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  Silke Westerhausen, Hebamme

Hebamme Silke Westerhausen
Geburt und die Versorgung danach

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Dauer der Schwangerschaft/ einsetzende Geburt

Sehr geehrte Frau Westermann,

folgende Frage stelle ich mir und hoffe, dass Sie mir bei der Beantwortung behilflich sein können:

Wenn der Konzeptionstermin sicher ist, kann man ab da 266/267 Tage dazu zählen, um den Stichtag zu errechnen - so habe ich es gelesen. Wenn nun auch der Zeitpunkt der Einnistung relativ sicher bestimmt werden kann (Ss-Test hat die Ss zügig angezeigt, HCG wurde entsprechend bestimmt), kann man doch einen Berechnungsfehler den ET betreffend ausschließen, oder?
Sind auch dann Schwankungen von bis zu +/- 14 Tagen normal? Oder bestünde die Möglichkeit, dass sich das Baby aus anderen (anatomischen, mechanischen) Gründen nicht auf den Weg macht, wie bspw. Kopf zu groß für das Becken, Kind hängt in Nabelschnur fest etc.?

Vielen Dank für Ihre Antwort,
schöne Grüße,
Theatermädchen


von Theatermädchen am 23.09.2017

 GeburtWeitere Informationen finden sie in unserem Special Geburt
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Re: Dauer der Schwangerschaft/ einsetzende Geburt

Hallo,

Den "supersicheren" ET gibt es nicht - sprich: die Kinder wachsen unterschiedlich und die Kinder sind auch unterschiedlich bereit für die Geburt.

D.h. wir können noch so exakt alles ausrechnen,wenn das Kind noch nicht bereit ist wird es auch nicht kommen - andere kommen wiederum zu früh und auch das hat seine Gründe...

Bei relativ sicherem ET kann man den eventuellen Beginn der Geburt etwas genauer eingrenzen,so ca. +/- 10 Tage.

Aber dies ist alles relativ,denn das Kind bestimmt,bei unauffälligem Schwangerschaftsverlauf,den Zeitpunkt der Geburt.

PS: Zum Glück" hängt" das Kind nicht an der Nabelschnur fest,sondern ist durch diese mit der Plazenta verbunden;)

Schöne Grüße
Silke Westerhausen

Antwort von Silke Westerhausen am 23.09.2017
 

Re: Dauer der Schwangerschaft/ einsetzende Geburt

Herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Frage!

Zum PS:
Ich wollte die Nabelschnur damit nicht als etwas "Lästiges" darstellen ;) Ich meinte vielmehr, ob es sein kann, dass das Kind IN der Nabelschnur festhängt, d.h. sich damit/darin verworren hat, die Nabelschnur bspw. mehrmals ums Fußgelenk gewickelt ist und das Kind den Startschuss nicht gibt, weil es weiß, dass es nicht rauskommen KANN.

Ein schönes Wochenende!

Antwort von Theatermädchen am 23.09.2017
 

Re: Dauer der Schwangerschaft/ einsetzende Geburt

Hallo,

Nein ,eher nicht - die Nabelschnur muss ja irgendwo sein.

Grüße
Silke Westerhausen

Antwort von Silke Westerhausen am 24.09.2017
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