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Geschrieben von sternchen1410 am 17.12.2014, 11:27 Uhr

WElche Kindergartenform

Hallo
mein Sohn 3 Jahre, geht bereits in den kiga, meine Tochter soll ab august auch hin, sie ist dann 2.
ES geht darum daß ich den kiga aus versch. Gründen wechseln möchte. Aber zu welcher Form?
Er braucht viel Bewegung, hat noch wenig geduld, probiert alles aus, ist sehr lebhaft.
Nun gibt es ja einmal den Kiga wo sie in ihrem Räumen bleiben, und richtig Struktur haben, und es gibt den Kiga wo sie selber entscheiden können in welchen Raum sie gerade möchten. Ob bauen, basteln, turnen etc. Welche erfahrung habt ihr? Oder was ist jeweils noch zu bedenken? Wobei der der mit vorschwebt mit der Struktur, so gut wie keine Plätze mehr hat für August.
Bei dem offenen habe ich nur die angst daß unser großer sich ständig an seine schwester hängt.

 
10 Antworten:

Re: WElche Kindergartenform

Antwort von miablume am 17.12.2014, 12:08 Uhr

Wie wäre es mit einem Waldkindergarten ? Für uns die beste Form :-)

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Re: WElche Kindergartenform

Antwort von Mami-in-spe am 17.12.2014, 12:42 Uhr

Ich bervorzuge eher das gruppenmodell, weil eine kleine ibeständige gruppe mit immer den gleichen abläufen grade den jüngeren kindern mehr sicherheit und Geborgenheit bietet.in den offenen konzepten sind die kinder oft mit der ständingen Auseinandersetzung *was mach ich als nächstes un mit wem*überfordert und laufen dann meist orientierungslos im haus raum.diese entscheidungsfreiheiten kann man vielleicht manchen 5jährige überlassen, aber nicht den jüngeren kindern, scon gar nicht welchen, die etwas lebhafter, wilder und sprunghafter sind und deswegen etwas mehr struktur durch die erwachsenen brauchen um im alltag nicht völlig abzudrehen.

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Re: WElche Kindergartenform

Antwort von Johanna3 am 17.12.2014, 12:47 Uhr

Leider ist es oft der Fall, dass Personalmangel durch ein offenes Konzept kaschiert werden soll. Wenn du dich für ein solches Konzept entscheidest, solltest du dir einen genauen Überblick über die personelle Situation verschaffen.

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Re: WElche Kindergartenform

Antwort von Mami-in-spe am 17.12.2014, 12:54 Uhr

Wollte noch hinzufügen:meine tochter gehört nicht zu den wilden und außerordentlich lebhaften kindern.sie ist ehr sensibel und beschäftigt sich sehr konzentriert mit vielen sachen.aber auch sie braucht unbedingt ihre festen tagesabläufe und eine fixe umgebung mit den immer gleichen personen.überschauberkeit ist für sie sehr wichtig, denn nur dann traut sie sich aus ihrem schneckenhaus heraus und erforscht ihre Umwelt. In großen Gruppen zieht sie sich eher zurück und würde somit in einem offenen konzept untergehen. Ich glaube es gibt kaum kinder, für die das offene konzept geeignet ist.

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Re: WElche Kindergartenform

Antwort von Kacenka am 17.12.2014, 13:59 Uhr

von diesem "offenen Konzept" halte ich nicht viel. Lies mal unten quer, wo Mütter mit ihren (oft gerade auch lebhaften, aufgeweckten, pfiffigen oder was auch immer) Kindern Schwierigkeiten im Kiga haben: sehr oft ist es ein offenes Konzept. Ich habe den Eindruck, dass viele Kinder damit aus verschiedenen Gründen hoffnungslos überfordert sind und sich dann entweder einigeln (das sind die sensiblen, eher introvertierten) oder ausscheren und mit Aggression oder Blödsinnverzapfen auffallen.
Ich finde jedenfalls eine geschlossene Gruppe mit festem Tagesrhythmus besser - bei uns werden ja z.B. nachmittags ohnehin schon die Gruppen oft zusammengelegt, wenn weniger Kinder sind und freies Spiel haben sie dann auch genug.

