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Geschrieben von HeidiRahm am 25.01.2008, 5:12 Uhr

Aussage der Schulleitung - bin platt - HILFE

Hallo, wie ihr seht kann ich garnicht schlafen, denn mich belastet die schulische Situation an unserer GS sehr.

Es gibt verschiedene Probleme, die zu erläutern wäre etwas kompliziert.

Hier geht es um eine Aussage der Schulleiterin. Bitte sagt mir, wie ihr damit umgehen würdet.

In einem Telefonat mit der Schulleiterin ging es um Probleme mit verschiedenen Eltern der Schule, die ich als Elternsprecherin mit zu klären habe.

Da sagte die Schulleiterin zu mir: "Also ich versteh das garnicht, solche Probleme gibt es auch an anderen Schule. Komischerweise immer an Grundschule, AB DEN WEITERFÜHRENDEN SCHULEN HALTEN DIE ELTERN IHREN MUND."

Hallo, sind wir denn nicht berechtigt Misstände aufzudecken und bestimmte Sachen nachzufragen??

Wie soll ich darauf reagiern, soll ich sie darauf ansprechen? Oder soll ich es einfach schlucken.

 
11 Antworten:

Re: Aussage der Schulleitung - bin platt - HILFE

Antwort von schneggal am 25.01.2008, 6:54 Uhr

Auweia....was für ein Armutszeugnis!!!

Ich würde es nicht einfach so lassen, wenn es ja eh schon Probleme gibt, dann würde ich das sehr wohl irgendwann mit einbringen, wenn es gerade passt und es mir vielleicht einen Punkt bringt, auf dieser Diskussionsebene.

Wirklich eine interessante Einstellung *kopfschüttel

lg schneggal

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Re: Aussage der Schulleitung - bin platt - HILFE

Antwort von Pauline04 am 25.01.2008, 9:47 Uhr

Mal abgesehen davon das es ein recht schwache Aussage in einer Diskussion mit einer Mutter (die nicht den Mund hält), frag ich mich was sie damit meint.

Vielleicht weil in weiterführenden Schulen die Kinder älter sind, selbst ihren Mund aufmachen und wohl auch für "voll" genommen werden?

Wie gehts denn Grundschülern oft? Die bemerken was, sagen das, naiv wie sie noch sind und bekommen über den Mund gefahren, eine lapidare "ja ja setz dich wieder hin" Antwort und gut ist. Ein 7., 8. 9. Klässler diskutiert das eher aus. Der braucht die Mama nicht.

Ein 3. Klässler der irgendwas ungerecht findet kommt oft mit Worten und Argumenten doch gar nicht bei den Lehrer an. (Nicht bei allen! Keine Verallgemeinerung !).


Entweder du sprichst nochmal mit ihr und sagst, das du dich im Nachhinein noch sehr über den Satz geärgert hast. Gegenwind ist immer unangenehm, auf der anderen Seite setzen doch grad Grundschulen immer soviel auf die "Mitarbeit der Eltern". Leider bezieht sich das immer nur auf Kuchenbacken beim Elternsprechtag.

Unsere Grundschule ist auch nicht so, wie ich mir Schule im Jahr 2008 vorgestellt hab ! Da hat sich ja zu meiner Grundschulzeit gar nicht viel geändert. (Zumindest bei uns).

Also hoff ich jetzt für uns, das wenigstens die weiterführenden Schulen dem nicht entsprechen und mich noch überraschen....

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Pauline

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Re: Aussage der Schulleitung - bin platt - HILFE

Antwort von chatilia am 25.01.2008, 9:58 Uhr

dieser satz sagt sehr viel über die gedanken der schulleiterin aus, mehr aber auch nicht.

ich würde nie wegen eines einzelnen satzes jemanden ansprechen. denn übersetzt heisst ihr satz ja: "ich finde es grad furchtbar anstrengend mit den eltern und bin froh, wenn die kinder auf die weiterführende schule gehen, dann habe ich ruhe. hoffentlich ärgern mich dann die eltern der neuen schüler nicht wieder".

