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Geschrieben von Babybauch November13 am 24.10.2017, 22:07 Uhr

Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Ich war gestern auf einer Veranstaltung von Ernährungswissenschaftlern und bin mit der Aussage eines Experten nach Hause gegangen, die mir nicht bekannt war:

Ernähre ich mein Kind aufgrund meiner persönlichen Lebenseinstellung/ Überzeugung (d. h. ohne medizinische Indikation) vegan (nicht vegetarisch!), haben Berater, Erzieher, Angehörige das Recht/ die Möglichkeit, das Jugendamt aufgrund von Kindeswohlgefährdung einzuschalten!

Ist bei uns zwar nicht der Fall (mein Sohn würde mir was erzählen, wenn er seinen Kakao und seine Hackfleischsauce nicht bekäme...) aber alter Schwede, das war ne Ansage!
Da haben doch plötzlich so einige ziemlich doof und Kopfschüttelnd aus der Wäsche geschaut - vegan, auch beim Kind, ist wohl doch ein fortschreitender Trend.

War euch das bekannt?
Würdet ihr auf die Idee kommen, so was zu melden wenn ihr das zb bei einem Freund eures Kindes mitbekommen würdet?

 
16 Antworten:

Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von LanaMama am 24.10.2017, 22:23 Uhr

Ja, vegane Ernährung bei Kindern ist bei Ärzten, Zahnärzten etc. nicht gerne gesehen.... und wenn man die vegane Ernährung nicht gut betreibt kann ich auch verstehen, dass das als Kindswohlgefährdung eingestuft wird.

Ob ich das melden würde.... keine Ahnung. Wenn ich ein Kind kennen würde, das schlecht gedeiht, ständig müde ist und abgeschlagen und sonstwas.... und wüßte dass es vegan ernährt wird und ich die Eltern für so vom eigenen Idealismus getrieben halten würde, dass sie selber nicht sehen, dass es dem Kind nicht gut geht..... muss ich drüber nachdenken.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von Himbeere90 am 24.10.2017, 22:37 Uhr

Bitte? Warum soll man sowas melden dürfen? Darf ich dann auch die melden, die ihren Kindern eindeutig zu viel Süßes und Fastfood geben?

Nein wirklich. Wenn die Eltern es gut machen und davon gehe ich jetzt einfach mal aus, warum ist es dann in jedem Fall eine Kindeswohlgefährdung? Sollte der Gedanke dahinter nicht eher daran festgemacht werden, ob man auf seine Kinder achtet (Gesundheit etc.), als daran, wie man sie nun ernährt?

Ich bin weder Vegetarier noch Veganer, aber ich achte sehr auf gesundes Essen. Meine Kinder haben immer Obst und Gemüse im Kiga dabei und wenn ich sehe, was andere Kinder tagtäglich dort zum Frühstück essen, verschlägt es mir manchmal die Sprache. Aber ich rede diesen Eltern auch nicht rein. Sage nicht, dass jeden Tag Bifi und Monte bei einem Kind im Alter von 1,5 vielleicht nicht gerade die ideale Ernährung ist.

(Anders wäre es, wenn es den Kindern augenscheinlich nicht gut geht, aber auch das beziehe ich auf jede Ernährungsform)

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von Babybauch November13 am 24.10.2017, 22:51 Uhr

Da gebe ich dir Recht, dass ist wohl das andere Extrem!

Lt. diesen Leuten bzw Wissenschaften, gibt es ja diese Tabelle/ Lebensmittelpyramide was alles zur gesunden Ernährung eines Kindes gehört. Und dazu zählt eben auch Fleisch, Fisch, Milchprodukte...
Ich kenne mich jetzt nicht mit Veganer Ernährung aus, weiß daher auch nicht, wie man diese Stoffe bei Kindern ersetzt.
Calzium/Milchprodukte für den Knochenaufbau wär jetzt so ein Beispiel, welches mir als erstes einfallen würde...

Aber solche Punkte scheint es noch mehr zu geben, sonst hätten diese Berater bei resistenten Eltern nicht schon Gebrauch davon gemacht...

Was da allerdings das Jugendamt gedenkt zu tun:

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von lilke am 24.10.2017, 22:53 Uhr

Ich habe das schon einmal gehört, dass es gefährlich, speziell für Kleinkinder sein soll. Allerdings wurde ich nicht auf die Idee kommen das irgendwo zu melden, denn es geht mich nichts an. Immer vorausgesetzt, die Kinder sind nicht korperlich sichtbar gefahrdet. Da wurde ich aber bei "Bekannten" von ausgehen, dass ein Kinderarzt das eher beurteilen kann als ich. Bei guten Freunden oder Verwandten wurde ich die Vegane Ernährung sicherlich für das Kind anzweifeln und ansprechen, entsprechende Literatur gibt es genug. Aber zumindest meiner Verwandschaft traue ich zu, sich da eh entsprechend zu informieren und sowas ggf nur unter ärztlicher Aufsicht zu betreiben.

