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Geschrieben von Hurch am 11.09.2019, 20:53 Uhr

Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Hallo!

Kind (3J) hat bis vor ein paar Wochen noch 1-2 Fläschchen getrunken Nachts.
Zum Schlafen gehen gibt's auch eines.
Wir haben uns dann zur Verdünnungsmethode entschieden, also langsam immer weniger Milchpulver ins Fläschchen zu geben.
Mittlerweile sind wir bei einem schwachen Löffel pro 120ml (eigentlich wären es 4 Löffel). Seither trinkt er auch konstant nurmehr max. 1 Fläschchen in der Nacht oder auch öfters erst morgens.
Nun zu meinen Fragen..
Er darf ja prinzipiell gerne seine Milch haben, nur sind wir froh, dass es nachts weniger wird.
Sollten wir das Fläschchen zum Schlafen gehen wieder normal mit 4 Löffeln machen (wird derzeit ebenfalls verdünnt)? Oder wird er dann Nachts Radau machen, wenn die Flasche in der Nacht viel dünner ist, als die abends?
Und 2. Frage: Wie geht das Verdünnen weiter? Nach einem halben Löffel dann keinen mehr? Oder kleinere Schritte? Ich kann mir noch nicht vorstellen, dass er reines Wasser dann einfach akzeptiert.. Trinkt er ja tagsüber auch (aus einem Becher oder Glas),da fehlt ja dann die Besonderheit und es gehört auch zum Ritual.

Und ist zu erwarten, dass er dann besser schläft, wenn er nachts nicht mehr verdauen muss, weil bisher tut sich da nicht viel. Es ist angenehm weniger Flaschen zu machen nachts und durch die geringere Trinkmenge oft die Windel nicht mehr wechseln zu müssen in der Nacht, aber sonst ist alles wie gehabt mit aufwachen, nachsehen, ob Mama/Papa da ist, und sehr unruhigen Schlafphasen..

Danke für Tipps und Erfahrungen
Grüße

 
24 Antworten:

Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von rabe71 am 11.09.2019, 22:10 Uhr

Hallo,
mh, irgendwie würde ich da mit 3 Jahren gar nicht so viel Aufwand machen.
Er ist ja schon recht groß und man kann das prima besprechen.
Z.B.: „Du darfst abends bei mir im Arm noch dein Fläschchen trinken und danach putzen wir die Zähnchen. Nachts gibt es nichts mehr, wenn du Durst hast, dann Wasser aus dem Glas!“

Ich persönlich würde mit 3J auch abends keine Flasche mehr geben, aber das war ja nicht die Frage.
Aber nachts definitiv nicht mehr! Denk an die Zähne!

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 11.09.2019, 22:22 Uhr

Danke für deine Antwort.
Die ausschleich - Aktion Machen wir ja eben der Zähne wegen. Und ja, ich finde eigentlich, dass wir da zu viel Geduld hatten, aber mein Mann muss mitziehen und fand es bisher ok so, haben das in der Vergangenheit schon öfter besprochen.

Ich bin eigentlich mit dem bisher sehr sanften Verlauf zufrieden und möchte uns eine radikale Umstellung ersparen, weil es für ihn wirklich eine große Sache wäre und er aber derzeit eh noch andere große Umstellungen zu meistern hat (Kiga Anfang nach 9 Wochen Pause - und er war vorher noch nicht lange gut eingewöhnt, sauber werden, Mama hat ein Baby im Bauch und es geht ihr ständig schlecht)

Ihm erklärt, dass ich gerne hätte, dass er nachts nichts mehr trinkt, oder nur Wasser hab ich schon oft, aber ich hab es nur als Wunsch meinerseits formuliert.

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Lewanna am 11.09.2019, 22:23 Uhr

Hier wurde mit 3 Jahren die Flasche am Abend gegen eine Tasse Kuhmilch getauscht.
Nachts wurde zum Glück durchgeschlafen und sonst gab es ein Schluck Wasser.
LG

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 11.09.2019, 22:27 Uhr

Also quasi das Abendritual einfach ändern und mit der Verdünnung der Nachtflaschen weiter machen bis es Wasser ist?
Meinst du so?

