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  Beitrag aus dem Forum:   Vorschule


Umfrage Kannkind? Wie habt ihr Euch entschieden?

Frage von steja1  -  06.05.2009
Hallo,
unser Sohn hat im November Geburtstag und ist hier in BW ein Kannkind.
D.h er kann nächstes Jahr 2010 eingeschult werden.
Mich würde mal interessieren, von welchen Faktoren ihr es bei euren Kannkindern abhängig gemacht habt, ob er eingeschult wird oder ob noch gewartet wird.
Im Kindergarten haben wir demnächst schon ein Gespräch, aber auf was kann ich persönlich achten, ob er schon geiegnet wäre?
Wenn wir sagen, er kann nächstes ahr gehen, wird er im Kindi speziell gefördert, ich muss einen Hortplatz beantragen....
Wie habt ihr euch entschieden und war es en Fehler?
Danke
Jana

Umfrage Kannkind? Wie habt ihr Euch entschieden?

Antwort von wuffi31280  -  06.05.2009
hallo
meine tochter wird am 11.11.2009 6jahre alt. wir haben uns bewusst entschieden das sie dieses jahr schon in die schule darf. erstens sie will es auch, zweitens ist sie unserer ansicht und der ansicht des kindergartens bestens schon geeignet.
sie kann sich konzentrieren und hat auch ausdauer. kann das abc schon sagen und schreiben. rechnet im 10er bereich. noch 1 jahr kindergarten wäre ihr zu langweilig werden.
aber das muss jeder selber wissen. wir haben auch noch mit dem rektor mit schule gesprochen da war unsere tochter dabei und der meinte auch so wie sie in der entwicklung ist kann sie gehen.
aber das musst du alleine entscheiden. nur du kennst dein kind so gut das du sagen kannst ja oder nein

 
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Umfrage Kannkind? Wie habt ihr Euch entschieden?

Antwort von carla72  -  06.05.2009
Wir haben ein Dezember 2003-Kann-Kind, das jetzt im Sommer eingeschult wird.

Unser Sohn ist groß, kräftig, durchsetzungsstark und lernt recht schnell. Konzentrationsfähigkeit ist ok, er macht aber auch gerne Quatsch. Er hat gute und schlechte Tage, seine Leistung ist nicht gleichmäßig. Er freut sich über Erfolge, ist aber nicht ausgeprägt ehrgeizig.

Fast seine gesamte Vorschulklasse (darunter auch diverse Kann-Kinder)wechselt auf eine private Grundschule desselben Trägers. Sowohl diese Schule als auch die staatliche Grundschule, bei der wir ihn ebenfalls haben testen lassen und die als sehr streng bei der früheren Einschulung gilt, befürworten seine Einschulung. Es war mir wichtig, dass dies auch von außen "objektiv" so beurteilt wird.

Es sind aber auch die denkbar besten Umstände: die Klassenlehrerin und fast die gesamte Klasse bleiben gleich, kleine Klasse mit individueller Betreuung, das ist sicher ein Vorteil. An seinem Alltag wird sich so gar nicht viel ändern. Beim Elternabend im November hatte die damalige erste Klasse in den meisten Fächern schon den Pflichtstoff fürs ganze Jahr durch.

Die Vorstellung, dass er praktisch als einziger in der Vorschule bliebe, hat mir nicht so gefallen. Ich habe meinen Sohn nicht wirklich ergebnisoffen gefragt, ob er schon zur Schule gehen möchte. Ehrlich gesagt glaube ich, dass er das selbst gar nicht beurteilen kann. Er hat sich aber darüber gefreut, dass die Tests gut liefen und ist unheimlich stolz auf seine Schultasche.

Ich persönlich bin auch nicht der Meinung, dass die Kindheit zuende ist, wenn die Schulzeit beginnt.

Nicht in die Schule hätte ich ihn gegeben:

- wenn er sehr zurückhaltend, unsicher und schüchtern wäre.
- wenn sich noch nicht für eine Zeit selbst beschäftigen oder konzentrieren könnte (das finde ich eigentlich am wichtigsten).
- wenn mir Arzt, Vorschule oder Grundschule gesagt hätten, dass er noch mehr Zeit braucht.
- wenn ich das Gefühl gehabt hätte, dass er noch mehr Zeit braucht.
- wenn er ausdrücklich und von selbst gesagt hätte, dass er noch nicht will.

