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Verzweifle

Frage von Kathy75 - 07.02.2019

Sie kommt nachts sooo oft u will nicht schlafen. Das kenne ich von meinen anderen dreien gar nicht. Ich bin so hundemüde (vor allem nachts), dass ich vor Ärger u Müdigkeit gegen ne Wand laufen könnte.

Sie trinkt ja kaum an der Brust u Ich dachte es liegt daran, dass sie nicht richtig satt ist u hab angefangen ihr abends bevor sie ins Bett geht, die Flasche zu geben. Da hat sie dann 110 ml getrunken. Erst schläft sie dann 3-4 Stunden am Stück (von 18 Uhr an), dann kommt sie alle 1-2 Stunden und trinkt wieder kaum. Von der Flasche 30 ml u an der Brust auch wenig bis gar nicht u kuschelt nur.
Ich brauche aber Schlaf!
Tagsüber kann ich leider nicht schlafen. Und wenn ich mich mal hinlege, dann meckert sie schon nach ner halben Stunde.

Tagsüber trinkt sie alle 2 Stunden an der Brust. Aber ich hab seit heute das Gefühl sie will lieber die Flasche.

Ich verzweifle. Ich mach gerade Diät und esse abends keine Kohlenhydrate, weil ich gerade überhaupt nicht vom Gewicht (+6kg) runterkomme. Morgens esse ich Obst u Haferflocken u mittags normal. Aber kein Kuchen mehr u keine Schokolade u mach etwas Sport. Vielleicht spielt das alles eine Rolle. Aber ich glaube lieber geb ich die Flasche wie dass ich mich in meinem Körper nicht wohl fühle.

Nachts verzweifle ich ohne Schlaf

Re: Verzweifle

Antwort von Meyla - 07.02.2019

Oh je....

Warum willst du denn in der Steinzeit diät machen? 6 kg sind doch gar nicht so viel
Also nicht falsch verstehen, das muss natürlich jeder für sich wissen! Aber wenn ich so müde Und So kaputt bin, dann mache ich mir das Leben lieber erstmal so einfach wie möglich.

Meine Madame macht es wie dein mädel nachts. Erst längere Schlafphase und ab da immer kürzer werdend.
Mir hilft ein Ausschlaftag am Wochenende. Papa schnappt sie sich da morgens und steht auf. Bis ich ausgeschlafen habe höre und sehe ich nix von ihr.
Zudem nehme ich es einfach nur hin das es so ist, wie es ist. Das hilft ganz gut. Sie liegt im Bett bei mir, wird immer geschmust wen sie will und ist dadurch echt entspannt, auch wenn denn oft ankommt.

Flasche würde ich nicht machen. Du siehst ja, es hilft nicht wirklich. Willst du nachts wirklich jede Stunde eine Flasche machen statt die Brust einfach raus fallen zu lassen?


Was hier die Phasen manchmal etwas verlängert (manchmal!): hinsetzen zum stillen und beide Brüste geben. Kind quasi einmal ordentlich abmästen!
Am Tag viel kuscheln.
Mittags zusammen hin legen, egal ob man selber schläft. Einfach Nähe spenden....

Ich habe übrigens noch 10 kg extra. Da ich vor der SS aber nur 60kg wog lasse ich das erst Mal So stehen. Die Zeit, diese Kilos los zu werden kommt später.

Re: Verzweifle

Antwort von Piranja1984 - 07.02.2019

Bei uns ist es ähnlich mit dem trinken. Jorin schläft auch zunächst so 3-4 Stunden am Stück und dann kommt er meist alle 1-2 Stunden. Find das aber nicht so ungewöhnlich.war bei meinem Großen auch ähnlich.
Aber bei mir liegt es teilweise auch daran dass er dann nicht genug trinkt. Wenn dich das wirklich zu sehr stört, dann musst du sie vielleicht etwas wacher machen?
Ich bin dazu meist einfach selbst zu müde. Aber ich Schlaf während des stillen auch gern wieder ein.
Zur Diät, sei wirklich vorsichtig damit. Schau das du die Kilos nicht zu schnell abnimmst. Das kann wohl Einfluss auf die Muttermilch nehmen.
Ich hab leider durch meine op und die grippe jetzt nochmal 3, 5 kilo abgenommen. Bin jetzt unter meinem ursprungsgewicht und hoffe sehr dass Jorin jetzt nicht irgendwas schlechtes abbekommt.