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Lewanna am 11.09.2019, 23:11 Uhr

Mit verdünnen kenne ich mich gar nicht aus. Haben wir nie gemacht.
Mit 3 haben meine Kinder eingesehen das Fläschchen für Babys sind.
Abends wurde das Ritual geändert und nachts gab es Wasser aus einem Trinklernbecher. Aber wie gesagt habe ich kaum Erfahrung da meine durchgeschlafen haben.

Einerseits würde ich sagen mach weiter wenn es funktioniert, aber andererseits die Zähne...
Was passiert denn wenn du Nachts nur Wasser anbieten? Verlangt er Milch?
LG

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von kaempferin am 12.09.2019, 0:03 Uhr

Hallo,

ich sehe es genauso wie meine Vorschreiberin rabe71. Also mit 3 Jahren würde ich da gar nicht so viel Geschiss mehr machen. Denn dafür ist er ja eigentlich auch schon zu alt - und ich würde von daher auch nachts nur noch Wasser anbieten. Denn für die Zähne ist Milch nachts auch nichts - sehe ich ebenfalls genauso. Wenn er Milch möchte, dann eben tagsüber und/oder vor dem Zähneputzen - und eben auch aus einem anderen Gefäß; wie z.B. Becher oder Tasse. Aber Flasche definitiv nicht mehr - auch bei Tag nicht (mehr).

Vielleicht kannst Du es ihm ja so erklären, dass er jetzt schon groß ist und von daher keine Flasche mehr braucht? Hilft manchmal, aber eben auch nicht immer.


Gruß

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 6:37 Uhr

Viel Protest, er liebt sei Fläschchen und ist es auch sehr gewohnt

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 6:39 Uhr

Also wegen dem erklären, dass er schon groß ist hat er bisher nicht freiwillig verzichtet.
Nicht auf Fläschchen, nicht auf Schnuller, nicht auf die Windel.
Ich habe es aber bisher nicht als Regel aufgestellt sondern als Wunsch formuliert

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Sommer2019 am 12.09.2019, 7:05 Uhr

Bei unserem 20 monate alten flaschenjunky haben wir das ausschleichen mehr oder weniger auch versucht - Fehlanzeige.

Vor kurzem waren die Nächte dann sehr schlimm. Er ist gefühlte 20 mal aufgestanden, durch die Wohnung getigert, mehrere Flaschen getrunken und war trotzdem nicht zum Schlafen zu bewegen, bis ich ihn in mein Bett (da liegen schon Mama, Papa, die große Schwester und daneben das Baby) genommen hab, und Zack war Ruhe.
War die Flasche nur wegen der Nähe notwendig?
Seit 2 nächten schläft er nun bei seiner 3,5 jährigen Schwester im 1,40 m Bett. Und beide schlafen durch. Vorher kam auch die große noch jede Nacht zu uns rüber.
Die einschlafflasche hat mein Mann gegen kuscheln im Bett und bauchstreicheln getauscht, ganz ohne protest schläft er nun in 5 Minuten ein. Die mittagsschlafflasche habe ich gegen schieben im Kinderwagen getauscht. Und die nachtflaschen wurden durch kuscheln mit der Schwester eingetauscht. Klappt wunderbar, endlich weg von den Flaschen.

Vllt klappt es bei euch auch mit Nähe? Schläft er bei euch im Bett? Einschlafritual ändern? Und klare Ansage, dass es keine Flasche mehr gibt. Er ist groß genug dafür. Vllt ein belohnungssystem anbieten. Bei 10 Nächten ohne Flasche darf er sich eine Zeitung aussuchen oder soetwas.

