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Geschrieben von pene.lope81 am 30.01.2015, 9:31 Uhr

Mein Sohn mag nicht mehr in die Kita gehen

Hallo,


mein Sohn (4J.) mag seit 3 Wochen nicht mehr in seine Gruppe gehen.
Er bleibt im Flur stehen und lässt sich nicht dazu bewegen in die Gruppe zu gehen, habe ich es irgendwann bis dahin geschafft dann klammert er sich an mich.
Irgendwann muss dann eine der Erzieherinnen kommen und ihn festhalten damit ich gehen kann.
Er schreit und weint dann viel und mir zerreisst das jedesmal das Herz dabei.

Auf Nachfrage wieso er plötzlich nicht mehr hin will hat er uns schon in der letzten Woche erzählt das er von einem Jungen gehauen wurde. Ich sage ihm dann immer das er in so einem Fall "Lass das, ich will das nicht" laut sagen soll und wenn das jeweilige Kind nicht aufhört er zu den Erzieherinnen gehen soll um ihnen davon zu erzählen.

Heute habe ich dann mal selber mit der Erzieherin gesprochen und die erzählte mir das mein Sohn überwiegend mit den Jüngeren Kindern spielen würde (die Gruppe ist ab 2J.) und wenn sich da mal um ein Spielzeug gestritten wird, würden die kleinen das eben noch nicht über die Kommunikation regeln sondern eben mal zuhauen, schubsen etc.
Zudem erzählte sie, dass mein Sohn nie ihre Hilfe suchen würde wenn sowas vorkommt, stattdessen würden andere Kinder zu ihr kommen und sagen "Der X steht in der Bauecke und ist traurig"
Wird er gehauen o.ä. dann würde er wohl wie zu Eis erstarrt dastehen und sich wohl sehr lange so nicht rühren. Als wäre er im Löwengehege und denkt sich "wenn ich mich nicht bewege greift er auch nicht an"!

Das Rangelein und sowas zum Kindlichen Alltag in der Kita nunmal dazu gehören ist für mich okay. Allerdings ist es nicht okay das mein Sohn sich dadurch so einschüchtern lässt.

Ich weiss nicht was ich noch tun kann ausser ihm zu sagen das er sich eben gegen sowas behaupten muss.

Immer wenn er das Thema anspricht - und das tut er mehrfach täglich, es beschäftigt ihn also sehr - dann reden wir mit ihm drüber und erklären ihm nochmal was er in solchen Situationen sagen bzw. tun soll.

Da wir so arbeiten das es uns möglich ist, bleiben wir morgens auch länger mal da. Schieben ihn also nicht gleich gehetzt rein, sondern machen alles ganz ruhig.
Von uns hat auch keiner Bedenken ihn in die Gruppe zu geben, also könnte er auch keine Angst oder Sorgen über uns wahrnehmen.
Immerhin wissen wir ja das er es dort gut hat und gerne da ist, denn wenn wir ihn abholen trennt er sich ungerne von seinen Freunden. Also machen wir selber uns da keine großen Gedanken.

Mein Mann meint das wir das weiter wie bisher durchziehen sollten.
Er wird hingebracht, umgezogen etc., in der Gruppe verabschiedet und dann hält ihn die Erzieherin fest bis man weg ist.

Aber ich bin davon gar nicht begeistert. Selbst mit dem Wissen das er 10 minuten später wie gewohnt mit allen spielt und Mittags glücklich dort rumtobt mag ich ihn so weinend nicht zurück lassen.
Das ist MAL okay, aber nicht auf längere Zeit.


Habt ihr Tips was man sonst noch tun könnte?

Wäre für jeden Ratschlag sehr dankbar!

 
13 Antworten:

Re: Mein Sohn mag nicht mehr in die Kita gehen

Antwort von Birgit67 am 30.01.2015, 11:54 Uhr

ich denke diese Phase hat jedes Kind irgendwann - wir haben dann einen extrem langweiligen Tag zu Hause gemacht - lauter Dinge die meinem Sohn so gar keinen Spaß machten - und dann der normale Tagesablauf zu dem Zeitpunkt wo er vom Kindi dann sowieso zu Hause gewesen wäre - da merkte er dass doch der vormittag im Kindergarten wesentlich interessanter ist und er nichts verpasst zu Hause.

