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Geschrieben von NiciMaus90 am 25.05.2020, 19:13 Uhr

Kindergarten Aufsichtspflicht

Hallo zusammen,

ich weiß nicht was ich mir erhoffe.
Meine Nerven liegen blank.
Heute um 12 wurde ich angerufen vom Kindergarten dass, mein Sohn (4)abgehauen war.
Er wurde 300m weiter bei einer Baustelle gefunden, mir kommen die schlimmsten Gedanken..
Immerhin ist neben dem Kindergarten die Hauptstraße.

Ich bin so dankbar das der Kindergarten angerufen hat und nicht wer schlimmeres. Ich bin schon 3x ins Kinderzimmer gegangen und habe geschaut ob er in Ordnung ist.

Normalerweise bin ich nicht so ängstlich. Mein Vertrauen hat echt gelitten.
Seine Erzieherin (Kindergartenleiterin) ist auch richtig schockiert gewesen.
Sie kann sich das auch nicht erklären wie das passieren konnte.

Wie würdet ihr handeln, es hat aber auch schon geholfen darüber zu schreiben.

Lg Nici

 
45 Antworten:

Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von SiMo_90 am 25.05.2020, 20:50 Uhr

Ganz klare Aufsichtspflichtverletzung der Kita. UND eine Katastrophe, dass die Kita nicht mal weiß wie dies passiert ist.
Hätte hier auch Ängste entwickelt, auch das Vertrauen gegenüber der Erzieher_innen wäre weg.
Dass die Kita alles dafür tut, dass sowas nicht mehr passiert wäre das Mindeste. Bin selbst Erzieherin und würde mein Kind womöglich in eine andere Kita bringen.
LG

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von NiciMaus90 am 25.05.2020, 21:03 Uhr

Hallo und Danke für deine Meinung.

Ich hatte schon Angst das ich zu hysterisch bin.
Mein Sohn soll jetzt nicht mehr aus den Augen gelassen werden.
Leider sind wir auf die notbetreuung angewiesen.
Echt schwierig.
Ich bin nur unendlich dankbar das mein Sohn weiß das er nicht auf die Straße rennen darf. Mensch mir stehen echt die Haare zu Berge.

Lg Nici

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Tini_79 am 25.05.2020, 21:12 Uhr

Ich denke (wer in der Situation noch nicht war, kann das vielleicht auch gar nicht sagen), dass es für mich einen Unterschied machen würde, ob mein Kind in der hintersten Ecke versteckt über den Zaun geklettert ist oder z.B. aus dem Gebäude abgehauen ist, weil die Türen offen standen und jemand wirklich Fehler gemacht hat.

Hätte man das Verschwinden gut bemerken können und in welcher Zeit wurde es bemerkt?

Ja, was macht man da? Ich habe meine Dreijährige im Freibad aus den Augen verloren, hatte einfach müde von der Sonne zwei Minuten aufs Wasser gestarrt. Blöd, sollte nicht sein, aber war nun so. Erzieher sind auch nur Menschen und wenn sie nicht z.B. quatschend in der Ecke standen und das Tor derweil offen war, dann denke ich persönlich, dass ich keine weiteren Schritte einleiten würde.
Natürlich sollte das ganze möglichst komplett aufgeklärt und nochmal thematisiert werden und ggf. Maßnahmen zur Vermeidung ergriffen werden.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von pauline-maus am 25.05.2020, 21:29 Uhr

Sicher wäre ich geschockt und auch erst einmal aergerlich aber das Vertrauen gleich verlieren und noch weitere Schritte einleiten??? Also ehrlich.
Der Erzieherin geht es sicher nicht gut und sie weiss, das sie schuld ist,nur ist keiner davor gefeiht, Fehler zu machen.
Mit Sicherheit wird ihr das ewig eine Lehre sein und vergessen wird sie es auch nicht.
Ich tendiere dazu ,noch einmal ein Gespräch zu suchen ,ohne Vorwürfe und mit Verständnisses ( beidseitig wie man dann hofft)und dann sollte man das auch abhaken koennen.
Mir selber ist mein Kind auch mal entwischt, aus einem Geschäft raus, als ich eine sekunde abgelenkt war, werde ich nie vergessen , wie es. In mir aussah.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von luvi am 25.05.2020, 21:33 Uhr

Hallo,
Natürlich sollte so was nicht passieren. Ich denke, für die Erzieher ist das auch ein Riesenschock und sie werden deinen Sohn nicht mehr aus den Augen lassen.

Wie ist er denn eigentlich abgehauen? Versteckt oder durch die offene Tür?
Was sagt er dazu?

Ich würde auch mit meinem Sohn sprechen und ihm klar machen, dass er auf keinen Fall alleine aus dem Kindergarten gehen darf.

Klar, die Verantwortung haben die Erwachsenen, aber mit 4 sollte er doch auch schon wissen, dass er nicht gehen darf.

Ich denke, du und die Erzieherin solltet euch mal zusammen setzen und du solltest ansprechen, was dir durch den Kopf geht.

LG luvi

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von NiciMaus90 am 25.05.2020, 21:35 Uhr

Also die Kinder kommen vorne nicht alleine durch.
Erst kommt die Tür zur Kita die nur durch einen Schalter unerreichbar geöffnet werden kann.
Und dann kommt die draußen Tür wo es der Erzieherin auffallen hätte müssen es sei den sie ist blind.
Da die Erzieherin die Tür aber selber aufmachen muss um Kinder rein und raus zu lassen fällt das raus.
Und hinten ist es komplett abgeschlossen durch einen Zaun kein Tor.
Ich befürchte aber ganz stark das er über den Zaun gekapert ist.
Wir haben hier zuhause 2 Meter Zäune da war er innerhalb von Sekunden oben.
Er klettert echt so gerne und schnell,allerdings haben wir das natürlich direkt untersagt und er hat es auch nie wieder gemacht.
Der im Kindergarten ist leider nicht sehr hoch.
Ich habe ihn auch heute mehrfach versucht zu fragen was los war.
Er sagte er wollte zu mir, und hat sich halt den Bagger angeschaut.
Ja da werden wir nochmal inruhe drüber reden.
Weil mir fehlt noch der Grund warum er da weg wollte und 2.wie er das dann machen konnte da ja eine Erzieherin immer dann draußen sein muss, wenn kinder draußen sind.
Hoffentlich kriege ich die Angst irgendwie wieder in den Griff.
Und natürlich sind Fehler menschlich, aber in dem Fall hätte mein Schatz sterben können

Lg Nici

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Johanna3 am 25.05.2020, 21:40 Uhr

Ich würde mich erkundigen, wer denn konkret die Aufsichtspflicht für dein Kind trug.

