*
Kinderwunschbehandlung

Kinderwunschbehandlung

 

Geschrieben von Fischy19 am 09.02.2018, 17:56 Uhr

Künstliche Befruchtung ja/nein

Hallo zusammen,

Ich bin neu hier und suche eigentlich Leute denen es ähnlich geht, oder die mir Ihre Erfahrungen mitteilen können. Ich bin 37 und war einmal für 8 Wochen schwanger, das ist über 1 Jahr her, seitdem nix mehr... wir haben 3 iui erfolglos hinter uns und ich bin eher der Typ Frau, die ungern (sehr!) zum Arzt geht und immer Angst hat . Habe vor ein paar Jahren eine Myom op gehabt, habe 3 Krankenhäuser „angeschaut“, also immer kurz vor op bin ich abgehauen. Naja besser würde es nicht und nachdem das Myom faustgroß war und der Prof sehr verständnisvoll ließ ich die op (Gott sei dank über den Bauch) über mich ergehen. Nun nach der dritten erfolglosen iui würde die künstliche Befruchtung anstehen, aber ich bin mir unsicher ob ich zu dem Schritt bereit bin. Kind ja, aber um jeden Preis? Meine Gefühle fahren Achterbahn, das Gespräch in der Klinik war ok, allerdings hat niemand irgendwas über Komplikationen gesprochen.... wenn man sich die durchliest dann sollte ich es wohl lassen. Mein Mann war beim Gespräch und hat keine! Frage gestellt, aber klar er hat einen „lächerlich einfachen“ paart. Was könnt ihr mir raten? Gibt es ähnliche Fälle die mir Mut machen können oder wie habt ihr das überstanden?
Danke euch!

 
 
 
22 Antworten:

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von Nicole_Meyer am 09.02.2018, 18:58 Uhr

Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Für mich klingt das eher, als hättest Du ein Problem mit der Priorität.... Eine Myom-OP so aufzuschieben, sogar Termine platzen lassen bis es faustgroß ist - nicht sonderlich vernünftig.

Und ob Du eine Kinderwunschbehandlung machen willst, hängt von Deinem "Wunsch" ab. Für mich gab es diese Frage nie. Ich will ein Kind, also mache ich das nötige.

Die Beantwortung dieser einen einzigen Frage sollte an erster Stelle stehen und danach muss man sich eben auch den Konsequenzen stellen.

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von Lela0302 am 09.02.2018, 19:51 Uhr

Wenn du Angst hast, hast du Angst.

Ist die Frage wovor genau hast du Angst?

Vor schmerzen? Davor dass du enttäuscht werden könntest? Vor spritzen?

Kurz und grob

Bei der ivf oder icsi bekommst du am Anfang des Zyklus mehrer spritzen mit Hormonen die deine Follikel anreifen lassen.

Die spritzen tun nicht weh. Wirklich nicht. Sind auch Mega einfach zu handhaben. Beim ersten Mal kostete es mich Überwindung. Aber dann ging es.

Dann kommt die Punktion. Das wird unter Vollnarkose gemacht. Geht schnell und schmerzte bei mir gar nicht danach. Einen dicken Bauch hab ich bekommen.

Dann kommt der Transfer... das unangenehmste war eigentlich nur diese Klemme, die unten alles offen hält

Und dann kommt der Psychoterror. Hat es geklappt? Wann kann ich testen? Es hat nicht geklappt! Oder vielleicht doch (in der Phase stecke ich gerade).

Wenn du fragen hast, frag hier ruhig. Dafür sind wir da ...

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von AmyBell am 09.02.2018, 23:45 Uhr

Also grundsätzlich geht deine Gesundheit schon mal vor!!!

Was soll ich dir zum Rest sagen?! Da gibt es kein richtig, kein falsch, kein besser oder schlechter.
Diese Entscheidung ist so individuell wie die Menschen, die sie treffen.
Meine Antwort war immer ja. Bis ich eines Abends realisierte, dass es ein nein ist. Aus diversen Gründen. Entscheidungen ändern sich, Meinungen auch. Du musst sehr ehrlich mit dir sein und tut, was dein Bauchgefühl dir sagt, was sich richtig anfühlt.

Mein Bauchgefühl sagte nein. Bis hierhin und nicht weiter. Mein Mann war überrascht, aber stimmte zu. Für uns die richtige Entscheidung.
Meine Freundin steht vor der letzten Kryo, die sie sich leisten können. Für sie war es der richtige Weg, was am Ende auch immer dabei rauskommen wird.