schlimm, aber ihre einstellung wirst du schlecht ändern können. allerdings weisst du nun auch, dass du doppelt aufmerksam sein musst über jeden schritt der schulleitung, insofern hat sie dir einen gefallen getan, wenn sie nicht auf friede-freude-eierkuchen macht...

chatilia
die weiss, dass viele im schulwesen über die eltern stöhnen und nicht über die schüler

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Re: Aussage der Schulleitung - bin platt - HILFE

Antwort von HeidiRahm am 25.01.2008, 10:10 Uhr

Das glaube ich dir. Aber hier ist es so, dass aus einer Klasser im November/Dezember vergangenen Jahres 3 Kinder in eine andere Schule gewechselt haben und es wirklich massive Probleme gibt.

Frau Schulleiterin gibt keine Stellungnahme ab und verhält sich ruhig. Nach dem Motto hoffentlich spricht mich keiner an.

Das geht so nicht.
Und dieser Satz war dann die Krönung es ganzen.

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@chatilia

Antwort von Pauline04 am 25.01.2008, 10:11 Uhr

Hi,
ich behaupte sogar, viele stöhnen auch zurecht über die Eltern.
Denn oftmals, da hat die Rektorin ja auch nicht unrecht, regen sich Eltern ja über Kleinigkeiten auf.

Was ich da schon erlebt hab... Ich bin immer wieder erstaunt und mir tun die Lehrer fast leid. Da gibts Mama die in die Schule gehen weil das Kind erkältet ist. Schuld ist die Lehrerin, die nicht drauf achtet dass die Kinder in der Pause ihre Jacke anhaben... usw. Oder weil die Lehrerin dies/jenes gesagt hat - aber das genaue Gespräch kennen sie gar nicht, den Zusmamenhang und die Wahrnehmung der Kinder.

Wie auch immer. So einen Satz aber immer im Gespräch mit einer Elternsprecherin zu bringen ist schon selten dämlich, find ich.

Aber wie du sagst: Diese Einstellung wird die Rektorin haben und wohl auch nicht mehr ändern. Es sei denn sie kommt auf die Idee mit den Eltern zu kommunizieren, Regelungen und Wege zu finden damit solche Diskussionen erst gar nicht jedes Jahr wieder entstehen.

Wenn es doch IMMER DIE GLEICHEN Themen sind... warum kann man da nicht vorgreifen um diese zu vermeiden?

Simples Beispiel "Jacke an". Schild mit den Kindern malen, an die Tür hängen, beim Elternabend sagen: Das hab ich mit der Klasse vereinbart. Ferddich. Dann weiß jede Mami das ihr Kind weiß es hat ne Jacke anzuziehen. Zieht es die Jacke nicht an, ist es SELBST verantwortlich. Dann darf Mami mit dem Kind schimpfen.

(Das ist jetzt ein klitzekleines Beispiel - aber durch vieles zu ersetzen).

Ich würde mit den Eltern klare Absprachen treffen, Rundmails/Briefe schreiben wenn akutell was anliegt.

Dann hat man es nur noch mit einer geringen Zahl unverbesserlicher zu tun und mit den Fällen, die WIRKLICH berechtigt diskutieren bzw. "den Mund aufreissen".

Pauline

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Re: Aus anderer Sicht gefragt.....

Antwort von Eleanamami am 25.01.2008, 11:57 Uhr

Wahrscheinlich hast du gute Gründe dich darüber aufzuregen...wir kennen ja die genaue Situation nicht.

Aber was mich auch mal interessiert...Warum ist das in der Tat so? Ich erlebe es auch jeden Tag.
Eltern stellen an uns Forderungen, schreiben Beschwerden usw.und wenig Zeit später, wenn in der weiterführenden Schule wirklich der Punk abgeht, dann ist Ruh.....? Wir haben hier grad ein aktuelles Problem mit einer Mutter, die sich wegen jedem noch so kleinen vermeindlchem Problem beschwert.....sie ist auch Mutter in der Klasse, in der die Tochter einer Kollegin geht und da gibt es massive Probleme. Aber sie sagt keinen Ton? Warum???

