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  Martina Höfel - Hebamme

Martina Höfel
Hebamme

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Geburtshaus,Hausgeburt oder KKH?

Guten Tag Frau Höfel,

Wir versuchen gerade unser zweites Kind zu bekommen. (Jetzt ES+6) Und auch wenn diese Überlegungen jetzt natürlich um einiges zu früh sind, frage ich mich wo ich zur Geburt hin möchte. Meine erste Tochter musste nach geplatzter Fruchtblase und zwei Tagen Wehen nach völliger Erschöpfung meinerseits per Not-KS geholt werden, da ihre Herztöne zu schlecht waren. Und am Ende wurde mir mitgeteilt, dass sie sich wohl im Becken verkeilt hatte. Kleine Frage am Rande, wie geht das eigentlich? War ich da schuld?
Ich habe mich damals in dem kleinen Kreiskrankenhaus bei uns nicht sehr wohl gefühlt. Alles war laut, es waren viele Leute da, alles hat irgendwie abgelenkt, ich musste (warum auch immer) von Anfang an immer wieder im liegen ein Ctg machen und unten rum untersucht werden (heute weiß ich, dass das nicht von Nöten war), zu häufiger Wechsel der Hebammen die immer wieder andere Ansichten von gut oder schlecht hatten und dann auch noch zwei Praktikanten.
Also wirklich gelungen, zwar relativ normal denke ich, aber es wurde viel zu viel über meinen Kopf hinweg entschieden.(Meiner Meinung nach)
Ich hatte in der Schwangerschaft viele Probleme wie einen hartnäckigen Nierenstau, ab der 20. Woche, der dann zu einer fiesen Entzündung wurde und ich in der 30. Woche dann auch ins KH musste. Ansonsten gab es Blutungen und Blutdruckprobleme. Also irgendwie alles ein wenig blöd gelaufen.
Da ich bis heute mit grauen ein Krankenhaus betrete, habe ich schon fast meinen Kinderwunsch aufgegeben. Allerdings sind Geburtshaus und Hausgeburt ja auch eine Alternative. Die Geburt in einem Geburtshaus (und auch bei Hausgeburten?) wird ja generell von der KV übernommen, nur die Rufbereitschaft ab der 37. Woche müsste ich Anteilig bezahlen. (Bei meiner KV werden bis zu 80% übernommen)

Jetzt stellen sich mir natürlich zwei Fragen,
1. Wenn die erste Schwangerschaft schon kompliziert war, wie sieht es dann mit der nächsten generell aus? Würden die Hebammen im Geburtshaus mich sowieso direkt ablehnen?
2. Wäre im Hinblick auf die erste Geburt diese Form überhaupt sicher genug?

Vielen Dank schon mal für Ihre Antwort!!

Liebe Grüße


von AnonBlackOp am 30.11.2016

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Antwort:

Re: Geburtshaus,Hausgeburt oder KKH?

Liebe AnonBlachOp,

Jetzt stellen sich mir natürlich zwei Fragen,
1. Wenn die erste Schwangerschaft schon kompliziert war, wie sieht es dann mit der nächsten generell aus? Würden die Hebammen im Geburtshaus mich sowieso direkt ablehnen?

Bitte sprechen Sie mit den Hebammen im Geburtshaus. Das lässt sich jetzt und hier noch nicht beantworten.

2. Wäre im Hinblick auf die erste Geburt diese Form überhaupt sicher genug? Ja, wenn die Narbe unauffällig ist.

Liebe Grüße
Martina Höfel

Antwort von Martina Höfel am 01.12.2016

Veranlagung Aktion Allergien vorbeugen Sprechblase Gähn!
Nicht öde!
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