Zur Zeit darf ja der Personalschlüssel teilweise (pandemiebedingt) abgesenkt werden. weißt du wie viele Leute mit der Aufsicht betraut waren? - Eine Entschuldigung wäre das natürlich nicht.

Was sagt denn dein Sohn zu der Sache?

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Johanna3 am 25.05.2020, 21:42 Uhr

Gerade gelesen:

"Weil mir fehlt noch der Grund warum er da weg wollte und 2.wie er das dann machen konnte da ja eine Erzieherin immer dann draußen sein muss, wenn kinder draußen sind. "

Es reicht nicht, wenn eine Erzieherin draußen ist. Vielleicht hatte ein Kind Nasenbluten oder hat sich beim Sturz von der Schaukel verletzt?

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Maroulein am 25.05.2020, 21:47 Uhr

Ich wûrde ein ruhiges Gespräch suchen,aber ohne Vorwürfe.
Natürlich sollte eine Kita so gestaltet sein dass kein Kind raus kommt,aber es gibt immer Mal wieder kleine Ausbrecherkönige.
Konstruktive Kritik wäre jetzt angebracht um das für ein weiteres Mal zu verhindern.
Kann er denn nicht erzählen wie er das angestellt hat?



Ich selber habe so absolute Kletterkinder,meine Große ist mit knapp vier auf einer Mittelalterveranstaltung in Bodenlangen Kleid über einen Bauzaun geklettert und war weg(sie hatte eigentlich friedlich zwischen den Zelten gespielt, für den Rückweg hat ihr der Mut gefehlt)sie wollte dann den Eingang suchen, ich bin davon ausgegangen dass sie nach hinten nicht weggkommt .

In unserer Kita ist ein Mädchen unter dem Tor durchgekrochen welches von den Maßen eigentlich sicher war und da hätte kein Kind durchpassen sollen-sie hatte anscheinend Katzengene.


Und ich kenne auch weitere Fälle wo das passiert ist,wenn es Menschen schaffen aus dem Gefängnis auszubrechen schafft ein pfiffiges Kind das auch aus der Kita.

Was ich definitiv positiv finde ist dass die Kita es selber eingesteht dass es passiert ist und nicht versucht hat es zu vertuschen,Fehler die nicht hätten passieren dürfen kann man ein zweites Mal nur verhindern wenn man daran arbeitet.(ich selber bin keine Erzieherin,ich bin Krankenschwester,es passieren täglich Dinge die so nicht sein sollten,aber es passiert,und so manches Mal führt ein Fehler zum Umdenken/umstrukturieren damit es eben nicht mehr passiert,zu meiner Lehrzeit hat ein Mitschüler eine Abmahnung bekommen weil er sein Bein welches operiert werden sollte vor der OP markiert hat damit nicht das falsche erwischt wird,heute ist das Standart,weil es eben tatsächlich vorkommt das falsch operiert wird)

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von NiciMaus90 am 25.05.2020, 21:50 Uhr

Also mit dem Zaun ist eine reine Vermutung, das macht mich ja gerade verrückt da niemand weiß wieso, weshalb und warum.

Und natürlich weiß der kleine Mann das er nicht alleine weg darf.
Ich habe heute lange, lange mit ihm geredet, und er sagte ja auch er ist auf dem Fußweg gelaufen, auf der Straße tut er sich weh.
Die Erzieherin ist ja auch nicht neu die Arbeitet zuverlässig seit 17 Jahren in dem Kindergarten.

Und ich habe ihr auch gesagt das ich ihr kein bisschen böse bin, wir waren alle nur echt geschockt, deswegen hat sie ihn direkt nachdem jemand da angerufen hat das ein Junge unbeaufsichtigt unten an der Baustelle ist und er wieder in der Einrichtung war abholen lassen.

Das wird ihr sicher nicht mehr passieren.
Morgen suche ich nochmal ein Gespräch, aber da bin ich mir sicher so schnell kann er sich nicht mehr verkrümeln ohne das es jemand mitbekommt.
Vielleicht kann er mir ja auch morgen mehr dazu sagen, er war auch ganz schön fertig heute.

Lg

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Johanna, du meinst, es hätten zwei Erzieher sein sollen draußen?

Antwort von Tini_79 am 25.05.2020, 22:00 Uhr

Weil einer vielleicht mit einem gestürzten Kind beschäftigt ist?

Also zumindest unsere Kita ist recht weitläufig, hat mehrere Büsche und Ecken und ob ein Erzieher oder zwei, das würde keinen Unterschied machen. Man kann schlicht und einfach nicht alle Stellen jederzeit überblicken.
Hier ist oft ein Erzieher mit mehreren Kindern draussen (5 bis 10 meine ich) und ich finde das jedenfalls besser, als nur deshalb drinnen zu bleiben - wo ja durch verschiedene Räume auch nicht stets und ständig alle Kinder im Blick sind.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von NiciMaus90 am 25.05.2020, 22:07 Uhr

Natürlich habe ich einen riesen Schock, trotzdem wird niemand von mir Vorwürfe hören. Kritik vielleicht aber ich war nicht dabei, ich habe kein Recht Vorwürfe zu machen.


Aber die Hauptsache ist es geht ihm gut und es wird an einer Lösung gearbeitet das es nie wieder passieren wird.

Das stimmt allerdings wenn manche Menschen wollen sind die weg.

Ich wundere mich nur das es jetzt erst passiert er ist ja schon länger da.
Naja kommt zeit kommt rat.


Lg

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von NiciMaus90 am 25.05.2020, 22:10 Uhr

Ich danke euch allen für die verschiedenen Sichtweisen und Gedankengänge.

Ich bin jetzt tatsächlich etwas beruhigter. :)

Lg

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Re: Johanna, du meinst, es hätten zwei Erzieher sein sollen draußen?

Antwort von Johanna3 am 25.05.2020, 22:58 Uhr

Ja, das meine ich.

(Verschiedene Räume sind derzeit auch in der Kita verboten.) Und auch sonst müssen die Erzieher es so einrichten, dass sie die Kinder jederzeit im Blick haben.