Ich will keinen falschen Eindruck erwecken. Ich arbeite gern mit Eltern, sie sind meine Verbündeten....aber über diese Situation habe ich auch schon oft leise nachgedacht....

nachdenkliche Grüße

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steigerung der aussage

Antwort von chatilia am 25.01.2008, 13:50 Uhr

ich gebe eleanamami recht. es ist unglaublich, was sich viele eltern erlauben, auch wenn das im zusammenhang mit dem ausgangsposting nun vielleicht unglücklich interpretiert wird.

es gibt echt nervige eltern, aber als schulleiterin würde mir eines noch viel mehr zu denken geben: die gleichgültigen eltern. die stänkern nicht, höchstens, wenn sie denn mal vorgeladen werden, weil sie dann noch einen termin mehr wahrzunehmen haben.
selbstverständlich sind eltern, die nicht stänkern, nicht automatisch mit eltern, die gleichgültig sind gleichzusetzen. doch es gibt erschreckend viele gleichgültige eltern und das macht mich oft ganz furchtbar traurig.

chatilia
die es nicht nachvollziehen kann, dass nicht jedem kind ein liebender elternteil vergönnt ist

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Re: Aussage der Schulleitung - bin platt - HILFE

Antwort von Tathogo am 25.01.2008, 13:52 Uhr

"Es gibt verschiedene Probleme, die zu erläutern wäre etwas kompliziert."

Mhmm.aber vielleicht solltest du schon wenigstens GROB erklären was los ist?

Ich kann nur soviel dazu sagen:

Es gibt wirklich viele Eltern(ín der Regel MÜTTER*g*) die wegen jedem SCH... dem Lehrer auf den Senkel gehen und/oder täglich beim Schulleiter auf der Matte stehen...

ICH kann es da menschlich nachvollziehen dass man als Lehrer da manchmal echt "genervt" ist.

OK-über die Aussage"Also ich versteh das garnicht, solche Probleme gibt es auch an anderen Schule. Komischerweise immer an Grundschule, AB DEN WEITERFÜHRENDEN SCHULEN HALTEN DIE ELTERN IHREN MUND" kann man streiten...

Ich denke EIN Grund warum die Eltern auf der weiterführendnen Schule"den Mund halten" ist wohl dass die Kids einfach älter sind?!

Was hast du denn da für verschieden Probleme zu klären?Weil du schreibst:"In einem Telefonat mit der Schulleiterin ging es um Probleme mit verschiedenen Eltern der Schule, die ich als Elternsprecherin mit zu klären habe."

Als Elternsprecher ist man ja nicht automatisch der "Problemklärer"?!
LG
Tanja

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Vieleicht etwas unglücklich ausgedrückt, aber im Grunde hat sie auch recht...

Antwort von mamaj am 25.01.2008, 14:17 Uhr

Zuerst:
Wenn es wirklich wichtige! Porbleme und Mißstände zu klären gibt, dann ist es wichtig!, dass man sich als Eltern einmischt....absolut keine Frage!

Aber es gibt auch eine andere Seite....

Ich finde dieses Phänomen auch immer wieder sehr interessant.

Es ist allerdings schwer, dieses Phänomen zu erklären, da jede Mutter/Vater einen anderen Grund hat sich so zu verhalten.
Ich versuche mal meine Sichtweise aufzuschreiben:

Ich aber habe für mich entschieden, das es wohl tatsächlich daran liegt, das viele Mütter/Väter noch nicht loslassen können bzw. wollen.
Gerade während der Grundschulzeit sehen sie ihre Kinder noch als "kleine Kinder".
Für "die Kleinen" will man doch aber noch alles erledigen, man will sie vor der "großen weiten Welt der Grundschule" beschützen und vor allem - auf einmal ist da noch jemand, der mein Kind einen Teil seines Lebens begleitet, auf eine gewisse Weise auch mit erzieht und verändert...und das ist ja jemand fremdes...nämlich der Lehrer.

Natürlich sind es Kinder...aber eben Schulkinder, schon in der Grundschulzeit...und wenn ich dann sehe über was sich manche Eltern beschweren, dann frage ich mich doch tatsächlich, ob ich eine schlechte Mutter bin, weil ich erwarte, dass das ein oder andere "Problem" von meiner Tochter selbstständig gelöst wird.

