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  Beitrag aus dem Forum:   Patchwork-Familien


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Frage von Alexxandra  -  23.01.2012
Hallo,
immer wieder lese ich hier aufgebrachte Beiträge, wenn jemand Kritik am Kind des Partners übt. Es heißt dann oft, dass man das Kind des Partners so lieben würde, wie sein eigenes Kind.
Ist das nicht wahnsinnig ungerecht gegenüber den eigenen Kindern, ich kann das ehrlich gesagt gar nicht nachvollziehen. Wenn ich einen neuen Partner hätte, käme ich nie im Leben darauf, dass er mein Kind so wie seine eigenen lieben müsste.
Ganz kurz zu mir:
ich bin mit einem Mann zusammen, der einen 12-jährigen Sohn hat. Zusammen haben wir eine 4-jährige Tochter. Ich kenne den Jungen, seit er ein Kindergartenkind ist und ich mag ihn tatsächlich nicht besonders. Traut man sich ja kaum zu sagen.
Wir kommen aber ganz gut aus, weil ich entweder mit der Situation klar kommen muss oder halt meinen Mann nicht hätte nehmen dürfen.
Wobei ich die Situation oft als schwierig empfinde, ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich es schaffen würde, wenn er ganz bei uns wohnen würde.
Würde mich wirklich mal interessieren, ob ihr alle den Kindern eurer Partner so zugetan seid?

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Antwort von shinead  -  23.01.2012
Ich kann es nachvollziehen.

Gerade die Situation, die unten geschildert wird: Eine Frau auf dem Zahnfleisch, nicht viel Geld, keine Unterstützung vom Mann (der ja ständig malocht und trotzdem kein Geld heim bringt)... Das Stiefkind wärhend der Umgangszeit fast alleine bespaßen...

Ich mochte meine Stieftochter (Tochter meines Ex-ex...). Aber seit ich selbst Mama bin, erkenne ich da schon einen Unterschied.

Bei meinem Mann hingegen bin ich mir nicht sicher, ob er einen Unterschied machen würde, zwischen einem eigenen Kind (hat er nicht) und meinem Sohn...

 
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Antwort von fsw  -  23.01.2012
War bestimmt auf mich bezogen,ohne weiter gelesen zu haben.Wahrscheinlich haben wir in unserer Sache einfach Glück,es funktioniert gegenseitig super.Es liegt auch an Jedem selbst und an der Einstellung.Da kann ich ja echt froh sein,dass es bei uns auf Gegenseitigkeit beruht.

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Antwort von LoveMum  -  23.01.2012
Da kann ich dir nur zustimmen.

Hier klappt es untereinander (wir wohnen zu sechst im Haus, ich zwei Kinder, Mann zwei Kinder, 14-fast 18) aber ich könnte niemals sagen: Ich liebe seine Kinder genauso wie meine. Das ist mir nicht möglich und ihm auch nicht. Völlig logisch auch meiner Meinung nach.
Es rappelt hier oft und wenn wir Streit haben dann meistens wegen "Meine Kinder, deine Kinder" Es gibt Dinge, die ich an seinen Kindern regelrecht verabscheue aber umgekehrt ist es eben genauso. Wir haben sie ziemlich unterschiedlich erzogen, sind jetzt seit 6 Jahren zusammen, seit einem Jahr alle unter einem Dach, dass es da Schwierigkeiten geben wird, war uns allen klar.
Aber es ist jetzt nichts wirklich Dramatisches, wie gesagt, es klappt sonst sehr gut untereinander.

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Antwort von carla72  -  23.01.2012
Ich liebe die großen Kinder meines Mannes sehr. OK, heute ist es eher ein freundschaftliches Verhältnis, aber die Tochter wohnt bei mir (wohne nicht mit meinem Mann zusammen), und ich finde es einfach nur schön. Ich kenne sie, seit sie 4 oder 5 ist und mochte sie immer sehr, ihren Bruder auch. Bevor ich eigene Kinder hatte, dachte ich, ich würde die beiden wie eigene Kinder lieben, aber dann war es doch nochmal etwas ganz anderes.
Aber die beiden waren wirklich liebe Kinder! Früher dachte ich, ich könnte niemals einen Mann nehmen, der schon Kinder hat, heute denke ich, die beiden waren eigentlich das Beste. Naja, anderes Thema.

Aber so wie in dem Thread unten finde ich es inakzeptabel für Sohn und Stiefmutter - weil die Eltern ihre Verantwortung nicht wahrnehmen wollen; das wird beiden nicht gerecht.

