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Geschrieben von Mama Jana am 20.02.2017, 12:29 Uhr

vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Hallo!

Ich bin jetzt 42 und mit ca. 38 Jahren in die (vorzeitigen) Wechseljahre gekommen. Seit längerem nehme ich die ärztlich empfohlenen Hormontabletten, um Arthrose etc. vorzubeugen. Nebenbei habe ich eine Unterfunktion der Schilddrüse, bin aber seit Jahren mit entsprechenden Tabletten (Thyroxin) eingestellt.

Leider bin ich trotz - oder wegen - der Tabletten mit der ganzen Situation sehr unzufrieden. Ich bin nach wie vor seit Jahren nahezu dauermüde. Insbesondere seit der Einnahme der Wechseljahr-Tabletten hat sich mein Körper verändert. Meine Haare (früher zu fett neigend) sind sehr trocken geworden, außerdem kringeln sie sich sehr. Das ist eigentlich noch gut. Was mich aber sehr stört:
Ich nehme STÄNDIG zu. Eigentlich kann ich zukucken, wie ich dicker werde. In fast jeder Saison muss ich neue Kleidung kaufen, da ich die vom Vorjahr nicht mehr tragen kann. Dabei werde ich vor allem am Bauch dicker, wo sich früher bei mir kaum was abgelagert hat. Ich esse auch mehr. Das Problem hierbei ist aber, dass ich kaum noch ein Sättigungsgefühl habe, und außerdem ständig einen regelrechten Drang auf Süßes. Ich fühle mich dann richtig schlecht. Esse ich etwas Süßes, fühle ich mich tatsächlich besser.
Generell bin ich oft sehr gereizt, habe eine starke Unruhe, gepaart mit einem starken Frustgefühl und Heulanfällen, und ich bekomme fast regelrechte Wutanfälle. Ich habe dann immer das Gefühl, dass ich vollkommen neben mir stehe und ich selbst in diesem Moment nichts dagegen tun kann. Als ob im Körper eine chemische Reaktion abläuft...

Ich hatte zwischendurch das Medikament gewechselt, ohne Ergebnis. Ich habe den Arzt befragt. Er hat mit den Schultern gezuckt und mir eine Ernährungsberatung empfohlen. Na toll! Als ob ich nicht WÜSSTE, dass ich mich schlecht ernähre. Ich denke aber, dass das Problem durchaus ein anderes ist.

Eine Kollegin empfahl mir Bio-Hormone. Ich finde dazu im Netz aber keine gescheiten Aussagen.

Hat jemand ähnlich Erfahrungen gemacht und weiß Rat?

 
19 Antworten:

Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von claudi700 am 20.02.2017, 12:35 Uhr

unbedingt einen endokrinologen aufsuchen und die hormonsituation komplett checken lassen (blutbild an verschiedenen tagen des zyklus').

wichtig wäre mir persönlich die wechselwirkung der homrontabletten 8was genau nimmst du?) und der schilddrüsenmedikamente.

wenn du mehr isst, nimmst du zu, das ist logisch. aber die frage ist, woher dieser massive hunger kommt und ob er eben mit den o. g. wechselwirkungen was zu tun hat.

du schreibst, dass du dich schlecht ernährst. das kann auf dauer natürlich auch auf die laune gehen, sollte man nicht unterschätzen.

treibst du sport? wäre sehr wichtig, v. a. z. b. yoga, um innerlich zur ruhe zu kommen.

ich würde definitiv den arzt wechseln und einen guten hormospezialisten aufsuchen.

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von Mama Jana am 20.02.2017, 12:47 Uhr

Beim Endokrinologen war ich schon einmal. Das hatte leider nicht allzu viel eingebracht, eher im Gegenteil. Er bestätigte die Wechseljahre und das Schilddrüsenproblem. Das war nichts Neues.
Dann stellte er noch eine Diabetes fest und erklärte mir, dass ich quasi in 10 Jahre tot wäre, würde ich nichts dagegen tun. Hat er tatsächlich so gesagt. Das war ein Hammer. Danach bin ich zu meinem Hausarzt, dem kamen meine Werte merkwürdig vor. Nach weiteren Blutuntersuchungen stellte er fest, dass ich überhaupt keine Diabetes hätte! Vermutlich ist der Test beim Endokrinologen falsch durchgeführt worden...

Leider gibt es in unserer Gegend keine weiteren Endokrinologen.

Die Hormontabletten sind "Femoston Conti".

Sport mache ich nicht. Ich bin viel zu müde dafür. Oft muss ich mich zwischendurch sogar hinlegen. Ich kann dann allerdings meist nicht schlafen, sondern liege dann ein bis zwei Stunden bewegungslos in einer Art Dämmerzustand, bis es mir wieder besser geht. Eine Zeit lang war das "Chronische Erschöpfungssyndrom" im Gespräch. Ich war damit sogar in der Berliner Charité, wo es eine Ambulanz mit Spezialisten gibt. Die Diagnose wurde in der Charité bestätigt (nachdem alle möglichen anderen Erkrankungen ausgeschlossen wurden). Helfen können sie mir allerdings nicht, da es noch immer keine Therapie dagegen gibt.

