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  Beitrag aus dem Forum:   Patchwork-Familien


Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Frage von jannas  -  14.10.2016
Hallo,
ich habe auch ein Problem mit meinem Stiefsohn bzw meinen Gefühlen ihm gegenüber.
Er ist schon knapp siebzehn und wohnt seit einem dreiviertel Jahr gemeinsam mit seinem Vater, also meinem Freund, bei meinen drei jüngeren Kindern und mir.
Ehrlich gesagt bin ich furchtbar genervt von ihm.
Er hat hier so eine SonderStellung, zumindest empfinde ich es so.
Schließlich ist er schon so groß. Alles wird für ihr getan. Gerade ist er beim Führerschein. Termine ausmachen, um das drumherum kümmern, selbst zeigt er keinen Einsatz und spielt lieber jede freie Minute am PC.
Alles wird ihm bezahlt. Teure MarkenKlamotten, Motorrad, alles was ihm gerade in den Kopf kommt.
Im Prinzip geht's mich ja gar nichts an
, was mein Freund mit seinem Geld macht. Und er kümmert sich auch um meine Kinder, die ihn wirklich mögen.
Es ist eher so mein Gefühl. Ich bin es ihm irgendwie nicht gegönnt, daß er so verwöhnt wird und es als selbstverständlich nimmt.
Dazu verbreitet er hier seine Unordnung und tut nicht einen Handschlag.
Es ist selbst zuviel, die schmutzige Wäsche in den Korb zu werfen, liegt alles am Boden.
Müll sortieren hat er nicht nötig, das Leergut sammelt er unter seinem Bett, benutztes Geschirr kommt erst nach Aufforderung in die Küche zurück.
Ich weiß, vielleicht bin ich unfair. Aber mein Stiefsohn ist immer der große tolle und meine Kinder werden irgendwie immer in der Mehrzahl gesehen und gar nicht einzeln wahrgenommen.
Wenn ich mit meinem Freund drüber rede, was Unordnung usw angeht, meint er, ich soll ihn in seinem Zimmer hausen lassen und ihm sonst Bescheid sagen.
Da habe ich aber halt Hemmungen.
Grundsätzlich klappt das zusammen leben eigentlich gut.
Es ist wirklich 'nur' mein ungute Gefühl, daß ich gar nicht so richtig erklären kann.
Jemand einen Tipp?
Danke...
Janna

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von kleineTasse  -  15.10.2016
Ich kann mir vorstellen, dass dich das nervt. Ein paar Dinge sind aber irgendwie alterstypisch, wie z. Bsp. die Unordnung. Das hört und liest man ja sehr oft. Da deine Kinder noch etwas jünger sind, hast du wahrscheinlich noch keine Berührung damit gehabt. Es nervt dich bestimmt doppelt, weil es auch nicht dein eigenes Kind ist, was das verursacht. Wenn es im Zusammenleben sonst gut klappt, musst du Klartext reden. Erraten wird der Große das nicht und dein Mann kann auch nur bis vor die Stirn gucken. Vielleicht kannst du mit dem Großen auch mal alleine was machen und mit ihm darüber reden. In dem Alter würde ich nicht mehr zum Vater rennen, es sei denn du merkst, dass du bei dem Jungen auf Granit beisst. Da ihr doch recht viele seit und deine Kinder nicht immer das Schlusslicht sein können, musst du echt das Gespräch suchen. In dich hineingrummeln ist doof und belastet. Das er alles bekommt liegt vielleicht auch daran, dass da jemand ein schlechtes Gewissen hat. (Trennung, Scheidung) Warum soll der "kleine Prinz" daran etwas ändern? Ist doch bequem.

Ich an deiner Stelle würde ich ALLE an einen Tisch holen und ALLES
sagen was stört. Vielleicht ist das schon längst überfällig.

 
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Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von Bonnie  -  15.10.2016
Hallo,

naja, diese Situation ist ja nicht untypisch. Auch wenn es weh tut: Der Stiefsohn war zuerst da. Noch vor Dir, noch vor Deinen Kindern. Und das bleibt auch so, er tritt ja nicht in den Hintergrund, nur weil Du jetzt da bist.

Auch Psychologen betonen, dass es hier tatsächlich eine Art Hierarachie gibt, die es neuen Partnern natürlich wirklich schwer macht. Und nach dieser Rangordnung kommen die ersten bzw. eigenen Kinder emotional wirklich an erster Stelle für viele Väter. Noch vor der neuen Partnerin und erst recht vor deren Kindern.

