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Geschrieben von Bengelengelmama am 22.03.2008, 16:46 Uhr

Bezahlen für gute Noten?

Macht ihr das?

Eigentlich bin ich da total dagegen, doch als unser Großer nach einem Leistungsabfall (weil kein Bock-Phase) nicht mehr besser wurde, haben wir ihn mit Geld geködert.
Und wie auf Knopfdruck hats geklappt! Auf einmal kam er wieder mit einer Eins und Zwei nach Hause. Für die Eins bekam er 1€ für die 2 0,50€.
Wir haben aber klar gemacht das wir ihn nicht für Noten weiterhin bezahlen werden, wir wollten ihm nur zeigen dass er es kann.

Er muss doch irgendwann kapieren, dass er für sich lernt und nicht weil wir ihn bezahlen, oder???

 
18 Antworten:

Re: Bezahlen für gute Noten?

Antwort von sisyphos am 22.03.2008, 17:28 Uhr

Ich weiß nicht ob es wirklich schlimm ist?

Es gibt Firmen, die Bezahlen 1 bis 2 mal im Jahr mehr Lohn wenn die Mitarbeiter die eine oder andere Leistung zusätzlich zur normalen Arbeit erbracht haben...

lg Michaela

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Re: Bezahlen für gute Noten?

Antwort von birgit 2 am 22.03.2008, 17:39 Uhr

Hallo,
ja, aber Leistung ist immer relativ. Oder glaubst du, du brauchst dem Kind nur mit Geld zu winken und schon ist jedes Kind gleich dazu in der Lage, eine 1 zu präsentieren? Da sehe ich persönlich die Gefahr, vor allem, wenn man mehr Kinder hat. Was, wenn einem die 1 mit wenig Mühe gelingt, dem anderen aber eine 3 schon viel Arbeit abverlangt...

Das ist vor allem der Grund, weshalb ich geben starre Vorgaben bin. Wenn man es individuell aufs Kind abstimmt, könnte es ein Anreiz sein. Aber selbst da bin ich dagegen, mit Geld zu lohnen, sondern finde eine gemeinsame Unternehmung oder ein lang gehegter Wunnsch irgendwie schöner...

Gruß
Birgit

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Re: Bezahlen für gute Noten?

Antwort von Cat74 am 22.03.2008, 18:07 Uhr

Bei uns gibt es keine Noten, aber wenn, würde ich es sicher machen, in einem Fall wie Eurem. Da es ja quasi nicht am nicht können sondern am nicht wollen lag, habt ihr ihn damit nun gewissermaßen durchschaut: Wenn er will, dann kann er!
Ich würde ihm nun, da ich ja weiß er kann, dass genauso sagen, mit der Option auf zB auf einen gemeinsame Unternehmung (Kino, Zoo...was besonderes eben!) im Monat, wenn er weiterhin zeigt, was in ihm steckt!
Dieses System kannst Du dann auf alle Kinder anwenden, auch wenn sie beispielsweise eher die schlechteren Noten mitbringen, aber sich allgemein anstrengen in der Schule!
Im Übrigen finde ich, wenn ihm 1 € Euro als Anreiz gereicht hat, ist er ein sehr bescheidenes Kind, dem man so durchaus mal eine kleine Anerkennung zukommen lassen kann. Da kenne ich hier ganz andere Fälle, da gibt es für 'gute' Noten mal eben 5 oder auch 10 € und das ganz selbstverständlich!
Gruß von Cat

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bin überrascht

Antwort von Annas Truppe am 22.03.2008, 19:49 Uhr

über die bisherigen Kommentare !

Hallo,

wenn das Thema bisher aufkam, wurden Geldgaben für Noten stets strikt abgelehnt.