Unsere Tochter ist jetzt 15 Monate und hat alle überrascht mit ihrer Existenz, vorallem die Ärzte

Ich kann dir nur raten, keine Entscheidung zu überstürzen, egal welche Richtung. Und grundsätzlich solltest du dich zunächst mal um deine Gesundheit kümmern

Alles Gute

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von DanniDanni am 12.02.2018, 0:32 Uhr

Also es ist schon belastend eine Kinderwunschbehandlung durchzustehen.
Wenn du es noch nicht mal schaffst eine medizinisch notwendige Op durchzuziehen dann seh ich das nicht so.
Geh mal zur Beratung und frag nach psychologischer Beratung.
Es sei denn,du willst tatsächlich unbedingt ein Kind dann geh da hin

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von durga5 am 17.02.2018, 23:45 Uhr

Das mit dem ersten Schreck kenne ich zu gut. Für uns war es auch eine Horrordiagnose und wenn man sich mit dem Thema als Nicht-Betroffene (das waren wir ja alle irgendwann) auseinandersetzt denkt man, ich würde das nie tun, dann soll es halt nicht sein, ich kann auch ohne Kinder ein erfülltes Leben leben…Und dann wünscht man sich nichts sehnlicher als ein eigenes Kind, eine kleine eigene Familie, ein Kind, dem du deine Werte vermitteln willst, das du zu einem guten Menschen erziehen möchtest, einfach um die Welt ein wenig lebenswerter zu machen! Und dann befindet man sich in den Mühlen der ach so umstrittenen Reproduktionsmedizin. Ich wünsche dir bei deinem Versuch ganz viel Erfolg und das es ganz schnell klappt, wenn sie es wagen würden!

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von osis am 22.02.2018, 17:36 Uhr

Hallo, meiner Meinung nach kommt es drauf an, aus welchem Grund eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege nicht klappt. Sollte es wegen einer Krankheit etc. nicht funktionieren, finde ich es gut, dass den Paaren auf diese Weise geholfen werden kann. Andererseits kenne ich einen aktuellen Fall, wo die Dame immer gut gelebt hat in Bezug auf Urlaub, shoppen etc. und es sich hat gut gehen lassen. Nun ist sie 40 Jahre alt und meint plötzlich sie und ihr Mann müssen noch ein Kind haben. Klappt natürlich nicht. Sie hat nun die 4. künstliche Befruchtung hinter sich, die musste sie auch selbst zahlen. In so einem Fall finde ich es gerechtfertigt, wenn man von Anfang an die Kosten selber tragen muss. Es sollte einfach eine Altersgrenze geben. Meine Meinung ;-)

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von songsoul am 02.03.2018, 21:26 Uhr

Ich verstehe Deine Gedanken, mir geht es oft ähnlich. Wir waren einmal ss auf natürlichem Wege nach über einem Jahr üben. Dann leider FG. Weil wir etwas älter sind, die Uhr immer lauter tickt und mein KiWu nach der FG immer stärker wurde, haben wir dann auch alles probiert. Zum Schluss auch ICSI. Davon die erste positiv. Leider aber wieder FG. Dann 2 negative ICSI. Nun haben wir alles abklären lassen und wir probieren noch mal ein anderes Protokoll. Und ja, bei mir waren die ICSI bislang schmerzfrei. Einmal hatte ich mit Überstimulation zu kämpfen, aber das erträgt man für ein Baby gern. Weil ich ja schon Mal natürlich ss war, hoffe ich in jedem Zyklus ohne Behandlung, dass noch mal ein Wunder passiert. Aber wenn ich ehrlich bin, bin ich über die Behandlungsmöglichkeiten inzwischen ganz froh, auch wenn es nicht ganz natürlich zugeht. Schließlich haben wir nicht unendlich Zeit zum Warten, Probieren, Hoffen...Also mach Dir nicht zu viele Gedanken, um so einfacher ist es. Schließlich ist jede von uns etwas anders und die Behandlung somit auch. Ich drücke Dir die Daumen, dass alles gut wird. LG

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von zola am 10.03.2018, 18:25 Uhr

Ich bin gerade schwanger durch die 2. ICSI und ich kann dir sagen, dass es für mich nicht schlimm war. Natürlich hat man sehr große Hoffnung, man muss aber trotzdem realistisch bleiben und sich klar sein, dass nicht jeder Versuch positiv ausgeht. Ich bin nun Ende der 12 Woche und hab ein quietschfideles 5cm großes Wunder im Bauch-und das nur dank künstlicher Befruchtung. Die ganzen spritzen usw. waren auch kein Thema für mich, auch hatte ich keine Probleme mit Stimmungsschwankungen oder so... Da hatte ich Glück. Eine Freundin von mir, hat nun den ersten Kryoversuch laufen und auch keinerlei Probleme. Sie hatte beim Frischversuch jedoch etwas mit Stimmungsschwankungen zu kämpfen, aber solange es nur das ist. Ganz lieb Grüße und sei optimistisch gelassen :-) Viel Glück und Erfolg euch

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von Adler am 16.03.2018, 18:54 Uhr