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von Trini am 20.02.2017, 13:02 Uhr

Sport ist aber ganz wichtig !!!!! und verbessert auch auf lange Sicht die Situation, wenn man sich erst mal aufgerappelt hat.

Zunehmen hat nun mal was mit Energiezufuhr und Energieverbrauch zu tun.
Und, Sport macht glücklich!!!!

Trini

PS: Viermal pro Woche in der Muckibude und trotz Tamoxifen frei von Wechseljahresproblemen.

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von line1 am 20.02.2017, 13:10 Uhr

Ich habe mich, nach jahrelanger Pillenpause, auch von meinem FA drängen lassen unbedingt Hormone zu nehmen.
Ich fühlte mich einfach schlecht. Ständig Hunger, ich wurde dicker, ich hatte das Gefühl, mein Körper gehört nicht mir.
Ich habe alles abgesetzt. Ich treibe Sport.
Es geht mir wunderbar.

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von Mama Jana am 20.02.2017, 13:15 Uhr

Also ehrlich gesagt, mich hat Sport eigentlich noch nie glücklich gemacht. Nicht einmal in meinen besten Zeiten (die über 15 Jahre her sind), in denen ich mehrmals wöchentlich gejoggt bin. Damals habe ich viel und schnell abgenommen, das Laufen selbst war aber jedes Mal eine Quälerei.

Übrigens wird beim Chronischen Erschöpfungssyndrom Sport eher NICHT empfohlen (oder sogar davon abgeraten, je nach Krankheitsstufe), da der Körper dazu erstens keine Kraft hat, und zweitens eher eine Verschlechterung des Zustandes erfolgt.
Ich will den Sport nicht schlecht machen. Aber ich fühle mich oft wirklich nicht in der Lage dazu. Ich habe Tage, da fühle ich mich derart erschöpft, dass ich kaum noch sitzen kann. Sport ist dann undenkbar. Und gerade in "Muckibuden" oder bei den dort üblichen Kursen habe ich mich auch noch nie wohl gefühlt.

Meine Eingangsfrage drehte sich auch eigentlich um die Hormonmedikamente, da meine Schwierigkeiten vor allem sehr stark während der Zeit dieser Einnahme aufgetreten sind.

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@line

Antwort von Mama Jana am 20.02.2017, 13:18 Uhr

"Ich habe alles abgesetzt. Ich treibe Sport.
Es geht mir wunderbar."

Hast Du denn auch VORZEITIGE Wechseljahre? In dem Fall werden die Hormone ja per Schulmedizin IMMER empfohlen, um eine (vorzeitige) Arthrose zu vermeiden.

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von claudi700 am 20.02.2017, 13:22 Uhr

dann musst du dir halt einen anderen endokrinologen suchen. oftmals dauert es eine weile, bis man den richtigen doc erwischt hat, auch wenn man weitere wege auf sich nehmen muss.

soweit ich weiß, ist in femoston sowohl östrogen als auch progesteron. die frage ist: brauchst du die tabletten wirklich? wie sind deine werte bzgl. dieser beiden hormone?

du musst ja keine power-sportart ausüben, aber yoga oder pilates wäre schon was, um die muskeln zu stärken.

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RE

Antwort von taram am 20.02.2017, 14:09 Uhr

Ständig müde? Ich sage, du nimmst zu wenig Thyroxin. Lass dir Blut abnehmen, lass dir die Werte aushändigen. Es gibt ein super SD-Forum - dort würde ich die Werte mal einstellen und lesen,was andere dazu sagen. Auch ich habe auch mal krauses Haar, wenn die Hormone nicht stimmen von der Müdikeit ganz zu schweigen

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Re: RE

Antwort von Mama Jana am 20.02.2017, 14:17 Uhr

Das Thyroxin ist vor längerem verringert worden (1 Tablette/Woche weniger), da es vorher zu hoch war. Ich hatte allerdings auch mit 1 Tablette mehr keinen Unterschied festgestellt.

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Re: @line

Antwort von line1 am 20.02.2017, 14:58 Uhr

Also ich bin 45 und es fing vor ca. 2 Jahren an.

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von Trini am 20.02.2017, 15:42 Uhr

Das ist schade. Ich war nach meinen OPs immer glücklich, wenn ich wieder los durfte.

Bist du denn dem möglichen Diabetes mal nachgegangen? Müdigkeit ist ja nun ein typisches Diabetes-Symptom.

