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Geschrieben von Beauschi am 31.03.2008, 16:28 Uhr

Umfrage .... neue Lehrerin

Heute kam unser 3.Klässler heim mit der Nachricht ihre Klassenlehrerin ist schwanger. Oh mann! Toll für sie. Bescheiden für die Kinder. In der 4. kriegen sie ne Neue. Die ist so toll, dass ich immer Angst hatte, dass sie auch bleiben wird und nicht schwanger wird. Jetzt hat es sich doch bewahrheitet.
Habt ihr bei Euch schon Lehrerwechsel, welcher nicht Klassenstufen bedingt war, sondern anders.
Habt ihr gute Erfahrungen damit? Oder gab es dann ein Kauderwelsch aus x-Lehrern?
Ich hab echt Schiss.
Freue mich über eure Erfahrungsberichte

Beauschi

 
6 Antworten:

Re: Umfrage .... neue Lehrerin

Antwort von Ebba am 31.03.2008, 16:40 Uhr

Hallöchen,

aus unterschiedlichen Gründen (Schulwechsel einer Lehrerin, Schwangerschaft einer anderen, befristete Stelle für die Dritte, kurzzeitige Übernahme der Klasse durch den Schulleiter) hatte unsere Tochter in vier Grundschuljahren 5 (!) Klassenlehrer. Den Kindern zu denen ich näheren Kontakt habe hat das wenig ausgemacht. Die LehrerInnen hatten alle ihre Qualitäten und ihre "Mängel" u. wegen der schwierigen Lage der Klasse haben sich alle große Mühe gegeben. Ich denke, den Kindern hat das eher was gebracht als ihnen geschadet, sind sie doch jetzt beim Wechsel auf die weiterführende Schule durch Lehrerwechsel nicht mehr zu schocken. Auch den schulischen Leistungen hat es anscheinend nicht geschadet. Bis auf zwei Kinder, die keine Empfehlung fürs Gymnasium bekommen habe und auf die Gesamtschule gehen werden haben alle Kinder eine ein- bzw. uneingeschränkte Gymnasialempfehlung bekommen.
Der letze Lehrerwechsel stand übrigens auch zum Ende der Dritten/Beginn der vierten Klasse an. Die Lehrerin die die Kinder in der dritten Klasse im wesentlichen unterrichtet hat wurde aber intensiv an der Erstellung der Empfehlungen beteiligt, d.h. die neue Klassenlehrerin musste sich nicht allein auf ihren Eindruck aus drei oder vier Monaten verlassen.
Das wäre auch etwas, dass ich in Eurem Fall der Schulleitung/alten/neuen Lehrerin vorschlagen würde, wenn es nicht ohnehin schon so geplant ist.

Liebe Grüße
Ebba

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Re: Umfrage .... neue Lehrerin

Antwort von Beatrix in Canada am 31.03.2008, 16:56 Uhr

Hier bekommen die Kinder zu Beginn JEDEN Schuljahres neue Lehrer. Das kann schwierig sein, ist aber auch ein Vorteil, wenn man dann nicht jahrelang mit einer nicht so guten Lehrerin fest sitzt. Und ja, schwangere Lehrerinnen haben wir auch schon erlebt. Morgen nach den Osterferien kommt die Lehrerin aus dem Mutterschaftsurlaub wieder, die sie Mitte der 3. Klasse verlor und ersetzt die nun in den Mutterschaftsurlaub gehende Lehrerin, die sie bis zu Beginn der Osterferien jetzt in der 4. Klasse hatte. Das ist Lehrerin Nr. 6 in den bisherigen Schuljahren! Am traurigsten waren wir nach der 1. Klasse, da hatte sie einen superguten maennlichen Lehrer, der leider die Schule wechselte. Er hatte auch den Schachklub in der Schule organisiert, der seitdem ruht :-(

Aus diesem Grund haben wir inzwischen auch drauf bestanden, dass unser Kind aufgrund besonderer Lernbeduernisse einen eigenen *schriftlichen* Programmplan bekommt, den dann jeder neue Lehrer einsehen kann und somit auf ihre Eigenarten vorbereitet wird. Ich werd eine Sprechstunde in ein paar Tagen mit der neuen Lehrerin vereinbaren und diesen Plan nochmal mit ihr durchgehen.