Meiner Meinung nach kommt es drauf an, aus welchem Grund eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege nicht klappt. Sollte es wegen einer Krankheit etc. nicht funktionieren, finde ich es gut, dass den Paaren auf diese Weise geholfen werden kann. Andererseits kenne ich einen aktuellen Fall, wo die Dame immer gut gelebt hat in Bezug auf Urlaub, shoppen etc. und es sich hat gut gehen lassen. Nun ist sie 40 Jahre alt und meint plötzlich sie und ihr Mann müssen noch ein Kind haben. Klappt natürlich nicht. Sie hat nun die 4. künstliche Befruchtung hinter sich, die musste sie auch selbst zahlen. In so einem Fall finde ich es gerechtfertigt, wenn man von Anfang an die Kosten selber tragen muss. Es sollte einfach eine Altersgrenze geben. Meine Meinung

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von alerana am 21.03.2018, 18:08 Uhr

Also bei uns ist es so wir probieren nun seit Dez.2014 schwanger zu werden. Wir haben uns bereits untersuchen lassen und sowie ist bei beiden alles i.O. Im Dez. 15 hatte ich eine Eileiterdurchlässigkeitsprüfung, dort hat man festgestellt, dass mein linker Eileiter nicht richtig durchlässig ist. Somit sollte also eine OP stattfinden, um sich das genauer anzuschauen. Bei der OP Vorbesprechung kam dann die gross Überraschung – herzlichen Glückwunsch Sie sind schwanger. Nach der Eilterdurchlässigkeitsprüfung kommt das wohl öfters vor. Wir waren wahnsinnig glücklich, doch dieses hielt nicht lange an. In der 5. Woche wurde eine inaktive Schwangerschaft vermutet und in der 8. Woche wurde dieses bestätigt, somit erlitt ich eine Fehlgeburt. Wie es mir nun geht kann man sich ja vorstellen. Nun weiss ich nicht, wie es weiter gehen soll. Eigentlich dachte ich nun probieren wir bis Juli weiter, dann mache ich die geplante OP, dann wieder probieren und dann irgendwann doch die künstliche Befruchtung, aber wie lange sollen wir es noch probieren? Die Ärzte empfehlen eigentlich gleich die künstliche Befruchtung damit dieser psychische Druck weg ist. Ich denk halt nun irgendwie, jetzt haben wir es geschafft schwanger zu werden, also muss es doch so gehen. Aber ich halt es auch nicht mehr aus, nochmal 2 Jahr zu probieren. Liebe Grüsse

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von taka am 24.03.2018, 18:48 Uhr

Mein Mann und ich befinden uns auch gerade in einer KiWu-Behandlung und starten gerade den ersten Versuch einer ICSI. Du sagst, dein Freund redet nur wenig bis gar nicht darüber. Wie lange ist denn euer erstes Gespräch mit dem Resultat her? Gib deinem Freund einfach ein wenig Zeit. Mein Mann hat auch eine Weile gebraucht und bis zum Ergebnis des zweiten Spermiogramms gehofft, dass alles gut wird. Aber es kommt ja oft anders als man hofft und denkt. Am Anfang hat er das Thema total gemieden. Aber es wurde besser. Er brauchte halt seine Zeit. Aber ich weiß auch, dass es ihn immer noch stört, dass er quasi Schuld hat und ich nun die Konsequenzen tragen muss. Denn letztlich zielt das meiste der Behandlung ja auf die Frau ab. Das kann einem der Mann einfach nicht abnehmen. Ich versuche auch, dass mein Chef nichts von den Behandlungen erfährt. Die Praxis bei uns macht es einem aber auch leicht. Bisher war es immer möglich Termine nach 17.Uhr zu bekommen. Vielleicht reicht dir das ja auch. Wenn die Punktion und der Transfer anstehen, lasse ich mich krankschreiben und sage beim Arbeitgeber, dass ich einen ambulanten Eingriff habe, der hinterher ein paar Tage Ruhe erfordert. Die Krankschreibung lasse ich über den Hausarzt laufen. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen. Liebe Grüße...

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von maffin am 27.03.2018, 21:20 Uhr

Also ich kann Dir eine ICSI nur empfehlen. Uns wurde diese vor 3 Jahren bereits empfohlen. Mein Mann und ich, wir konnten uns anfangs auch nicht so dafür begeistern und haben es erstmal nur mit einer Hormontherapie versucht. Nach 2 erfolglosen Jahren rumprobieren und vieler Hormonspritzen, sagte die behandelnde Ärztin: Jetzt ist Schluss! Entweder sie entscheiden sich für die ICSI oder sie verabschieden sich von dem Gedanken ein Kind zu bekommen. Weitere Hormontherapien wurden abgelehnt, da mein Körper schon zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ja, da saß ich nun. Mein Mann sagte: ja, dann soll es halt nicht sein.
Aber ich hatte Bedenken. In 10 Jahren macht man sich vielleicht die Vorwürfe, warum man es nicht wenigstens ein - oder zweimal probiert hat. Wenn es dann nicht klappt, dann soll es halt wirklich nicht sein. Wir haben dann erstmal ein halbes Jahr darüber nachgedacht und Ja zu der ICSI gesagt. Bevor wir jedoch mit der Behandlung angefangen haben, haben wir erstmal noch ein halbes Jahr unsere Zweisamkeit ausgenutzt mit vielen Reisen usw. voller Hoffnung, dass die ICSI klappt und wir danach nicht mehr so viel Zeit zum Reisen und für uns haben.
Nach 3 Jahren dann der 1. ICSI-Versuch. Und siehe da, schwanger… der Klapperstorch hat sofort zugeschlagen. Somit haben wir alles richtig gemacht. Im Nachhinein ärgere ich mich schon, dass ich nicht sofort die ICSI gemacht habe. Ich hätte mir somit zwei Jahre Hormontherapie ersparen können. Diese zwei Jahre haben auch sehr an der Beziehung genagt. Aber jetzt ist unser Baby bereits 7 Monate alt und wir sind sehr glücklich! Kopf hoch, Du triffst schon die richtige Entscheidung, ich wollte Dir nur etwas Mut machen und Dir mitteilen, dass die Mühe sich lohnt.

