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Geschrieben von kaempferin am 11.02.2019, 21:05 Uhr

Verloren gegangene Menschen wieder finden.

Würde erst einmal alles andere auskosten, wie bereits vorgeschlagen wurde; wie (Online-)Telefonbuch, google... heutzutage hat man da ja deutlich mehr Möglichkeiten als früher.
Und wenn das halt alles erfolglos ist und bleibt - ebenfalls - wie Du vorschlägst - beim Einwohnermeldeamt nachfragen. Kostet zwar etwas, aber da wird man so gut wie immer fündig. Habe ich auch schon mal gemacht; allerdings vor inzwischen schon langer Zeit; vor ca. 14 Jahren - und damals hat der Spaß so ca. über 7 € gekostet. Das geht ja noch. Weiß allerdings nicht, wie viel es heute kostet. Wohl etwas mehr. Und so viel brauchte ich noch nicht mal von besagter Person zu wissen - es reichte Familienstand, ob Nachwuchs vorhanden, wenn bekannt, wie alt (die gesuchte Person und deren Nachwuchs) und die frühere Adresse. Wusste ich alles - und bekam gegen dieses Entgeld die neue Adresse. Telefonnr. jedoch nicht; ich musste diese Person auf ganz "normalem" und traditionellem Postweg anschreiben, denn E-Mail-Adr. war nicht bekannt. Aber das reicht ja auch.

 
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