LG, carla72

Umfrage Kannkind? Wie habt ihr Euch entschieden?

Antwort von jokasilemi  -  06.05.2009
unsere kids sind alle kann-kinder.
nr. 1 wurde nicht vorher eingeschult, weil wir umziehen mussten und die geburt von nr. 3 anstand. das wäre zuviel veränderung gewesen, zumal wir auch noch auf eine halbe baustelle gezogen sind. aber er konnte schon lange lesen, schreiben, rechnen (HB vom psychologen festgestellt) er war damals ein richtiges sensibelchen. ist dann regulär eingeschult und direkt nach den herbstferien in die 2.klasse.
nr. 2 wurde vorzeitig eingeschult, konnte schon lesen und schreiben (von selbst) und wollte unbedingt in die schule, kiga war nur noch langweilig und wirklich alle haben die einschulung befürwortet. für sie war es damals goldrichtig. nun ist sie in der 4.klasse kommt gut klar, auch wenn sie die 2jüngste ist, gehört zu den guten schülern.
nr.3 wird im oktober 6 und könnte eingeschult werden, momentan versucht sie zu lesen, ist noch ganz am anfang. schreiben geht einfacher, rechnen auch. (nein, ich bringe ihr das nicht bei, schließlich ist dafür die schule da!!!)
dennoch wird sie nicht eingeschult werden diesen sommer, denn sie ist nur 98 cm groß und 13 kg leicht - ein winzling. wir sind momentan dabei erstmal die wachstumsstörung abzuklären.
bis zur einschulung von nr. 4 und 5 ist noch lange zeit.

Umfrage Kannkind? Wie habt ihr Euch entschieden?

Antwort von Keksraupe  -  06.05.2009
Hi

ich habe ein kann-Kann-Kind, d.h. sie ist im januar 2004 geboren, wäre eigentlich also ein 2010 einschulungsreifes Kind. Aber sie wird schon dieses jahr eingeschult. Bei un sfing das ganze aber recht früh an mit dem Thema.

Sie konnt emit 2 jahren Lieder auswendig, hat flüssig gesprochen und hat sich alles schnell gemerkt.

Mit 3 Jahren konnte sie schon viele Buchstaben, und zählen bis 10. Mit 4 konnte si eschon ihren Namen schreiben, mama, papa, Oma, opa etc. und zählen bis 100 mit bisschen Hilfe (ab un dzu mal helfen bei der runden zahl). Mit fast 4 hat sie einen K-ABC Test gemacht, udn es wurde HB festgestellt, woraufhin ich aber sagte, ich möchte das gerne mit fast sechs Jahren wiederholen lassen.

Jetzt ist sie fünf, und schon mit 4 kam sie in die Vorschule. Ich habe es von IHR abhängig gemacht, d.h. ich achte darauf, was SIE möchte, und sie sagt, dass sie in die Schule gehen möchte. Dann habe ich mich informiert, was sie wo erfüllen muss, und habe sie überall anegemldet, sprich ich habe sie in der Schule angemeldet, dort den ersten Einschulungstest beim Direktor mit ihr gemacht. Der war direkt begeistert, und hat gesagt, wenn das gesundheitsamt ja sagt, darf sie in die Schule. Daraufhin habe ich aber gesagt, ich hätte das gern auch mit dem Schulpsychologen geklärt, woraufhin meine Tochter auch beim Schulpsychologen einen Test gemacht hat. Auch dieser sprach sich FÜR eine vorzeitige Einschulung aus. Zwischenzeitlich hat der Kindergarten auch (schriftlich) eine frühzeitige Einschulung für meine Tochter empfohlen, und dies bei der Schule abgegeben.

Letzte Woche Donnerstag hat sie dann noch den Einschulungstest beim Gesundheitsamt gemacht, und auch dort sagte man, eine vorzeitige Einschulung ist zu empfehlen, und deshalb wird sie nun im August eingeschult.


Ich hab ne Plus und Minus liste gemacht, und lange darüber nachgedacht, aber alle empfehlen diese Einschulung, und si emöchte es so gern, also warum nicht?