Insofern... Nein, ich käme nicht auf die Idee das zu melden. Allerdings koche ich auch nicht extra vegan, wenn ich einlade. Ich nehme auf alles medizinische Rücksicht (Gluten, Allergien, Laktose,...) - ggf auch auf religiöses. Aber bei allem anderen dürfen sich die Eltern und Kinder aus dem angebotenen aussuchen, was in ihre Ernährung passt. Und wenn dann nur der Karrottensalat übrig bleibt und der Kuchen nicht angerührt werden darf... doof für das Kind, aber kann ich nicht ändern. Verrenken würde ich mich halt wegen sowas nicht.

LG Lilly

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von Himbeere90 am 24.10.2017, 23:08 Uhr

Natürlich! Natürlich muss man dann auch darauf achten, dass man das ausgleichen kann. Vitamin B12 z.b. Braucht man ja! Und das stammt aus dem Verdauungssystem von Tieren. Da darf man dann nicht zu resistent gegen alles seine das wäre dad Problem.

Solange man die Kinder mit allem Wichtigen versorgt, was man wohl ersatzweise kann, sehe ich kein Problem. Aber gute Beratung seitens der Kinderärzte oder in dem Fall vielleicht auch Fachberatern, wäre dann wohl ganz gut.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von cube am 25.10.2017, 10:08 Uhr

Hi! Es geht bei der Diskussion bzgl. veganer Ernährung für Kleinkinder nicht darum, diese komplett zu verteufeln. Vielmehr ist es so, dass man sich sehr gut damit auskennen muss, um die Mineralien etc. zu substituieren, die dem Kind durch einfach nur "alles tierische weglassen" fehlen würden. Und es dadurch in seiner Entwicklung beeinträchtigen würden.
Das kann man aber nicht immer sehen z.B. in Form von Unterernährung. Wem Eisen fehlt, dem sieht man das z.B. nicht daran an, dass er zu dünn ist.
In so fern würde ich sagen, man sollte sich mit vegan lebenden Eltern erst mal unterhalten und rausfinden, wie die Ernährung denn nun wirklich bei ihnen bzw. ihrem Kind aussieht. Einfach anzeigen würde ich sicher nicht.
Ich kenne übrigens sowohl vegane als auch vegetarische Eltern. Beide bieten ihrem Kind jedoch alles an und möchten, dass es selbst entscheidet, ob es die Ernährungsform der Eltern übernimmt.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von Kleiser am 25.10.2017, 11:49 Uhr

Sich vegan oder vegetarisch zu ernähren bleibt jedem selbst überlassen. ABER ich halte es für unmöglich seinem Kind diese Ernährungsform aufzuzwängen. Damit nimmt man dem Kind jede Möglichkeit selbst zu entscheiden und verwehrt ihm einfach das Kennenlernen toller Produkte. Aber ich würde niemanden deswegen irgendwo melden. Quatsch.
Ich persönlich halte es für ziemlich gestört seine Kids so zu ernähren, aber das ist meine Meinung.
Viele im Bekanntenkreis sind Veganer oder Vegetsrier und die Kinder werden "normal" ernährt u entscheiden selbst!

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von Finale am 25.10.2017, 12:42 Uhr

VeganE Ernährung kann bei Babys und Kleinkindern gefährlich werden, es hat deswegen Todesfälle gegeben, man hört immer wieder von Kindern, die total unterernährt waren und in eine Pflegefamilie gekommen sind. Kein Wunder, dass das Jugendamt da etwas alarmiert ist. Wenn ich bei einem Kind mitbekommen würde, dass es massiv unterernährt ist oder dass z.B. ein Baby keine Säuglingsnahrung sondern Soja Milch bekommt, würde ich das tatsächlich melden, das ist schon was anderes als zu viel Fastfood oder Süßigkeiten. Bei einem älteren, gesunden Kind würde ich das natürlich nicht machen.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von Mariechen2015 am 25.10.2017, 13:17 Uhr

Hm finde ich ehrlich gesagt gar nicht so wirklich komisch, dass es so ist.
Also wenn ich ohne medizinischen Grund meinem Kind verbiete dieses u jenes Nahrungsmittel zu sich zu nehmen,nur weil ich damit ein Problem habe,finde ich auch schon recht schwierig.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von -Marla- am 25.10.2017, 14:23 Uhr

