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Geschrieben von julchen04 am 10.09.2006, 18:56 Uhr

anschlussfrage zum posting einschulung...

ok, das alles leuchtet mir ein. könnt ihr mir noch was sagen zu dem aspekt des wartens? welchen nachteil hat es, noch ein jahr zu warten? wie ich oben schrieb, das köpfchen, die intelligenz, die aufnahmebereitschaft, die konzentration - all das verpufft ja nicht in einem jahr. er würde ein jahr später genauso gute leistungen bringen, oder nicht? ist nur die eventuelle unterforderung im letzten kiga-jahr ein argument oder gibt es noch ein anderes?

ist es nicht eigentlich ganz egal, wann das kann-kind geht, weil die leistungen so oder so die gleichen sind (oder später eventuell noch besser, weil das kind älter und reifer ist)?

glaubt ihr, dass die früh eingeschulten kann-kinder ein jahr später schlechter in der schule gewesen wären? oder die spät eingeschulten kann-kinder ein jahr früher besser gewesen wären?

versteht ihr meine gedankengänge? danke für nochmalige antworten.

andrea

 
14 Antworten:

Re: anschlussfrage zum posting

Antwort von Graupapagei3 am 10.09.2006, 19:53 Uhr

Der Kopf bleibt nicht stehen und das Kind lernt weiter. zumindest war es bei unserem Kind so, dass er ständig weitergelernt hat.

Als er mit 5 Jahren eingeschult wurde, war er den anderen ein Stück voraus. Diese Kluft hat sich in den folgenden Monaten zu einem tiefen Graben entwickelt, nicht durch die Schule, sondern weil er in seiner Freizeit Wissen angehäuft hat und Zusammenhänge verstanden hat, d.h. wenn wir normal eingeschult hätten, dann hätte ihm nicht nur der Stoff des 1.Schuljahres nichts Neues mehr geboten.

Wenn ein Kind stark unterfordert ist, weil es sehr viel weiter ist wie die anderen Kinder, dann kann es massive Probleme geben, Verhaltensauffälligkeiten, massives Stören bis hin zur Leistungsverweigerung.

Wenn in einer Klasse 28 Kinder sitzen können extreme Unterschiede nur teilweise aufgefangen werden, Lehrer sind auch nur Menschen.

Das heißt, wenn man zu spät einschult, kann das Kind u.U. sehr viel schlechtere Leistungen haben, muss es natürlich nicht.

Die Frage ist immer, wie weit das Kind wirklich in seiner Entwicklung ist, ob es nur dem guten Altersdurchschnitt entspricht oder weit voraus ist.

Mark ist jetzt 6 Jahre alt und besucht (zum normalen Einschulungszeitraum) die 3.Klasse. Die Schule war der Meinung, dass es dem Kind nicht zuzumuten ist, in der 2.Klasse zu sitzen.Mit den Leistungen sind wir sehr zufrieden.

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Re: anschlussfrage zum posting

Antwort von TineS am 10.09.2006, 21:05 Uhr

hm also in Bayernsind septemberkinder nächstes Jahr mußkinder.

Und wie immer muß man die einzelnen Kinder sehen. Von meiner Freundin ihren Sohn erwischt es jetzt gerade mit September und sie sieht es absolut negativ.

Wir könnten unseren Dezemberjungen auch als Kann kInd einschulen, aber wir haben uns da auch dagegegen entschieden, einfach weil mehr dazuzählt als nur das Köpfchen.

Für uns sind die sozialenaspekte sehr wichtig. Unser Sohn läßt sich zudem seher schnell ablenken, ist extrem verträumt und lebt in seinereigenen Welt wenn man dsaso nennen kann.

viele grüße

tine

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Re: anschlussfrage zum posting

Antwort von julchen04 am 10.09.2006, 21:15 Uhr

danke für deine erneute antwort. allerdings habe ich bei dir den eindruck (auch aus dem suchlauf), dass euer kind ein ausnahmefall ist, also in jedem falle irgendwie hochbegabt oder extrem begabt oder überragend intelligent, so ein typ einserabitur (mein abi- und hochschulabschluss-schnitt lag um 2,5...). somit bist du vielleicht kein guter ratgeber - und das meine ich jetzt nicht unfreundlich.

so ist mein sohn sicher nicht. ich sehe ihn ganz objektiv schon in einem guten lernbereich, aber ein musterschüler? nein, das denke ich nicht.

also, bei so einem durchschnittlich gut begabten kind, denkst du, dass es da wirklich auf dieses eine jahr ankommt? sind da die leistungen nicht vielmehr gleich und im bereich physis und psyche ist das kind bei einer späteren einschulung jedoch im vorteil?

sorry, wenn ich so in die tiefe gehe, aber ich will vor einer entscheidung wirklich jeden aspekt beleuchtet haben.

danke,
andrea

p.s.: wie du unschwer erkennst, tendiere ich eher zu einer späten einschulung.................... aber noch nichts ist entschieden.

