er gerne lange schläft. Vor 09Uhr wird der Knirps nicht wach. Er hat es einfach gemütlich.
Ich kann ihn daher sehr gut verstehen!

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Re: Meiner - m.t.

Antwort von Fuchsina am 25.02.2014, 20:21 Uhr

Du besprichts wirklich ernsthaft "in einer Runde" mit einem Dreijährigen (und das schon mehrmals?) ob er in die Betreuung möchte??

Tut mir Leid, aber ich kann mir wirklich überhaupt nicht vorstellen, wozu das gut sein soll. Ein Dreijähriger kann doch sowas überhaupt nicht entscheiden, auch nicht wenn er mal ein-zwei mal für eine Stunde o.ä, dort war. Ob es ihm gefällt oder nicht und ob es im Endeffekt dahin möchte oder nicht kann man nur erfahren wenn er - regelmässig- dorthin geht.

Ich persönnlich halte nichts davon, Kinder wie kleine Erwachsene zu behandeln und ihnen in Entscheidungen einzubeziehen oder gar Entscheidungen zu überlassen, womit sie einfach überfordert sind.

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Re: Meiner - m.t.

Antwort von Kräuterzauber am 25.02.2014, 21:12 Uhr

Ich konnte mir stillen nach Bedarf und familienbett auch nicht vorstellen. Und siehe da, es geht und es ist gut! Warum sollte auch das nicht möglich sein? Nur weil du es dir nicht vorstellen kannst??

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Re: Meiner - m.t.

Antwort von Fuchsina am 25.02.2014, 21:56 Uhr

Ich habe nicht geschrieben, dass es nicht möglich ist. Ich habe nur geschrieben, dass ich nichts davon halte.

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Ehrlich gesagt...

Antwort von rabarbera am 25.02.2014, 21:57 Uhr

...muss ich Fuchsina zumindest teilweise Recht geben!

Ich bin eigentlich schon sehr dafür, Kinder bei Entscheidungen
miteinzubeziehen - auch, wenn sie "erst" 3 oder sogar noch jünger sind.
(Meine Kinder entscheiden z.B. von Anfang an selbst, wann sie schlafen möchten und wann nicht, und das klappt perfekt - auch, wenn die meisten sich das nicht vorstellen können...)

Dennoch bezweifle ich, dass ein 3-jähriges KInd sich der Tragweite einer Entscheidung wie "Kindergarten oder nicht" vollständig bewusst sein kann - zumindest, wenn es bisher nur gelegentlich und für kurze Zeit dort war!

Mein Sohn ist ja mit fast 4 in den KiGa gekommen, war im Jahr davor bei einer Tagesmutter, und diese hat mit den Kindern auch hin und wieder für ein paar Stunden den Kindergarten besucht, in den mein Sohn (und ihr eigener) später gehen sollten. Wenn ich mein Kind nach so einem Besuch fragte, ob es ihm gefallen hätte und ob er später gern selber in diesen KiGa gehen wollte (nur aus Interesse übrigens; nicht, weil ich ihm die Entscheidung überlassen wollte - er war längst angemeldet ;-), bekam ich jedes Mal eine andere Antwort - mal wollte er total gern hingehen, mal überhaupt nicht, je nach Tagesform!

Ich bezweifle, dass ein so kleines Kind aufgrund einiger "Schnupperstunden" sich wirklich vorstellen kann, wie es ist, dauerhaft in den Kindergarten zu gehen!

Anders würde ich es sehen, wenn mein Kind schon eine Weile im KiGa wäre und ständig/ täglich sagen würde, es wil nicht hingehen - dann würde ich mir durchaus überlegen, das Kind vorübergehend wieder aus dem KiGa zu nehmen und/ oder es in einem anderen KiGa anzumelden, wo es ihm vielleicht besser gefällt!

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Re: Ehrlich gesagt...

Antwort von Fuchsina am 25.02.2014, 22:01 Uhr

Ich sage ja auch nicht, dass man Kinder in dem Alter oder jünger keine Entscheidungen überlassen kann. Man kann - aber altersentsprechend.

Wenn man ein Dreijähriger fragt "möchtest Du in dem Kindergarten" dann "entscheidet" er höchsten ob er in der MINUTE in dem Kindergarten möchte, aber doch nicht prinzipiell. Darüber hinaus weiss er im Zweifel noch nicht mal was "Kindergarten" ist da er noch nie länger dort war.