Außerdem hat Dein Freund natürlich (vielleicht sogar unbewusst) Schuldgefühle wegen der Trennung von der Mutter des Jungen, weil diese Trennung das Kind natürlich schwer belastet hat. Zur Wiedergutmachung werden Kinder ja sehr oft besonders verwöhnt, wenig kritisiert, bekommt viel an Konsumzeugs bezahlt usw.

Ich fürchte, damit wirst Du Dich arrangieren müssen. Väter bezahlen für ihre Trennungskinder oft noch, wenn diese schon weit über 30 sind, habe ich selbst auch erlebt. Der Sohn samt seinen Ansprüchen gehört zu Deinem Partner einfach mit dazu, Du bekommst Deinen Freund nicht ohne seinen Sohn. Von daher würde ich versuchen, das zu akzeptieren - sonst bleibt Dir die Genervtheit noch viele Jahre erhalten, und das wäre schade.

Wenn der Stiefsohn bei Euch ist, darfst Du aber darauf bestehen, dass er Regeln einhält und im Haushalt mithilft, ganz klar. Hinterherräumen würde ich ihm auf gar keinen Fall, hier muss der Vater mit Dir unbedingt an einem Strang ziehen.

LG

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von desireekk  -  16.10.2016
Hallo,

ich schätze Deine Kinder sind sehr viel jünger...

Bai uns ist es so, dass die Buben die meinen sind und beide um KLASSEN unordentlicher und unzuverlässiger als die Mädels meines Mannes.
In ihren Zimmer lasse ich sie auch Großteils machen, es sei denn, es fängt zu schimmeln oder stinken an. Und ja, Geschirr erwarte ich auch wieder in der Küche!

Ansonsten ist das klassisches Patchwork: verschiedene Kindertypen, versch. Erziehungsstile. Verschiedene Altersklassen...

Solange Du das mit Deinem Partner hinbekommst, dann ist es ja gut. Sag ihm was Du gerade noch so ertragen kannst und wo eine Grenze ist.
Ggf. würde ich mich auch mit dem Großen hinsetzen MIT dem Papa und der soll ihm im Dreiergespräch klarmachen was die Regeln sind.

Lass Dich nicht unterkriegen: das Ende ist nah, noch ca. 2 Jahre, dann hast Du es überstanden!

LG

D

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von desireekk  -  16.10.2016
Hallo,

ich schätze Deine Kinder sind sehr viel jünger...

Bai uns ist es so, dass die Buben die meinen sind und beide um KLASSEN unordentlicher und unzuverlässiger als die Mädels meines Mannes.
In ihren Zimmer lasse ich sie auch Großteils machen, es sei denn, es fängt zu schimmeln oder stinken an. Und ja, Geschirr erwarte ich auch wieder in der Küche!

Ansonsten ist das klassisches Patchwork: verschiedene Kindertypen, versch. Erziehungsstile. Verschiedene Altersklassen...

Solange Du das mit Deinem Partner hinbekommst, dann ist es ja gut. Sag ihm was Du gerade noch so ertragen kannst und wo eine Grenze ist.
Ggf. würde ich mich auch mit dem Großen hinsetzen MIT dem Papa und der soll ihm im Dreiergespräch klarmachen was die Regeln sind.

Lass Dich nicht unterkriegen: das Ende ist nah, noch ca. 2 Jahre, dann hast Du es überstanden!

LG

D

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von desireekk  -  16.10.2016
Hallo,

ich schätze Deine Kinder sind sehr viel jünger...

Bai uns ist es so, dass die Buben die meinen sind und beide um KLASSEN unordentlicher und unzuverlässiger als die Mädels meines Mannes.
In ihren Zimmer lasse ich sie auch Großteils machen, es sei denn, es fängt zu schimmeln oder stinken an. Und ja, Geschirr erwarte ich auch wieder in der Küche!

Ansonsten ist das klassisches Patchwork: verschiedene Kindertypen, versch. Erziehungsstile. Verschiedene Altersklassen...

Solange Du das mit Deinem Partner hinbekommst, dann ist es ja gut. Sag ihm was Du gerade noch so ertragen kannst und wo eine Grenze ist.
Ggf. würde ich mich auch mit dem Großen hinsetzen MIT dem Papa und der soll ihm im Dreiergespräch klarmachen was die Regeln sind.

Lass Dich nicht unterkriegen: das Ende ist nah, noch ca. 2 Jahre, dann hast Du es überstanden!

LG

D

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von desireekk  -  16.10.2016
Hallo,

ich schätze Deine Kinder sind sehr viel jünger...

Bai uns ist es so, dass die Buben die meinen sind und beide um KLASSEN unordentlicher und unzuverlässiger als die Mädels meines Mannes.
In ihren Zimmer lasse ich sie auch Großteils machen, es sei denn, es fängt zu schimmeln oder stinken an. Und ja, Geschirr erwarte ich auch wieder in der Küche!