Viel erfolg

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Chillimohn am 12.09.2019, 8:11 Uhr

Ich habe vor etwa 20 Jahren, ganz unpädagogisch, einer 3 Jährigen den Schnuller abgewöhnt, indem ich sagte, wenn sie noch ein Baby wäre, dann dürfe sie ja auch keine Schokolade. Denn Babys essen ja keine. Klappte.
Vielleicht hilft so etwas in der Art? Ich gebe jedoch zu, ich würde es so nicht mehr machen.

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Andrea6 am 12.09.2019, 8:55 Uhr

Ich mußte erstmal genauer lesen: Fläschchen, Milchpulver, nachts wickeln wegen "Überschwemmung" - das paßt doch alles nicht zu einem 3jährigen. Aber wahrscheinlich bin ich die Einzige, die das merkwürdig findet...

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von MetaN am 12.09.2019, 9:37 Uhr

Ne, habe ich auch gedacht, aber nicht wirklich getraut was zu schreiben. Aber mein 3jähriger kriegt zum Einschlafen auch noch einen Schnuller, deshalb hüte ich mich davor, anderen zu sehr da reinzureden.

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 10:19 Uhr

:))

Hah, na einen Versuch ist es wert

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 10:22 Uhr

An mangelnder Nähe kann es eigentlich nicht liegen, entweder Papa oder Mama schlafen bei ihm im 140cm Bett. Der jeweils andere Elternteil darf durchschlafen.
Danke für deinen Bericht

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 10:28 Uhr

Er ist ansonsten normal entwickelt, wenn euch das Sorgen macht.

Ich kenne in meinem Umfeld übrigens noch ältere Kinder, die noch vor den selben Aufgaben stehen..
Die Holzhammer Methode ist halt nicht mein Stil, trotzdem würde ich ja hier nicht schreiben, wenn ich nicht dabei wäre etwas zu ändern, weil ich eben auch finde, dass es Zeit wird. Eins nach dem anderen Leute, für einen 3jährigen sind solche Dinge Lebensabschnitte..

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von kaempferin am 12.09.2019, 12:12 Uhr

Hm - naja - das Jungvolk will halt NUR DANN groß sein, wann ES das für "richtig" hält - und auch nur auf den Gebieten und in den Bereichen, die ihm genehm sind. Und halt "leider" nicht dann, wenn die Eltern es wollen und für richtig halten :-( . Das ist dann halt für die ELTERN doof. Und doof (für die Eltern!) ist halt auch, wenn das Jungvolk schon sooo toll sprechen und sich schon sooo toll unterhalten kann und weitaus Ältere in Grund und Boden diskutiert, aber sonst an einigen babyhaften Dingen; wie Flasche, Pampers und Schnuller festhält, als ob davon sein Leben abhängen würde.

Übrigens, hast Du nicht erst neulich geschrieben, dass er nun auf die Toilette geht?

Zurück zum Thema - und ihm nachts einfach nur Wasser im Becher anbieten geht nicht? Eben wegen der ZÄHNE!

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 12:24 Uhr

Naja eben wegen der Zähne arbeiten wir ja nun schon darauf hin, dass es nachts nur noch Wasser gibt. Wir haben auch schon einen großen Teil des Weges geschafft.
Jetzt war meine Frage nur, wie das Ende aussehen könnte. Das Ergebnis wird das selbe sein - Wasser statt Milch.

Ich hatte geschrieben, dass er nicht auf die Toilette will, aber Anstalten macht sauber werden zu wollen, ABER unbedingt mittels Topf, was ich eigentlich vermeiden wollte.

Bei dem Thema sind wir ein bisschen weiter gekommen, er geht morgens manchmal aufs WC für die kleine Seite, will aber sonst die Windel. Das Töpfchen hab ich mal weg geräumt und er fragt gar nicht mehr danach.