Gruss
Beatrix

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Re: Umfrage .... neue Lehrerin

Antwort von 2Bücherwürmer am 01.04.2008, 13:35 Uhr

Meine Große hat, wenn sie im Sommer die Schule wegen Übertritt verlassen wird, auch 3 Lehrerinnen in drei Grundschuljahren gehabt.

Die erste bis Mitte der 2. Klasse, dann ist sie gesprungen, die aufnehmende Lehrerin war echt klasse, ist aber ebenfalls letzten Sommer schwanger geworden. So bekam die Klasse im August, drei Monate vor dem entscheidenen Sprechtag für die Empfehlungen (NRW) eine neue.

Da alte und neue Lehrerin sich aber auch privat sehr gut verstehen, die alte natürlich an der Entscheidung für die weiterführende Schule mit beteiligt wurde (die anderen waren über 3 Jahre bei ihr) war das -denke ich- für alle kein Problem.

Viel Glück für Euch, LG

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@ Beauschi - Umfrage .... neue Lehrerin

Antwort von mandala67 am 02.04.2008, 9:35 Uhr

schau mal oben
(- @ silvia1 übergangsempfehlung)
was ich davon halte -

bei uns waren es gleích 3 lehrer und ich habe das beste beispiel genannt.

das problem ist, das wenn es sich nicht grad um bayern handelt, die übertrittsempfehlungen sehr früh ausgesprochen werden und die lehrer gar nicht in der lage sind nach nur 3/max 4 monaten (2x ferien herbst/weihnachten dazwischen) die kinder zu beurteilen.
...sich ausserdem die kinder auch erst einmal auf die neue lehrkraft einstellen müssen.....

immer alles auf kosten der kinder!- wenn es sich auch bei uns noch zum positiven gewandelt hat (das aber durchaus nicht immer selbstverständlich ist)

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@ Ebba -

Antwort von mandala67 am 02.04.2008, 9:41 Uhr

hallo ebba,

ich staune ....
meine güte, was ist denn das für eine elitegrundschule ?
wie groß ist eure klasse? -
kann´s kaum glauben: alle, außer 2 kindern, gymnasiumempfehlungen ?

boooahhh - klasse

wo seid ihr?

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Re: @ Ebba -

Antwort von Ebba am 02.04.2008, 15:39 Uhr

Hallöchen,

wir sitzen hier in NRW und eine Eliteschule ist es nicht, in der Klasse sind derzeit 24 Schüler. Allerdings liegt die Schule in einem relativ guten Wohngebiet und ein sozialer Brennpunkt ist weit und breit nicht in Sicht. Die Eltern beinahe aller Kinder gehören zu den sog. bildungsnahe Schichten und legen großen Wert auf die Schulbildung und v.a. auch darauf, dass ihre Kinder das Gymnasium besuchen. Darauf wird dann, vermute ich, im Zweifelsfalle auch streng hingearbeitet.
Hinzu kommt wohl auch noch, dass der Direktor und damit denke ich auch der Großteil des Kollegiums, sich nicht anmaßen möchte einem Kind den Weg zum Gymnasium zu versperren, dessen Eltern es für des Gymnasium für geeignet halten, und wirklich nur in Ausnahmefällen nicht wenigstens die eingeschränkte Empfehlung für das Gymnasium erteilt, auch wenn er selbst der Meinung ist, die Kinder wären vielleicht doch besser auf der Realschule aufgehoben, was er den Eltern natürlich auch sagt und durch die "Hauptempfehlung" Realschule auch bekundet.
Ich kann mich der Auffassung dieses vernünftigen Mannes nur anschließen. Er spricht mir beinahe immer wenn er den Mund aufmacht aus der Seele.

Und - soweit ich das beurteilen kann sind die meisten Kinder dann auch wirklich auf dem Gymnasium richtig, denn die Direktoren aller 3 umliegenden Gymnasien, auf die ja auch die meisten Kinder gehen, berichteten bei ToT, dass nach der Erprobungsstufe idR nicht mehr als 1 od. 2 Kinder von jeweils 120, das Gymn. verlassen müssen.

Dass derzeit die Empfehlung der Schule und nicht die Entscheidung der Eltern ausschlaggebend ist für die Wahl der weiterführenden Schule ist für mich nur eine der vielen, vielen Fehlentscheidungen die in den letzten Jahren von den Kultusminstern hier in NRW getroffen wurden.

Liebe Grüße
Ebba

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