Re: Verzweifle

Antwort von PinePaja - 07.02.2019

Das was du beschreibst, kenn ich von meinem Großen nur zu gut. Zudem hat er die ersten 10 Monate nur an mir, auf mir oder im Kinderwagen geschlafen. Ansonsten ablegen ging gar nicht.

Da geht man echt am Stock... Aber versuche es einfach anzunehmen. Sie braucht die viele Nähe in der Nacht. Und leg dich tagsüber immer mit ihr hin, auch wenn du nicht schläfst, wenigstens ausruhen.
Das mit der Flasche kann was bringen, muss aber nicht.
Als ich meinen Sohn mit einem Jahr damals abgestillt habe, hat er trotzdem alle zwei Stunden eine Flasche getrunken. Tagsüber war er ein guter Esser, aber nachts brauchte er trotzdem so viel.
Irgendwann wurde es weniger und die Abstände länger.
Ich denke da kann man nicht viel dran drehen, manche Kinder sind eben so.

Das mit der Diät würde ich auch ganz schnell noch mal überdenken. Klar möchte jede von uns so schnell wie möglich aussehen wie vor der Schwangerschaft, aber das braucht einfach Zeit. Mir fehlen noch 10 Kilo. Da gibt\'s Tage da könnte ich
Aber zur Zeit esse ich einfach alles worauf ich Lust habe. Viel zu viel süßes, aber ich brauche die schnelle Energie.
Ich denk mir einfach, es wird auch wieder anders werden

Re: Verzweifle

Antwort von Herbstmama - 07.02.2019

Meine Maus schläft inzwischen nur noch bei mir/uns im Bett, weil sie im Moment sehr oft trinken will und ganz viel Nähe braucht. Auf der anderen Seite schläft seit drei Nächten ab 3 Uhr nachts die Große und das ist süß und rührend und macht Rücken. Das Babybay dient inzwischen ausschließlich als Rausfallschutz und die Große mag es sehr, sich dort tagsüber reinzukuscheln ... :-D), ich habe mich seit Wochen nicht mehr gewogen, aber Hosen lügen nicht und ich habe immer noch meine Anfangs-Umstandsjeans an ... ich ernähre mich gesund und abwechslungsreich, aber ein, zweimal am Tag esse ich auch Süßes und zum Sport fehlen mir gerade Zeit und Muße.

Dafür ist die Stimmung gut.

Das ist mir wichtig, sonst käme ich bei dem Tagespensum mit zwei Kindern, den ersten freiberuflichen Aufträgen seit einem halben Jahr, Umzugsnacharbeiten, ... nicht klar. Mein Motto ist: Wer schläft, hat recht. Also mache ich einfach alles, um eine möglichst entspannte Zeit zu haben und geniesse die Babyzeit, so gut es nur irgendwie geht. Babies sind solch kleine, hilfebedürftige und hinreißende Wesen. Und meine Maus liebt mich auch in Umstandsjeans (noch :-D).

Re: Verzweifle

Antwort von Kathy75 - 07.02.2019

Versteht mich nicht falsch, aber für mich ist es wie Folter ständig alle 1-2 Stunden aus dem Schlaf gerissen zu werden u tagsüber auch stääändig stillen zu müssen, da ich kaputt bin.

Eben hab ich versucht mich mit der kleinen kuschelnd auf die Couch zu legen u versucht zu schlafen. Sie hat eine Stunde um den Schlaf gekämpft, gequengelt u sich die Augen gerieben. Das ist dann für mich noch schlimmer, versuchen auszuruhen u die kleine quengelt.

Ich hab einfach kein Schlaf mehr. In der Schwangerschaft war ich ab 4 Uhr wach u jetzt muss ich alle furz lang aufstehen.
Mein Partner lässt mich manchmal morgens noch ne Dreiviertelstunde schlafen u nimmt sie. Aber das reicht eben nicht.

Re: Verzweifle

Antwort von Nicolette - 07.02.2019

liebe Kathy,

mein Tipp an dich: lege dich seitlich aufs Stillkissen und Baby direkt an deine Brust und schlafe einfach, während Baby soviel nuckelt und kuschelt, wie es gerade Lust hat. Ich habe so die meiste Zeit geschlafen und deswegen hatte ich ganz ruhige Nächte! Es ist sogar ganz bequem.

alles Gute!