Ein unübersichtliches Außengelände würde nicht als Entschuldigung gelten, wenn ein Kind stiften geht.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von pauline-maus am 26.05.2020, 8:15 Uhr

du meinst es ist relevant, was ein 4 jähriger dazu sagt?
vermutlich das, was er denkt ,dass andere hören wollen, er wäre damit total überfordert

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Re: Johanna, du meinst, es hätten zwei Erzieher sein sollen draußen?

Antwort von DK-Ursel am 26.05.2020, 8:38 Uhr

Hej!
Danke Tini!
So war und ist das nämlich hier auch, unser Spielareal war auch sehr groß, was sehr toll war, und auch im Waldgebiet waren die Pädagogen nicht andauernd hinter jedem Kind.Darüber hats ich allerdings auch mal enie bekannte aus Dtld. gewundert, die meine Tochter mitabholte und selbst Pädagogin war.
Aber dauernd unter Beobachtung - das ist ja schlimmer als Helikoptereltern!!!

Wichtig ist, daß sie in Rufnähe sind, Unfälle selbst kann man sowieso selten verhindern, selbst wenn man daneben steht, kann was passieren.
Und Kinder, die andauernd ausgebremst werden und sich nciht selbst ausprobieren können und nie an ihre Grenzenstoßen, lernen ebenauch nicht, ihre Grenzen zu akzeptieren.
Sie akzeptieren die der anderen - und merken nicht, wo sie sich (mal freigelassen oder entkommen ) zurückhalten sollten.

Wäre da andauernd und viel passiert, wären die sicher anders vorgegangen.
Auch hier zulande wollen Pädagogen nicht dauernd Unfälle mit allem Drum und Dran.

Gruß Ursel, DK

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von NiciMaus90 am 26.05.2020, 16:12 Uhr

Hallo zusammen,

ein kleines Update also so wie es aussieht ist er nicht über den Zaun geklettert.

Heute war seine Heilpädagogin zugegen und hat sich auch noch einmal zeigen lassen wollen draußen wo er rüber gekommen sein soll.
Er ist mehrfach auf der Frage hin, Schnurstracks zur Tür gelaufen.
Das passt auch zu seinen ersten Aussagen gestern als ich ihn abgeholt habe.

Er sagte er ist durch die Tür, und dann hat er geweint und wollte zu mir und ist wohl los gelaufen und Gott sei Dank bei der Baustelle stehen geblieben wo er gefunden wurde von jemandem der Bescheid gesagt hat im Kindergarten.


Wahrscheinlich ist jemand raus oder rein hoch ins Büro oder andersrum und die Tür braucht länger zum schließen.

Er ist sehr flink, laut Erzieherin hat er auch schon mehrfach unter einem Tisch gewartet damit er mit raus schlüpfen kann.

Er interessiert sich sehr für den Fahrstuhl.
Kraftmäßig würde er die draußen Tür ohne weiteres auf bekommen.

Es hängt jetzt wohl auf beiden Seiten eine fette Warnung das sicher gegangen wird das die Tür zu ist.

Und er wird die nächste Zeit stets immer im Auge behalten.

Heute Nacht ist er wach geworden, ist zu mir gekommen und sagte mir :Ich darf nicht abhauen, hat mir ein Kuss gegeben und hat sich wieder hinlegen lassen.

Die Erzieherin hat sich auch nochmal von Herzen entschuldigt und das ich mir absolut sicher sein kann dass, das nie wieder passieren wird.

Da glaube ich ihr auch sie arbeitet seit 17 Jahren dort und hat eng mit uns zusammen gearbeitet.

Ich danke nochmal allen für die Antworten.:)

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Re: Johanna, du meinst, es hätten zwei Erzieher sein sollen draußen?

Antwort von Johanna3 am 26.05.2020, 17:36 Uhr

Deswegen bin ich für ein übersichtliches Außengelände. Hier in D kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Vorfällen, wo Kinder ausbüxten und ertranken. Oder auf Ausflügen.

Die Urteile der Richter sind glasklar: Die Aufsichtspflicht wurde vernachlässigt (!!!) und das Strafmaß entsprechend angelegt.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Johanna3 am 26.05.2020, 17:39 Uhr

Für mich wäre es relevant, ja. Auch wenn ich sicher bin, dass ich nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen könnte. Es kommt natürlich auch darauf an, wie man das Kind fragt.

Ich finde z.B. interessant, dass die meisten Kinder es gar nicht beabsichtigen "weg"zulaufen. Vielmehr wollen sie in der Regel irgendwo "hin"laufen.

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Immerwieder interessant,

Antwort von DK-Ursel am 26.05.2020, 20:18 Uhr

wie verschieden solche Dnge gehandhabt werden (können), wo man doch meinen könnte, daß Kinder überall Kinder sind.
(Wir hatten das ja schon beidem Argument,daß man mit keiner noch so kleinen gruppe in Dtdl. alleine losziehen könnte - zur Entlastung der übrigen und zu riegenen. Hier kann meine Freundin durchaus mit 3-4 Kindern losziehen,was sie ja auch tut.)

Wir waren mal in einem Waldgelände, wo unsere Kinder für 1 Woche "ausgelagert" waren, es gab nur eine Hütte und ansonsten eben viel Draußenplatz. Meine ehem. DDR-Freundin, selbst Pädagogin, fragte entsetzt beim Abholen, ob da nicht viele kinder verloren gingen?
Nein, sagten die Pädagoigen, im gegenteil, die kommen immer wieder und schauen nach, ob wie noch da sind.
Aber IMMER und ÜBERALL im Auge hatte die da auch niemand, nur kannten die kinder DAS ja auch schon von ihrem KIGA.

Bleibt nur zu sagen, daß ich diesem KIGA immer vertraut habe, sowohl beim ersten Kind, wo man sich ja eh noch weniger gern und gut lösen will-kann, als auch beim 2., das deutliche Verlassensängste hatte. Aber wir hatten eine super Zeit dort, und wir hatten immer das Gefühl, dort hatte man alles im Griff und kannte seine Pflichten, Verantwortung - seinen Beruf eben.

Ich grüble jetzt noch ein bißchen darüber nach, denn in dem Schulthread kam ja auch ein ähnliche Unterschied raus:
Die Montessorilehrer in Dtld. können ihren Unterricht nicht durchführen wegen der Coronaeinschränkzungen, aber hierzulande sind die sonst eher festgefahreren kommunalen Lehrer anscheinend gut in der Lage, gerade wegen der Coronavorgaben das zu verwirklichen, was Cube als Montessori identifizierte.
Da sag mal einer, alle seien gleich...