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von sunnydani am 12.09.2019, 15:00 Uhr

Es gibt Kinder, die gerne und lange Fläschchen trinken. Mein Mann und ich selber waren angeblich auch solche Kinder. Mein Mann hat bis zum Schulegehen in der Früh nach dem Aufstehen und am Abend vor dem Schlafengehen eine Flasche gegessen.
Ich finde also, dass es nicht so schlimm ist, als 3-jähriger noch eine Flasche zu trinken.
Unser Kinderarzt hat auch gemeint, dass es im Prinzip egal ist, ob die Kinder die Milch aus dem Becher oder der Flasche trinken und er auch keiner Mama dazu rät, die Flasche mit 3 oder 4 Jahren unbedingt weg haben zu müssen.

Mein 5,5 jähriger Sohn war auch ein Flaschenjunkie. Hat ebenfalls sehr lange nicht durchgeschlafen und hätte übelst Radau geschlagen, wenn ich ihm nur mehr Wasser statt seiner Milch in der Nacht gegeben hätte. Ich glaube, er hat sicher auch bis 2,5 oder 3 Jahre auch nachts noch eine Flasche getrunken (ich weiß es nicht mehr genau). Er hat dafür nie einen Schnuller genommen und irgendwie hat er das Nuckeln scheinbar auch als Beruhigung gebraucht. Nähe hat bei ihm nie gereicht, er ist eher ein Kind, das wenig Nähe will und wenn, dann nur kurz.

Also ich würde es im Moment an deiner Stelle einfach noch eine Weile so weitermachen. Ich würde ihm abends eine normale Flasche geben, damit er auch satt wird und in der Nacht diese verdünnte.
Den Zähnen von meinem Mann und mir hat es übrigens nicht geschadet, dass wir so lange Flaschen getrunken haben und ich wage zu behaupten, dass es damals auch keine Pre-Milch gab, sondern sicher eher normale Kuhmilch, wenn nicht sogar Grießkoch.
Natürlich kann man jetzt wieder sagen, früher hat man vieles anders gemacht und das stimmt ja auch, aber ich bin auch eher nicht dafür, in der Nacht stundenlanges Theater zu haben, nur wegen einer Flasche.
Nach zwei Kindern, die sehr schlecht geschlafen haben bzw. schlafen, bin ich um jede Minute Schlaf froh und verlege solche Machtkämpfe auf den Tag und nicht nachts, wenn ich hundemüde bin.

Wie dem auch sei, jeder hat eine andere Meinung dazu und jeder macht es anders, ist ja auch richtig so. Aber auch bei meinem Großen haben wir die Flaschen wegbekommen, ohne Druck, ohne Stress und stundenlanges Gebrüll und auch ohne Verdünnen.
Irgendwann wollte er nachts einfach keine Flasche mehr und hat sich mit Wasser zufrieden gegeben bzw. damit, dass ich eben gesagt habe, ich bin da, schlaf weiter.

Tagsüber hatten wir dann eine Phase, als sein kleiner Bruder endlich von der Neo nach Hause kam, dass er die Flasche wieder wollte, weil sein kleiner Bruder sie auch hatte.
Und ich habe ihm, obwohl er bereits fast 5 Jahre alt war, dann wieder eine Flasche gemacht. Es war eine Phase, so what. Ich habe es nicht bewertet, nicht dagegen gewettert oder verboten, er hat die Flasche ein paar Wochen lang haben wollen und dann war der Spuk wieder vorbei.
Bei wichtigeren Dingen geht es so nicht, das ist schon klar, aber ich denke mir, es gibt genug Dinge im Leben von so kleinen Kindern, die man mit Konsequenz lösen muss oder wo es nun mal Machtkämpfe und Gebrüll gibt. Da ist mir das Flaschenthema einfach nicht wichtig genug, dass ich das auf Biegen und Brechen verbieten muss.