Re: Verzweifle

Antwort von Nenilein - 07.02.2019

Wieso schläfst du nicht einfach während sie stillt oder auch nur nuckelt?
Also stillen im liegen?
Flasche macht es denke ich kaum leichter.

Mit dem Gewicht würde ich auch noch warten.
Der Körper braucht dafür länger als mickrige 14 Wochen, das ist doch klar.

Re: Verzweifle

Antwort von FrauStorch - 07.02.2019

Ich konnte auch nie im liegen stillen und dabei schlafen. Damit meine Jungs an die Brüste kamen musste ich mich immer so verdrehen, dass es schnell unangenehm wurde. Momentan kann ich so keine Minute liegen. Vielleicht hat es was mit der Brustgröße zu tun.

Re: Verzweifle

Antwort von Herbstmama - 08.02.2019

Das klingt schon viel besser, das freut mich.

Das mit dem Stillen im Liegen musste ich lange üben, und das mit dem eingeschlafenen Arm hatte ich anfangs auch (Sauerei, wenn nur der Arm schläft). Aber wenn man den \"Dreh\" erst mal raus hat und ein bisschen Übung, ist es eigentlich ganz einfach. Inzwischen kann ich beide Brüste auf einer Seite liegend stillen, wobei mit der \"oberen\" Brust zu stillen ein wenig unbequem ist ... aber ich finde das immer noch viel angenehmer, als aufzustehen und mir geht\'s wie Dir: Ich mag die Kleine nicht in die Mitte legen, auch, weil die Große im Moment ab und zu nachts zu uns kommt und ihr Platz dann in der Mitte ist.

Wenn es mit dem Stillen gar nicht klappen sollte: Eine Freundin von mir stellt sich abends immer ein Körbchen mit frischem warmen Wasser in der Thermoskanne und zwei Fläschchen mit der entsprechenden Pulvermenge neben das Bett, so muss sie nur noch Wasser einfüllen und schütteln und auch beim Flaschenfüttern nicht aufstehen.

Re: Verzweifle

Antwort von Milaschka - 08.02.2019

Liebe Kathy!
Dieses Problem mit weichen Brusten kenne ich auch. Ich habe nur 10 Wochen gestillt, weil das einfach nur pure Stress war, nicht nur für mich und die Kleine, sondern dann für ganze Familie. Ich weiß, das die Muttermilch das beste fürs Baby ist...! Man soll sich aber dabei wohl fühlen und sich nicht quellen!
Bei uns gibt\'s die Flasche nach Bedarf.
In der Nacht kann ich auch nur 3 bis 4 Stunden am Stück schlafen, weil sie max. 120 ml pro Mahlzeit trinkt und schläft weiter.
Ich mache auch wieder meine Logi Ernährung. (Habe auch 6 kg zu viel) Stillen und Diät ist nicht gut, weil alle Gifte und Schwermetalle aus dem Fettgewebe mit der Muttermilch ausgeschieden werden. Also wenn du noch stillen möchtest, lass das Abnehmen lieber weg.
LG Mila

Re: Verzweifle

Antwort von Nicolette - 08.02.2019

Ja, Baby schläft direkt seitlich an mir, dockt irgendwann ab und legt manchmal einfach den Kopf so an die Brust oder dreht den Kopf auf die andere Seite. Ich lagere den Arm, auf dem ich quasi liege, oberhalb vom Baby. Ich versuche natürlich auch, wenn Baby tief schläft, wegzurücken und mich mit etwas Abstand neben Baby gerade auf den Rücken zu legen.
Aber in letzter Zeit war er oft krank und brauchte ständig Nähe, da schlief ich einfach so beim Stillen ein. Die ganzen ersten Wochen habe ich fast nur so geschlafen wie bei den anderen Babys auch. Da brauchen sie die unmittelbare Nähe.
Wenn sie größer sind und sich drehen können, versuche ich mehr Abstand, am besten Stillkissen noch davor, zu halten, damit es sicher genug ist. Aber ich bleibe auf dem Stillkissen einfach so in der gleichen Position und ich muss mich überhaupt nicht verrenken.