Gruß Ursel, DK

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von pauline-maus am 26.05.2020, 20:50 Uhr

Ich Frage echt aus Interesse, was würde das an der ganzen Angelegenheit aendern?

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Re: Immerwieder interessant,

Antwort von Johanna3 am 26.05.2020, 21:02 Uhr

"(Wir hatten das ja schon beidem Argument,daß man mit keiner noch so kleinen gruppe in Dtdl. alleine losziehen könnte - zur Entlastung der übrigen und zu riegenen. Hier kann meine Freundin durchaus mit 3-4 Kindern losziehen,was sie ja auch tut.)"

Hier wäre wohl kein Träger bereit das zu riskieren. Die Erzieherin würde sogar haften, wenn sie bspw. in der Sommerhitze umkippt und ein Kind vor einen LKW läuft. Sie hätte allerdings auch schon ein Problem, wenn sich ein Kind vollk..t und gewaschen und umgezogen werden muss....

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Johanna3 am 26.05.2020, 21:46 Uhr

Ändern? Gar nichts. Aber ich fände es wichtig auch die Sichtweise des Kindes gehört zu haben.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von pauline-maus am 26.05.2020, 22:09 Uhr

In diesem Sachverhalt sehe ich das anders.
Das Kind hat in diesem alter das ganze längst vergessen, während die erwachsenen ein riesending daraus machen.
Daher sollte es auch in der Erwachsenenwelt bleiben und das Kind in seiner Kinderwelt.
Man muss Kinder nicht immer auf Augenhöhe mit ins Boot nehmen , wenn sie gewisse Dinge noch gar nicht abschätzen und einordnen können.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Johanna3 am 26.05.2020, 22:30 Uhr

Ein Kind einfach zu fragen, würde ich nicht als "Riesending" bezeichnen. Dass Kinder in dem Alter so schnell vergessen, kann ich nicht bestätigen - ich hörte öfter klare Aussagen von Vierjährigen bezüglich Dinge die sich kürzlich ereignet hatten. Und zwar so, wie sie mir auch die Eltern berichteten.

Ich finde auch nicht, dass es eine Kinder - und eine Erwachsenenwelt gibt. Wäre ja auch schrecklich - sowohl in der Kita, als auch in der Familie.

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Re: Immerwieder interessant,

Antwort von DK-Ursel am 26.05.2020, 22:41 Uhr

Ja, aber eben sowas meine ich --- immerhin ist das Problem mit Toilette, das kam - man muß ja nicht gleich jeden Notfall zur zu erwartenden Regel machen! - ja auch kein typisch deutsches, nicht wahr?
Auch in DK müssen Kinder unterwegs mal aufs Klo.
Und doch bekommt das 1 Person gebacken.
Und darf das wohl auch gebacken bekommen.
Andere Länder - andere Sitten, und man kann eben eigentlich ja auch voneinander lernen , wenn man uneigentlich die Scheuklappen wegläßt.
Nichts anderes wollte ich sagen.
Gruß Ursel, DK

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Re: Immerwieder interessant,

Antwort von Johanna3 am 26.05.2020, 23:04 Uhr

Das Kinder in DK auch mal aufs Klo müssen, habe ich mir gedacht. Was aber, wenn sich ein Kind von oben bis unten übergeben hat und Hilfe beim Waschen, Umziehen und Auffangen des nächsten Schwalls braucht? Soll die restliche Gruppe sich dann mit in den Waschraum quetschen?

Wenn ich so lese, was offenbar in DK praktiziert wird, bin ich froh, in D arbeiten zu können.

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Eine TaMu darf doch auch 5 Kinder betreuen und diese

Antwort von Tini_79 am 27.05.2020, 0:51 Uhr

sind in der Regel sogar U3 und brauchen eher mehr Hilfe oder "kotzen sich von oben bis unten voll". Sie geht auch spazieren usw.

Leider starb in der alten Kita meiner Großen ein Erzieher während der Arbeit - auch das kann also vorkommen und nein, da stand dann kein zweiter neben dem Wickeltisch, auf dem ein Kind lag :-(
Das wäre in der Praxis ja auch schlicht und einfach nicht machbar; gerade du, die den Personalmangel ständig zu Recht beklagt, solltest das ja wissen.
Bekomm mal ein Kind, dann wirst du sehen, dass Theorie und Praxis manchmal ziemlich weit auseinander liegen.

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Re: Eine TaMu darf doch auch 5 Kinder betreuen und diese

Antwort von DK-Ursel am 27.05.2020, 15:15 Uhr

Tini, danke, ich bin ja richtig froh, daß es solche "vernünftigen" Dinge dann doch in Dtld. gibt.
Man könnte natürlich sehr böse und schwarz dafür plädieren,daß solche Erzieher sich auch zuviel rausnehmen - wo kommen wir dahin, wenn die bei der Arbeit krank werden oder gar sterben????
Ist das etwa nicht gesetzlich geregelt...

Nein, ich höreschn auf, aber so sehr ich natürlichensehe, daß man manchmal dann in derKlememsteckt:
HIER geht es.
Bei 10 Kindern oder so gehen natürlich 2 Erwachsene mit, aber bei 2, 3 4 Kindern????
SOVIEL Personal kann auchein dänischer KIGA nichtentbehren, trotzdem kamen meine regelmäßig raus- zum Einkaufen für den Kuchen, den sie hinter backen woltlen, in die Bibliothek, in den Wald - einfach so.
MeneFreundin macht es hier wie gesagt jetzt dauernd - wegenCorona,denn damit haben die anderen 1 Kleingruppe weniger und sie hat Platz.
Wäre da dauernd der Krisenfall, wie bei den Einwänden von Unwetter bis "volk...", würde ken Erzieher sich das antun. Auch kein dänischer, denn langsam habe ich ja das Gefühl, die snid ansonsten in Flexibilität, Anpassung nan neue Gegebenheiten und gesundem Menschenverstand besserausgereüstet als die deutschen.
Das mag ich jetzt doch nicht glauben!
Es gibt sicher Unterschiede, aber solche???