Ich sehe das ebenfalls nicht negativ, solange Geld oder die gemeinsame Unternehmung (soll Geld eigentlich "schlechter" sein ?) nicht die einzige Anerkennung ist. Es ist von den Kindern schon viel verlangt, dass sie allein "für sich" lernen und Erfolg haben sollen, während ansonsten im Berufsleben Geld für gute Leistung ganz natürlich ist. Das bekommen Kinder durchaus ja auch mit, wenn z.B. die Eltern eine Gehaltserhöhung bekommen und sich darüber freuen.

Natürlich muss man das nicht so machen und es gibt sicher auch genug Kinder, die ohne solche Anreize gut lernen. Wenn es aber helfen kann, ein Kind aus der Faulenzerphase herauszuholen - warum nicht ? Solange es noch so vergleichsweise einfach geht ;-)

Gruß Anna
(ältester Sohn war - leider - immer absolut unbestechlich; nun lernt er endlich .. aus anderen Gründen ..)

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Und wie macht man es bei mehreren Kindern?

Antwort von Beatrix in Canada am 22.03.2008, 20:55 Uhr

Wie behandelt man denn mehrere Kinder gerecht und mit Anreiz, wenn das durch Noten Bezahlung erfolgen soll? Meine Eltern haben es so gemacht, dass sie meine Brueder fuer ne 3 belohnt haben, weil es fuer sie eine gute Leistung war. Ich bekam nichts, weil es ein relativer Abfall meiner Noten war. Musste schon eine 1 sein um eine Belohnung zu bekommen. Gerecht fand ich es nicht!! Und finde es auch heute noch nicht gerecht. Ich kann mir dabei auch sehr gut vorstellen, dass es genauso wenig "gerecht" gewesen waere, haetten wir alle die gleiche Belohnung fuer die gleiche Note bekommen - "sie hat doch gar nicht ueben muessen" haetten sich dann meine Brueder sicherlich beschwert ...

Unsere Kinder duerfen sich heute nach jeder Zeugnisvergabe ein Buch aussuchen - als Belohnung fuer die Arbeit des Schuljahres.

Gruss
Beatrix

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Re: Und wie macht man es bei mehreren Kindern?

Antwort von Annas Truppe am 22.03.2008, 21:52 Uhr

Hallo Beatrix,

das ist sicher ein Problem. Als es bei uns das Belohnsystem noch gab, hat die Tochter (die es nicht brauchte) abgesahnt, der Älteste - wie gesagt - war unbeeindruckt und der Jüngste hat sich beschwert, weil er in der Schule noch keine Noten hatte.

Auch deshalb haben wir die starren, auf Noten fixierten, Belohnungen abgeschafft. Zwischendurch bekommt jedes Kind mal etwas Besonderes, ein Spielzeug, einen Tag als Einzelkind o.ä.

Mit der Vergleichbarkeit der Zuwendungen kann es bei mehreren Geschwistern immer Schwierigkeiten geben; natürlich auch bei immateriellen : "Über Pauls Osterhasen (oder auch 2 in Mathe) hast du dich viel mehr gefreut !" Was sagt man dazu ? Das wird meist nicht stimmen, aber es reicht ja schon, dass das Kind es so empfindet.

Wir fahren am besten damit, dass wir auf behauptete Unterschiede in der Wertigkeit einer Zuwendung nicht groß eingehen. Jeder bekommt möglichst das - materiell wie immateriell - was er braucht und ihm gut tut.
Die Gleichbehandlung aller wird nicht nur innerhalb der Familie immer eine (erstrebenswerte ??) Fiktion bleiben.

Gruß Anna

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Re: Und wie macht man es bei mehreren Kindern?

Antwort von Potter am 23.03.2008, 0:22 Uhr

Unsere Kinder bekommen nichts für gute Noten. Das wäre hier auch ziemliche Geldvergabe, mein Mann und ich wären pleite und unsere Kinder säßen richtig auf dem Geld. O.O Nein, danke!

Ich denke, bei manchen kann es durchaus ein Anreiz sein, aber ich würde versuchen, diesen Anreiz irgendwie anders herzustellen.