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Re: Mal anders gefragt...

Antwort von Gabi am 10.09.2006, 23:32 Uhr

Hallo Andrea,
vielleicht musst Du Deine Frage mal anders formulieren: Welchen Vorteil hat es, noch ein Jahr zu warten?
Meine Meinung habe ich ja schon unten kundgetan, aber hierzu nochmal meine Antwort:
- ein Jahr länger in vertrauter Umgebung spielen
- ein Jahr noch keinen Leistungsdruck
- ein Jahr noch keine Hausaufgaben
- ein Jahr nochmal in der Nebensaison in den Urlaub fahren oder einfach mal in der Woche einen Ausflug machen (natürlich nur, wenn Du keine anderen schulpflichtigen Kinder hast)

Alles in allem ein Jahr länger Kind sein. Unsere Kinder gehen noch lange genug in die Schule...
Gruss Gabi

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Re: anschlussfrage zum posting

Antwort von Graupapagei3 am 11.09.2006, 7:26 Uhr

ALso ich habe damals folgendes gemacht - ich habe unseren Sohn mit den fast 7jährigen verglichen, die mit ihm eingeschult wurden und geschaut, wo er da steht - in der Gesamtentwicklung. Und dann habe ich meine Entscheidung gefällt, die absolut deckungsgleich mit der Meinung der Erzieherinnen war.

Also schau Dir Dein Kind an und schau Dir an, wie 1 Jahr ältere Kinder sind (allerdings die weit entwickelten),wenn er bereits diesen Stand hat, dann tendiere ich zum Einschulen, wenn er dazu verglichen eher gutes Mittelmaß ist, dann sollte man zum normalen Zeitpunkt einschulen.

Es muss halt alles stimmen, denn leicht wird es den jungen Kindern oft nicht gemacht.

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Re: die Frage kann dir keiner beantworten

Antwort von bigwusch am 11.09.2006, 8:08 Uhr

Hallo :o)

Denn entweder läßt man sein Kind ein Jahr länger im Kiga, dann weiß man nicht wie es in der Schule gewesen wäre.

Oder das Kind geht in die Schule, dann weiß man nicht wie es gewesen wäre wenns noch ein Jahr länger im Kiga geblieben wäre.

Wir haben auch ein Kann Kind (13.7.01) für nächstes Jahr. Und wir haben uns zur Einschulung entschloßen, weil individuelle Förderung in unserem Kiga so kleingeschrieben wird das es sie praktisch garnicht gibt.

Lg
Mel

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Re: @Gabi

Antwort von 4+mehr-Mama am 11.09.2006, 8:23 Uhr

Hallo Gabi,

Deine Argumente stimmen nur für die Kinder, die eben noch nicht (!) reif für die Schule sind.
Ich kann mich Graupapagei nur anschließen. Wenn ein Kind so weit ist, wie die ein Jahr Älteren, dann sollte es auch zur Schule gehen dürfen! Dürfen, nicht müssen. Kinder wollen lernen, sind wissbegierig ohne Ende, wollen in die Schule ("Wann darf ich endlich zur Schule gehen?").

Ein Kind, welches schulreif ist und lernen will, noch ein Jahr zu Hause zu behalten, damit es spielen darf, ist Quälerei bzw. kann es für das Kind sein, weil es das ja gar nicht will.

Meine beiden Großen sind vorzeitig eingeschult (9/97 und Ende 10/99), dazu unsere Nachbarstochter (Ende 11/99) - für all diese Kinder wäre es unzumutbar gewesen, noch ein Jahr spielen zu müssen - sie wollten es alle nicht mehr, sie wollten lernen und schaffen es ausgezeichnet - weil sie reif für die Schule waren. Noch ein Jahr länger im KiGa wären diese Kinder vermutlich kaum aufzufangen gewesen.
Und: nicht nur hochbegabte Kinder sollten fürhzeitig eingeschult werden, auch für normal begabte kann die reguläre Einschulung viel zu spät sein.

