Kopf liegt tief im Becken und drückt auf den Muttermund (28+2)

M. Sc. Martina Höfel Frage an M. Sc. Martina Höfel Master of Science in Midwifery, Hebamme im DHV - Deutscher HebammenVerband e.V.

Frage: Kopf liegt tief im Becken und drückt auf den Muttermund (28+2)

Liebe Frau Höfel, nachdem ich die letzten Tage ziemliche Unterleibs- und Rückenschmerzen/Kontraktionen/harten Bauch/durchfallartigen Stuhl hatte, liegt mein Baby lt heutiger Untersuchung (28+2 SSW) schon ziemlich tief im Becken und drückt mit dem Kopf auf dem Muttermund, wodurch ich besonders bei Bewegungen meines Babys ein starkes Druckgefühl im Unterleib habe. Die Zervixlänge liegt noch bei 2,9. Steuere ich auf eine Frühgeburt zu? Oder hält der Muttermund den Druck durchaus 9-12 Woche aus? Gibt es etwas was ich tun kann, um mein Kleines bis zum Geburtstermin zu halten? Vielen Dank für Ihre Antwort. Herzliche Grüße

von Liony am 07.06.2013, 15:21



Antwort auf: Kopf liegt tief im Becken und drückt auf den Muttermund (28+2)

Liebe Liony, Sie sollten mehrmals täglich in die Knie-Ellenbogen-Lage (Beine dabei körperweit auseinander, Kopf auf die Hände legen, bitte kein Hohlkreuz machen) gehen. Dadurch wird das Gewicht vom Muttermund genommen. Nachts sollten Sie ein dünnes Kissen unter dem Po haben. Dass Sie nicht schwer heben und anstrengende Arbeiten unterlassen, versteht sich von selbst. Die Schwangerschaft sollte bis zur 34. SSW halten, dann ist das größte Risiko gebannt. Liebe Grüße Martina Höfel

von Martina Höfel am 07.06.2013



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