Unsere Kinder schreiben für sich selbst die guten Noten, aber mein einer Sohn hat mir selbst mal gesagt, dass er vor jeder Arbeit denkt, dass die wieder gut sein muss, weil mein Mann und ich uns dann immer so sehr freuen. Dazu muss ich sagen, dass diese Worte aus einer sehr stressigen Zeit kommen, wo mein Mann und ich uns wahrscheinlich nicht ständig und über alles gefreut haben, aber wenn unsere Kinder mit strahlenden Gesichtern und einer guten Arbeit in der Hand nach Hause kamen, haben wir uns natürlich mit ihnen gefreut.

Komme ich endlich zum Schluss: Sie müssen es für sich selbst tun und wenn deine Freude an zusätzlicher Ansporn wäre, ist es natürlich noch schöner. :)

LG,
Potter

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Freude zeigen

Antwort von Reni+Lena am 23.03.2008, 0:29 Uhr

Ichfinde es wirklich sehr schwierig, diese Gratwanderung zwischen "freude zeigen" und "nicht unter druck setzen".
Natürlich freue ich mich, wenn meine Tochter mit einer guten note heimkommt..jedesmal wieder. Auch wenn sie eine sehr gute Schülerin ist..ich freu mich halt! und sie sich auch!
Belohnung gibts bei uns eigentlich nicht. Ab und an zwischendurch eine kleinigkeit vor den Ferien, wäre sonst unfair, die Schwestern sind noch im kiGa.
Aber soll ich mich überhaupt sichtlich freuen, mein kind umarmen und ihr sagen, dass ich das toll finde?????????
Was ist denn, wenn es mal nicht mehr so gut läuft..und mama sich halt über ein 4 nicht freut:(
Schwierige Sache!!!
Lg reni

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@Reni+Lena

Antwort von Potter am 23.03.2008, 2:39 Uhr

Da fangen echt die Probleme an. Da muss man als Elternteil natürlich gefragt sein, wie weit man was zeigt.

Ich habe meinen Kindern zum Glück noch nichts wirklich Schlechtes in dem Sinne erlebt. Mein einer SOhn schrieb mal eine 4, hatte mir davor aber davon erzählt und mich recht ernsthaft auf eine 5 vorbereitet, weil er einfach einen Blackout hatte, anch eigener Angabe. Ich konnte mich freuen, als er seine 4 in der Hand hielt, habe ihm auf die Schulter geklopft und war stolz, dass er es trotzdem immerhin noch auf die 4 geschafft hatte. Habe ihm Ratschläge gegeben (sich ruhig halten, nicht so einen Stress machen etc.), damit er beim nächsten mal keinen Blackout hat, aber bei uns ist es sonst noch nie zu solchen Vorfällen gekommen.

Ich weiß nur, dass es bei uns ohne Druck klappt. Sie wollen kein geld für ihre Leistungen, nur die Leistung selbst und Freude von uns. Zumal wir uns ja immer freuen, wenn sie sich freuen (auch wenn es eine drei oder sonstwas ist), und sonst geben wir Ratschläge, wie es beim nächsten mal ebsser wird und sind nicht enttäushct. Warum auch? Es ist nur eine Zensur von vielen. Eine Zensur, die sich durhc viele anderen ausgleichen lässt. Eine Zensur, die kaum etwas zählt, da sie noch eine so lange Schullaufbahn vor sich haben (zumindest die Kleinen). Das vermitteln wir unseren Kindern und sie machen sich keinerlei Druck...

LG,
Potter
(die gerade die Uhr sieht und sich dafür hasst, diese verdammte Akte nicht schon längst durchgearbeitet zu haben!)

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@potter

Antwort von sisyphos am 23.03.2008, 7:31 Uhr

Hey,

das vorbereiten auf eine 5 habe ich auch fast regelmässig angewannt;-)

Das war das schimpfen dann gar nimmer so schlimm, und wurde es keine fünf, dann war die freude da:-)

lg michaela

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Re: Nein, weil...

