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Geschrieben von @Inflames@ am 20.09.2019, 19:26 Uhr

Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Hallo , bin etwas verzweifelt
Meine 9jährige Tochter ist in der 4. Klasse
Sie wird seit Schuleintritt nur gemobbt und ist ein richtiges Opferkind
Habe als Mutter schon einige Wege auf mich genommen nix hat bisher wirklich geholfen.

Mittlerweile ist meine Tochter so dermaßen die Traurigkeit anzusehen , was mir als Mutter am meisten schmerzt.

Aber das ist jetzt gar nicht das Thema
Es geht eigendlich darum , das ich heute einen Anruf von der Lehrerin bekam und mit gesagt wurde das eine Missbilligung ausgeschrieben wird, weil sie einen jungen geschubst hat ....
Ich möchte diese nun abwenden
Die Sache zwischen den beiden würde nicht geklärt , nur auf meine Tochter wurde rumgehakt
Meine Tochter hat aber wie ich mir dachte uns auch der Lehrerin sagte nicht ohne Grund geschubst
So war's auch
Denn ihr wurde eine geschlossene Kastanie im Stachelgehäuse ins Gesicht geworfen und das würde nicht gesehen

Ich habe diese schule so über

Hat irgendjemand einen hilfreichen tip für mich

Ich selbst war schon in den 3,5 Jahren beim schulpsychologischen Dienst,
Der kooperativen Erziehungshilfe und Psychologen
Jetzt möchte ich das Schulamt einschalten
Was ich wohl schon viel eher hätte machen sollen...

Danke schonmal
Rettet mir mit hilfreichen Antworten mein Wochenende , meine Nerven sind am ende

 
7 Antworten:

Re: Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Antwort von As am 20.09.2019, 20:43 Uhr

Oh je, das tut mir leid für deine Tochter.
Warum siehst du denn deine Tochter als Opferkind? Ich finde, das klingt nicht, als könntest du ihr mit dieser Einstellung den Rücken stärken. Aber sie braucht auf jeden Fall jemanden, der ihr hilft, Selbstvertrauen aufzubauen.

Habt ihr mal drüber nachgedacht, was deine Tochter so zum Anziehungspunkt von Attacken macht? Versteh mich nicht falsch, es gibt keine persönliche Eigenart, die Mobbing rechtfertigt. Aber es gibt durchaus Verhaltensweisen, die ein Kind zur bevorzugten Zielscheibe machen. Ich finde seltsam, dass deine Tochter die Missbilligung bekommt, obwohl sie aus deiner Sicht sich nur gewehrt hat.
Gerade ausgegrenzte, gemobbte Kinder sollten doch auch von der Lehrerin mehr Rückhalt erfahren. Wüsste ich, dass ein Kind gemobbt wird, würde ich ganz gewiss den oder die Drahtzieher herausfinden und konsequent durchgreifen. Ist die Lehrerin vielleicht selbst der Meinung, dass dein Kind provoziert um dann als Opfer Aufmerksamkeit zu erhalten? Solche Kinder gibt es manchmal auch.

Es hilft nur ein ehrliches Gespräch mit der Lehrerin, vorwurfsfrei und offen für alle Perspektiven. Die Lehrerin MUSS sich kümmern. Ich würde an deiner und ihrer Stelle eine Sozielpädagogin( wenn ihr eine in der Schule habt) mit ins Boot holen.
Ach so, das hast du ja alles schon getan....

Oh je, dann bin ich auch ratlos.
Aussitzen bis zum Schulwechsel nach der 4. Klasse wär ne Variante. Schulwechsel, wenn es gar nicht mehr geht.
In so einer Situation ist meistens nix mehr zu richten im gewohnten Umfeld.

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Re: Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Antwort von IngeA am 21.09.2019, 8:05 Uhr

Aus eigener Erfahrung (als Mutter):

Die Schule hat 3 Jahre lang nichts gegen das Mobbing unternommen. Sie wird jetzt in der 4. Klasse noch weniger Engagement zeigen. Das macht viel Arbeit und in einem Jahr sind die Kinder eh von der Schule weg. Der bequemere Weg für die Schule ist aussitzen.

Natürlich kannst du das Schulamt einschalten. Dann hast du alle paar Wochen (früher lässt sich ein Termin leider nicht finden) mal ein Gespräch wo auch das Schulamt oder ein Schulpsychologe etc. dabei ist, es wird viel geredet und überlegt wie man das Problem angehen könnte und nichts davon umgesetzt, weil siehe oben: Das macht viel Arbeit und die Kinder sind ja eh bald nicht mehr an der Schule.

Gib dein Kind an eine andere Grundschule, notfalls mit Hilfe des Jugendamtes.

LG Inge

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Re: Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Antwort von Bela66 am 21.09.2019, 14:52 Uhr

Hallo,

bin zwar Lehrerin, habe aber zu wenige Infos, um dazu etwas sagen zu können. Ich kann nur allgemein etwas sagen.