Alternativ könntest du auch mal nach zuckerfreier Diät und Zuckersucht googeln.

Trini

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Buch

Antwort von kanja am 20.02.2017, 21:11 Uhr

Da du die natürlichen Hormone ansprichst, hierzu gibt es ein Buch:

“Östrogendominanz“ von Eva Marbach.

Ich habe es gelesen und fand es sehr interessant. Selbst ausprobiert habe ich es allerdings noch nicht. Obwohl ich dieses Jahr 50 werde, halten sich meine wechseljahtesprobleme noch sehr in Grenzen.

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Re: RE

Antwort von Mehtab am 21.02.2017, 10:18 Uhr

Hallo Jana,

geh zu einem anderen Endokrinologen und lass noch einmal die Hormone überprüfen. Vielleicht hast du dann Glück.

Außerdem würde ich an deiner Stelle eine Kur beantragen und schauen, ob sich in dieser Zeit irgendetwas ändert. Vielleicht bist du wirklich überbelastet und kannst deshalb gar keinen Sport machen. In einer Kur ist alles anders. Du musst dich um nichts kümmern und kannst die eine oder andere Möglichkeit der Bewegung austesten. Vielleicht findest du da etwas, was dir Spaß macht und hilft, denn so gar keine Bewegung ist auf Dauer auch nichts. Wenn du zu müde und erschöpft bist, um etwas Bewegung zu machen, dann beißt sich die Katze in den Schwanz. Durch zu wenig Bewegung geht es dir möglicherweise noch schlechter, weil diese Rumliegerei für den Körper auf Dauer einfach nicht gut ist. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Es ist ein Teufelskreis, wenn man sich dauerhaft zu wenig bewegt.

Viele Grüße

Mehtab

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von Susanne.75 am 21.02.2017, 18:12 Uhr

Ehrlich gesagt, würde ich mit 42 (werde ich dieses Jahr) gar keine Hormone nehmen, wenn ich in die Wechseljahre kommen würde. Arthrosen haben viele Ursachen. Übergewicht und mangelnde Bewegung sind zwei sehr erhebliche dafür. Und wenn die Hormone das bei dir bewirken, dann ist das gewaltig kontraproduktiv, finde ich.
Davon abgesehen haben Hormone immer Nebenwirkungen. Da sollte man die Notwendigkeit der Einnahme wirklich gut überdenken. Es gibt so viele Dinge, von Ernährung, über Bewegung und natürliche Mittel (Glucosamine pp.) wie man Arthrosen vorbeugen kann.

Ich bin niemand, der zum Heilpraktiker rennt. Aber wenn es um solche Dinge geht, die ich nicht als tatsächliche Krankheit sehe, dann würde ich so einen Ansatz durchaus vorziehen.

Bist du denn wegen der Schilddrüse in kompetenter Hand? Sowas muss man doch regelmäßig kontrollieren, oder? Und gerade die Einnahme zusätzlicher Hormone können daran eigentlich nicht spurlos vorbei gehen.

Und wenn man da ne Stunde irgendwo hinfahren müsste. Ich würde nicht locker lassen, bis ich mich irgendwo perfekt aufgehoben fühlen würde. Dazu sind Gesundheit und Wohlbefinden einfach zu wichtig.

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Re: vorzeitige Wechseljahre - große Schwierigkeiten mit Hormonen

Antwort von Miraculus am 22.02.2017, 9:17 Uhr

Für mich klingen diese Symptome stark nach Östrogendominanz. Das dazugehörige Buch würde ich dir auch empfehlen. Wenn frau einfach irgendwelche 0815 Hormone vom FA einnimmt, vor allem, wenn auch das dabei ist, von den sowieso relativ oder absolut zu viel da ist, dann ist das mehr als kontraproduktiv.

Wenn du bioidentische Hormone probieren willst, kannst du das entweder auf eigene Faust machen. Oder was besser ist, einen FA suchen, der naturheilkundlich und alternativ arbeitet (kostet aber extra, zahlt die KK nicht) oder du suchst dir einen gescheiten, passenden Naturheilkundler/Heilpraktiker. Wichtig ist, dass nochmal der Hormonspiegel kontrolliert wird, besser im Speichel als im Blut, und dass eben auch auf das Verhältnis von Östrogen und Progesteron geschaut wird. Entsprechend wird dir dann eine, mehrere Cremes verschrieben werden.