Antwort von Bonnie am 23.03.2008, 12:13 Uhr

Hallo,

meine Tochter bekommt nichts für gute Noten, außer ein dickes Lob. Darüber freut sie sich total, Geld ist da ganz überflüssig und würde die Freude nicht erhöhen.

Geld gebe ich aber auch aus einem anderen Grund nicht: Geld ist nämlich leider KEIN Ansporn für mehr Fleiß und bessere Noten. Schlechte Schüler, denen Geld für gute Noten versprochen wird, verbessern sich dadurch null. Auch bei Deinem Sohn wird Geld die Noten nicht beeinflussen, sondern nur sein Fleiß und sein Wunsch nach dem Erfolgserlebnis.

Meine Tochter bekommt aber ein kleines Geschenk für ein gutes Zeugnis (gut ist alles ab 3 aufwärts). Das lege ich ihr abends unter die Bettdecke, als Überraschung. Über so eine Geste freut sie sich immer sehr.

Grüßle,

Bonnie

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Re:@Bonnie

Antwort von Bengelengelmama am 24.03.2008, 11:57 Uhr

Na im Prinzip ist es doch auch nichts anderes. Du schenkst deiner Tochter eine Kleinigkeit wenn sie ein gutes Zeugnis hat.
D.h. sie weiß, wenn sie sich im nächsten Schuljahr anstrengt und gute Noten schreibt, dann wird sie belohnt, also im Enddefekt doch ein Ansporn.

Du sammelst die Noten halt ein ganzes Jahr lang...

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Re: Bezahlen für gute Noten?

Antwort von bine* am 24.03.2008, 12:01 Uhr

Mit Geld bezahlen wir selten, eher mit Naturalien *grins*
Also Schwimmbadbesuch, Kinobesuch...

Eine befreudnete Familie hat ein Punktesystem.... und dann kann sich das Kind etwas erkaufen wenn es eine bestimmte Anzahl Punkte hat;O)

Ich finde daran auch nichts verwerfliches da mein GG ins einer Firma ja auch Prämien für seine Leistung bekommt.

lG bine

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Re: Bezahlen für gute Noten?

Antwort von sonnenschein 110 am 24.03.2008, 13:14 Uhr

Wir machen das genauso.
Unser Sohn ist ein wirklich guter Schüler, der aber viel schlampt. Er macht ruck zuck, weil er seiner Sache sehr sicher ist ( bei Übungen und auch im Unterricht macht er kaum Fehler). Dann ist er auch faul und löst deshalb die Zusatzaufgaben nicht. Deshalb bekommt er meist nur eine 2- sicher ist eine 2 auch eine gute Note, aber er kann es halt auch viel besser.
Als Anreiz bekommt er von uns jetzt auch 1 Euro für eine 1. Pädagogisch nicht gerade gut, aber wir wollen ihm zeigen, das es sich lohnt nochmal zu schauen, langsamer und konzentrierter zu arbeiten und vor allem auch die Zusatzaufgabe zu lösen, denn Zeit hat er dafür immer noch genug.
Wollen das bis noch bis zu den Sommerferien so machen, bis dahin denk ich dürfte er es kapiert haben.

Genauso versuch ich seine Unordnung so in den Griff zu bekommen.Gibts in der Woche keine Probleme in Sachen Ordnung in der Schule, dann bekommt er zusätzlich 1 Euro, für zu Hause auch.
das ist dann sein Taschengeld.Wenn es gut läuft bekommt er 2 Euro die Woche, wenn gar nicht, dann nix.

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Re: Und wie macht man es bei mehreren Kindern?

