Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

Frauenärztin

Prof. Dr. Barbara Sonntag, geb. 1972, ist niedergelassene Frauenärztin im MVZ Amedes Barkhof - Zentrum für Endokrinologie, Kinderwunsch und Pränatale Medizin in Hamburg. Nach dem Medizinstudium in Marburg und Hamburg erhielt sie ihre Ausbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit dem Schwerpunkt Reproduktionsmedizin und Endokrinologie in Münster, ergänzt durch einen Forschungsaufenthalt an der Universität von San Diego, U.S.A. Seit 1997 betreut sie in Sprechstunden Patientinnen mit Hormonstörungen sowie unerfülltem Kinderwunsch, seit Juli 2010 in der interdisziplinär arbeitenden Kinderwunschpraxis im Barkhof in Hamburg.

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Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

4 Schwangerschaften - 1 Kind: Kann man da schon auf Ursachenforschung gehen?

Antwort von Prof. Dr. med. Barbara Sonntag

Praxis

Frage:

Guten Tag Dr. Sonntag,
ich warte gerade darauf, dass meine Fehlgeburt von selbst abgeht und habe dazu eine Frage. Das ist nun die 4. Schwangerschaft gewesen. In der ersten hat sich der Embryo ab der 6. Woche nicht mehr weiterentwickelt und wurde ausgeschabt. Die zweite SS hat mir zum Glück meinen nun bald 2 Jahre alten Sohn gebracht. Nun hatte ich im Dezember letzten Jahres eine Eileiterschwangerschaft mit Not-OP bei der der Eileiter erhalten bleiben konnte. Danach hatte ich nach dem Eisprung alle möglichen PMS (Übelkeit, Brustschmerzen, Ziehen in den Leisten, Schmierblutungen...) Meine Frauenärztin hat nach den Schildrüsenwerten geschaut, war aber alles ok. Im Juli hatte ich sogar 5 Tage vor und nach der Periode Schmierblutungen. Emotional war ich aber bereit für einen neuen Versuch und es hat sofort geklappt. Nun war der hcg-Wert aber immer niedrig und ist sogar abgefallen, also wieder ein Frühabort. Kann man jetzt irgendwelche Untersuchungen beginnen woran das liegt? LG

von JuliMausi am 02.09.2019, 14:51 Uhr

 

Antwort auf:

4 Schwangerschaften - 1 Kind: Kann man da schon auf Ursachenforschung gehen?

Da eine erfolgreiche Schwangerschaft dazwischengelegen hat (= Ihr Sohn) gehe ich nicht von einem generell erhöhten Fehlgeburtsrisiko aus. Da aber mindestens eine Schwangerschaft als Eileiterschwangerschaft diagnostiziert wurde, könnte dies auch bei den anderen frühen Schwangerschaften eine Rolle gespielt haben.

von Prof. Dr. med. Barbara Sonntag am 02.09.2019

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