Wir hatten auch ein Verabschiedungsritual - damals waren ja die Teletubbies noch sehr aktuell - die waren dann imaginär dabei - haben ihn begleitet und mich zusammen mit ihm aus dem Kindi geschubst - das war äußerst erfolgreich.

Mein Sohn hatte gleich zu Anfang seine Probleme- danach nie wieder.

Was das mit den Kleinen angeht - ich denke er weis nicht wie er sich wehren soll - denn gegen Kleinere darf und soll man ja nicht aggressiv werden und hauen - ich denke dass sagst Du genauso zu Deinem: Ei der ist kleiner wie Du - nimm bitte Rücksicht - wie es wahrscheinlich auch im Kindergarten sein wird.

Ich denke es sollte forciert werden dass er mehr mit den Kindern in seiner Gruppe und seinem Alter spielt - evtl. wäre auch der Besuch einer Sportgruppe nicht das schlechteste für ihn - wenn man was im Sport erreicht macht das sehr selbstbewust - ob es nun super balancieren ist oder ein schöner Purzelbaum ist dann egal wenn man besonders gelobt wird vom Trainer. hat zumindest auch bei meinem zurückhaltenden schüchternen Sohn sehr geholfen.

Schaut mal ob ihr nicht gemeinsam mit der Erzieherin das Problem beseitigen könnt dass er mehr mit den Großen macht wie mit den Kleinen.

Vielleicht muss Euer Sohn einfach lernen sich unter gleichaltrigen zu behaupten - das spielen als ältester unter den jüngeren Kindern ist viel einfacher wie das spielen mit Gleichaltrigen wo man sich behaupten muss und durchsetzen - auch das muss man lernen.

Gruß Birgit

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Re: Mein Sohn mag nicht mehr in die Kita gehen

Antwort von wolke76 am 30.01.2015, 15:36 Uhr

Hallo,

ich habe deinen Text nur überflogen und antworte auch nur kurz, weil ich gleich los muss.

Was mir bei deiner Beschreibung auffällt, ist, dass die Erzieherin sagt, dass sich dein Kind nicht hilfesuchend an sie wendet sondern dass er "sehr lange" erstarrt da steht. D.h. doch, dass die Erzieherinnen es sehr wohl mitbekommen!? Da müssten sie doch gleich eingreifen und nicht ewig zusehen, wie der Junge da hilflos und traurig in der Ecke steht. Wenn man das "mal" anschaut, um zu sehen, wie er reagiert, mag das okay sein aber so? Finde ich komisch.

Vielleicht fällt mir noch was ein, melde mich ggf. später nochmal.

LG

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Re: Mein Sohn mag nicht mehr in die Kita gehen

Antwort von vinchen am 30.01.2015, 15:54 Uhr

wir haben zu hause schon mal so eine Situation nachgespielt. mein großer spielte den jungen der ärgerte und der mittlere sollte energisch und laut nein schreien. das haben wir ein paar mal durchgespielt und dann wusste noah (33/4 jahre)sich zu wehren. vielleicht spielt ihr auch einfach mal so ein rollenspiel und übt sein zukünftiges verhalten in solchen Situationen

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Re: Mein Sohn mag nicht mehr in die Kita gehen

Antwort von Johanna3 am 30.01.2015, 16:44 Uhr

Dein Sohn tut doch einiges, was viele Erwachsene befürworten. Er haut nicht zurück, petzt nicht....

Die Erzieherinnen sollten das gemeinsame Spiel von den Kleinen besser anleiten, finde ich. Und von sich aus sehen, wenn dein Sohn unglücklich ist.

Das Kind weinend und sich sträubend den Erzieherinnen zu über lassen finde ich schlimm. Gibt es keine bessere Lösung?