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Antwort von glückskinder  -  11.05.2009
Unser ist 4,5 Jahre. Wir wurden angesprochen als er 2 war, ob wir nicht darüber nachdenken wollen, ihn eher einzuschulen. Ich war baff.
Nein, wir denken nicht darüber nach. Er ist fit, hat auch den Geschwisterbonus, er kann reden, ist clever und kann auch super logische Zusammenhänge erkennen.
Aber wir werden ihn nicht eher einschulen, weil wir ihm das Jahr Kindheit noch geben wollen.
Beim Großen dachte ich damals anders. Eher ist besser. Nachdem wir vier Jahre Grundschule hinter uns gebracht haben, hat sich meine Meinung komplett geändert.

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Antwort von die liebe  -  06.05.2009
unser sohn ist am 19.11 2008 6 geworden und haben in nicht in die schule gesteckt weil unsere nichte ( 1.6. ist sie 6 geworden ) nicht so gut damit zurecht kam.

heute bereuen wir es.

er ist total unausgelastet und muss speziell gefördert werden.

natürlich muss der arzt sein ok geben.

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Antwort von Flickan  -  06.05.2009
Hallo!
Matildchens Eltern sind beide weltoffene Akademiker, das Kind selbst ist klug, ausdrucksstark ganz sicher in der Lage, das hessische Abitur zu bestehen - sage ich am besten schon 'mal, denn wenn man sein Kann-Kind eben nicht früher einschult, wird man gerne bereits als Eltern eines Integrationskindes betrachtet - meine Erfahrung :-)

Warum wir unser Kind (09/2002) erst dieses Jahr einschulen? Weil wir lange darüber nachgedacht haben und letztlich folgende Gründe dafür sprachen: Sie war letztes Jahr noch recht schüchtern, hatte durch die Geburt ihrer Zwillingsgeschwister viel Unruhe erlebt, ihre Freundinnen, allesamt ebenfalls Kann-Kinder, sollten auch erst später gehen - und letztlich hat sie einen ganz tollen Kindergarten, in den sie gerne noch ein Jahr ging, sie lernte Flöte spielen, macht(e) tolle Reisen mit uns usw. Letztlich sind wir so froh, dieses Jahr individuell nutzen zu können - Bildung beginnt eben nicht erst in der Schule :-)

lg Maren

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Antwort von Gucci75  -  06.05.2009
Sehe das wie Flickan. Unser Kind ist ein Muss-Kind (08/03 da in 35+3 geboren). Wir haben die individuelle Bildungszeit sehr genossen. Hätte mein Kind sich erst Ende September (wie geplant) auf den Weg gemacht, dann würde ich ihn dieses Jahr nicht einschulen lassen. Er geht gerne in seinen KiGa (freut sich aber nicht minder über die Einschulung). Sowohl eine Einschulung als auch eine Nichteinschulung bedeuten bei ihm, dass er Freunde "verliert".
Ja, hätte ich ein Knn-Kind würde ich mich gegen eine Einschulung entscheiden.

LG

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Antwort von JonasMa  -  06.05.2009
Ich werde 2011 ein Kann-Kind haben (Ende 11/05) und sollte er bis dahin nicht schon mehr oder weniger das Klassenziel der ersten Klasse erreichte haben, wird er erst 2012 in die Schule gehen. Ich denke zum einen, daß die Kindheit früh genug beendet wird, die Kinder heute schon viel früher in den Schulstreß geraten, da die Schule nur noch 12 jahre beträgt, die Kinder schon ab der dritten Klasse auf die weiterführende Schule 'getrimmt' werden - und mal ganz realistisch. Wird ein Kind mit 5 Jahren eingeschult, geht aber nur 10 Jahre zur Schule - wer kann bitte einem 15-jähriges Kind eine Lehrstelle anbieten? Ich möchte nicht, daß mein Kind sich evtl. schon mit 15 für einen Beruf fest legen möchte. Auch wenn ich immer hoffe, daß meine beiden ihr Abi machen - ich stecke nicht in den Kindern drin und nicht jedes gute Kind macht ein Abi - es gibt immer wieder Kinder, die die Schule trotzallem verlassen.
Und mit 17 Abi - holla die Waldfee - muß das alles sein?