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von fit4 am 03.04.2018, 22:48 Uhr

Vor drei Jahren erfuhren mein Mann und ich, dass er quasi zeugungsunfähig ist und unsere einzige Möglichkeit, ein Kind zu bekommen, eine ICSI ist. Wir haben nicht lange überlegt: Diagnose im Juli, Beratungsgespräch im August, Anfang der Hormonbehandlung im September. Über erhöhte Behinderungsraten gibt es verschiedene Studien. Die einen sagen, es gibt eine höhere Behinderungsrate, andere verneinen das. Man muss dabei auch sehen, was alles als Behinderung angesehen wird. Da sind auch Dinge dabei, die kaum Auswirkungen auf die Lebensqualität haben oder die sich heutzutage gut behandeln lassen. Wir haben es einfach positiv gesehen. Außerdem: Auch bei einer Schwangerschaft, die auf normalem Wege zustande kommt, hat man keine Garantie auf ein gesundes Kind.
Nebenwirkungen traten bei mir überhaupt keine auf. Das einzige, was unangenehm war, waren die Schmerzen nach der Entnahme der Eizellen, was jedoch nur zwei Tage anhielt. Es reiften nur drei Eier heran und nur eins davon ließ sich befruchten. Das wurde mir dann eingesetzt und ich war schwanger (die Ärzte sagten mir, dass die Chance für eine Schwangerschaft bei nur einem befruchteten Ei bei nur 12 Prozent liegen). Wir hatten also ein Riesenglück. Wir haben dann in der 14. SSW noch eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen. Alles war soweit in Ordnung. Und im Juni wurde unsere gesunde Tochter geboren. Es muss natürlich nicht immer so glatt gehen, wir hatten viel Glück. Aber ich würde mich immer wieder so entscheiden. Ich sehe die ICSI als Segen an. Würden wir in einer früheren Zeit leben, hätten wir keine Chance auf ein eigenes Kind gehabt.
Ich wünsche Dir und Deinem Mann alles Gute! Liebe Grüße

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von catwoman99 am 10.04.2018, 21:42 Uhr

Hallo!
Als es feststand, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich auf natürlichem Wege schwanger werde, gab’s für uns kein Überlegen mehr. Nun, mit dem Fehlbildungsrisiko: Ich denke, da wird ein bisschen mehr Wind drum gemacht, als dass es wirklich so viel wahrscheinlicher ist, nur durch die künstliche Art der Befruchtung. Ich denke, wenn es wirklich so ist, dass die Quote höher ist, so liegt das einfach auch daran, dass naturgemäß die Frauen schon etwas älter sind, wenn sie sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen. Und mit höherem Alter ist auch bei einer natürlichen Befruchtung die Wahrscheinlichkeit einer Fehlbildung größer.
Meine weitere Überlegung war, ob ich mir in soundso viel Jahren nicht Vorwürfe mache, es nicht einmal zumindest versucht zu haben...Ich meine, wenn man mal diese Diagnose hat (und so wie ich schon ein bisschen älter ist), dann gibt es zwei Möglichkeiten: Künstliche Befruchtung oder den Kinderwunsch begraben.
Und das mit Adoption oder Pflegekind... Nun, soweit ich weiß ist es in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit, ein Kind zu adoptieren, zumindest, wenn man erst mit 35 überhaupt anfängt.
Pflegekind... nun dieses dauernde hin und her könnte ich nicht haben. Ich nehme auch keine Pflegetiere weil ich sie nicht wieder hergeben könnte...
Sicher ist es ein psychischer Kampf, ein auf und ab der Gefühle (Akupunktur ist gar nicht schlecht, mache ich nun auch begleitend), aber was denke ich in 15 - 20 - 30 Jahren, wenn wir keine Kinder haben und es nicht einmal versucht haben? Eine Freundin ist jetzt 45, hat eine Tochter (nach IUI dann auf natürlichem Wege schwanger).Trotzdem ärgert sie sich heute, dass sie kurz nach der Geburt der Tochter nicht gleich nochmal angefangen hat... war schon drauf und dran, als ich ihr davon erzählt habe, mit zu machen. LG