Mein kleiner Mann übrigens ist so überhaupt kein Flaschen-Kind. Er ist jetzt 13 Monate alt, trinkt tagsüber überhaupt keine Flasche mehr, auch nicht zum Einschlafen. Abends gibt es Milchbrei und dann geht es nach dem Zähneputzen ins Bett und nachts trinkt er maximal zweimal eine Flasche und da nur jeweils zwischen 70 und 100 ml.
Er will nur normales Essen und Brei haben. Also bei ihm werde ich das Flaschenabgewöhnungsproblem ohnehin gar nicht haben. Dafür hat er einen Schnuller, mal sehen, wie es da dann mit dem Abgewöhnen wird.
Schlecht schlafen tut er trotzdem, auch ohne Hunger und obwohl er kaum etwas essen will in der Nacht. Also es sind alle Kinder anders und man muss es bei jedem Kind vermutlich etwas anders machen.

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 15:32 Uhr

Danke für die ausführliche Antwort.

Ich denke schon, dass es sehr viel einfach Gewohnheit ist, weshalb er immer noch die Flaschen nachts will.
Ich kenne selbst auch Kinder, die noch älter waren und noch Flaschen getrunken haben, aber ich hab trotzdem ein schlechtes Gefühl wegen der Zähne. Mein Mann hat schlechte Zähne, was wenn er die geerbt hat..

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?/@Chillimohn

Antwort von kaempferin am 12.09.2019, 19:47 Uhr

"Ich habe vor etwa 20 Jahren, ganz unpädagogisch, einer 3 Jährigen den Schnuller abgewöhnt, indem ich sagte, wenn sie noch ein Baby wäre, dann dürfe sie ja auch keine Schokolade. Denn Babys essen ja keine."
Zwar recht "hardcore", aber gar nicht mal schlecht. Und effektiv, wie man sieht.

Aber warum würdest Du das heute so nicht mehr machen? Denn Du schreibst ja selber, dass das "geklappt" hat?! Bin normalerweise auch nicht für solche "Hardcore-Aktionen, aber wie sagt man so schön?! - Der Zweck heiligt die Mittel! - Sehr wichtig dabei ist natürlich, dass solche Aktionen dem Kind auch nicht schaden. Aber mal ein klein wenig an der Ehre packen ist gar nicht schlecht - ganz im Gegenteil. Wenn... siehe weiter oben.

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von kaempferin am 12.09.2019, 20:13 Uhr

"Mein Mann hat schlechte Zähne, was wenn er die geerbt hat..."
Das wäre natürlich saublöd. Und ja, schlechte - oder gute - Zähne sind tatsächlich vererbbar. Was die schlechten anbelangt: LEIDER! Dann liegt es gar nicht ALLEINE an der Flasche. Wird aber dadurch natürlich noch "begünstigt".

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 12.09.2019, 21:34 Uhr

Eben, daher will ich jetzt nicht mehr warten bis Herr Gewohnheitstier in Miniformat von selber die Flasche aufgibt oder vielleicht irgendwann durchschläft oder sowas.
Ich glaub der würde mit Flaschi maturieren..

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von kaempferin am 12.09.2019, 22:21 Uhr

"Herr Gewohnheitstier in Miniformat"... Echt geil!

"Ich glaube, der würde mit Flaschi maturieren..."
Ach was und ach Quatsch! Da trinkt er dann aus einer "anderen" Flasche und mit Sicherheit keine Milch mehr, sondern Bier und dergleichen...
Und "maturieren" = Abi machen (wie wir Deutschen dies nennen)? Wieder mal ein solch ein typischer Austriazismus.

Sag' mal, woher aus A komm(s)t Du/Ihr eigentlich? Aus Salzburg, Wien, Graz oder woher? Würde mich einfach mal interessieren.

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Re: Milch ausschleichen - wie geht es weiter?

Antwort von Hurch am 13.09.2019, 8:32 Uhr

Das war natürlich nicht ernst gemeint und ist mir ganz klar, dass er bei der Matura (so er eine macht) schon gaaaaanz andere Sachen nuckelt :)
Niederösterreich
Ich würde ja fragen woher du kommst, aber ich kenn mich in D sowieso überhaupt nicht aus :))

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