Mobbing wird von vielen Eltern zum Beispiel falsch definiert. Mobbing heißt, dass mehrere andere Kinder (und zwar immer dieselben) sich gemeinsam darauf eingeschossen haben, ein einzelnes Kind zu ärgern. Bei dieser Form des „echten“ Mobbings sollte inzwischen jede Schule und jeder Lehrer adäquat reagieren können. Normalerweise gibt es dann Gespräche mit der Klasse, oder man lädt Experten in die Schule ein, die mit dieser Klasse ein ausführliches Anti-Mobbingtraining machen. Das ist sehr hilfreich.

Manchmal meinen Eltern mit Mobbing aber, dass Ihr eigenes Kind oft bei anderen (aber immer unterschiedlichen) Kindern aneckt. Das ist auch schlimm für ein Kind, ist aber kein echtes Mobbing. Diese Problematik ist oft zugleich schwieriger zu fassen, denn sie wird manchmal tatsächlich (unbewusst und schuldlos!) vom Kind ausgelöst. Zum Beispiel, wenn ein Kind ein ungünstiges Verhalten an den Tag legt, das anderen Kindern als ungewöhnlich oder seltsam auffällt, ohne dass das betreffende Kind dies bemerkt.

Solche Kinder wirken zum Beispiel manchmal altklug und belehren andere gern, oder sie petzen sehr eifrig, oder sie teilen kräftig aus, können selbst aber nicht einstecken. Andere weinen sehr schnell, oder sie kritisieren und korrigieren Mitschüler gern und stellen sie unterschwellig als etwas beschränkt dar, weil die eigenen Eltern ihnen vermittelt haben, dass sie etwas ganz Besonderes sind. Es gibt da 100 Möglichkeiten, von der auffälligen, altmodischen Kleidung bis hin zu einem ungewöhnlichen Humor, den andere nicht teilen usw. Dafür kann das Kind nichts, aber es kann helfen, wenn die Eltern die Problematik erkennen.

Deshalb würde ich an Deiner Stelle mit der Lehrerin vereinbaren, dass Ihr mal hospitieren dürft. Das wird normalerweise gern gestattet, bei uns laden wir die Eltern sogar ausdrücklich ein. Es ist manchmal aufschlussreich zu sehen, wie das eigene Kind sich in der Klassengruppe verhält, denn zu Hause hat man davon keinen Eindruck. Interessant wäre auch, wie Deine Tochter sich gegenüber Freundinnen in der Freizeit verhält. Will sie gern immer bestimmen? Weiß sie alles besser? Oder hat sie kaum Freundinnen, weil sie eine ungeschickte Art der Kommunikation hat? All das muss man überlegen, wenn man seinem Kind helfen will, geschickter zu kommunizieren.

Um wirklich etwas sagen zu können, müsste man wissen: Worin äußert sich das Mobbing? Sind es immer dieselben Kinder, die Deine Tochter kujonieren? Haben Schulpsychologe oder Lehrerin schonmal Vermutungen dazu geäußert, woran es liegt, dass Deine Tochter oft angegriffen wird? Falls ja: Konntest Du das nachvollziehen, oder erschien es Dir weit hergeholt? Hast Du vielleicht selbst eine Vermutung, welches Verhalten Deiner Tochter ungünstig ist? Du schreibst zum Beispiel, sie ist „ein richtiges Opferkind“. Das ist eine ungewöhnliche Aussage, woran machst Du das fest?

LG

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Re: Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Antwort von Prenzldad am 22.09.2019, 11:13 Uhr

Hallo Inflames,

Was bisher geschrieben wurde finde ich sehr hilfreich und du kannst dir bestimmt schon damit weiter helfen.
Da mein Großer auch schon Schwierigkeiten in der Schule hatte (mittlerweile 3. Klasse) habe ich mich auch schon des Öfteren mit dem Thema auseinandergesetzt, vielleicht ist es für dich interessant wie andere damit umgehen :-)
Als erstes musst du natürlich herausfinden woran das wirklich liegt aber du kennst deine Tochter am besten und weißt ob Sie eine Unruhestifterin ist oder ob Sie wirklich unfair behandelt wird.
Ich denke es ist für ein Kind wichtig nach außen hin bestärkt zu werden ob vor den anderen Kindern oder auch Lehrern und Erziehern.
Ich nehme meinen Sohn in Schutz und stehe nach außen hin immer auf seiner Seite, und zuhause wird dann darüber gesprochen und nach wegen gesucht.
Mir ist wichtig dass mein Sohn niemanden ärgert und sozial ist und wenn er Streit haben sollte cool bleibt.
Das klappt bei uns wirklich gut, Er ist eher ein ruhiger aber mittlerweile kommt er überall gut an und hat keine Schwierigkeiten mehr sich sich in neue Gruppen einzufügen und nimmt hänseleien nicht mehr ernst.
Früher hat er schnell angefangen zu weinen und das war natürlich gefundenes fressen. Die Kinder haben ihn dann erstrecht geärgert und sogar seine Erzieherin wurde abfällig darüber.
Wenn deine Tochter sich nur wehrt musst du hinter Ihr stehen und Ihr ganz viel Kraft geben! Schnapp dir ruhig mal das Kind dass regelmäßig Probleme mit Ihr hat und sprech es darauf an. Natürlich nicht böse!!! Aber ganz freundlich „hey Kumpel alles klar? Ich möchte dass du meine Tochter nicht mehr ärgerst ich habe mit Ihr gesprochen und sie wird dich auch in Ruhe lassen. Deal?“ high Five und fertig. Oft bekommen die Kids einen Schreck wenn man sie als Elternteil anspricht.