Ich finde mit so einer Entscheidung überfordert man dem Kind maßlos.

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Re: Ehrlich gesagt...

Antwort von Fuchsina am 25.02.2014, 22:15 Uhr

Je mehr ich das überlege, desto mehr glaube ich, dass diese Geschicht so nicht sein kann.

Das Kind ist gerade 3 geworden. Die Mutter schreibt "jedes Jahr (!!) besprechen wir intensiv in der Runde".

Vielleicht fehlt es mir an der Vorstellungskraft oder diese Frau hat ein Wunderkind. aber wie zum Geier "bespricht" man irgendwas "intensiv" in der Runde mit einem 2 Jährigen oder 1 Jährigen (oder 1,5 Jährigen und 2,5 Jährigen)????

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Re: Ehrlich gesagt...

Antwort von Pirol77 am 25.02.2014, 23:39 Uhr

es ging in dem beitrag nicht darum, ob ein kind von 3 jahren allein entscheiden soll, ob es in den kindergarten will. offensichtlich ist sich die familie da einig, dass das kind noch nicht in den kiga soll und ja offensichtlich auch nicht muss. ich versteh die diskussion gerade gar nicht.

manche mütter geben ihre kinder schon mit 1 jahr vollzeit in die krippe. da kann dann schon mal unterschwellig das schlechte gewissen durchkommen.

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Pirol77 am 25.02.2014, 23:49 Uhr

ich finde nicht dass du ängstlich in dieser beziehung bist. ich denke eher aufmerksam und feinfühlig deinem sohn gegenüber. du kennst deinen sohn und durch deine großen kinder kennst du sicher kindergärten und wie der alltag dort ist.

mein 2 jähriger sohn ist auch sensibel und defensiv, dabei aber auch sehr offen gegenüber kindern. er wird auch noch nicht fremdbetreut, auch gegen die spielgruppen ohne mama haben wir uns entschieden, weil mir mein gefühl das so sagt und mein mann auch die gleiche meinung vertritt. auch ich könnte mir vorstellen, dass mein sohn mit 3 jahren noch nicht bereit ist für eine 20 bis 25 kinder große gruppe mit 2 bis 3 erziehern, meist auf sehr engem überhitzten raum. bei uns gibt es auch einen waldkindergarten.

die kindergärten in der umgebung schaue ich mir jetzt an und melde mich an. und schaue wie sich mein sohn bis er 3 jahre ist entwickelt. wir haben hier viel kinderkontakt. dann werden wir weitersehen. derzeit tendiere ich zum waldkindergarten.

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Re: Ehrlich gesagt...

Antwort von Fuchsina am 25.02.2014, 23:58 Uhr

Doch in dem Beitrag auf dem ich geantwortet habe GING es darum, dass die Mutter die Entscheidung ob Kindergarten oder nicht dem Kind überlässt und das mit dem Kind "diskutiert":

Ja, manche Eltern geben ihre Kinder in einer Krippe weil sie arbeiten. Und auch wenn das manche sich nicht vorstellen können, das geht auch ohne unterschwelligen oder nicht unterschwelligen schlechten Gewissen.

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Info

Antwort von Mirabai am 26.02.2014, 1:53 Uhr

Wenn ich mit meinem Sohn letztes jahr und dieses drüber gesprochen habe "Kita - ja oder nein" dann habe ich jedes Jahr mit ihm drüber gesprochen.

Das erste Jahr zähle ich logischerweise ja nicht mit, denn wie schon erwähnt wurde kann ich solch ein gespräch wohl kaum mit einem 1 Jährigen führen.


Und ja, mir ist auch durchaus bewusst das er sich der Tragweite nicht bewusst ist. Er entscheidet für den Moment, vielleicht auch für die Woche oder gar den Monat, aber (noch) nicht für das nächste ganze Jahr.
Ja das weiss ich, auch wenn es viele immer nicht glauben können.

Dennoch wird er gefragt und wenn er Nein sagt dann hat er eben nein gesagt.
Er sieht die Kita jeden Tag. Wir sind täglich dort. Wie? Unser Gartenzaun grenzt zum Teil an den Gartenzaun der Kita zum anderen teil an den örtlichen Spielplatz. Das heißt er ist täglich mit diesen Kindern in Kontakt, auch wenn ein kleiner Zaun dazwischen ist. Er kennt sogar die Erzieherinnen und sie ihn.

