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Frage von schmollmund  -  27.01.2013
Huhu

Ich habe mal eine Frage an Euch. Es gibt doch seit 2013 eine neue Düsseldorfer Tabelle. Gestern waren mein Nochmann und ich spazieren mit den Kids. Er meinte es würde sich nix ändern für ihn. Hinzu kommt, dass er jetzt Mitchef der Firma ist. Bis jetzt hat er immer pünktlich gezahlt und wir haben ein gutes Verhältniss, obwohl er die Kinder kaum nimmt weder Ferien noch jedes 2.te Wochenende. Ich habe das Diskutieren aufgegeben, weil wie gesagt es noch alles familieär ist. Manchmal fällt es mir doch echt schwerr, dass zu schlucken. Er sieht die Kinder da nicht. Haben auch einen gemeinsamen Anwalt für die bald anstehende Scheidung. Also, wie sind Eure Erfahrungen? Und ist es sinnvoll, trotz meiner 25 Stunden Stelle Prozesskostenbeihilfe zu beantragen?

Liebe Grüße

schmollmund

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Antwort von Sternenschnuppe  -  27.01.2013
Ich würde einfach die Beistandschaft beim Jugendamt einrichten und ihm sagen dass Du das schöne Miteinander entlasten möchtest und die nun die Ansprüche der Kinder überprüfen, da ihr unterschiedlicher Meinung seid und Du nichts ungerechtfertig fordern möchtest was Dir nicht zusteht ;-)

Eigentor für ihn würde ich dann sagen !

Das ist kostenlos für Dich, die regeln dann alles.

Wegen Scheidung kenne ich mich nicht aus.

 
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Antwort von Pamo  -  27.01.2013
Eine gemeinsamen Anwalt gibt es bei Scheidungen leider nicht. Wer von euch beiden hat denn den Anwalt beauftragt? Er oder du? Der andere geht nämlich faktisch ohne anwaltliche Unterstützung in die Scheidung, egal ob ihr sagt dass ihr euch den Anwalt "teilt", denn der Anwalt darf nur für seinen Mandanten arbeiten.

In Zusammenhang mit seiner nonchalenten Art hinsichtlich Kindesunterhalt und Umgang, würde ich mir vorsehen.

Vielleicht wird das angeblich freundschaftliche Verhältnis vorbei sein, sobald die Scheidung auf deine Kosten durch ist.

Viel Glück!

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Antwort von Doug-and-carry  -  28.01.2013
Ich sehe es wie Pamo einen gemeinsamen Anwalt für eine Scheidung von zwei Parteien halte ich sehr schwierig, es mag Leute geben die Glück haben aber ich kenne das genaue Gegenteil, meine Mutter und mein Vater wollten für ihre Scheidung vor knapp 6 Jahren einem gemeinsamen Anwalt der von meinen Vater engagiert wurde, Resultat meine Mutter wäre komplett leer ausgegangen, da war mein Vater noch sehr freundlich kam wegen Gerichtskosten und das es ja schnell und reibungslos über die Bühne gehen sollte, als meine Mutter sich jedoch selbst einen Anwalt nahm bröckelte die Fassade und es ging ums Pure Geld!
Vorallem wenn noch kleine Kinder mit im Spiel sind würde ich definitiv für mich selber einen Anwalt nehmen wo ich mir auch sicher bin, das es gerecht zu geht und meine Interessen vertreten werden und da steht dir auf alle Fälle Prozesskostenbeihilfe zu.

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Antwort von shinead  -  28.01.2013
Ich sehe es auch wie Pamo und Doug-and-carry.

Wenn keine Kinder da sind (Unterhalt), kein Eigenheim, kein Vermögen und keine Schulden kann man m.E. auf einen eigenen Anwalt verzichten.

Sobald aber Kinder da sind und der Mann auch noch Selbstständig (Selbstständige rechnen sich gerne arm), würde ich zumindest einen beratenden eigenen Anwalt vor irgendwelchen Unterschriften konsultieren.

Ggf. geht auch eine gemeinsame Trennungsvereinbarung, die mit zwei Anwälten aufgesetzt wird und dann von einem Notar beurkundet wird.

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Antwort von carmenm.  -  28.01.2013
hallo
man kann die scheidung einvernehmlich laufen lassen,d.h nur einer hat einen anwalt, wenn alles geregelt es ,es keine streitigkeiten gibt geht das ohne probleme, haben wir auch gemacht.
pkh würde ich einfach beantragen falls du dir einen anwalt nimmst.

in der dd tabelle hat sich nichts geändert in diesem jahr, nur der selbstbehalt ist gestiegen, es kann sein das mansche etwas weniger uh zahlen müssen,das müsste aber ausgerechnet werden.

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Antwort von CKEL0410  -  28.01.2013
wenn es um sorgerecht und uh geht, wird das extra verhandelt! nicht mit der scheidung! das sind gesonderte verfahren.
wenn man keine schulden, kresite für häauser etc hat,kann man so um einiges günstiger wegkommen!

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Antwort von pingelfee  -  29.01.2013
so haben wirs gemacht. Da wurde Umgang, Unterhalt etc geregelt.

Ich habe den Anwalt. Er keinen.
Braucht er nicht. Wir brauchen das Geld niemandem hinterher werfen, wenn wir davon (sogar noch alle zusammen, weil friedlich) in den Urlaub mit den Kindern fahren könnten! Haben alle mehr davon.

Der Notar hat das aber auch alles für uns beraten und geklärt. Wir haben ihm klar gesagt, wir möchten nicht, dass irgendwer zu kurz kommt oder behumpst wird. Stets offene Karten.

Ansonsten: klar Prozesskostenhilfe!
Es gibt online-Rechner.

Hab das grad alles ausgefüllt.

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Antwort von shinead  -  28.01.2013
Aber es wird doch fast zeitgleich geklärt...

Denn Unterhalt ist ja schon in der Trennungsphase zu zahlen. Daher würde ich mir zumindest einen beratenden RA an die Seite stellen. Nur um sicher zu gehen, dass ich nicht über's Ohr gehauen werde.


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