In unserem KIGA sind übrigens auch mal 3 Mädchen abgehauen, kurz, bevor sie Schulkinder waren - erst viel drüber geredet, dann haben sie sich aufgemacht.
War natürlich auch nicht gern gesehen und der Zaun wurde etwas höher gezogen (bzw. irgendwas geändert...), aber letztendlich konnte niemand gänzlich 100%ig ausschließen, daß nicht irgendwer es nochmal versuchen (und vielleicht sogar schaffen?) würde.
Kinder machen Bklödsinn, und nicht jeden kann man vorhersehen und verhindern.
Auch Mütter mit 1 Kind machen irgendwann die Erfahrung, daß ihnen das Kind ausgebüchst und ganz woanders ist, während sie sich nur mal kurz umdrehten ...

Obwohl unser KIGA-Geländer nicht überall einsehbar nud die Pädagogen nicht immer überal lwaren, sind denen doch eher selten Kinder abhanden gekommen, verunglückt oder sonstwas - wie gesagt, ich denke, sonst wäre da einiges verändert worden, war aber nicht nötig.

Gruß Ursel, DK

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von Minztee am 27.05.2020, 16:20 Uhr

Mal eine Meinung von einem Abhauerkind, zu Deiner Frage nach dem Warum Ich erinnere mich gut an den Versuch den KiGa mit einer Freundin, die in der Nähe wohnte, zu verlassen
Der Jägerzaun war ja nicht mal kniehoch (80er) und Zeitgefühl hatte man nicht. Uns war langweilig, wir waren sonst nicht so gut integriert, haben nachmittags auch viel zusammen gespielt und wir dachten, die Spielphase draußen sei lang genug, dass wir unbemerkt hin und zurück kommen.
Wurden aber erwischt und dann gabbes einen Stuhlkreis und wir wurden öffentlich getadelt. Ich weiß noch, wie sauer ich war, dass die um so eine Kleinigkeit so viel Aufhebens machen.

Kurz und gut, das Warum war fehlendes kindliches Problembewusstsein und das schönere Spielzeug bei der Freundin und dass wir es da gerade (vorübergehend) doof fanden. Eigentlich war ich super gerne im KiGa, aber an dem Tag stand mir einfachvder Kopf nach was anderem.

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Re: Eine TaMu darf doch auch 5 Kinder betreuen und diese

Antwort von Johanna3 am 27.05.2020, 17:26 Uhr

"Bekomm mal ein Kind, dann wirst du sehen, dass Theorie und Praxis manchmal ziemlich weit auseinander liegen."

Schade! Es zeugt von argumentativer Schwäche, wenn reine Vermutungen als Grundlage für Handhabungen dienen sollen.

Ich kenne hier keine verantwortungsbewusste Tagesmutter, die fünf Kinder aufnimmt. Wobei doch: Manchmal sehe ich Frauen mit fünf Kleinkindern im "Krippenwagen" um den Block fahren. Allerdings ist mir noch keine Betreuerin begegnet, die mit fünf Kleinkindern allein auf dem Spielplatz oder im Park war.

Um eine Genehmigung als Tagesmutter zu bekommen, braucht man auch eine geeignete Wohnung, die auch überprüft wird. Es ist also ausgeschlossen, dass sich da fünf Kleinkinder ins Bad quetschen müssen. Wenn sich so ein Malheur im heimischen Garten ereignet, ist es doch etwas anderes, als wenn es in der (als Ausflugsziel vorgeschlagenen) Bibliothek passiert.

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Re: Eine TaMu darf doch auch 5 Kinder betreuen und diese

Antwort von Johanna3 am 27.05.2020, 17:34 Uhr

"Bei 10 Kindern oder so gehen natürlich 2 Erwachsene mit, aber bei 2, 3 4 Kindern????"

Interessant! In einem anderen Thread hast du noch von 7 Kindern geschrieben. (Übrigens werden hier gerade vorrangig Kinder "notbetreut" die einen Integrationsstatus haben. Nicht wenige wären weg, sobald sie irgendetwas Interessantes in der Ferne sehen oder hören)

Leider ereigneten sich in D eine Reihe schwerer Unfälle. So weit ich weiß, gab es keine Freisprüche für die Betreuerinnen.

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Re: Kindergarten Aufsichtspflicht

Antwort von kati1976 am 27.05.2020, 17:37 Uhr

Oh je,ich kann nur gut vorstellen das der Schreck groß war und im ersten Moment wäre ist sauer gewesen.


Ich wäre am nächsten zum Kiga und hätte in Ruhe mit allen Beteiligten geredet. Du hast es ja gemacht und bist nicht ausgeflippt .


Es darf nicht passieren aber es ist passiert und die Erzieher werden jetzt sicher noch mehr aufpassen ..

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Re: Eine TaMu darf doch auch 5 Kinder betreuen und diese

Antwort von DK-Ursel am 28.05.2020, 13:42 Uhr

Wo habe ich in welchem Zusammenhang genau von 7 Kindern geschrieben?
Nenne es halt kleine und größere Gruppe.
Ich kann mir übrigens auch vorstellen, daß man das abwägt, je nachdem, wohin man will udn wie man dorthin kommt, wielange man sich aufhält etc., auch nach Alter der Kinder. Nennt sich dann allerdings sicher auch wieder Flexibiltät bzw. Anpassung an Gegebenheiten.

Gruß Ursel, DK

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Kinder- und Erwachsenenwelt

Antwort von DK-Ursel am 28.05.2020, 14:15 Uhr

Doch, die gbt es - wenn die Erwachsenen Verantwortung übernehmen.
Gäbees die nicht, hätten bereits die KITA-Kinder die Entscheidungsgewalt darüber, was bei ihnen abläuft, sie hielten Treffen und Sitzungen ab und führten ihre Institution selbst.
Sie dürften zu Wahlen und bestimmen,wer uns (also auch sie) regiert.
Sie dürften sich ihre Essen, ihre Schule, ihre Ferien, ihreSchlafenszeit, ihre ... selbst aussuchen.
Es gibt auch viele Dinge, die man in der Kinderwelt: Man muß nicht alles schon können, was die Erwachsenen tun und kennen; man muß nicht allein leben, man muß auch nicht seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten, geschweige denn zu dem der Familie aktiv beitragen. Man muß seine Probleme nicht alleine lösen nud man muß nicht für andere sorgen.
Wohlgemerkt:
Manchmal nimmt man die Kinder auf Kinderebene mit ins Boot, aber in der Erwachsenenwelt wird vorgegeben, was machbar und sinnvoll ist.
Wenn mein Kind bei aller Mitbestimmung beim Essen 7 Tage die Woche morgens, mittags, abends nur Nutella-Pappbrote möchte, gebe ich letztlich doch vor, daß wir abends Falschen Hasen mitGemüse oder Kartoffelpuffer oder .. bekommen. Daß der kleine/große Bruder und Vater, ja sogar ich mal jeder mind. 1 Tag auch bestimmen dürfen, was es gibt.
Daß es am Mittwoch gerade nicht geht mit Nutella-Pappbrot...
Das bestimmt nicht mein Kind.