Tja, und dann hopp, hopp nun sind sie in der 5.Klasse und nun sind sie "groß" und man muß oder will sich nicht mehr kümmern...denn das hat man ja die ganze Grundschulzeit blang getan, und nun reicht es...nun sollte das Kind es doch endlich alleine können.


Das ganze fängt, meiner Meinung nach, zumindestens hier schon im Kiga an...Mütter die dort ständig auf der Matte standen, machen das nun in der Grundschule auch wieder.


Ich vermute, das ganze hört oft mit Beginn der weiterführenden Schule auf, weil die Mütter/Väter dann oft die Lehrer nicht mehr kennen, andere Mütter/Väter mit denen man bisher Seite an Seite "gekämpft" hat sind nicht mehr da, weil deren Kinder auf andere Schulen gehen, das Leben hat sich einfach verändert.
Oder.....den Kindern ist es peinlich und sagen einfach STOP! zu den Müttern/Vätern.

Ich kann die Lehrerinen und Lehrer der Grundschulen verstehen, denn es ist ermüdend...und vor allem, es hört nie auf.

LG
mamaj

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Erläuterung

Antwort von HeidiRahm am 26.01.2008, 7:25 Uhr

Hallo, es geht hier nicht um Fragen, wie mein Kind hat einen Schnupfen, bitte darauf achten, dass es die Jacke anzieht oder darum, dass Eltern STÄNDIG beim Lehrer oder der Schulleitung sind.

Es geht darum, dass eine Klasse massive Probleme mit der Schulleiterin hat - sie unterrichtet dort viel - (3 Kinder wurden deshab mitten im Schuljahr aus der Klasse genommen, hatten ständig Bauchschmerzen/Kopfschmerzen usw.).

Wir sind eine kleine Dorfschule mit 4 Klassen (1. Klasse 14 Kinder, 2. Klasse 20 Kinder, 3. Klasse 11 Kinder und 4. Klasse 19 Kinder).

Wenn noch mehr Schüler weggehen, ist unsere Schule dicht.

Wir kämpfen um den Erhalt unserer Schule, aber wir treffen nur auf Mauern.

Bsp. -> Der Elternrat soll einen Elternfragebogen erstellen. Haben wir gemacht und um Ausgabe bis zu einem bestimmten Termin gebeten. Nein, muss erst vom Schulrat beschlossen werden (OK - hab damit kein Problem). Aussage Schulleiterin: Den Elternfragebogen machen sowieso die Lehrer und die Schulleitung. War das nur eine Beschäftigungsmaßnahme für uns???

Eltern sollen an der Projektwoche mitarbeiten. Wir machen mit der Klassenlehrerin einen Plan für die Projektwoche Weihnachten. Ich telefoniere und mobilisiere die Eltern.
Plötzlich - Donnerstag ist Sporttag - keine Erklärung nichts. Ich telefoniere wieder mit den Eltern und stelle alles um. Ich komme mir veralbert vor.

Alles was man sagt, kommt NEIN. Keien Erläuterung, keine Erklärung usw.

Es geht soweit, dass auch schon Lehrer unzufrieden sind und evtl. an Versetzung denken (nicht wegen den Eltern).

Ich könnte hier noch Stunden schreiben, aber das würde wohl den Rahmen sprengen.

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Die Mischung machts...

Antwort von mamaj am 26.01.2008, 9:54 Uhr

Ich sehe die Arbeit des Elternbeirat etwas anders:

Hilfe bei Problemen der Schüler... Wichtig.
Ausrichten von Projektwochen .... Unwichtig.
Unterstützung der Lehrer....Wichtig.
Organisieren von Festen ... Unwichtig.

Unser Elternsprecher ist bei uns die Verbindung zwischen Eltern/Kinder und Lehrer...aber sicherlich nicht Organisator für Klassen-oder Schulprojekte...AUßER...er wurde von unserer Lehrerin darum gebeten!