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von phiphicat92 am 13.04.2018, 21:19 Uhr

Meiner Meinung nach, kommt es drauf an, aus welchem Grund eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege nicht klappt. Sollte es wegen einer Krankheit etc. nicht funktionieren, finde ich es gut, dass den Paaren auf diese Weise geholfen werden kann. Andererseits kenne ich einen aktuellen Fall, wo die Dame immer gut gelebt hat in Bezug auf Urlaub, shoppen etc. und es sich hat gut gehen lassen. Nun ist sie 40 Jahre alt und meint plötzlich sie und ihr Mann müssen noch ein Kind haben. Klappt natürlich nicht. Sie hat nun die 4. künstliche Befruchtung hinter sich, die musste sie auch selbst zahlen. In so einem Fall finde ich es gerechtfertigt, wenn man von Anfang an die Kosten selber tragen muss. Es sollte einfach eine Altersgrenze geben. Meine Meinung ;-)

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von lionherz am 16.04.2018, 20:55 Uhr

Wenn KB die einzige Möglichkeit ist, ein eigenes Kind zu bekommen wirst Du Dich wundern, was Frau alles tun kann und tun wird.
Bei uns hat sich gar nicht die Frage gestellt, ob wir wollen oder nicht. Es war eher ein "Klar, wir versuchen es! Wenn wir es nämlich nicht tun, werden wir uns später vielleicht mal Vorwürfen machen." Nun muss ich dazu sagen, dass wir beide eigentlich kerngesund sind, d.h. es gab keine chronischen Erkrankungen, keine Dauermedikation, kein Übergewicht etc. und erste Prognosen waren gut (nur Tubenverschluss und mäßiges SG). Die erste IVF mit Nullbefruchtung war dann natürlich ein heftiger Schlag, denn alles hatte ja für uns Musterpatienten so leicht ausgesehen. Aber weil ich vor allem die Stimulation super gut weggesteckt habe und niemals auch nur irgendwelche Beschwerden hatte, haben wir einfach so lange weitergemacht, bis es dann geklappt hat. Dafür braucht man natürlich Geduld, Selbstvertrauen und nicht zuletzt Geld. Letztlich muss sich jedes Paar fragen, wie weit man im Extremfall (z.B. Überstimu, Depressionen bei Misserfolg) gehen würde - sprich wieviel physische und psychische Ressourcen ist man bereit einzusetzen für ein Ereignis was im schlechtesten Fall niemals eintreffen wird?
Ehrlich gesagt: nach einer Weile bin ich auch irgendwie routinierter und lässiger geworden. Mal ein Medikament nicht zum 1000% exakten Zeitpunkt gespritzt, mal nicht jede Menogon-Ampulle unters Mikroskop gelegt um zu gucken, ob auch wirklich der letzte Tropfen in der Spritze ist, nach einem TF mal nicht den Schongang eingelegt etc. Nach der Entlassung aus der KiWu-Klinik bin ich dann zur ersten VU zur Gynäkologin und die war voller Mitgefühl über das was man so "alles durchgemacht" hätte und da sind im US leicht vergrößerte ES zu sehen... Wenn man sich auf KB einlässt, dann sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es letztlich Statistik ist - klar, eine sehr nüchterne Sichtweise aber eine, die uns sehr entgegen kam.

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von wendetta am 23.04.2018, 18:23 Uhr

Also wir waren uns anfangs auch nicht ganz sicher mit der Insemination. Wir haben und für die Entscheidung viel Zeit gelassen und es weiter so probiert. Wir haben uns auch nochmal eine 2. Meinung eingeholt und auch dort den Rat bekommen es mit einer IUI zu versuchen obwohl alles i.O. sein sollte bei uns. Wir hatten einen Zyklus GVNP mit Clomi, dann einen Zyklus Pause und ich wurde schwanger. Leider früher Abgang. Dann probierten wir es 3 Zyklen ohne alles weiter. Wir brauchten etwas Abstand zu dem Thema. Dann entschieden wir uns für die IUI. Die 1. IUI war negativ und ich einfach schon nervlich am Ende. Nach mehr als 2,5 Jahren wollte ich einfach endlich schwanger sein. Es folgte direkt die 2. IUI und was soll ich sagen :-) heute stehe Ich kurz vor der 15. SSW.
Vllt hilft dir meine Geschichte bei deiner Entscheidung ;-) Eine IUI ist auf jeden Fall fürs erste einen Versuch wert. Vor allem, weil es schon 2x bei euch so geklappt hat. Wenn ihr noch nicht so weit seid, dann lasst euch noch Zeit. Man muss dafür bereit sein. Eine Kiwu will in den meisten Fällen auch eigentlich nur helfen...Was die Kosten angeht, hab ich die Erfahrung gemacht, dass es am Ende viel weniger gekostet hat als vorher im KV angegeben. Kommt ja immer darauf an wie viele Ultraschalluntersuchungen usw. es gibt. Viel Erfolg