Und ich bestimme auch, daß es im Winter mehr Klamotten, andere Klamotten trägt als im Sommer - weil ich in meiner Erwachsenenwelt weiß, daß es nicht nur frieren, sondern sogar krank werden kann, wenn es das nicht tut.
Schon an diesen äußerlichen Unterschieden erkennt man die Erwachsenen- und die Kinderwelt..
Aber:
In der Erwachsenenwelt kommen auch Diskussionen über Kriege, Naturkatastrophen politische Mißverhältnisse, Erbstreitigkeiten, schwere Krankheiten, Politik, etc. vor - selbst wenn sie die Kinder oder gar uns nicht direkt betreffen.
In der Kinderwelt vermittele und bespreche ich sowas höchstens, wenn aus aktuellem Anlaß die Kinder das alles mitbekommen und verstehen sollen - halbwegs und kindgerecht, eben für die Kinderwelt passend.
Das ganze Forum hier, mehr als das halbe TV-Programm und dito Internet sind eben NICHT Kinderwelt.

In die Kinderwelt gehört vielleicht (!), daß wir sparen müssen, uns dies und das nicht kaufen können, nicht in Urlaub fliegen wie die anderen - aber nicht, daß uns das Haus gepfändet wird, wenn wir nicht innerhalb von ... Tagen Geld überweisen, wie ernst die Erkrankung eines nahestehenden Menschen sein kann (bzw. WIEviel Sorgen daran hängen), in der Kinderwelt muß auch noch nicht vorkommen, daß Vater oder Mutter fürchten, bei der nächsten Entlassungsrunde auch dabei zu sein, daß wir Eheprobleme haben, daß ...
Das sind Erwachsenensorgen, die nicht in die Kinderwelt gehören, weil Kinder noch gar einschätzen können, wie nahe oder reelll eine Bedrohung, ein Ereignis (für sie selber) ist, geschweige, denn welche Maßnahmen zu ergreifen sind.

Ein KIGA, in dem meine Kinder mit der Erwachsenenwelt, wie wir sie kennen, konfrontiert würden, ohne Anlaß und Filter, der eben genau "Kinderwelt" bedeutet, wäre für mich und meine Kinder untragbar.
Erich Kästner hat mal gesagt, daß es Aufgabe der Eltern/Mutter sei, ihren Kindern solange wie möglich zu ermöglich, Kind zu sein, Kindheit zu erleben (zitiert nach dem Gedächtnis), dazu gehört eben auch, daß ich viele Sorgen und Kümmernisse, auch Ärgernisse und Beschwerlichkeiten, vorallem eben auch Verantwortungen der Erwachsenenwelt aus der Kinderwelt fernhalte.
Nicht nur,weil es eben reicht, daß wir Erwachsenen uns Sorgen machen und evtl. sogar Angst haben,sondern auch, weil Kinder in ihrer noch kleinen Erfahrenswelt viele Dinge gar nicht oder sogar(bedrohlich!) falsch einordnen.

Gruß Ursel, DK

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HÄÄÄ???!

Antwort von Lovie am 28.05.2020, 22:39 Uhr

Ihr wäret bzw du bist NICHT vollkommen ausgerastet und du hast tatsächlich immer noch Vertrauen und findest die Erzieherinnen dort so toll. Und dass da jetzt vorne und hinten an der Tür ein Zettel pappt "Tür zu!" reicht dir.
Ehrlich??

Ich wäre, mit hundertprozentiger Garantie vollkommen ausgerastet (natürlich nicht im Beisein von Kindern!) und würde mein Kind da nie wieder abgeben. Das ist nicht akzeptabel, absolut und überhaupt gar nicht. Ganz vollkommen scheiß egal, wie es dazu kommen könnte und wie sehr das Kind gut klettern kann, pfiffig ist und flink. Nulltoleranz.

Dein Kind hätte überfahren werden können. Entführt werden können. Ertrinken können. Sich verlaufen und nicht mehr nach Hause finden können, vielleicht tagelang verschwinden können. Es hätte sich ein Bein oder einen Arm brechen können. Oder in ein Loch stürzen und für immer verschwinden können. Vergewaltigt werden können. Etwas gifitiges essen können. Von einem Hund gebissen werden können. Liste endlos erweiterbar.

Und da bist du nicht böse auf die Erzieher? Nicht mal so ein klitzekleines bisschen? Nee? Es hätte dann auch in so einem Fall gereicht, hätte sie sich entschuldigt und nen Zettel an die Tür gepappt?

Ich kann nimmer ehrlich.

Ja, es ist nix passiert und das war GLÜCK, wahnsinnig GLÜCK für dein Kind. Das war in keinster Weise das verdienst der Erzieherin(en).
Denen sollte, und zwar zurecht, der Arsch ganz gewaltig auf Grundeis gehen, wäre das mein Kind gewesen.
Eine Anzeige wäre noch das allermindeste, was ich tun würde.

Unfassbare Grüße.

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Re: HÄÄÄ???!

Antwort von NiciMaus90 am 28.05.2020, 23:16 Uhr

Ja als der Anruf kam wollte ich denen die Augen auskratzen.
Ja ich träume jede Nacht schlecht und habe Angst.
Ja diese Dinge sind mir jederzeit im Gedächtnis.
Und glaube mir ich bin unendlich dankbar und glücklich dass es meinem Kind gut geht.

Natürlich hätte es Niemals passieren dürfen, Fehler sind menschlich und wenn dieses bescheuerte Virus nicht wäre, wäre es auch nicht passiert.
Ist es vorher ja auch nie.

Es wurde Stundenweise zumindestens, eine weitere Kraft eingeteilt.

Die Erzieherinnen haben stress pur.
Meine Mutter ist Erzieherin allerdings in einer anderen Einrichtung.
Sie sagte auch das es schlimm ist,und nicht passieren darf.
Das ich mich aber mit denen unterhalten muss, ich war auch soweit direkt zu sagen, das ich die Arbeit kündige und ihn raus nehme aus der Kita.