Hier wurden 69 Häuse gebaut, die meisten haben Kinder, und von denen, die in den letzten 2 Jahren eingeschult wurde, waren zwei Kann-Kinder - von allen wurde beführwortet, daß sie in die Schule gehen. Beide durchlaufen die erste Klasse zweimal - die erste dieses Jahr, die zweite kommendes Schuljahr. Ich glaube einfach, daß viele Eltern zuviel des guten wollen.
Ich plädiere also für 'laßt den Kinder mehr Zeit Kind zu sein'.

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Antwort von Renesmee  -  06.05.2009
denn der Spaß und das Kindsein wird ja nicht am ersten Schultag abgestellt.

Warum können Kinder nicht generell dann die Schule besuchen dürfen,wenn sie schulreif sind?
Meine Tochter ist auch mit 5 in die Schule gekommen,hatte allerdings schon 4 Jahre Kindergarten hinter sich,und ist alles andere als schüchtern und zurückhaltend.
Hätte ich sie lieber noch ein Jahr unglücklich und gelangweilt im Kindergarten lassen sollen?Sie gehört in ihrer Klasse mit zu den Besten,und hat sich,obwohl sie die Jüngste ist,genau so gut wie alle anderen eingefügt.Das Klassenziel erarbeitet sie gemeinsam mit ihren Klassenkameraden voller Freude,Spaß und Begeisterung.
Meine große Tochter war dagegen mit 6,5 Jahren als Pflicht-Schulkind sehr schüchtern,still und unselbstständig.Sie musste aber gehen (und es hat auch ihr sehr gut getan).

Und selbst wenn mein Kind mit 15 aus der Schule kommt...sie könnte dieses geschenkte Jahr für so viel nutzen....genau wie die Kinder,die eben nicht mit 5 Jahren in die Schule kamen,dieses Jahr ja auch genutzt haben.


Hoffentlich gibts nicht demnächst noch Beschränkungen,wann Kinder laufen,lachen und sprechen dürfen....da schaut nämlich auch keiner auf die taggenaue Entwicklung.

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Antwort von wickiemama  -  07.05.2009
In der Klasse meines Sohnes sind alle Kann-Kinder (bis auf eines) ganz hinten dran und tun sich enorm ( wirklich enorm) schwer. Bei einigen ist sogar die Versetzung gefährdet. Bei mind. 2 von ihnen weiß ich, daß den Müttern gesagt wurde das Kind wäre topfit und "müsse" in die Schule. Auch die Kinder wollten dies. Beide werden nicht mit in die 2te Klasse gehen...
Beide haben sich im Oktober (Einschulung war im September) nichts sehnlicher gewünscht als wieder in den KIga zu gehen...

@Keksraupe: Es ist Dir zu wünschen, daß es Deinem Kind anders ergeht, aber stell es Dir nicht zu einfach vor, nur weil Deine Tochter in die Schule will. Mein Sohn wollte nicht, mußte aber (war schon 7) hat aber trotzdem kaum Probleme...

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Antwort von little_princess  -  07.05.2009
wir haben lange überlegt, ob wir Valentina (geb. April 2004) dieses Jahr einschulen lassen oder nicht. Wir haben uns letztendlich dagegen entsachieden, obwohl einiges dafür sprach. Sie beherrscht bereits jetzt fast den kompletten Stoff der ersten Klasse (liest flüssig, schreibt fast fehlerfrei und rechnet im lus und minus bereich bis 10, manchmal auch bis 20), ist sozial sehr weit, hat viele Freunde, beeiligt sich im Kiga gerne im Stuhlkreis, kann sich sehr lange konzentrieren, ihre ganzen Freundinnen sind 1 jahr älter und werden dieses Jahr eingeschult. Auch der KiA wollte unbedingt dass wir sie einschulen. Sie würde auch gerne schon in die Schule gehen, aber sie geht auch gerne in den Kiga. Sie geht in einen Montessori Kiga und darf dort schon länger Aufgaben machen aus dem Vorschul- und Schulbereich, sie langweilt sich dort nicht. Sie wird auch in eine Montessori Schule kommen, dort werden 3 Klassenstufen zusammen unterrichtet, sodass sie den Stoff der 2 und 3 Klasse machen darf und auch innerhalb des Klassenverbandes überspringen könnte. Sie wäre bei der Einschulung erst 5 1/4 gewesen und würde durch G8 dann um ihren 17 Geburtstag herum Abi machen. Ob er letztendlich die richtige Entscheidung war, werden wir erst nächstes Jahr wissen. Zur Not lassen wir sie dann halt quer-einschulen zum 2. Halbjahr.
LG