Antwort von sonnenschein 110 am 24.03.2008, 13:21 Uhr

Solche Sachen wie Zoobesuch und co sind aber keine Belohnung, sowas gehört für uns einfach zu Leben dazu. ich meine, sowas machen wir an den Wochenenden und das wissen die Kinder auch, deshalb würden die das als belohnung nicht akzeptieren. Ich bekäme dann zu hören, hätten dir doch sowieso gemacht.
Auf ein Buch würde meiner auch verzichten, er hat genug Bücher und damit könnt ich ihn auch nicht locken.
Er hat aber schon spezielle Wünsche und um die sich zu erfüllen muss er sparen. Also mit Geld kann ich ihn am besten aus der Reserve locken. 5 Euro fänd ich definitiv zu viel, aber 1 Euro find ich ok.
Ach so, ich hab auch 2 Kinder. Der kleine bekommt das mit dem Geld gar nicht mit. In 2 Jahren ist er dann soweit, dann werden wir sehen, ob es bei ihm auch erforderlich ist, oder nicht.

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Re: Und wie macht man es bei mehreren Kindern?

Antwort von +emfut+ am 24.03.2008, 13:29 Uhr

Zitat:
"...ob es bei ihm auch erforderlich ist...."

Das finde ich aber schon frech.
Wenn der Kleine auch ohne finanzielle Anreize Einsen schreibt, ist der Anreiz nicht erforderlich und er geht leer aus?
Da wird er ja bestraft dafür, daß er von sich aus fleißig ist, oder?
Und was passiert, wenn der Kleine nicht aus Faulheit oder Schlampigkeit keine Einsen schreibt, sondern weil er es einfach nicht kann? Geld bei Dreien? Was sagt dann der Große?

Gutes Beispiel dafür, daß Geld niemals gerecht sein kann. Deswegen habe ich mit sowas gar nicht erst angefangen.

Gruß,
Elisabeth.

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Re: Und wie macht man es bei mehreren Kindern?

Antwort von sonnenschein 110 am 24.03.2008, 15:03 Uhr

Der kleine wird sein Taschengeld trotzdem bekommen- halt nur nicht in Verbinung mit seiner schulischen Leistung.Meine beiden sind altersmäßig 4 Jahre auseinander. Der kleine kommt in 2 Jahren in die Schule, wie gesagt bis jetzt hat der kleine noch gar nichts mitbekommen, das sein Bruder Taschengeld bekommt. Außerdem wird es immer so sein, das der große etwas mehr bekommt als der kleine, eben weil er älter ist, will es ja auch je nach Alter erhöhen. Sprich, wenn der kleine in Kl. 1-2 2 Euro die Woche bekommt, hat der große sicher schon etwas mehr weil er älter ist.
Vielleicht ist der kleine mal nicht so nachlässig, dann bekommt er die 2 Euro ohne das er sich dafür anstrengen muss bzw. bekommt er das Geld einfach so, ohne das es Anreiz sein muss.
das muss ich ja nicht an die große Glocke hängen warum man das Geld bekommt. Am Ende ist das auch egal, hauptsache es wird keiner bevorzugt.

Wenn ich weiß, das eine 2 oder gar 3 nicht seinem Wissen entspricht, dann kann man sich freuen, mehr aber auch nicht.
Selbst die Lehrerin hat ihm letztens gesagt,nachdem er stolz ankam, das er ein gutes Zeugnis hat. Er könne sich freuen, aber nicht stolz sein, denn er könnte ein viiel besseres Zeugnis haben.
Nun bekommt er seinen Ansporn und es klappt viel besser.

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Re: Bezahlen für gute Noten?

Antwort von chrissyf.71 am 24.03.2008, 18:31 Uhr

Generell bin ich nicht dafür, für gute Noten zu zahlen. Was ich aber letztens gemacht habe: Mein Sohn hat Dyskalkulie. Und nur durch viel üben, üben, üben, und auch auswendig lernen ( 1 mal 1) hatte er eine 2- erreicht. Und da ich weiß, was er in dem Moment für eine Leistung vollbracht hat, gab´s eine Belohnung und wir sind zu zweit Eis essen gewesen. Es hätte auch ein Kinobesuch sein können, aber auf jeden Fall kein Geld.

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