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wie lange hats gedauert?

Frage von angela+anna  -  26.02.2013
mein bald Mann versucht seit nun zwei Jahren Kontakt zu seinem Sohn aufzubauen. Die Mutter ist als das Kind drei war weggezogen und fast 7 Jahre bestand kein Kontakt, im einvernehmen, bis die eigentlich heile Familie zerbrach, der Junge erfahren hat, das sein "Papa" nicht sein Papa ist.
Zwei Jahre - wir haben es freudlich, mit Nachdruck, mit Anwalt (haben wir vor einem Jahr dann gewechselt) versucht, mit Jugendamt (durch Umzüge ihrerseits, bisher drei wechselnde Betreuer), nun nach zwei Jahren haben wir in der Hand das die Mutter zu keinerlei Gesprächen und Entgegenkommen bereit ist - und nun geht es vor Gericht.
Wie lange kann sich sowas noch hinziehen? Termine werden von ihrer Seite konsequent kurz vorher abgesagt. Man benötigt wirklich viel Durchhaltevermögen

wie lange hats gedauert?

Antwort von dth0106  -  26.02.2013
wenn erst mal der gerichtstermin steht und dann auch das kind befragt wird geht es relativ schnell wenn das kind den Vater sehen will....da hat die mutter dann gar keine chance...
Will das Kind allerdings nicht dann kann sein das noch psychologen und gutachter eingeschaltet werden müssen um das Kind zu betreuen und so....das kann sich dann noch hinziehen...

 
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wie lange hats gedauert?

Antwort von angela+anna  -  26.02.2013
und wenn sie Gerichtstermine absagt? Wie oft würde das ganze neu angesetzt werden?
In einem Brief vor eineinhalb Jahren, hat der Sohn geschrieben, dass er sich freuen würde ihn kennenzulernen. Allerdings war er damals in Obhut des JA und der Brief war sehr kindlich und ehrlich geschrieben, halt selbst formuliert ohne Nachdruck. Seitdem Kind wieder bei der Mutter teilt sie mit, dass er keinen Kontakt wünscht. Daran sollte es aber nicht scheitern, ohne Druck der Mutter denken wir wird der Wunsch zum Kennenlernen da sein.
Bisher haben wir es halt so erlebt, das sie alle Termine, z.T 6 Wochen im voraus festgelegt, ein bis zwei Tage vorher abgesagt hat...das ganze haben wir mit drei Betreuern durch und die lezte hat uns dann schriftl mitgeteilt, das nun die Möglichkeit besteht, gerichtlich den Umgang zu klären.

wie lange hats gedauert?

Antwort von dth0106  -  26.02.2013
einen gerichtstermin kann man nur mit sehr driftigen grund absagen...wenn man es zu oft tut hat es auch konsequenzen dann wird ohne sie verhandelt und eben festgelegt das ein gutachter oder ein psychologe folgen...oder ein betreuter umgang...da kann sie sich auf den kopf stellen...es sei denn der junge ist schon 12 dann darf er es selbst entscheiden....bei meinem sohn war es so das er nicht wollte und jetzt ein gutschter kam und festgestellt hat das es wirklich sein wunsch ist das er seinen vater nicht sieht...es also nichts mit mir zu tun hat....und gezwungen wird ein kind nicht....aber soetwas wird dann vom gericht angeordnet und der gutachter stellt dann fest wessen wunsch es wirklich ist!

wie lange hats gedauert?

Antwort von Sternenschnuppe  -  26.02.2013
Da bedarf es keinem jahrelangen Vorlauf, Anwalt nehmen wenn das Jugendamt nicht vermitteln kann.
Umgangsklage einreichen und dann geht das seinen Weg !

Wieso hat er sich nicht ins Zeug gelegt als das Kind vom Jugendamt untergebracht war ? Wo war er da Dein Mann und was hat er unternommen um das Kind zu Euch zu holen ?

wie lange hats gedauert?

Antwort von angela+anna  -  27.02.2013
Das Kind war sechs Monate in Obhut des Jugendamtes - wir hielten uns sehr an die Vorgaben und haben versucht mit Ihnen zusammenzuarbeiten, im Nachhinein hätten wir anders verfahren sollen, ist unter anderem auch der Grund weswegen wir den Anwalt gewechselt haben. Da die Kinder damals sehr unter Stress (alle haben an den Kindern rumgezogen, die Beschuldigungen der Mutter, er kannte seinen Vater nicht) wurde uns vom Vormund geraten abzuwarten, was die Verhandlung bringt...da hat die Mutter die Kinder aber wieder bekommen und ab da mussten wir dann mit ihr auf einen Nenner kommen...bis jetzt

aber wir sind beruhigt, dass es sich bei Gericht nicht ewig hinziehen kann


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