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von nintendo am 02.05.2018, 17:29 Uhr

Wir sind auch so ein Paar, das eine KB ablehnt. Wir fühlen uns einfach nicht wohl damit - haben aber keine besonderen religiösen oder ethischen Gründe. Es passt einfach nicht zu uns.
Es hat lange gedauert bis vor allem ich diese Tatsache akzeptieren konnte, denn ich habe mir immer wieder gesagt: Nun stell dich nicht so an, das machen tausende Frauen, also kannst du das auch machen. Du schreibst, wenn es nicht geht, dann will es die Natur nicht, dann zwingt man das Kind zum Kommen. Wenn du das so siehst, dann musst du wirklich konsequent auf größere medizinische Hilfe verzichten. Aber das schließt mit ein, dass ein Kind dann vielleicht gar nicht kommt.
Es gibt diese Sichtweise, z.B. unter Heilpraktikern. Die sagen, ein Kind kommt besser, wenn man es loslässt. Ich persönlich halte nicht sonderlich viel von dieser Sicht aus einem simplen Grund. 1. Die Natur ist oft kompromisslos: Löwe holt sich Antilopenbaby. 2. Manche "Schäden" werden erst erworben. Ein Rollstuhlfahrer kann kein Sprinter werden. Ein Blinder kann nicht Autofahren. Es gibt manchmal unverrückbare Tatsachen. Es gibt Frauen, die haben kaputte Eileiter, Frauen da stimmen die Hormone nicht, es gibt Männer, deren Hoden geschädigt sind.
Wenn man das Kind als Seele sieht, die zu einem kommen will, dann kann man das nutzen um kontra medizinische Hilfe zu argumentieren. Aber das muss nicht sein. Beides ginge für mich zusammen: ein Kind, das kommen will und die medizinische Hilfe. Meinst du man kann ein Kind wirklich auf medizinischem Weg zum Kommen zwingen? Ich würde eher so argumentieren, wenn ein Kind NICHT kommen will, dann wird es das auch mit 5 ICSIs nicht tun. Aber vielleicht WILL das Kind ja sogar kommen, steht schon in den Starlöchern, kann es aber nicht, weil die Eltern eben dieses medizinische Problem haben. Ich weiß, das ging jetzt alles sehr in die esoterische Richtung, aber ich habe versucht auf deine Aussage Bezug zu nehmen. Letztlich kann man es sehen, wie man es will.

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von R1ta am 08.05.2018, 18:36 Uhr

Als es feststand, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ich auf natürlichem Wege schwanger werde, gabs für uns kein Überlegen mehr...Meine weitere Überlegung war, ob ich mir in soundsoviel Jahren nicht Vorwürfe mache, es nicht einmal zumindest versucht zu haben... Ich meine, wenn man mal diese Diagnose hat, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Künstliche Befruchtung oder den Kinderwunsch begraben.
Und das mit Adoption oder Pflegekind... Nun, soweit ich weiß ist es in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit, ein Kind zu adoptieren, zumindest, wenn man erst mit 35 überhaupt anfängt.
Pflegekind. Nun dieses dauernde hin und her könnte ich nicht haben. Ich nehme auch keine Pflegetiere weil ich sie nicht wieder hergeben könnte...
Auslandsadoption: Erstens sehr teuer, und da habe ich mir vorgenommen, wenn die KB widererwarten nicht hinhauen sollte, dann übernehme ich eine Patenschaft oder sowas in der Art, da ich die Kinder nicht aus ihrer gewohnten Umgebung raus reißen möchte... die richtige Einstellung ist weiß ich nicht, aber jeder muss tun was er für gut hält. Sicher ist es ein psychischer Kampf, ein auf und ab der Gefühle (Tipp: Akupunktur ist gar nicht schlecht, mache ich nun auch begleitend...), aber was denke ich in 15 - 20 - 30 Jahren, wenn wir keine Kinder haben und es nicht einmal versucht haben...? Eine Freundin ist jetzt 45, hat eine Tochter (nach IUI dann auf natürlichem Wege schwanger)... Trotzdem ärgert sie sich heute, dass sie kurz nach der Geburt der Tochter nicht gleich nochmal angefangen hat... war schon drauf und dran, als ich ihr davon erzählt habe, mit zu machen.
Wissen muss es jeder selbst. LG

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von venskii am 16.05.2018, 16:33 Uhr