Bezogen auf deine Probleme:

Es sollte geklärt werden:
Warum haben die Kinder- Bauch und Kopfweh?
Liegt es am Unterricht der Schulleiterin?
Ist sie zu streng?
Liegt es an ihrem Unterricht?
Haben nur Kinder einer Klasse mit ihr Probleme?
Warum nicht andere Klassen?

Das ist wirklich ein Probleme, dem auf den Grund gegangen werden muß.
Kinder dürfen in der Schule nicht leiden...
Ist die Schulleiterin wirklich ein Problem, dann solltet ihr euch von höherer Stelle Hilfe holen.


Bei allen anderen Dingen mußte ich schmunzeln....

Ich angagiere mich auch in der Schule, wenn die Lehrerin(wegen Klassenaktivitäten) darum bittet(im Elternbrief).
Ich angagiere mich auch, wenn die Schule(Schulsportfest) im Elternbrief darum bittet...

Aber niemals nie drängen wir Eltern der Lehrerin oder der Schule Projekte auf.
Und niemals nie würden die sich das gefallen lassen.
Genau das hat sie uns sehr deutlich am ersten Elternabend gesagt.

Schule ist zum Lernen gedacht und nicht zum profilieren der Eltern.
Schule ist kein Elternprojekt: "Ich bin die angagierteste Mutter".

Weihnachtsprojektwoche...ehrlich, dafür haben sie noch nicht mal Zeit. Ich frage mich, wie man Weihnachten zum Projekt machen kann.
Gerade in den Wochen vor Weihnachten hat unsere Klasse die bisher meisten Klassenarbeiten geschrieben.
Und dennoch hatten die Kinder Zeit eine schöne Weihnachtsfeier zu organisieren...die KINDER...denn sie haben sich in den Pausen ein Weihnachtsgedicht ausgedacht, jeder eine kleine Strophe, und haben es am letzten schultag vor Weihnachten aufgesagt.


Projektwochen sollten doch mit dem Schulstoff zu tun haben.
Bei uns war z.B. Projektwoche Getreide (Mühle besuchen, Bäckerei besuchen, Brot backen.
Anschließend wurde das Erlernte im HSU-Unterricht besprochen, in Mathematik Gramm und Kilogramm erklärt(stehen ja in Backrezepten) und in Deutsch wurde ein Aufsatz darüber geschrieben.
Das verstehen wir unter einem Projekt.

Die Schule ist zum lernen da und nicht dazu, das Eltern Veranstaltuingen dort planen, damit die Kinder es "schön" haben.

Genau das meine ich damit, das manche Eltern nicht bemerken, das die Kindergartenzeit mit seinen Festchen vorbei ist.

Und keine Angst: Erntedankfest, Weihnachten, Fasching, Ostern ...all das wird nicht vergessen.
Aber all das sollte den Unterrichtsverlauf, das Lernen wofür unsere Kinder ja in der Schule sind, nicht stören...

Ach und noch etwas, unsere Lehrerin hat die motiviertesten Eltern unserer Schule, aber wir feiern unsere Klassenfeste außerhalb der Schulzeit.
Übernachtungsfest im riesen Zelt zu Beginn des Schuljahres, Halloween am Abend, reisen Faschingsfeier der ganzen Schule am letzten Schultag vor den Ferien, Osterfeuer vor den Osterferien...

Ansonsten helfen wir der Lehrerin, wenn sie Hilfe benötigt, dann fragt sie und weiß genau, sie kann sich drauf verlassen....
Unsere Hilfe bekommt sie in jedem Schuljahr beim gesunden Frühstück, Plätzchen backen, Brot backen.
Und die gesamte Schule organisieret einen Bastel-und Spieltag und ein Sportfest....

Das ist alles.

Manchmal ist weniger einfach mehr.

ABER
....haben Kinder massive Probleme mit Lehrern, dann sie alle Hilfe bekommen, die sie benötigen!

Ansonsten auch mal zurücklehnen und die Lehrer und Rektoren ihren Job machen lassen...würdet ihr euch denn gerne ständig bei Eurem Job dreinreden lassen wollen??

LG
mamaj

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