LG Andrea

P.S. @julchen - Hochbegabte sind nicht immer 1er-Kandidaten, sehr häufig ist das Gegenteil der Fall, weil die Kinder aufgrund ihrer permanenten Langeweile einfach nichts mehr tun. Stichtwort: Minderleister/Underachiever

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Re: @andrea

Antwort von julchen04 am 11.09.2006, 8:48 Uhr

hallo andrea,

dann wäre also das einzige einschulungskriterium, diese einjährige langeweile auszugleichen, richtig? ich weiß nicht, ob mir das reicht. die frühe einschulung ist mit mehr risiken verbunden als die späte einschulung, der unsicherheitsfaktor, ob es gut klappt, ist bei der frühen einschulung größer. aber gehe ich dieses risiko ein, nur, damit mein kind sich nicht ein jahr langweilt (was ja nicht mal sicher ist, das kommt ja auf den kiga, die eltern, den freundeskreis an)?

bei der späten einschulung bin ich auf der sicheren seite, bei der frühen nicht.

aber danke an alle für eure beiträge, das bringt schon mal ein bisschen weiter.

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@Gabi

Antwort von Graupapagei3 am 11.09.2006, 9:06 Uhr

Glaubst Du denn wirklich mit der Schulzeit hört die Kindheit auf???

Unser Sohn hatte in der 1.Klasse jeden Tag um 11.20 Uhr Schulschluß und noch sehr viel Zeit Kind zu sein.

Und was die Nebensaison anbetrifft - mein Mann ist Lehrer, wir hatten noch nie die Möglichkeit in der Nebensaison Urlaub zu machen. Das halte ich wirklich für das fadenscheinigste Argument!

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Re: anschlussfrage zum posting

Antwort von AndreaL am 11.09.2006, 11:29 Uhr

Hallo Andrea,

ich habe nicht alle Beiträge gelesen - sorry also, falls ich mich wiederhole.

Dein Sohn ist ein September-Kind - also nicht sooooo weit weg von den Einschulkindern. Mein Sohn ist z.B. Ende Juni geboren und einer der jüngsten in seiner jetzigen 2. Klasse.

Ich weiß zwar nicht wieso, aber meine direkten Erfahrungen mit frühen Einschulungen oder ÜBerspringen von Klassen sind zur Zeit nicht die Besten. Abgesehen von einem Mädchen in der Nachbarschaft meiner Eltern, die 2x übersprungen hat (aber auch erst mit 7 zur Schule kam) und jetzt ein 1'er Abi gemacht hat.

Wir haben hier einen kleinen schmächtigen Jungen im Nachbarhaus, nachweislich hb getestet, der mit 5 in die Schule kam. Er war schüchtern und zurückhaltend.

Jetzt ist er mit Ach und Krach auf dem Gymnasium angekommen. Zwischendurch hagelte es auch 4'er in Mathe und Rechtschreiben - und das, obwohl er mit 4 lesen konnte.

Er ist immer noch klein und schüchtern, mein Sohn ist größer als er. Und er ist ein Sonderling, ein seltsames Kind geworden ohne Selbstbewusstsein. Die Tatsache der jüngste auf dem Gymnasium zu sein (gerade 9 geworden)verunsichert ihn, macht ihn überhaupt nicht stolz oder froh.

Er ist in Therapie um seine Ängste zu überwinden. Aber ein lebensfroher Junge, der auf der Straße spielt, wird er nicht mehr werden.

Ein Schulleiter hier hätte ihn damals noch regulär mit 6 nicht eingeschult, wollte ihm noch ein Jahr zur Reifung geben. Ich glaube mittlerweile, DAS wäre der bessere Weg gewesen.

Kinder müssen nicht nur lernen, sondern in der Schule auch einen Platz in der Peer-Group haben, der sie zufrieden macht. Sie müssen selbstbewusst sein und Stress in Pausen oder auf dem Schulweg mal aushalten können. Sie müssen 'ungerechte' Lehrer aushalten können ohne in Ohnmacht zu fallen.

Und Kinder wollen meist nur eins - sein wie alle anderen... Sonderrollen sind für Kinder oftmals schwer gut auszufüllen. Es kommt immer auf das einzelne Kind an. Ich denke, dass DU Deinen Sohn am besten einschätzen kannst. Und wenn DEIN Bauchgefühl sagt, er ist zu Hause besser aufgehoben - dann soll es so sein.

Und wenn es Euch eben so geht wie diesen Nachbarn und er später eine Klasse überspringt.

Aber ich persönlich warne vor einseitiger Betrachtung nur vom Intellekt her - Schulreife steht auf DREI Säulen - kognitiv, motorisch und sozial - gleichbedeutend nebeneinander.

LG

Andrea

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@ Andrea L. - ich glaube, DA liegt das Problem woanders

Antwort von Trini am 11.09.2006, 12:38 Uhr

"Seltsame" Kinder werden nicht weniger seltsam, wenn sie noch reifen können.