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Re: Mein Sohn mag nicht mehr in die Kita gehen

Antwort von Bivi76 am 30.01.2015, 20:06 Uhr

Unser Sohn ist zwar erst 3,5 Jahre, aber wir haben im Moment auch so eine Phase, dass es ihm morgens schwer fällt, mich gehen zu lassen. Diese Woche hat er sogar geweint, allerdings erst, als ich schon weg war.

Ich gehe auch immer in die Gruppe mit rein, setze mich entweder mit zum Essen hin oder dort, wo er spielen möchte und wenn seine beiden Freunde schon da sind, knüpfe ich gleich den Kontakt, damit er gleich abgelenkt ist.

Was immer super klappt, wenn er mir am Fenster winken darf. Ich hauche das Fenster von außen an, er von innen und wir malen zusammen ein Fensterbild. Das hat seine Bezugserzieherin von Anfang an eingeführt. Das gefällt ihm sehr, dann wird noch ein Handkuss gegeben, gewunken und dann wendet er sich auch gleich ab.

Alles Gute!

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Danke schonmal an alle...

Antwort von pene.lope81 am 30.01.2015, 22:27 Uhr

...

Also ich antworte mal der Reihe nach.

Also so einen langweiligen Tag zu Hause würde ihn nicht stören da er sich sehr gut alleine beschäftigen kann und wirklich Stundenlang mit seinen Autos spielt. Das würde ihm also gar nicht langweilig werden.

Wir selben bringen ihm bei niemanden zu hauen, schubsen, treten etc. pp., egal ob kleiner, jünger, größer, älter, mädchen oder junge.

Das die Erzieherinnen nicht einschreiten sondern ihn lange beobachten glaub ich gar nicht mal so. Ich denke sie warten eher ab ob er was tut/sagt und gehen dann dazu wenn sie merken das er es nicht tut. Aber darauf werde ich sie am besten nochmal ansprechen wie genau sie das handhaben.

Den Tip mit dem Nachspielen der Situation finde ich gut. Das könnten wir mal mit ihm machen. Danke!



Ja ich finde das auch sehr schlimm ihn so zurück zu lassen aber wir haben ja leider keine andere Möglichkeit.
Wir haben es am Anfang noch so gemacht das wir dann ganz lange dageblieben sind und erst gehen wollten wenn er dazu bereit ist, aber dann saßen wir wirklich noch um 11Uhr dort und das geht nunmal leider nicht immer so.
Also haben wir dann einfach das umziehen und verabschieden etwas ausgiebiger gestaltet. Jetzt ist es keine Sache mehr von 5-10 minuten, sondern von ca. 20minuten.
Wir hetzen nicht, kuscheln nochmal zusammen, gehe auf seine Freunde zu um ihn zum spielen mit ihnen anzuleiten. Aber spätestens wenn ich aufstehe und gehen will ist wieder Panik.
Da hilft auch nicht "Okay, noch ein Turm bauen bzw. ein Buch angucken dann muss ich aber los" Ist der Turm fertig oder das Buch durch dann wird er schon weinerlich und dann gehts eben los.
Er war grade erst eine Woche nicht in der Kita da wir im Urlaub waren, das hat auch ncihts an der Sache geändert. Wir hatten ja gehofft er vergisst es über die Zeit oder so. Aber dem war leider nicht so.
Ein paar Tage zu Hause lassen ist also auch keine Lösung.


Wir haben es auch mal versucht das er mit nach vorne kommen darf wo die Tür ist, da ist auch ein Fenster wo er mich sehen kann, aber da wollte er lediglich mit rausgenommen werden....



Ich kann meinen Sohn ja verstehen, hauen ist doof und wenn man das so nicht kennt sondern jetzt in der Kita die ersten Erfahrungen damit macht kann das eben schonmal erschreckend sein. Vorher hatte er sowas nie erlebt da Spielfreunde hier immer sehr harmonisch mit ihm gespielt haben.


Danke für alle antworten, besonders für den Tip mit dem durchspielen der Situation. Versuchen werden wirs mal und schauen was dabei rum kommt!

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Re: Danke schonmal an alle...