Und auch wenn er heute hü und morgen hott sagt. Letztendlich zählt das was wir gemeinsam (!!) entscheiden.
Er trifft die Entscheidung ja schliesslich nicht alleine.

Würde er 10 mal sagen er will und wir finden er ist noch nicht soweit, dann würden wir das auch nicht tun. Denn wie viele hier schon schrieben brauchen manche Kinder das ein oder andere Jahr länger bis sie soweit sind in die Betreuung zu kommen.
Er entscheidet MIT, aber garantiert nicht alleine!

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von Akira am 26.02.2014, 8:46 Uhr

Hallo,

meiner ist letztes Jahr mit gerade 3 in den Kindergarten gekommen.

Wir haben auch sehr viele Freunde im Freundeskreis und er hat sich immer alles gefallen lassen, daher haben wir ihn ein halbes Jahr vorher schon im VOKI angemeldet. Zwei Tage die Woche knappe 3 Stunden.

Er hat gelernt das er in einer Gruppe auch mal warten muss und konnte sich dann schon ein bischen durchsetzten.

Ich behaupte mal das dadurch der Einzug in den Kindergarten auch leicht gefallen ist. Wir hatten nie Probleme mit dem "abgeben" . Ich fand das Jahr von 2-3- trotzdem zu Hause sehr anstregend da ich ihn nicht mehr den ganzen Tag beschäftigt bekommen habe, vor allem nicht bei schlechtem Wetter., Für ihn wurde es mit 3 auf jeden Fall Zeit, Er hat Spass im Kiga, hat seit dem eine unglaubliche Entwicklung hingelegt was das sozialverhalten angeht.

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Re: Meiner - m.t.

Antwort von Häsle am 26.02.2014, 8:51 Uhr

Wenn ich meine Tochter gefragt hätte, ob sie lieber in den Kindergarten gehen oder daheim bleiben will, wäre sie daheim geblieben. Allgemein, und auch, wenn ich sie jeden Morgen gefragt hätte (als sie schon lange wusste, wie es im Kindergarten ist). Weil es ihr daheim eben noch besser gefiel als im Kindergarten. Es gab in den 4 Jahren Betreuung insgesamt ca. 20 Tage, an denen sie heiß darauf war hinzugehen (bei Festen). Trotzdem hat es ihr dort gefallen.
Das Einzige, was noch besser ist als daheim zu bleiben, ist in den Urlaub fahren.

Das Gleiche würde jetzt auch für die Schule gelten. Und an manchen Tagen auch für mich und die Arbeit ;-)

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Re: Meiner - m.t.

Antwort von Oktaevlein am 26.02.2014, 18:59 Uhr

Also meine Tochter "wollte" von Anfang an in den Kindergarten - und das obwohl mein Mann und ich vor unserer Tochter offen darüber diskutiert haben, ob sie schon gehen soll oder nicht. Bei uns ging es allerdings nur um den Zeitpunkt und nicht ob überhaupt. Wir hatten überraschend einen Platz bekommen und so kam sie dann ungeplant mit gut 2,5 Jahren in den Kindergarten. Dort ist sie jetzt seit August letzten Jahres und es gab bis jetzt keinen Tag, an dem sie nicht gehen wollte. Im Gegenteil, wenn ich frage, ob sie wohl heute mal zuhause bleiben will, weil sie z. B. schlecht geschlafen hat oder ein kleines bisschen krank ist, wollte sie noch nie zuhause bleiben, sondern immer in den Kindergarten.

Allerdings geht sie auch nur vormittags, vielleicht spielt das ja auch noch eine Rolle. Jedenfalls hat sie schon unsere Sorgen und Zweifel mitbekommen - und wollte trotzdem in den Kiga. Ich habe ihr immer gesagt, dass wir es probieren und dass sie nicht hin MUSS und dass ich sie nicht dort lasse, wenn sie weint. Wäre aber nicht nötig gewesen, da sie bis jetzt kein einziges Mal beim Abgeben geweint hat. Sie war im Prinzip innerhalb von 3 Tagen "eingewöhnt".

Wegen meiner Arbeit hilft mir der Kindergarten nicht besonders viel, da mein Mann und ich atypische Arbeitszeiten haben und ich daher im Moment nur wenige Stunden machen kann, an denen wir zum Teil noch private Betreuung haben. Meine Tochter geht einfach GERNE in den Kindergarten.