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Re: WElche Kindergartenform

Antwort von Susanne.75 am 17.12.2014, 17:09 Uhr

Offenes Konzept bedeutet nicht, dass es keine Struktur, keinen festen Tagesablauf und immer nur "macht was ihr wollt" gibt.

Wie bei jedem Konzept ist alles eine Frage der Umsetzung. Die kann in kleinen Gruppen genauso miserabel sein, wie in mittleren, in großen Kindergärten genauso wie in kleinen usw.

Ich würde mir immer die jeweilige Einrichtung ansehen und mich den speziellen Kindergarten betreffend über alles so gut es geht informieren. Dann ist oftmals das Konzept zweitrangig.

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Re: WElche Kindergartenform

Antwort von Karlchen am 17.12.2014, 21:40 Uhr

Was möchte der betroffene Sohn?
LG

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unser Sohn ist in einem Kiga mit offenem Konzept

Antwort von si1213 am 17.12.2014, 22:25 Uhr

Ich denke auch das die Qualität eines Kindergartens eher von der Motivation der Erzieher abhängt als von dem Konzept.
Mein Sohn ist recht lebhaft und wir sind mit unserm offenen Kindergarten (100 Kinder) sehr zufrieden. Es ist ja nicht so das dort jeder macht was er will und die Kinder sich selbst überlassen werden. Wenn es so läuft wird das Konzept nicht umgesetzt. Ich bezweifle aber das bei einer solchen Motivation der Erzieher ein geschlossen Konzept besser läuft.
Ich denke die Eingewöhnung ist bei einem offenen Kiga noch wichtiger und dauert auch etwas länger. Wichtig ist das eine Bezugserzieherin da ist.
Bei uns lief die Eingewöhnung in eine kleinen Gruppe, von dieser sicheren Basis aus entdeckte er dann das große Haus. Er war aber auch erst 2 1/2 bei Kigastart. Die älteren Kinder kommen direkt ins offene.
Liebe Grüße Si

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Re: WElche Kindergartenform

Antwort von pauline-maus am 18.12.2014, 8:07 Uhr

hallo, ich denke mal das liegt noch nicht auf seiner entscheidungsebene...das ist elternsache

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Re: unser Sohn ist in einem Kiga mit offenem Konzept

Antwort von Kaddisa am 19.12.2014, 9:26 Uhr

Unser Sohn is seit August im KiGa (vorher 2 Jahre in der Krippe). Er wird zum Jahresende 3. Da wir im Ort nur den Einen haben, hatten wir nicht wirklich eine Wahl. Es wird hier im KiGa Bereich mit einem offenem Konzept gefahren. In der U3 Gruppe in der er bis letzte Woche eigentlich war, sind sie eher auf einen Raum beschränkt. Das war ihm aber von Anfang an zu wenig Raum und er hat sich an die älteren gehängt.
Für unseren Sohn ist es zwar so genau richtig (er geht 4 ganze Tage und Freitags nur bis 12), aber ich sehe schon Nachteile. Gerade zu Anfang war es Mittags echt schwierig jemanden beim Abholen zu finden, der mir sagen konnte, wie der Tag war. Und er ist einfach zu wenig an der Luft, da er sich das leider auch aussuchen darf. Dann haben sie bei uns eine sehr merkwürdige Regelung bzgl. dem Essen (Frühstück con 7.30 bis 11.30 wann die Kinder wollen und Mittag von 11.30 bis alle durch sind; da sie nicht genügend Plätze haben).
Grundsätzlich fände ich eine Mischform gut und hoffe für das zweite Kind auf den Neubeu.

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