Antwort von Johanna3 am 31.01.2015, 13:11 Uhr

"Ich kann meinen Sohn ja verstehen, hauen ist doof und wenn man das so nicht kennt sondern jetzt in der Kita die ersten Erfahrungen damit macht kann das eben schonmal erschreckend sein."

Ehrlich gesagt, finde ich das ständige Gehaue nicht normal. Wie soll dein Sohn denn in Zukunft reagieren, wenn er gehauen wird? Ich sehe hier klar die Erzieherinnen in der Pflicht!

Von dem Rollenspiel würde ich Abstand nehmen, da ich es als kontraproduktiv ansehe, dass Kind zu Hause der gleichen Situation auszusetzen. Was bei Erwachsenenen hilfreich sein kann, kann bei Kindern gegenteilig wirken. Insbesondere wenn sie den Part desjenigen haben, der falsch reagiert, während der Bruder den bösen Buben spielen darf!

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mit langweilig meinte ich nicht zu Hause

Antwort von Birgit67 am 01.02.2015, 11:16 Uhr

sondern was machen was wirklich langweilig ist. Mein Sohn konnte sich auch super zu Hause beschäftigen - also war ich einkaufen und zwar da wo ich wusste das gefällt ihm gar nicht, ich war auf Ämter und er musste einfach ruhig dasitzen und mit warten - solche Dinge meinte ich mit langweilig - nicht zu Hause bleiben - das gefällt den meisten.

Gruß Birgit

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Re: mit langweilig meinte ich nicht zu Hause

Antwort von Oktaevlein am 01.02.2015, 17:25 Uhr

Aber ich denke, das ist in dem Fall hier keine Lösung. Oder soll er sich zuhause bzw. mit der Mutter so sehr langweilen, dass er sich lieber im Kindergarten von anderen Kindern hauen lässt? Das kann meiner Meinung nach nicht funktionieren. Die AP schreibt doch, der Sohn hätte richtig Panik. Ich denke, da sollte man noch mal genauer hinsehen und es nicht als Phase, die "alle" angeblich mal haben, abtun.

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Re: Danke schonmal an alle...

Antwort von pene.lope81 am 02.02.2015, 6:56 Uhr

Also wir haben es am Samstag mal mit dem nachspielen versucht.

Erst habe ich nochmal in aller Ruhe mit ihm drüber geredet was denn genau in der Kita passiert.
Da hat er mir erzählt das die Kinder ihn ärgern. Als ich genauer nachhakte hieß es sie würden ihn nicht mitspielen lassen.
Kind X und Kind Y spielen zusammen und lassen meinen Sohn dann eben nicht mitspielen wenn er dazu kommt.
Das empfindet er als ärgern.
Eine andere Situation war ein Spielzeug um das sich gestritten wurde, wo ihn dann ein Mädchen gegen die Schulter gehauen hat.

Von der Erzieherin weiß ich ebenfalls von einer Situation in der sie sich um ein Spielzeug stritten und das kleinere Kind dann eben gegen den Arm gehauen hat.

Mein Sohn war ausserdem ziemlich geknickt als er mir erzählte das die Kinder nicht seine Freunde sein wollen. Auch darüber haben wir geredet. Ich konnte ihm versichern das dem nicht so ist und sie ihn alle als Freund haben wollen. Das sieht man schon alleine daran wenn wir dort morgens ankommen und uns 3 Jungs entgegen rennen, arme weit aufgerissen und seinen Namen schreiend. Und genau die 3 Jungs sind es auch von denen ich ihn mittags mit dem Brecheisen lösen muss. Also kann ich ruhigen gewissens sagen das er serwohl freunde hat.

Ich weiss auch ehrlich gesagt nicht wie er drauf kommt das er keine Freunde hätte. Aber das sagt er auch oft von uns. Da kommt mein Sohn plötzlich ganz geknickt zu mir und sagt "Papa will nicht mehr mein Freund sein" und das obwohl nichts geschehen ist, sie lediglich zusammen in seinem Zimmer gespielt haben. 2 Minuten später ist auch wieder alles gut, aber komisch ist es schon manchmal wie er auf solche Gedanken kommt.