Re: Verzweifle

Antwort von Kathy75 - 07.02.2019

Meine Brüste sind sehr weich geworden und meine Madame möchte sich nicht so anstrengen. Wenn der Milcheinschuss nach 1-2 Minuten kommt trinkt sie und dann nuckelt sie nur noch. Sind aber die Brüste durch ne längere Pause sehr voll (ersetzt durch Flaschenmilch) trinkt sie ordentlich.

Mittlerweile bin ich auch oft zu müde um nachts beide Seiten zu geben. Wir brauchen dann 45 min, statt 20-25.

Es kann sein, dass die Milch nur ordentlich kommt wenn ich wie vorher alles in mich reinstopfe. Das heißt morgens 2 Brötchen, richtiges Mittagessen wie 1-2 Teller Spagetti oder Eintopf, abends Abendbrot u zwischendurch Kuchen.
Ich möchte aber wieder meine vorherige Figur (bei 1,63 m = 56 kg). Und das geht eben nur mit Diät.

Vielleicht schläft sie ja mal besser wenn ich ihr immer konstant die Flasche gebe, statt das ewige Genuckel an der Brust.
Wobei ich die Nähe schon auch genossen habe.

Übrigens dreht sie sich seit heute vom Rücken auf den Bauch mit ihren 14 Wochen.

Re: Verzweifle

Antwort von Meyla - 07.02.2019

Du, ich hätte auch gerne wieder 60kg statt 70kg (bin 170cm groß). Aber im Moment ziehe ich die entspannte Stillbeziehung absolut vor. So kommen alle zum schlafen!

Die Brüste sind bei mir auch mittlerweile weich. Hat sich alles gut eingespielt.
Essen zu ich ähnlich wie du. Es würde aber komplett ausreichen, das Naschen weg zu lassen und Wasser zu trinken. Sport hat bei mir noch nie was gebracht in dem Bereich, da hab ich eher zugelegt als dünner zu werden (brauche aber auch Muskeln im Alltag und keine wespentaile).
Glücklicherweise habe ich einen sehr verständnisvollen Partner, der bei weitem nicht so penibel auf die Waage schaut wie ich. So Lange man sich nicht komplett gehen lässt... was stören da paar Kilos mehr?

Ich würd\'s nicht riskieren mit der Flasche. Wäre mir zu teuer und zu umständlich nachts. Aber das muss natürlich jeder selber entscheiden

Re: Verzweifle

Antwort von Kathy75 - 07.02.2019

Sie war heute Nacht so wach, dass sie mich angelacht hat.

Ich komme mir total schlecht vor wenn ich nachts schimpfe vor Müdigkeit und weiß nicht wie das andere durchhalten.

Re: Verzweifle

Antwort von Alliya - 07.02.2019

Falls du damit die Theorie meinst, dass bei Abnahme Schadstoffe in die Muttermilch gelangen, musst du dir keine Sorgen machen.

Dies ist meistens immer nur in Foren von anderen Usern zu lesen. Wenn du mal nach Wissenschaftlich Studien googelst, wirst du nix finden.

Auch interessant dazu: https://m.rund-ums-baby.de/stillberatung/Schadstoffe-in-der-muttermilch-durchs-abnehmen_121511.htm

Re: Verzweifle

Antwort von PinePaja - 07.02.2019

Klar ist das Folter, aber was willst du dagegen tun?
Wenn du denkst, dass es mit Flasche besser wird, versuche es
Ich bezweifle dies nur sehr stark.
Vor allem finde ich das Fläschchen zubereiten viel anstrengender, nachts wie tags. Nachts ist David schon viel wacher, bis das Fläschchen fertig ist und braucht viel länger um wieder einzuschlafen.
Jaro lege ich einfach an, der wird nicht mal richtig wach dabei.
Tagsüber nervt das Geschleppe, Fläschchen, Pulver, heißes Wasser, kaltes abgekochtes Wasser und dieses ewige Reinigen und vaporisieren der Fläschchen.
Für mich absolut kein Vorteil.

Aber irgendwie hört es sich für mich so an, als ob du nicht mehr so recht stillen willst? Liegt es vielleicht daran?
Da musst du in dich reinhören und dann eine Entscheidung treffen.
Jeder hat da ja eine andere Ansicht.
Ich finde stillen einfach mega praktisch

Re: Verzweifle

Antwort von Meyla - 07.02.2019

Klingt wirklich eher als höre dich das stillen an sich mittlerweile.
Dann würde ich es auch lassen.