Ich würde in deiner Situation auch erst einmal abwarten, was die genetische Untersuchung für Ergebnisse bringt. Angst davor musst du nur wenig haben, denn nur in 3% der untersuchten Fälle, wird wirklich etwas gefunden. Bei uns sind die 3% eingetreten. Immer noch ein Schock für uns.
Da ich aber keine FGs mehr erleiden will (bzw. das Risiko minimieren will), werden wir wahrscheinlich in absehbarer Zeit eine PID machen lassen. Dabei werden die EZ befruchtet, kultiviert bis zur Blastozyste und dann davon Zellen zur Untersuchung entnommen. Sind diese okay werden sie dann in die Gebärmutter eingesetzt.
Vorteil dabei ist, dass man gewissen Risiken (wie Trisomien, Gendefekte,...) beim Embryo ausschließen kann. Nachteil ist wohl, dass oft nichts übrig bleibt zum Einsetzen und es dann ja quasi alles umsonst war. Ein weiterer Nachteil ist, dass die moderne Medizin trotz allen Möglichkeiten eine FG oder Behinderung des Embryo nicht ausschließen kann. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eher gering ist. Man kann eben nicht alles untersuchen. Sollte nur die Frau eine Chromosomenauffälligkeit/Gendefekt haben, gibt es auch die Möglichkeit der PKD, wo nur die EZ (der Polkörper dieser) vor der Befruchtung untersucht wird. Uns wurde davon aber abgeraten, denn auch das Sperma meines Mannes ist sehr schlecht und so die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Chromosomensatz kaputt ist. Solltest du noch irgendwelche Fragen haben, melde dich ruhig. Alles Liebe

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von korry am 20.05.2018, 17:27 Uhr

Vor drei Jahren erfuhren mein Mann und ich, dass er quasi zeugungsunfähig ist und unsere einzige Möglichkeit, ein Kind zu bekommen, eine ICSI ist. Wir haben nicht lange überlegt: Diagnose im Juli, Beratungsgespräch im August, Anfang der Hormonbehandlung im September. Über erhöhte Behinderungsraten gibt es verschiedene Studien. Die einen sagen, es gibt eine höhere Behinderungsrate, andere verneinen das. Man muss dabei auch sehen, was alles als Behinderung angesehen wird. Da sind auch Dinge dabei, die kaum Auswirkungen auf die Lebensqualität haben oder die sich heutzutage gut behandeln lassen. Wir haben es einfach positiv gesehen. Außerdem: Auch bei einer Schwangerschaft, die auf normalem Wege zustande kommt, hat man keine Garantie auf ein gesundes Kind.
Nebenwirkungen traten bei mir überhaupt keine auf. Das einzige, was unangenehm war, waren die Schmerzen nach der Entnahme der Eizellen, was jedoch nur zwei Tage anhielt. Es reiften nur drei Eier heran und nur eins davon ließ sich befruchten. Das wurde mir dann eingesetzt und ich war schwanger (die Ärzte sagten mir, dass die Chance für eine Schwangerschaft bei nur einem befruchteten Ei bei nur 12 Prozent liegen). Wir hatten also ein Riesenglück. Wir haben dann in der 14. SSW noch eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen. Alles war soweit in Ordnung. Und im Juni wurde unsere gesunde Tochter geboren. Es muss natürlich nicht immer so glatt gehen, wir hatten viel Glück. Aber ich würde mich immer wieder so entscheiden. Ich sehe die ICSI als Segen an. Würden wir in einer früheren Zeit leben, hätten wir keine Chance auf ein eigenes Kind gehabt.
Ich wünsche Dir und Deinem Mann alles Gute! Liebe Grüße

Re: Künstliche Befruchtung ja/nein

Antwort von freefire am 24.05.2018, 17:13 Uhr

Also ich kann Dir eine ICSI nur empfehlen. Uns wurde diese vor 3 Jahren bereits empfohlen. Mein Mann und ich, wir konnten uns anfangs auch nicht so dafür begeistern und haben es erstmal nur mit einer Hormontherapie versucht. Nach 2 erfolglosen Jahren rumprobieren und vieler Hormonspritzen, sagte die behandelnde Ärztin: Jetzt ist Schluss. Entweder sie entscheiden sich für die ICSI oder sie verabschieden sich von dem Gedanken ein Kind zu bekommen. Weitere Hormontherapien wurden abgelehnt, da mein Körper schon zu sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Ja, da saß ich nun. Mein Mann sagte: Ja, dann soll es halt nicht sein.
Aber ich hatte Bedenken. In 10 Jahren macht man sich vielleicht die Vorwürfe, warum man es nicht wenigstens ein- oder zweimal probiert hat. Wenn es dann nicht klappt, dann soll es halt wirklich nicht sein. Wir haben dann erstmal ein halbes Jahr darüber nachgedacht und Ja zu der ICSI gesagt. Bevor wir jedoch mit der Behandlung angefangen haben, haben wir erstmal noch ein halbes Jahr unsere Zweisamkeit ausgenutzt mit vielen Reisen usw. voller Hoffnung, dass die ICSI klappt und wir danach nicht mehr so viel Zeit zum Reisen und für uns haben. Nach 3 Jahren dann der 1. ICSI-Versuch. Und siehe da, schwanger, der Klapperstorch hat sofort zugeschlagen. Somit haben wir alles richtig gemacht. Im Nachhinein ärgere ich mich schon, dass ich nicht sofort die ICSI gemacht habe. Ich hätte mir somit zwei Jahre Hormontherapie ersparen können. Diese zwei Jahre haben auch sehr an der Beziehung genagt. Aber jetzt ist unser Baby bereits 7 Monate alt und wir sind sehr glücklich! Kopf hoch, Du triffst schon die richtige Entscheidung, ich wollte Dir nur etwas Mut machen und Dir mitteilen, dass die Mühe sich lohnt. LG