Ich habe ihn dann gefragt ob ich ihm mal zeigen soll was er machen sollte wenn er gehauen wird, also habe ich ihn so tun lassen als würde er mich ärgern.
Nachdem er mich beim ersten mal noch sehr verdutzt anschaute, machte er es nach dem 3ten mal selber und wollte zum Schluss schon gar nicht mehr aufhören.
Bevor es nachher in die Kita geht werde ich nochmal mit ihm drüber reden. Es ihm nochmal ins Gedächtnis rufen.


Was die normalität vom hauen angeht: Ja ich finde das normal. Natürlich nicht wenn er täglich gehauen wird. Aber grade wenn in einer Gruppe schon 2 1/2 Jährige sind die manchmal nicht wissen wie sie sich ausdrücken sollen wenn sie wütend sind kann ich es nachvollziehen das es hier und da mal einen Klaps von einem Kind gibt.
Schön ist das auf keinen Fall, aber wenn ich daran denke wie mein Sohn mit 2 1/2 Jahren war, dann verstehe ich es sehr gut. Denn er hat dann auch schonmal in seiner Wut zugehauen.
Nachdem man es oft genug gesagt hat wusste er dann auch das hauen nicht der richtige weg ist sich Luft zu verschaffen, aber das müssen die Kinder nunmal erst lernen.
Und mein Sohn wird ja nicht täglich gehauen, wäre dem so, dann würde ich mir wirklich ernsthafte Sorgen machen!


Ich will es gar nicht runter spielen, denn ich finde jedes mal wo er gehauen wird ist schon zuviel. Aber ich weiss auch das es eben nicht täglich vorkommt und es nicht nur ums hauen geht. Sondern auch darum das er mal hier oder dort nicht mitspielen darf und ihn das auch sehr ärgert.

Wie dem auch sei, ich wecke ihn jetzt und werde nach dem Frühstück nochmal mit ihm drüber reden.

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Wie definierst du "Freundschaft"

Antwort von Johanna3 am 02.02.2015, 13:14 Uhr

In einer Gruppe sind doch nicht alle Kinder miteinander befreundet, was ja auch normal ist.

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Re: Wie definierst du "Freundschaft"

Antwort von pene.lope81 am 02.02.2015, 13:38 Uhr

Hab ich auch nie behauptet?!

Okay, gut, jetzt les ich es selber. Mit "alle" meinte ich natürlich nicht die ganze Gruppe! Da habe ich mich blöd ausgedrückt. Vielmehr meinte ich mit "alle" die Kinder mit denen er eben immer zusammen hängt. Also die 3 Junge mit denen er immer zu sehen ist. Dieses 4er Gespann eben von dem ich weiss das sie alle ziemlich aneinander hängen.

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Praxistest nach der Übung - Danke nochmal!

Antwort von pene.lope81 am 02.02.2015, 13:44 Uhr

Heute morgen habe ich nach dem Frühstück nochmal mit meinem Sohn geredet was ihn stört und was er dann tun soll.

In der Kita angekommen habe ich ihn umgezogen und in die Gruppe gebracht, da kam schon gleich einer der Jungs von denen ich weiss das sie etwas ruppiger sind was mein Sohn ja nicht so mag und als ärgern empfindet. Ich habe ihm dann einen Abschiedskuss gegeben und nochmal ins Ohr geflüstert was er sagen soll wenn jemand etwas tut was er nicht möchte.

Es gab kein Geschrei, kein weinen, kein an mir festklammern. Nein, stattdessen zeigte er den Jungs stolz sein mitgebrachtes Auto und liess mich gehen als wenn nie was gewesen wäre.


Ich gehe jetzt zwar nicht davon aus das es überstanden ist, sondern lediglich davon das es heute einfach gut lief, aber es ist immerhin ein Anfang und die Übung schien ihm tatsächlich etwas Sicherheit zu geben.

Mal sehen wie der rest der Woche wird!

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