Nur Besserung würde ich dadurch nachts wirklich nicht erwarten.... dafür sind die Mäuse einfach noch zu klein. Sie möchte sich nachts einfach rückversichern das du da bist denke ich mal.

Wäre dein Partner denn bereit nachts Flasche zu geben?

Re: Verzweifle

Antwort von Meyla - 07.02.2019

Kann ich nur bestätigen, grade weil ich mich aktuell in dieser Position befinde

Re: Verzweifle

Antwort von Lacrima1983 - 07.02.2019

D.h. das Baby schläft dann auch seitlich bzw. Körper an Körper?
Könnt ihr dann wirklich richtig schlafen?
Ich bleibe oft beim Mittagsschläfchen (falls wir nicht unterwegs sind, wo er dann schläft) nach dem Stillen liegen, so dass wir beide seitlich zueinander liegen, aber ich rücke schon etwas zurück, so werden wir beide beim erneuten andocken wieder wach, da ich mit der Brust wieder zu ihm rücken muss. Aber vom Schlafen kann nicht die Rede sein, das ist eher ein Dösen. Nachts hätte ich erst recht Angst, dass er sich vielleicht dreht und keine Luft bekommt oder ich mich ungünstig drehe. Wie macht ihr das genau?

Re: Verzweifle

Antwort von Meyla - 07.02.2019

Also erstmal.... man merkt es eigentlich sofort, wenn die kleinen sich zu eng an eine legen. Werde da jedes mal direkt wach.
Dann... hab ich leider sehr viel Brust bekommen mit dem stillen. Keine Ahnung welche Größe es ist, bei H gab es keine größeren BHs mehr und das quilt überall durch. Dadurch muss die kleine beim trinken ohnehin Abstand haben. Wir liegen eher nicht parallel zueinander
Wenn sie fertig getrunken hat drehrbsie den Kopf weg und wir schlafen oft ein.... oder ich, sie ist dann längst im Land der Träume

Re: Verzweifle

Antwort von Kathy75 - 07.02.2019

Im Liegen finde ich es immer unbequem, aber ich versuche es heute Nacht nochmal.
Ich liege dann immer so verkrampft u weiß nicht wohin mit meinen Armen. Außerdem wird sie sofort wach wenn ich mich ein bisschen bewege.

Kathy

Antwort von Nenilein - 07.02.2019

Mh okay schade.
Ich befürchte halt, dass es mit Flaschen nicht unbedingt leichter wird.
Mein Großer war nach einigen Wochen Flaschenkind und das Aufstehen in der Nacht war auch nicht ohne..
Drücke dir die Daumen dass du noch eine Lösung findest, du schaffst das.

Re: Verzweifle

Antwort von Kathy75 - 08.02.2019

Letzte Nacht habe ich sie um 4 Uhr dann mit ins Bett genommen u dicht an mich gelegt. Sie hat dann nur gekuschelt und um halb sechs auch getrunken. Ich lag zwar blöd auf meinem Arm, der dann immer einschläft, aber immerhin war sie ruhig. Ich hab sie dann nicht in die Mitte gelegt, sondern nur auf meine Seite des Bettes, auch aus Angst, dass mein Partner sie vielleicht erdrückt, der ja auch mit ihr kuscheln möchte, sobald sie im Bett liegt.

Bei kleineren Brüsten muss man sich beim stillen etwas mehr verrenken, aber es geht.

Ich war gestern einfach nur fertig und runter mit den Nerven. Hab gestern auch vor lauter Frust alles an essen in mich reingestopft.
Heute geht’s wieder besser.....

Re: Verzweifle

Antwort von Milaschka - 08.02.2019

Bei uns steht gekochtes Wasser bereit.
Ich nehme nur ne Menge erhitze 25 Sekunden in der Mikrowelle, in die Flasche gebe, durchschütteln, fertig.
Alles insgesamt in die Küche gehen, Hände waschen, Flasche fertig machen dauert Max. 2 min. Man gewöhnt daran...
Eine Mahlzeit übernimmt mein Mann. So geht es besser!

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