Zwecks "Sport": ich stimme zu, dass "Sport" wichtig und lebensnotwendig ist. Der Körper wird sonst immer träger und arbeitet auch entsprechend träge. Vielleicht verabschiedest du dich von der Vorstellung von Sport, die sofort abschreckend wirkt. Du sollst weder ins Fitti, noch Joggen gehen oder etwig viele Kilometer auf dem Hometrainer machen. Wichtig ist, dass der Körper passend für erst mal kurze Zeit belastet wird, sei es zB durch einen gezielten Spaziergang oder Yoga. Ich hatte in einer Kur eine Frau kennen gelernt. Sie war so am Ende, dass sie zu Beginn nur den kleinen Sonnengruß machen könnte. Das hat sie aber konsequent gemacht und sich zunehmend gesteigert und so auch ihr Leistungsvermögen gesteigert. Es gibt auch spezielles Frauenyoga (Hormonyoga).
Meine Freundin wollte auch endlich was tun. Joggen hat es ihr angetan. Sie war aber aufgrund Asthma (und der daraus resultierenden Trägheit) so geschwächt, dass sie monatelang nur 200m gejoggt ist. Sie ist aber dran geblieben. Heute läuft sie auch Mal 3km. Mehr will sie nicht. Es geht also nicht um Quantität oder Leistungsvergleich.
So komplett ohne Bewegung und nur das machen, was man als "muss" abtut ist auf Dauer wirklich nicht gut.
Ich würde dir aber auch eine Kur ans Herz legen. Da wird besser nach dir geschaut und da kannst du dich an verschiedene Sachen ran Tasten und schauen was dir liegt.

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Re: Wegen der "Bio-Hormone" - das korrekte Wort ist...

Antwort von Windpferdchen am 22.02.2017, 11:44 Uhr

Was Deine Kollegin meinte, sind bioidentische oder auch naturidentische Hormone. Die sind gerade der letzte Schrei bei Gynäkologen, komisch dass Deiner davon offenbar noch nichts gehört hat. Ihn also einfach mal ansprechen, oder den Gyn wechseln! Nicht abspeisen lassen, weil der Gyn sich noch nicht darüber informiert hat. Denn das Zeug hilft wirklich und ist gut verträglich (leider auch verschreibungspflichtig). Der Mann meiner besten Freundin ist Gyn und schwört darauf bei Frauen in den Wechseljahren. Das könnte genau das Richtige für Dich sein.

LG

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Re: Wegen der "Bio-Hormone" - das korrekte Wort ist...

Antwort von Mama Jana am 22.02.2017, 12:10 Uhr

Diese "Bio-Hormone" interessieren mich. Ich bin sonst überhaupt nicht der Bio-Fan ;-) , aber in diesem Fall könnte es sinnvoll sein. Bei den Hormontabletten hatte ich eigentlich schon immer das Gefühl, dass die Dosis oder überhaupt die Art und Weise bei mir nicht so richtig passt. Die Werte stimmten aber immer. Und naja, damit gibt es für die meisten Ärzte keinen Anlass, etwas zu ändern. Ich hatte schon mehrere dazu befragt.
Gibt es eine Webseite, wo man nach geeigneten Ärzten suchen kann? Beim örtlichen googeln komme ich nicht so recht zu einem Ergebnis.

Eine Kur möchte ich schon seit Jahren mal machen. Mein Hausarzt sieht leider keinen formal erfolgversprechenden Anlass (für die Krankenkasse), obwohl ich noch eine andere große Dauerbaustelle habe, bez. ständigem Husten (schon seit meiner Kindheit). Es ist mal eine sehr leichte Form von Asthma festgestellt worden. Das erklärt den Husten aber nicht. Ich rauche nicht, Allergien liegen auch keine vor. Dieser ständige leichte Husten scheint in unserer Familie genetisch bedingt. Meine Schwester, mein Bruder und auch meine Tochter haben das.

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Re: Wegen der "Bio-Hormone" - das korrekte Wort ist...

Antwort von Miraculus am 27.02.2017, 8:36 Uhr

Hallo,

Deine "Biohormone" haben aber wie gesagt gar nichts mit ökologischer Landwirtschaft zu tun. Daher muss man kein "Bio-Fan" sein. Vielleicht beliest du dich mal etwas mehr. Aber eher unter den Stichworten "bioidentische Hormone"

Wegen Ärztesuche, probiere mal dein Glück bei www.natum.de

Denke du hast Erschöpfungssyndrom... Und da kriegt dein HA es nicht hin, einen Grund für eine Kur zu finden? Wie schaut es denn mit Arbeitsfähigkeit aus? Es gibt übrigens auch Kliniken für Umwelterkrankungen, die untersuchen sehr vielseitig und genauer. Ich weiß von einer, die war in einer unter anderem wegen massiver Erschöpfung (kam zt nicht mehr aus dem Bett), HA wusste keinen Rat mehr weiter und in der Klinik konnte dann eine seltene Zinkresorbtionsstörung festgestellt werden. Mit der konnte dann allerdings der Ha nichts anfangen, weil er sie nicht kannte. Ihr geht es aber deutlich besser.

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@Mama Jana

Antwort von Zero am 27.02.2017, 17:51 Uhr

Auf Grund welcher Werte zu hoch?

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