Ich hoffe sehr Ihr bekommt das Problem in den Griff :-)

Liebe Grüße

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Re: Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Antwort von Emmi67 am 23.09.2019, 12:19 Uhr

Seid 3,5 Jahren liegt da was im Argen- schulpsychologischer Dienst, kooperative Erziehungshilfe, Psychologen.....und nie wurde über einen Schulwechsel nachgedacht? Das finde ich schon ungewöhnlich. Was haben denn all diese Experten gesagt?
Ich weiß nicht, was "Missbilligung ausschreiben" bedeutet, hat das Konsequenzen für deine Tochter? In diesem speziellen Fall würde ich um ein Gespräch bitten mit Lehrerin, Tochter, dem anderen beteiligten Kind und dessen Eltern. So kann die Sache am besten geklärt werden.

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Re: Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Antwort von luvi am 25.09.2019, 23:06 Uhr

Hallo,
Ich weiß zwar nicht, was eine Mißbilligung ist, frage mich aber, warum du so viele Gedanken darauf verschwendest, daß von deiner Tochter abzuwenden. Hat diese Mißbilligung Konsequenzen? Steht das in der Schülerakte?

Tatsache ist ja, dass sie einen anderen Schüler geschubst hat, auch wenn ihr vorher die Kastanie ins Gesicht geflogen ist. Es hätte andere Möglichkeiten gegeben, dieses Problem zu lösen. Wegen "ein bisschen schubsen" wird es auch keine Mißbilligung geben. Ich vermute, daß Schubsen war ziemlich aggressiv.

Das ist die eine Sache. Wie schon jemand zuvor geschrieben hat, stelle ich mir die Frage, ob deine Tochter tatsächlich gemobbt wird, oder der Begriff Mobbing wie so häufig gleichbedeutend mit Ärgern verwendet wird.

Mobbing ist eine systematische Ausgrenzung. Es gibt ein paar Drahtzieher, viele, die aktiv mitmachen, Mitläufer und Wegschauer, die sich an den Aktionen nicht beteiligen, aber auch nicht mitmachen.

So viele Jahre Begleitung durch Pädagogen und Psychologen und es hat nichts gebracht? Wie wäre es mit einem Schulwechsel?

Hat deine Tochter Freundinnen außerhalb der Schule? Wie läuft es da?

Mein Tipp ist der No-Blame-Approach bei Mobbing. Müsste die Schulpsychologin aber kennen.

Dann würde ich was für meine Tochter machen. Irgendwas, was ihr Selbstbewusstsein stãrkt. Das kann eine Sportart sein, ein Selbstverteidigungskurs, eine Therapie,

LG luvi

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Re: Zufällig Lehrer hier die eine hilfreiche Antwort haben

Antwort von MamaMalZwei am 10.10.2019, 16:33 Uhr

Hallo, ich finde es problematisch wenn Lehrer auseinanderdröseln wollen, was jetzt Mobbing ist und was nicht und dann auch noch meinen, dass es keines ist, wenn nicht immer dieselben Kinder ärgern. Gleichzeitig schieben sie dann dem Geärgerten den Schwarzen Peter zu, weil es ja irgendetwas am Kind sein muss, weshalb die anderen ärgern.
Gut, dass es mittlerweile zumindestens an einigen Unis bei der Lehrerausbildung verpflichtend ist, mindestens 3 Module zum Thema Mobbing zu besuchen.
Es gibt immer Kinder, die in einer Klasse den Ton angeben. Wer sagt dir denn, dass es bei denen keine "Aufgabenteilung" gibt und sie andere verpflichten? Heute ärgere ich den, morgen du. Dann sieht es für den Lehrer so aus, als ob mehrere Kinder was gegen "Störenfrieda" haben.
Das A und O in der Klasse ist ein guter Umgangston. Das heißt, dass der Lehrer sofort eingreift, wenn sich jemand abfällig über ein anderes Kind äußert. Das ist etwas, was in diesen Modulen vermittelt wird. Und nicht erst eingreifen, wenn das Kind zu hören bekommt "Ej ist deine Mutter behindert?" oder seine Sachen verschwinden.
Meine Tochter kennt in Oldenburg angehende Lehrer, die diese Module besucht haben. LG

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