Dr. Almut Dorn

Dr. phil. Dipl-Psych. Almut Dorn

Psychologische Psychotherapeutin

Frau Dr. phil. Almut Dorn ist als Psychotherapeutin seit über 20 Jahren im Bereich der Gynäkologischen Psychosomatik tätig. Sie studierte Psychologie in Bielefeld, Paris und Mannheim. Nach ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Psychotherapeutin in der Gynäkologischen Psychosomatik des Universitätsklinikums Bonn leitete sie die Gynäkologische Psychosomatik im Endokrinologikum in Hamburg. Seit 2010 ist sie in eigener Privatpraxis in Hamburg tätig und ist neben der Patientenversorgung als Dozentin und Supervisorin tätig.

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Dr. Almut Dorn

Langer Kinderwunsch & dadurch Depression

Antwort von Dr. phil. Dipl-Psych. Almut Dorn, Psychologische Psychotherapeutin

Frage:

Hallo,
Unser Kinderwunsch bleibt seit 3 Jahren unerfüllt, jede med. Untersuchung ergibt, dass alles in Ordnung ist. Mittlerweile bin ich 36 und verliere jegliche Hoffnung. 2 IVF waren bisher erfolglos, momentan bin ich im Krankenstand, weil ich die Trauer und Verzweiflung im normalen Alltag nicht mehr handeln kann. Ich bin in Therapie begleitend, und bin nun zwiegespalten ob ich Anti-Depressiva nehmen soll oder nicht? Einerseits würde ich sehr gern, weil mein Leben zeitweise so unerträglich ist - gleichzeitig haben wir aber noch IVF Versuche vor uns: könnten die Anti-Depressiva unsere Chancen zusätzlich verschlechtern?
Danke & mfg

von Pusteblume_84 am 16.09.2020, 07:26 Uhr

 

Antwort auf:

Langer Kinderwunsch & dadurch Depression

Wenn Sie in eine manifeste Depression gerutscht sind, können Antidepressiva durchaus sinnvoll sein. Ihre Ärztin/Ihr Arzt wird Ihnen ein Medikament verordnen, das auch bei Schwangeren bewährt ist. Sie können sich auch über das verordnete Medikament bei Embryotox in Berlin erkundigen: https://www.embryotox.de/
Die Schwangerschaftschancen werden dadurch nicht gemindert. Wichtig ist in dieser Zeit auch, dass Sie sich eine gute Partnerschaft und Sexualität bewahren, damit Sie auch die "natürlichen Chancen" nicht ganz aus dem Blick verlieren. Und auch das ist ja schwieriger, wenn man sich depressiv fühlt.

von Dr. Almut Dorn am 16.09.2020

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