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Geschrieben von Osterhase246 am 04.11.2009, 13:49 Uhr

wer hat erfahrung mit osteophatie???

würde gern mal eure meinungen und erfahren dazu hören....
bei wem hat es funktioniert, bei wem nicht und was wurde gemacht???

 
9 Antworten:

Re: wer hat erfahrung mit osteophatie???

Antwort von mai2978 am 04.11.2009, 13:51 Uhr

Ich!! Und ich bin begeistert! Was willst denn wissen!

LG

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Re: wer hat erfahrung mit osteophatie???

Antwort von Lucylu am 04.11.2009, 13:54 Uhr

Nur psotive! Sowie bei meinem Sohn, als auch bei mir selber! Bei meinem Sohn wurden Blockaden gelöst und Cranio Sacral Therapie gemacht!

LG Lucy

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Re: wer hat erfahrung mit osteophatie???

Antwort von claudia2406 am 04.11.2009, 13:54 Uhr

bei uns hat es auch funktioniert. sohni hatte kiss.

grüße

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Re: wer hat erfahrung mit osteophatie???

Antwort von mozipan am 04.11.2009, 13:58 Uhr

Bei meiner Jüngsten hats prima funktioniert.

Sie war vom Tag der Geburt an Schreikind mit massiven Stillproblemen. Die im Krankenhaus wollten nur dass ich zufüttere, ich war aber eher daran interessiert, die Ursache des Problems zu finden. Gut das es nicht mein erstes Kind war, sonst hätte ich aus Angst (die Kleene hat 500 g abgenommen nach der Geburt) doch noch zugefüttert und das eigentliche Problem wäre übergangen worden. Meine Hebi hat mir dann mal empfohlen, weil das KInd eine leichte Vorliebe für eine seite hatte (nicht sehr offensichtlich), mal Cranio Sacrale Therapie zu versuchen. Habe ich auch gemacht und danch Vojta. War beides gut und linderte die Problematik, behob sie aber nicht gänzlich.

Auf Empfehlung einer Freundin bin ich dann mal mit dem Kind (inzwischen 7 Wochen alt und immernoch massives Stillproblem) zu einem Osteopathen. Der hat jeden Wirbel des Kindes auf die Beweglichkeit hin geprüft und gelöst wo Blockaden waren. Das Kind hatte hierbei keine Schmerzen und war hinterher geheilt. 4 Wochen später noch ein Kontrolltermin und es war gut. Auf der halbstündigen Fahrt nach Hause konnte man zusehen, wie die eine Hälfte des Gesichts, die leicht vorgestanden hat, zurückging. Von da ab war auch das Stillen nie mehr ein Problem. Habe sie 8 Monate voll gestillt und teilweisen noch bis etwas über ein Jahr.

Hätte ich nur mit Fläschchen zugefüttert, hätte man mir, ob meines schreienden Kindes wohl irgendwas von Dreimonatskoliken oder so einen Schmarrn erzählt.

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@mozipan

Antwort von Lucylu am 04.11.2009, 14:02 Uhr

Genauso war es bei uns auch!! Ich hab leider genau deswgen mit dem Stillen aufgehört......ich hatte auch irgendwann keine Kraft mehr (hat 16 Wochen gedauert, bis wir jemand gefunden haben, der uns geholfen hat).

Darf ich mal fragen, ob das Kind "normal" geboren wurde, oder mit Glocke, Zange ect.? (mein Sohn ist mit der Saugglocke geholt worden)

LG Lucy

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Re: @mozipan

Antwort von mozipan am 04.11.2009, 14:06 Uhr

War ne ganz normale aber Entbindung aber eine sehr schnell Austreibungsphase. Nur 2 Presswehen und dann hatte die Hebi schon Probleme, das Kind rechtzeitig aufzufangen, wo sie doch eingentilch mit einer Hand versucht hat meinen Damm festzuhalten, damit dieser nicht reisst. Darum konnte sie sich dann nimmer kümmern. Leider 3. Grades gerissen, heilte aber gut.

Die Nachsorgehebi hat halt gemeint, dass es bei extrem schnellen Entbindungen auch leicht zu Atlasblockaden und Kiss-Syndrom kommen kann.

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Nachtrag:

Antwort von mozipan am 04.11.2009, 14:11 Uhr

Übrigens sind HWS-Probleme beim Baby der häufigste Grund warum es zu Problemen beim Stillen kommen kann oder das Stillen aufgegeben wird.

Das wird dann halt das Symptom mit dem Fläschchen behandelt und die eigentliche Ursache nicht behoben. Ab ca. 3 bis 4 Monaten ist die Muskulatur des Babies aber so ausgereift, dass es die Blockaden nicht mehr merkt, keine Schmerzen mehr hat. Es lebt damit anscheinen "beschwerdefrei". Viele solcher Kinder haben aber häufig später andere Probleme, wie z.B. das Nichtkrabbeln oder andere grob- oder feinmotorische Störungen. Legastenie und Dyskalkulie wird häufig auch darauf zurückgeführt bzw. vermutet (gibt noch keine fundierte Langzeitstudie dazu) und einige andere Probleme, die oft auch noch oder erst im ERwachsenenalter spürbar sind.

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Re: wer hat erfahrung mit osteophatie???

Antwort von Fredda am 04.11.2009, 14:13 Uhr

Sehr, sehr gute, sowohl bei mir und meinem Mann als auch bei den Kindern.

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Re: wer hat erfahrung mit osteophatie???

Antwort von Osterhase246 am 04.11.2009, 14:25 Uhr

ich war heute bei einer solchen therapiestunde.....weiß nicht so recht was ich davon halten soll.... gibts denn jemanden wo es nicht funktioniert hat?

sie meinte heut auch, meine tochter (morgen gerade mal 3 wochen) hätte eine blockade auf der rechten seite und das ist auch die bevorzugte seite von ihr..... ich bin gespannt obs geholfen hat. kann mir das eben nicht richtig vorstellen... die geburt war auch sehr schnell.... von blasensprung bis geburt ganze 2, stunden. davon presswehen eine stunde... sie war sternengucker... wäresie richtig rausgekommen hätte die geburt nur 1,5 stunden ca gedauert.

sie soll wohl noch ein trauma von der geburt haben meinte sie noch. sie musste heut durch eine rote brille schauen und so.... ich fand das alles bissl merkwürdig.deswegen würde ich gern andere meinungen dazuu hören.

was für probleme kann man denn bei einem selber lösen damit?
kann man meinem sohn helfen? der ist 3,5 jahre und recht schwierig. will das nicht ausbauen.
das hat mich heut sehr neugierig gemacht

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