LG

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Re: Info

Antwort von mama.frosch am 26.02.2014, 22:57 Uhr

ein dreijähriger KANN nicht für eine woche oder gar einen monat etwas entscheiden, da ihm noch die gehirnreife für das zeitliche empfinden fehlt.

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Re: Info

Antwort von Mirabai am 27.02.2014, 0:18 Uhr

Liess den text nochmal dann weisst du das ich nichts anderes geschrieben habe.

Zitat: "Und ja, mir ist auch durchaus bewusst das er sich der Tragweite nicht bewusst ist. Er entscheidet für den Moment, vielleicht auch für die Woche oder gar den Monat, aber (noch) nicht für das nächste ganze Jahr. "


Wie du siehst schrieb ich das er für den Moment entscheidet! Der beisatz nach dem komma ist reine willkür. Der Hauptsatz, das was ich aussagen will steht vor dem komma und ist eindeutig rauszulesen!

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Re: Info

Antwort von Fuchsina am 27.02.2014, 0:41 Uhr

Du schreibst "jedes Jahr" wenn die Anmeldezeit kommt, wird darüber diskutiert. Sprich selbst wenn die Anmeldezeit in Januar war, hast Du mit einem 3 bzw. 2 Jährigen darüber diskutiert, ob er in einer Kita möchte.

Tut mir Leid, aber ich finde das absurd und frage mich wozu das gut sein soll. Ein Kind in dem Alter ist schlichtweg nicht in der Lage auch nur ansatzweise zu verstehen worum es geht und plappert einfach irgendwas nach, was die Eltern vorher gesagt haben.

Mein Sohn kann entscheiden ob er die blaue oder die rote Jacke anziehen möchte, ob wir Jim Knopf oder Dumbo als Gute-Nacht-Geschichte vorlesen und ob er Apfelsaft oder Orangensaft trinken möchte. Aber doch nicht so eine Entscheidung. Es gibt einfach Entscheidungen, da entscheidet er nicht - auch nciht mit - da er dies einfach nicht kann. Ich gehe sogar noch weiter: es ist verdammt nochmal meine PFLICHT als Mutter gewisse Entscheidungen für mein Kind zu treffen ohne ihm dabei mit sochen zu überfordern.

Dein Kind hat überhaupt keine Ahnung was es heisst in einem Kindergarten zu gehen, selbst wenn ihr neben einem solchen wohnt. Wenn Du denkst, Dein Kind soll nicht dorthin ist es doch völlig ok. Aber tue doch bitte nicht so, als hätte es das Kind (mit)entschieden, denn das ist einfach nur absurd.

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Re: Info

Antwort von Mirabai am 27.02.2014, 1:09 Uhr

Wo steht das ich das nicht möchte?

Muss ich in Geistiger Abwesenheit geschrieben haben... ICH weiss davon nichts.

Wenn es nach mir ginge wäre er in der Kita. Denn für mich wäre das leichter.
Ich arbeite Nachts und verzichte auf wertvolle Stunden Schlaf die ich genau in der zeit haben könnte wo er in der betreuung ist.

Also unterstelle mir bitte nicht das ich ihm meinen Wunsch aufzwinge. Denn dann wäre er längst in der Betreuung.


Das er sich der Tragweite nicht bewusst ist schrieb ich jetzt schon mehrfach! Lest doch bitte deutlich!

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@ Fuchsina

Antwort von Mirabai am 27.02.2014, 1:19 Uhr

Entschuldige mein gezicke. Wollte meine schlechte Laune nicht an dir auslassen!

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Re: Welches Kind geht nicht in den kiga? Wieso, weshalb, warum :)

Antwort von BabyHannah am 28.02.2014, 12:45 Uhr

Unsere Tochter wird ab ca 2,5 Jahren die Kita besuchen. Ich persönlich halte nichts davon Kinder früher in die Kita zu schicken, obwohl es sicher soziale oder wirtschaftliche Gründe geben kann - da geht es eben nicht anders.

Ich denke dass man, wenn es eben geht, dem Kind die Möglichkeit einräumen sollte eine feste Bindung zu den Eltern aufzubauen, bevor es regelmäßig von außenstehenden betreut wird.

Allerdings setzt das voraus, dass man die Möglichkeiten das Kind altersgemäß zu fördern.

Ab ca 3 Jahre wiederum, bin ich der Meinung dass es kaum mehr möglich ist, dem Kind alles zu bieten was es allein unter gleichaltrigen lernt

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