Mein Glück war eben das ich in der Zeit wo kein Kindergarten war mit ihm geübt habe uns im Straßenverkehr zu bewegen.

Er ist Gott sei Dank den Fußweg gegangen so wie ich es ihm gezeigt habe.

Und jetzt kommt das große Aber, es sind Menschen und ja wäre was passiert weiß ich nicht was ich getan hätte, aber auch Millionen von Eltern passieren schlimme Sachen.
Wäre natürlich schön alles zu verhindern.

Kinder Laufen weg, Kinder Stürzen und brechen sich Knochen, Kinder werden aus dem Garten geklaut usw. Usw.. unendlich weiter führbar.
Es hätte im schlimmsten Fall ja auch aus unserem Garten sein, können eben Wäsche aufhängen und weg ist er.

Wenn man es selbst erlebt hat, überwiegt einfach die Erleichterung.
Und es ist natürlich für jeden schön der zuhause bleiben kann.
Obwohl ich könnte mein Mann verdient sehr gut, aber ich möchte nicht.

Es ist schwierig..

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Re: HÄÄÄ???!

Antwort von DK-Ursel am 28.05.2020, 23:36 Uhr

Hej!

Bei allem Verständnis für den ersten Schrecken:
Auch in unseren KIGA sind gegen Ende der KIGA-Zeit 3 ausgebüchst,die schon lange davon geredet hatten. Eines Tages kam die Pädagogin: Heute ist es passiert.
Und ich war froh, daß meine Tochter nicht dabei gewesen war, obwohl sie mit in der Verschwörung hing.
Mir ist nicht bekannt, daß da Elten so ein Faß aufgemacht haben, wie die Schreiberin so nett mit HÄÄÄ???! einleitet,da kann ich mir das Niveau der Unterredung - besser des Streits ja ausmalen.
Aber mal ehrlich:
Glaubst Du wirklich ,die Pädagogen machen das leichtsinnig oder gar mit Absicht?
Ohne diese da zu kennen:
Wenn ich bislang Vertrauen hatte,wenn ich bislang mein Kind dort gelassen habe, wenn ich bislang also den Eindruck und das Gefühl hatte, es geht ihm gut dort und es ist in guten Händen,dann ist so ein Ereignis ja keins, was ich befüchtet habe,vorhergesehen habe, erahnen konnte- und was die Pädagogen aus Mangel an Interesse herbeigeführt haben.
KINDER MACHEN BLÖDE SACHEN, und die finden manchmal auch Türchen, von denen wir Erwachsen erstmal nicht träumen.
Wenn so ein Vorfall dort alle naselang vorkäme,. wäre das bekannt gewesen (mind. von HÄÄÄÄ-Müttenr, durchaus aber auch berechtigt, von anderen, denn der Regelfall sollte so ein Vorkommnis natürlich nicht sein!), wenn sowas öfter vorkäme, wäre eine ernsthafte Klage berechtigt, weil offenbar einiges zu leichtfertig gehandhabt wird.

Wenn sich aber wie zumindest bei uns die ansonsten vertrauensvollen und verantwortungsbewußten Pädagogen ebenso entsetzt wie ich zeigen, auf Maßnahmen zur Abhilfe sinnen und auch meinem Kind gegenüber besonnen reagieren (wie sie das zumindest bei uns mit den 3 "Übeltätern" taten - Konsequenzen, logische, und Standpauke, aber eben auch keine Dauerstrafe), dann muß ich doch auch die Kirche im Dorf lassen.
Mal ganz ehrlich:
Wir oft kommt kidnapping oder eni anderes Deiner Schreckenszenarien nun in der Realtität wirklich vor?
Es ist doch sehr an den Haaren herbeigezogen zu denken, daß jemand nun gerade dort herumschleicht und darauf hofft, daß ein Kind aus dem ansonsten sicheren KIGA ausbüchst - ich denke, da sind die Chancen für so einen Verbrecher anderswo größer.
Eine gute Lehre aus einer schweren Zeit bei uns:
Antwort auf die Frage suchen: was kann schlimmstenfalls passieren? - ja, viele schlimme Dinge.
Dann aber auch ehrlich zugeben: Wie oft passiert das jetzt wirklich bei uns um die Ecke, wie groß ist also die Wahrscheinlichkeit, daß es just dann passiert, wenn schon der eine eher unwahrscheinliche Fall eingetreten ist?
Eben.
Größer ist natürlich die Gefahr im Straßenverkehr - und genau darum lassen wir janirmalerweise so kleine Kinder eben nicht allein losziehen. Und genau darum sind sicher die Pädagogen ebenso erschüttert.
Ich glaube, es macht niemandem Spaß, so etwas vor Eltern zugeben und verantworten zu müssen.
Und es sollte dann möglich sein, sich als Erwachsene darüber zu verständigen und nicht rumzupoltern und auszuflippen - auch wenn es nicht vor dem Kind passiert, macht es diesen Stil nicht besser.
Zumal ja glücklicherweise nchtsSchlimmeres passiert ist - welchen Sinn macht es dann, vor erschreckten Pädagogen nun unflätig auszuflippen? Was soll das bewirken, anders, als was die sowieso schon anleiern?
(Daß sich eine Mutter da Luft machen will - geschenkt, erwachsen ist trotzdem anders, denn Luft machen, indem man andere (die schon klein mit Hut sind) noch kleiner macht - .... naja, wer´s braucht...Da sind evtl. diePädagogenauch froh, wen ndas Kind nicht mehr kommen soll, wie Du ja auch schreibst.)

Denn wer glaubt, nirgends passieren Fehler, muß sein Kind selbst versorgen - nur daß da leider auch durchaus dasselbe oder ähnliches passieren kann. Wer das leugnet, lügt einfach.

Gruß Ursel, DK

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Re: HÄÄÄ???!

Antwort von peta am 29.05.2020, 0:22 Uhr

Ich wäre auch schockiert, aber das ganze "was hätte passieren können" bringt doch nichts.

Ich kenne ein Kind, welches als 2 jähriges verschwunden ist und von vielen Nachbarn und Freunden gesucht wurde. Die Mutter hat es "verloren", sie hatte nur ein Kind zu beaufsichtigen....was hätte wohl deiner Meinung nach mit ihr passieren müssen? Vermutlich sofortiger Sorgerechtsentzug.