Dafür gibt es genügens Ursachen: Autismus (evtl. atypisch oder Asperger), ADS, Wahrnehmungsstörungen oder einfach nur Schüchternheit.

Mein Großer (und auch ich) waren/sind halt Kinder, die nicht "Hans Dampf in allen Gassen" sind, aber wir waren Frühlings-Muß-Kinder. Ich brauche noch heute lange, um irgendwo "warm zu werden". Das wäre duch einen späteren Schulstart nicht anders geworden.

Trini

PS: Das mit dem Mindestalter für manche Berufe finde ich ausgesprochen dämlich. Aber, da müßte ich manches Kind ja 2-3 Jahre zurückstellen. Gibt ja tatsächlich Berufe mit Hauptschulabschluß als Voraussetzung und Mindestalter 18.

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Re: @ Andrea L. - ich glaube, DA liegt das Problem woanders

Antwort von AndreaL am 11.09.2006, 13:18 Uhr

Ja, klar - das stimmt auf jeden Fall.

Was ich sagen wollte, war - DASS man nicht einseitig den Intellekt als Kriterium heranziehen soll, sondern immer die Gesamtpersönlichkeit im Auge haben soll.

Deswegen dieses Beispiel.

LG

Andrea

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Re: anschlussfrage zum posting

Antwort von RenateK am 11.09.2006, 14:19 Uhr

Hallo,
also ich denke, wenn Du ein Jahr länger wartest, obwohl das Kind eigentlich schulreif ist, kann das große Nachteile bringen. Unser Sohn ist Ende Juni geboren und somit kein Kann-Kind, leider, weil mit diesem Alter kam eine vorzeitige Einschulung kaum in Frage und wir hatten von Anfang an in der ersten Klasse das Problem, dass er in vielen Bereichen (Mathe, lesen) stark unterfordert war. Diese Probleme sind auch dadurch nur teilweise gelöst, dass er in Mathe am Unterricht der höheren Klasse teilnimmt. Ein Kind, das lesen und rechnen möchte, lernt das auch, ohne das die Eltern es trimmen und für unseren Son wäre es - obwohl er zwar mathematisch weit überdurchschnittlich begabt, aber nicht insgesamt hochbegabt - sicherlich besser gewesen, wenn er ein halbes Jahr früher hätte anfangen können.
Viele Grüße, Renate

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Re: anschlussfrage zum posting

Antwort von Birgit 2 am 12.09.2006, 8:16 Uhr

Hallo,
was mich auch massiv stören würde, wenn ich mein Kind eher einschulen würde, ist dieses evt. hin und her. Der Kindergarten hat gerade im letzten Jahr die Kinder sehr gut auf die Schule vorbereitet. Sie haben viele Dinge gemeinsam unternommen, sie sind zu einer Gemeinschaft gewachsen. All die Kinder, die dann kurz vor knapp - und oft ist es ja eine recht kurzfristige Überlegung - eingeschult wurden, durften all das nicht erfahren. Das finde ich sehr schade und das würde mich für mein Kind schon stören. Vielleicht haben wir aber auch einfach einen guten Kindergarten erwischt, der sehr differenziert und individuell gearbeitet hat, so dass eine frühzeitige Einschulung im Großen und Ganzen nur ganz selten von den Eltern angestrebt wurde...

Genauso ist es heute in der Schule. Die Lehrerin meiner Tochter macht differenzierten Unterricht, sie bietet bei den Hausaufgaben immer Zusatzaufgaben an, die freiwillig und nach Leistungsstand gelöst werden können. Auch im Unterricht wendet sie diese Methode an, um die Kinder da abzuholen, wo sie stehen. Teils wird für Lernschwache Kinder noch Förderunterricht angeboten, für Lernstarke Kinder zusätzliche Ags. Selbst die Klassenarbeiten sind so gestrickt, das es eine leichte Seite und eine schwere Seite auf dem Blatt gibt und die Kinder selbst entscheiden können, welche Aufgabenseite sie lösen...

Gerade jetzt haben sie wieder ein Projekt, bei dem sie in einem Zeitraum von 3 Wochen eine Lektüre lesen sollen und einen Aufgabenblock dazu lösen sollen. Je nach Stand des Kindes kann das unterschiedlich schnell gelöst werden und die Zeit soll selbständig eingeteilt werden...

Was ich damit sagen will? Ich glaube nicht, das bei unserer Schulform eine wirklich gravierende Über- oder Unterforderung des SChülers stattfinden kann. Von daher würde ich es meistens befürworten, die Kinder den "normalen" Weg gehen zu lassen, das letzte Kindergartenjahr bewußt als angehendes Schulkind erleben zu lassen...

Gruß
Birgit

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