LG, carla

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Antwort von Alexxandra  -  23.01.2012
Hallo,
in dem Fall finde ich es auch für den Jungen blöd, er soll ja Kontakt mit dem Vater haben, nicht mit seiner Frau.
Deswegen wird er kommen.

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Antwort von geliebt  -  25.01.2012
hallo, bin neu hier.
mein mann hat zwei kinder aus erster ehe und wir haben ein gemeinsames und das zweite gemeinsame ist unterwegs. es gibt nen unterschied zwischen den eigenen und denen meines manne. finde das aber völlig natürlich.

wir hatten auch das thema, dass ich der kosten lose babysitter war und ganz oft die kids bespasst habe , weil er viel gearbeitet hat. wir haben s dann so geregelt, dass die kinder kommen wenn der papa auch da ist. schliesslich kommen sie ja auch um den papa zu sehn... was haben sie dann davon wenn er gar net da ist. die einzige die was davon hatte war die mutter und die fands auch sehr blöd dass ich net mehr der kostenlose babysitter sein wollte, aber das ist ihr problem!!! die hat selbst wenn sie wusste, dass mein mann net zuhause ist versucht mir die kinder aufzuquatschen, hat meinen mann belabert, dass er mich doch quasi bitten möge mich um die kinder zu kümmern......ihr war es einfach nur wichtig, dass die kinder weg sind und sie auf die strunz gehn kann...
jetzt klappt es ganz gut- auch wenn sies ab und an immer wieder mal versucht.... naja manche lernens nie!!!

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Antwort von Savanna2  -  23.01.2012
ich kann ein adneres kind nicht so lieben wie mein eigenes da bin ich recht sicher.

es kommt aber darauf an wie alt das kind beim kennenlernen ist und ob er dann bei uns mitwohnt.

lg

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Antwort von sabine.sami  -  23.01.2012
Es ist doch gar nicht die rede davon das man ein fremdes genauso wie sein eigenes lieben Soll..! Aber es wird unten sehr anfällig über das Kind des Partners geschrieben. Das hat kein Kind verdient..! Man sollte dem Partner auch nicht verbieten das Kind am Wochenende bei sich zu haben. Man kann alles regeln. Zum Beispiel alle 2 Wochen. Ich denke wenn der Mann dort hin fahren würde würde es auch Stress geben.

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Antwort von shinead  -  23.01.2012
Den unteren Beitrag muss man aber m.E. vor dem Stress-Hintergrund sehen.
Die TE wird da regelrecht mit einem 10-jährigen allein gelassen. Zwei Kinder unter 4 sind auch noch da. Da prallen Interessen aufeinander, die nicht gehen.

Papa geht arbeiten (ohne wirklich Kohle ran zu schaffen) und fällt durch Abwesenheit auf.

Wenn der große kommt, schläft er im Ehebett.

Ich glaube, wir würden alle ausrasten. Ich würde es tun!

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Antwort von sabine.sami  -  23.01.2012
Das mag ja alles sein, aber...darüber muss man dann halt reden und einen gemeinsamen Nenner finden. Aber doch nicht mit so einem Spruch das dass das Kind dann nicht mehr kommen darf. Oder man muss akzeptieren das der Partner dort hin geht.

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Antwort von Thelmalouise  -  23.01.2012
Naja, ganz ehrlich, was soll das Kind dort, wenn der Vater gar nicht da ist und sich auch nicht kümmert ?

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass er sich da ganz gekonnt rauszieht.
Und die Mutter ist auch nicht fähig das Kind vorher zu duschen.

Es ist nunmal nicht ihr Kind, und ich finde es einen erheblichen Unterschied, ob ich mich mal ! alleine um das Kind meines Partners kümmere, oder immer.

Mein Partner hat auch noch ein Kind, welches wir derzeit nicht sehen.
Als ich mit ihm zusammenkam war mir klar, dass er dieses Kind hat und es zu ihm dazugehört.
Aber es hat eine Mutter, also kann ich nicht mehr sein wie eine gute Freundin.
Ich persönlich könnte es nie so lieben wie ein eigenes.
Ich mag ihn sehr, und behandelte ihn gleichwertig, ohne Frage, aber Mutterliebe wenn man ein Kind so selten sieht ?
Ich denke es hängt viel davon ab wie alt das Kind ist, wenn es in das Leben tritt, wie das Verhältis zu der Mutter ist.

Mein Sohn hat keinen leiblichen Vater der sich kümmerte und war sehr klein als mein Mann kam.
Er liebt ihn wie sein eigen Fleisch und Blut, das sagt er und das merkt man.
Es ist dort wirklich so.
Aber er verbringt auch den Alltag mit ihm, hat ihn schon gewickelt, er wird mit Papa angesprochen und es gibt keinen anderen.


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