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Geschrieben von DK-Ursel am 11.02.2019, 10:15 Uhr

Klassenkamerad vom Sohn hat Depressionen...

Nein, das kann man eben nicht,.
Und ebenso wenig die Situation, in der die Mutter evtl. machtlos, hilflos und verzweifelt steht und evtl.sogar "falsch" reagiert.
Glaube mir, ich weiß, wovon ich spreche.

Wenn z.B. die ganze Familiensituation die ganze Familie überfordert, rennen die in einem Hamsterrad und kommen allein schwer raus. dafür gibt es Hilfe, deshalb ist ein Sozialratgeber, Psychologe und/Familientherapeut eine gute Hilfe für alle, denn auch die Eltern müssen ja lernen, wie sie mit dem Jungen umgehen.

Daß er sich keine Hilfe in Form von Medikamentierung, Rat und Tagesklinik annehmen will, ist eine Sache, aber man kann ihn sicher zu einem Gespräch bekommen und dann können Fachkräfte ihn auch davon überzeugen, das es Möglichkeiten derHilfe gibt.
Dafür sind die(auch) da.
Er ruft ja um Hilfe - und es ist gut,daß Du den Ruf hörst und Dich nicht verschließt!

Alles Gute weiterhin - Ursel, DK

 
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