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von hormoni  am 11.02.2019, 6:29 Uhr

Klassenkamerad vom Sohn hat Depressionen...

Hat das Kind Depressionen oder ähnliches, sollte der erste Ansprechpartner neben den Eltern auch der KiA sein. Der stellt nach einem Gespräch mit dem Kind und den Elterrn eine vorläufige Diagnose und händigt eine Überweisung aus (nebst Not-Anlaufstellen im Akutfall).

Danach geht der Jugendliche mit den Eltern zum Psychologen, der sich zunächst ein Bild zu machen versucht. Dafür hat er 5-6 h Zeit. In dieser Zeit bekommt das Kind einen Anamnesebogen, der von den Eltern auszufüllen ist und der die Familiengeschichte , einschneidende Erlebnisse, Krankheitsverlauf (usw) durchleuchtet.

Erst danach wird ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt.

In vorliegender Situation würde ich mit den Eltern das Gespräch suchen und auch nochmal mit dem Jugenlichen reden OB es ihm überhaupt recht ist, wenn du jemanden informierst. Machst du es über seinen Kopf hinweg, kann er sich in die Enge getrieben fühlen, sich komplett verschließen und zu Kurzschlussreaktionen neigen. Biete in jedem Fall ein offenes Ohr.

Gruß

h

 
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