Ähnliche Fragen

Ähnliche Beiträge im Forum Kinderwunschbehandlung

podcast-Link zu Radiosendung über künstliche Befruchtung

Hallo Ihr Lieben, die aktuelle Sendung von "Fit und gesund", dem Gesundheitsmagazin des Radiosenders hr-INFO ist über künstliche Befruchtung und Kinderwunschzentren, wurde heute und wird morgen und Dienstag gesendet. Hier der link zum podcast, sehr infomativ, reinhören lohnt ...

von Paula Mondschein 05.11.2016

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Suche Gleichgesinnte für Start künstliche Befruchtung

Hallo, ich darf mich kurz vorstellen. Ich habe einen 6 jährigen Bub und wir versuchen seit 4 Jahren wieder schwanger zu werden. Leider ohne Erfolg habe schon einiges hinter mir und wir haben uns jetzt obwohl alle Werte normal sind entschlossen wahrscheinlich im Juli die ...

von Funnyday 21.03.2016

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Künstliche Befruchtung bei Insulinresistenz

bin seit 2011 mehrmalige Sternchenmama. Seitdem drehe ich mich nur im Kreis. Schilddrüse war o.k. nun bin ich bei L-Thyroxin 175, HOma Index war o.k.. plötzlich 2,7 (Insulinresistenz). Nun habe ich das Erstgespräch zur künstlichen Befruchtung und frage mich nun ob man mit ...

von Micha76 01.08.2015

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Künstliche Befruchtung - wie geht ihr damit um?

Hallo liebe Forengemeinde, ich hatte vor Kurzem hier im Forum erzählt, dass bei mir der Kontakt mit Chlamydien festgestellt wurde. Daraufhin habe ich eine Bauchspiegelung bekommen, um festzustellen ob die Eileiter durchlässig sind.. die BS ist Mitte März gemacht worden, ...

von Murmeltier1 09.06.2015

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Künstliche Befruchtung in Feldkirch wer noch?

Hallo Zusammen Ich bin 30ig Jahre alt und komme aus der Schweiz. Seit zwei Jahren üben wir nun schon.. Naja und vor einigen Wochen dann der Schock. Beide Eilter komplett dicht und das SG meines Mannes megaa schlecht..Nun bleibt uns wohl nur noch die ICSI.. Wir haben nun ...

von Tindli 30.09.2014

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Kennt ihr jemanden, der künstliche Befruchtung komplett ablehnt?

Hallo, zuerst einmal, es geht mir leider so wie den meisten von euch..... Kiwu besteht schon seit längerer Zeit,....und so weiter und sofort... möchte jetzt nicht die ganze Zatte aufführen. Fazit: wir können nur mit ICSI schwanger werden. Meine Frage steht eh oben: Kennt ...

von Sonnblum 04.09.2014

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Künstliche Befruchtung - wie belastend ist es wirklich?

Guten Morgen zusammen, nach einigen erfolglosen Clomizyklen und IUIs tendieren wir dazu unser Glück als nächstes mit einer IVF/ICSI zu versuchen.Ich denke, dass ich mich auch schon recht gut über die Vorgehensweise und natürlich auch die Risiken informiert habe. Trotzdem ...

von Honey58 22.01.2014

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Künstliche befruchtung im Ausland.

Hallo Ihr Lieben, Hat jemand von euch schon Erfahrung mit der Künstlichen Befruchtung im Ausland gemacht ? Wenn ja , wo und wie war es? Wie oft muss man hin? ich habe gehört, dass die Erfolgschancen im Ausland größer sind als in Deutschland! Ich habe eine ICSI hinter mir ...

von Asya77 27.12.2013

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Nur künstliche Befruchtung :-(

Hallo zusammen, hatte vor ca.2 Monaten eine Bauchspiegelung und da kam leider raus das alles verwachsen,verklebt und die eileiter dicht sind.Das kommt durch eine Eierstockentzündung vor ca.5-6 jahren. Leider kann ich mir keine Künstliche befruchtung leisten:-( Manchmal ...

von aniol88 18.09.2013

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Künstliche Befruchtung bei "nicht-organischer" Sterilität

Hallo - wir haben ein Problem, versuchen seit 2 Jahren schwanger zu werden, klappt aber nicht, Hauptproblem psychischer Natur - mein Mann kann in den "gewissen" Tagen keine Erektion herstellen - der Druck anscheinend. Ansonsten geht, daher wollen wir künstliche Befruchtung ...

von Dimitrina 15.05.2012

Frage und Antworten lesen

Stichwort: künstliche Befruchtung

Die letzten 10 Beiträge im Forum Kinderwunschbehandlung
Mobile Ansicht

Impressum Team Jobs Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2018 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.