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Re: HÄÄÄ???!

Antwort von Lovie am 29.05.2020, 6:21 Uhr

Ursel deine Beiträge überlese ich grundsätzlich, nicht weil sie schlecht wären, sie sind mir schlichtweg immer zu lang und ausschweifend.
Ich bin in dem Fall ausgestiegen, als du mir unterstellt hast, Niveaulos zu sein bzw zu kommunizieren, weil ich als Stilmittel eine Provokation nutzte, damit der Beitrag nicht einfach in der Masse verschwindet.

Die Ausgangsfrage lautete, wie ich reagiert hätte, und so hätte ich das eben getan.

Es ist mir auch völlig egal, ob das jemals zuvor passiert ist oder schon öfter oder noch nie. Es ist indiskutabel und nulltolerant, ein Kind nicht ausreichend zu beaufsichtigen dass es abhauen kann.
Ich BEZAHLE ja auch nicht zuletzt nicht unerheblich viel Geld dafür, mein Kind in meiner Abwesenheit gut versorgt zu wissen.

Es ist mir auch vollkommen egal, wie hoch das Risiko einer Entführung, Vergewaltigung oder eines der anderen, von mir aufgezählten Szenarien ist. Es ist mir bewusst, dass es wahrscheinlich gering ist. Aber es wäre gar nicht erst da, hätte jemand seinen JOB richtig gemacht.

Wäret ihr auch alle so entspannt, wäre dem Kind was passiert?
Wahrscheinlich nicht, gell?

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Re: HÄÄÄ???!

Antwort von pauline-maus am 29.05.2020, 8:23 Uhr

da kann man nur deinen mitmenschen starke nerven wünschen und den erziehern und lehrern deiner kinder sowieso.
möge auch in deinem leben immer alles glatt laufen ,ohne ungeplante böse situationen ,

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Re: HÄÄÄ???!

Antwort von IngeA am 29.05.2020, 12:43 Uhr

Dann hätte deiner Meinung nach wohl meine Kinder dem Jugendamt übergeben müssen. Meine Jüngste ist MIR 3x ausgebüxt, in meinem Beisein, unter meiner Aufsicht.
Einmal kurz ums andere Kind gekümmert und weg war sie. Hätte ich sie anbinden sollen?

Das erste mal war es weiter, da hat sie die Polizei zurück gebracht. Mir war das total peinlich. Antwort von dem Polizisten: "Was meinen Sie, wie oft wir Kinder wieder einfangen!" Für mich Horrorszenario, für die Alltag.

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Re: HÄÄÄ???!

Antwort von mausebär2011 am 31.05.2020, 11:40 Uhr

Das man zu Hause vorm Partner, Freunden oder Verwandten seine Wut über diese Situation auslassen muss und für einen Moment rumflippt verstehe ich völlig.
Aber den Erzieherinnen gegenüber ausrasten?
Das halte ich für übertrieben.
Ja, es würde eine "Standpauke" geben. Und ja, ich hätte hinterher auch ein ungutes Gefühl.

Aber mir wäre/ist auch bewusst das solche Fehler einfach passieren können! Egal wie gut man aufpasst!

Mein Mann und ich waren mit damals 1 1/2jährigem Sohn in den Flitterwochen in einem fremden Supermarkt. Mann wollte das ich kurz Richtung Regal gucke um mich was zu fragen.
Ich habe vielleicht 30sek hingeschaut. Als ich mich umdrehte war der Knirps weg.
Wir haben alles abgesucht. Der Marktleiter hat sogar die Ausgänge geschlossen. Mann und zwei Mitarbeiter haben draussen gesucht. Ich mit Marktleiter und anderen Einkaufenden drinnen.
Nach einer halben Stunde wollten wir grade die Polizei rufen, da blieb ich neben einem Aufsteller stehen. Da hörte ich ein kleines unscheinbares Geräusch.
Ich schob den Aufsteller beiseite...
Er hatte sich zwischen den Pappaufstellern durchgequetscht und saß dann in einem Hohlraum um genüsslich einen Schokoriegel zu mampfen.


Oder bei meiner Schwester. Wir waren alle zusammen, also meine Schwester mit ihren 4 Kids, meine Brüder, meine Eltern und wir drei im Urlaub. Da waren wir im Center Parc und in der spielhalle. Je nachdem wer grade an einem Fahrgeschäft war bzw am Automaten hat eben immer jemand anderes auf ihren damals 2jährigen aufgepasst.
Irgendwann dachte jeder vom anderen das er den kleinen beaufsichtigt. Also war er kurz "vom Radar verschwunden". Das nutzte er aus, lief aus der Halle, die Treppe runter in den Supermarkt. Mittlerweile wurde bemerkt das er weg ist. Alle suchten. Irgendwann ging jemand Richtung Supermarkt wo er schon freudestrahlend mit einem gemopsten ü Ei zurück kam.


Meiner Mutter ist mein jüngster Bruder mal zur Haustür rausgelaufen. Grade als sie es bemerkte und loslief kam ihr eine Polizistin entgegen mit meinem Bruder an der Hand.
Der lief nämlich Richtung Hauptstraße wo genau in dem Moment eine Polizei Streife vorbei fuhr.



Sowas kann also wirklich jedem mal passieren!

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Re: Eine TaMu darf doch auch 5 Kinder betreuen und diese

Antwort von Johanna3 am 02.06.2020, 20:08 Uhr

"Wo habe ich in welchem Zusammenhang genau von 7 Kindern geschrieben?"

Dein Vorschlag in einem weiter zurückliegenden Thread war, dass ja wohl eine einzelne Erzieherin mit einer Gruppe von 7 Kindern Ausflüge unternehmen könnte. (Leider ist der Thread nicht mehr aufrufbar, so wie alle Themen die in diesem Unterforum weiter zurückliegen.

Wie schaut es denn haftungsrechtlich aus, wenn eine Erzieherin mal umkippt und ein Kind infolge dessen verunglückt? Ist die Gesetzeslage in DK eine andere als in D?

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Re: Kinder- und Erwachsenenwelt

Antwort von Johanna3 am 02.06.2020, 20:09 Uhr

Alles Dinge, die mir völlig klar sind. Trotzdem leben Kinder und Erwachsene nicht in unterschiedlichen Welten. Es gibt nur diese eine.

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