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@Gucci75

Frage von montpelle  -  30.09.2008
Manche müssen sich halt über ihre Kinder identifizieren .... vielleicht haben sie selber nichts zu bieten !?

@Gucci75

Antwort von montpelle  -  30.09.2008
Und es zählt bei den Kindern nur die Leistung, die sie bringen .... zumindest wenn sie gut ist !

Was die Kinder dadurch wohl lernen ?

 
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@Gucci75

Antwort von Gucci75  -  01.10.2008
Es ist mir ziemlich egal, über wen sich jemand indetifiziert.Und HB oder nicht ist mir in diesem Zusammenhang auch wurscht. Aber die Aussage "ich finde das völlig normal, dass ein Kind das kann" überzogen. Klar, wenn ein Kind einen KiGa besucht, in welchem es jeden Tag mit entsprechenden Aufgaben beschäftigt wird, dann kann es das auch. Nur sollte dann auch von Beginn an erwähnt werden, dass in der Einrichtung das Würzburger Programm durchgeführt wird, allein schon um die Aussage zu relativieren.

@Gucci75

Antwort von krueml  -  04.10.2008
... also ich muss sagen, ich finde es auch normal, dass Kinder Farben zuordnen, grösser/kleiner Mengen etc. können. Das hat nun nicht unbedingt etwas mit dem Kiga System zu tun. So was lernen Kinder doch auch zu Hause.

Meine Kinder wissen genau wer mehr Gummibärchen hat. Da benötigen die kein "Würzburger" Programm, was auch immer das ist. Genau so wie es für uns selbstverständlich ist immer wieder Farben zu benennen und solche Dinge.

Meine Tochter wird im Nov. 5 Jahre alt und ist nicht unbedingt ein Massstab da weiter als Gleichaltrige. Aber mein Sohn ist im Sept. 3 Jahre alt geworden. Er kennt die Farben, kann Mengen vergleichen und kennt z.B. auch die geometrischen Formen zum Teil schon. Er kann das ABC fast richtig aufsagen (hat er Spass dran und von der Schwester abgeschaut).

Ich weiss nicht ob es an den Kindern oder an den Eltern liegt. Meine 2 sind zumindest äusserst interessiert an Allem und löchern mich. Mir wäre sowieso nichts Anderes übrig geblieben als ihnen diese Dinge beizubringen. :-)

@Gucci75

Antwort von Gucci75  -  05.10.2008
Es ging nicht um das Erfassen von Mengen oder das Erkennen, Benennen und Malen von Formen und garantiert nicht darum, die Farben zu erkennen oder das Aufsagen des ABC´s. Das kann mein Sohn auch schon länger.
Sondern um die Art, wie es mitgeteilt wurde. Und das Krönchen der Selbstverständlichkeit: Silben klatschen, Anlaute heraushören und evtl. auch um die genaue Berechnung des wieviel hat denn der andere mehr (je nach Größenordnung). Das ledigliche Erkennen, dass hier einer mehr von irgendetwas hat als der andere, war nicht gemeint. Nicht nach dem W-P.

Naja, aber wie Du schon sagtest: Deine Tochter ist kein Maßstab, da weiter als Gleichaltrige. Ebenso wie die von Graupapagei.
Es gibt trotzdem auch Kinder, die es nicht packen. Na und? Dann eben in der Schule.
Aber zu sagen, dass es doch alles ach so normal ist und dann im gleichem Atemzug zu betonen, dass die Tochter ja weiter ist als andere (bzw. bei Graupapagei weiß man das ja mittlerweile) ist völlig unsinnig.
Entweder ist Deine Tochter nun weiter/begabter/schlauer etc. oder aber aufgrund der Normalität des Ganzen eben nicht.

@Gucci75

Antwort von krueml  -  06.10.2008
Bitte richtig lesen. Ja, meine Tochter ist weiter aber meinen Sohn hatte ich auch erwähnt oder nicht? >-) Ich habe geschrieben, dass es evtl. auch abhängig vom Kind ist. Meine sind beide sehr interessiert an diesen Dingen und fordern sie ein. Ähnlich kenne ich es auch bei ihren gleichaltrigen Freunden. Es mag aber sicher auch Kinder geben, die daran nicht so immenses Interesse haben. Für mich ist es aber nicht extrem "anormal".

Bei uns geht das z.B. so. Kinder sehen 3 braune und 2 schwarze Kühe auf der Weide. Klar die braunen sind in der Überzahl. Insgesamt sind es fünf usw. Die Kinder machen das von sich aus, ich helfe nach oder stelle weitere Fragen wenn gewünscht. Wir verändern dann das Spiel. Ich frage dann z.B. Und was ist wenn noch 2 Kühe dazustossen oder wenn 1 Kuh nach Hause will, wie viel sind dann noch da? Meine haben sehr viel Spas daran und können das problemlos rechnen (wobei sie eigentlich off. gar nicht rechnen können *lach*). Das meinte ich damit. Es liegt an den Eltern und an den Kindern, nicht nur daran was im Kiga gemacht wird.


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