Das ist aber eine komische Aussage des Ernährungsberaters. Grundsätzlich hat jeder "das Recht" dem Jugendamt etwas zu melden. Das kann vegane Ernährung oder sonst irgendwas sein. Das Recht und auch die Möglichkeit hat jeder Mensch! Ob und v.a. wie einer solchen Angabe nachgegangen wird steht doch auf einem ganz anderen Blatt. Ob eine Kindeswohlgefährdung im rechtlichen Sinn vorliegt wird dann genau geprüft und im Normalfall (ohne deutliche Mangelernährung des Kindes) hat die vegane Ernährung wohl keine weitreichenderen Folgen...von Seiten des Jugendamtes zumindest.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von Dolly82 am 25.10.2017, 15:54 Uhr

Ich habe mir schon oft gedacht (jetzt nicht speziell vegan) das Ernährung manchmal eine größere Kindesmisshandlung ist als manches was sonst darunter fällt
wir haben in unserer Schule einen Schüler aus der 5 Klasse der wiegt mindestens 150 kg der kann sie kaum bewegen das wird man doch nie wieder los und gesundheitlich ist das sicher auch der bedenklich die Lebenserwartung dürfte dadurch schon ziemlich sinken und am gesellschaftlichen Leben kann man so auch kaum teilnehmen er hat schon Probleme ins Klassenzimmer in den 2 Stock zu kommen ich finde schon das man in solchen Fällen auch mal eingreifen sollte die Kinder können dafür ja auch nichts

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Merkwürdige Aussage

Antwort von Morla72 am 26.10.2017, 13:11 Uhr

Das "Recht" jemandem wegen irgendwas beim Jugendamt zu melden, habe ich immer und jederzeit. Und wenn ich der Meinung bin, Fritzchen von nebenan müsste bei 18 Grad eine Mütze tragen und dessen Mama sieht das anders, kann ich natürlich das Jugendamt verständigen, wenn mir danach ist. Aber was DIE dann daraus machen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Wenn die U-Untersuchungen durchgeführt wurden und die Entwicklung des Kindes im normalen Rahmen verläuft, wird niemand irgendwas sagen oder machen. Und allein mit dem Stichwort "vegane Ernährung" wird kein Jugendamtsmitarbeiter auch nur den Kuli zur Hand nehmen, so überarbeitet mit ECHTEN Problemen, wie sie sind.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von babuschka-29 am 26.10.2017, 21:21 Uhr

Vegane Ernährung bei Kind absolut unverantwortlich.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von babuschka-29 am 26.10.2017, 21:54 Uhr

Diese Form der Nahrung ist für Menschen unatürlich. Geht nur mit chemische Suplementaion.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von LilFleur am 06.01.2018, 20:24 Uhr

Außer B12 bedarf es keiner weiteren Supplementierung. Das wiederum resultiert einzig und allein aus unserer Kultivierung. Weder essen wir Gemüse/Obst ungewaschen (inklusive der Mikroorganismen welche B12 produzieren) noch essen wir unseren eigenen Kot wie unsere entfernten Verwandten.

Nimmt man es ganz genau, supplementiert man heutzutage indirekt über die Tiere. Schweine und Hühner wurden zwangsveganisiert nach den BSE-Skandalen (kein Knochenmehl mehr ins Futter) und Wiederkäuer (beispielsweise Rinder) benötigen Kobalt. Kobalt ist jedoch nicht mehr ausreichend im Boden enthalten. Und ohne diesem kein B12 durch die Mikroorganismen im Magen.

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Re: Vegane Ernährung bei Kindern - Folgen...

Antwort von LilFleur am 06.01.2018, 20:34 Uhr

Das ist einfach nur eine reine Panikmache. Nicht mehr und nicht weniger.
Komischer Weise ist Deutschland das einzige Land, welches sich so negativ gegenüber einer veganen Ernährung äußert. Alle anderen Länder sprechen sich positiv darüber aus! Nimmt man es genau, so ist die DGE nicht einmal wirklich dagegen. Es fehlen nur genügend Studien.

Außer B12 bedarf es keiner Supplementierung. Alles andere kann man sich wunderbar aus einer breiten Palette von Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen etc. raus ziehen.
Geht man nun sogar noch weiter, so supplementiert man indirekt über die Tiere. Diese bekommen B12 und Kobalt ebenfalls zugefüttert. Schweine und Hühner wurden zwangsveganisiert nach dem BSE-Skandal (kein Knochenmehl mehr) und bekommen B12 mit ins Futter. Wiederkäuer (Rinder beispielsweise) brauchen Kobalt um B12 zu synthetisieren. Dieses ist jedoch gar nicht ausreichend im Boden.
Der Mensch könnte sich sogar selbstständig B12 zuführen. Durch Kultivierung jedoch nicht mehr ganz der Norm entsprechend. Weder essen wir ungewaschenes Gemüse/Obst inklusive der Mikroorganismen und deren gebildetes B12. Noch essen wir unseren Kot wie unsere entfernten Verwandten.

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