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Antwort von sylv  -  08.05.2009
ein kannkind ist bereits vor zwei jahren als kannkind in die schule gegangen. sie ist und war ein sehr schüchternes mädchen, bleibt nicht alleine zuhause, ist erst mit 6 alleine auf geburtsage gegangen usw...
all das hat uns nicht abgehalten dieses kind in die schule zu schicken, sie ist nie gern in den kiga gegangen und ist ein helles köpfchen, sie mußte zum direktor und dort einen test machen. jetzt ist sie im zweiten schuljahr und sie kommt super in der schule klar und ist auch offener geworden. bei ihr war es die richtige entscheidung.

jetzt hab ich wieder ein kannkind und er ist auch in der schule angemeldet. er mußte auch in die schule, aber diesmal nicht zum direktor, sondern 1,5 std. schulunterricht spielerisch und er hat es super gemeistert. im kiga wird es ihm zu langweilig und zuhause merkt man langsam wie das intresse an der schule steigt. also wird er auch dieses jahr in die schule gehen und wir hoffen das es so gut läuft wie bei der großen, warten es einfach mal ab...

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Antwort von otti  -  08.05.2009
In der neuen FAMILIE & CO steht ein treffender Artikel dazu drin,der Trend geht eindeutig nach den neuesten Erfahrungswerten weg vom Kannkind.......ich würde mein Kind nie eher einschulen lassen...

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Antwort von Renesmee  -  08.05.2009
sondern immer so entscheiden,wie es für mein Kind grad am besten passt.
In die Zukunft schauen kann sowieso keiner,ich kenne allerdings viele Muss-Kinder,die gnadenlos gescheitert sind....worauf schiebt man es da?

Generell sollten Kinder immer genau dann eingeschult werden,wenn sie selbst schulreif sind,und als Eltern sollte man sich die Entscheidung gut überlegen.Aber das vorzeitige Einschulen generell ablehnen finde ich blöd,denn es gibt keinen genauen Zeitpunkt der Schulreife.

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Antwort von Kerstin B.  -  11.05.2009
Sehe ich genauso. Meine Kleine (Ende 10/02) wurde letztes Jahr eingeschult (schulreif). Da der Trend bei uns im Dorf generell zum Zurückstellen tendiert , ist sie die jüngste in ihrer Klasse.

Ich habe festgestellt, das ("kleine", nicht schuluntaugliche) Probleme, wie Schüchternheit etc. sich nach einem Jahr länger im Kindergarten auch nicht bessern. Die Probleme, die einzelne Kinder haben, haben sie ein Jahr später auch noch, nur das sie dann ein Jahr älter sind.

Was wir speziell vor der Einschulung erlebt haben, gibt einem da leider zu denken, ob man sein Kind überhaupt in die Schule geben soll, denn bei solchen Aussagen hilft selbst eine Rückstellung nicht mehr. Beim Elternabend für zukünftige Erstklässler wurde den anwesenden Eltern suggeriert, das das Kind möglichst perfekt sein sollte, ansonsten möchte man sich doch eine Einschulung noch einmal überlegen.

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Antwort von JonasMa  -  11.05.2009
Klasse - dann bleibt meiner auch besser hier.......

Ja, im KiGa haben sie auch vieles Erzählt, was die Kinder alles können müssen - da haben dann viele Eltern aufgeschrieen und meinten nur, was das denn bitte soll. Was hat die Fähigkeit Schwimmen zu können oder Radfahren zu können mit der Schule zu tun? Dann wurde fix abgeschwächt, es wäre schön, wenn die Kinder das könnten, vonwegen Geleichgewicht und haste nicht gehört. Ob meiner noch vor dem Schulanfang schwimmen lernt? Ich zweifel langsam daran - aber immerhin hat er keine Angst mehr im Wasser wenn er stehen kann und taucht auch schonmal mit dem Kopf unter.
Ich würde mich zwar freuen wenn er endlich schwimmen könnte, aber mehr aus dem Grund, daß wir dann etwas entspannter ins Schwimmbad gehen können - müssen dann nur noch 998%ig auf ihn aufpassen und nicht mehr 1000%ig - reicht wenn sein kleiner Bruder keine Grenzen kennt und Angst nur vom hören-sagen....


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