Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

Kindergesundheit

Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

   

 

Lange und quengelige Einschlafdauer

Sehr geehrter Herr Dr. Busse,

mein Sohn (9 Monate) braucht beim Einschlafen im guten Fall 30 Minuten, oft auch bis zu 60 Minuten. Als er kleiner war, habe ich ihn mit vielen Einschlafhilfen (Tragen+Stillen) zum Schlafen gebracht. Seit einiger Zeit habe ich diese sanft zurückgeschraubt und er schläft im Bett ein. Wenn er zu doll weint, nehme ich ihn kurz zum Beruhigen hoch, lass ihn aber nicht im Arm einschlafen. Er weint sehr viel beim Einschlafen, versucht mich zu kratzen und scheint das einfach ganz schrecklich zu finden. Dann schläft er übrigens gut und meldet sich im besten Fall erst 6 Stunden später. Wie lange dauert es denn bis sich Babys an neue Einschlafroutinen gewöhnen und das Einschlafen nicht mehr so eine Qual ist?
Ich freue mich auf Ihre Antwort.

von Jarenko am 19.11.2020, 18:39 Uhr

 

Antwort:

Lange und quengelige Einschlafdauer

Liebe J.,
Sie sind auf einem guten Weg, der kann aber nur funktionieren, wenn Sie konsequent sind. Also nach dem Zubettgehritual Ihr Kind nicht mehr aus dem Bett nehmen sondern bei Bedarf nur leise redend oder singend daneben sitzen bleiben und nichts tun - auch wenn es anfangs lange dauert.
Alles Gute!

von Dr. med. Andreas Busse am 20.11.2020

Die letzten 10 Fragen an Dr. med. Andreas Busse
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.