Ansonsten ist das klassisches Patchwork: verschiedene Kindertypen, versch. Erziehungsstile. Verschiedene Altersklassen...

Solange Du das mit Deinem Partner hinbekommst, dann ist es ja gut. Sag ihm was Du gerade noch so ertragen kannst und wo eine Grenze ist.
Ggf. würde ich mich auch mit dem Großen hinsetzen MIT dem Papa und der soll ihm im Dreiergespräch klarmachen was die Regeln sind.

Lass Dich nicht unterkriegen: das Ende ist nah, noch ca. 2 Jahre, dann hast Du es überstanden!

LG

D

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von desireekk  -  16.10.2016
Hallo,

ich schätze Deine Kinder sind sehr viel jünger...

Bai uns ist es so, dass die Buben die meinen sind und beide um KLASSEN unordentlicher und unzuverlässiger als die Mädels meines Mannes.
In ihren Zimmer lasse ich sie auch Großteils machen, es sei denn, es fängt zu schimmeln oder stinken an. Und ja, Geschirr erwarte ich auch wieder in der Küche!

Ansonsten ist das klassisches Patchwork: verschiedene Kindertypen, versch. Erziehungsstile. Verschiedene Altersklassen...

Solange Du das mit Deinem Partner hinbekommst, dann ist es ja gut. Sag ihm was Du gerade noch so ertragen kannst und wo eine Grenze ist.
Ggf. würde ich mich auch mit dem Großen hinsetzen MIT dem Papa und der soll ihm im Dreiergespräch klarmachen was die Regeln sind.

Lass Dich nicht unterkriegen: das Ende ist nah, noch ca. 2 Jahre, dann hast Du es überstanden!

LG

D

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von desireekk  -  16.10.2016
Hallo,

ich schätze Deine Kinder sind sehr viel jünger...

Bai uns ist es so, dass die Buben die meinen sind und beide um KLASSEN unordentlicher und unzuverlässiger als die Mädels meines Mannes.
In ihren Zimmer lasse ich sie auch Großteils machen, es sei denn, es fängt zu schimmeln oder stinken an. Und ja, Geschirr erwarte ich auch wieder in der Küche!

Ansonsten ist das klassisches Patchwork: verschiedene Kindertypen, versch. Erziehungsstile. Verschiedene Altersklassen...

Solange Du das mit Deinem Partner hinbekommst, dann ist es ja gut. Sag ihm was Du gerade noch so ertragen kannst und wo eine Grenze ist.
Ggf. würde ich mich auch mit dem Großen hinsetzen MIT dem Papa und der soll ihm im Dreiergespräch klarmachen was die Regeln sind.

Lass Dich nicht unterkriegen: das Ende ist nah, noch ca. 2 Jahre, dann hast Du es überstanden!

LG

D

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von mf4  -  16.10.2016
Ich befürchte du würdest kaum andere Erfahrungen machen, wenn er dein Kind wäre. Da er es aber nicht ist nervt es um so mehr.
Du hast ihn ins Haus bekommen als er schon ein schlampiger Teenie war und das stelle ich mir nicht einfach vor... allerdings ist dieses Los selbst gewählt, wie es damals auch mein Partner gewählt hat.

Bei mir waren alle meine leiblichen Kinder mit einem großen Altersabstand. Die Großen waren Teenies, als die Kleinen geboren worden sind.
Nun sind die Kleinen in der Pubertät angekommen und... ich erlebe Dinge, die mir bekannt vorkommen... willkommen im Leben mit Pubertisten.

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von juhu13  -  17.10.2016
Also mein 18jähriger Sohn ist genauso.
Aber mit ihm habe ich jetzt Regeln erarbeitet wie er sich zuhause zu benehmen hat, denn sonst - auch wenn ich mich freue, dass er noch zuhause wohnt - gibt es eben auch die Möglichkeit, dass er in eine Wohnung geht.
Würde auf jede Fall mit deinem Freund darüber reden. Er ist der Papa und er muss auch die Regeln für ihn aufstellen - denke dann wirkt es besser als wenn du es tust.
Ev. wenn er die Regeln nicht befolgt, dann muss er zu seiner Mutter?
Regeln sind für ein Zusammenleben wichtig, aber es ist unheimlich schwierig, die einem pupertierendem Kind beizubringen.

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von jannas  -  16.10.2016
Herzlichen Dank für die Antworten.
Wenn ich ehrlich und in Ruhe drüber nachdenke, hängt ganz viel von meiner eigenen Laune und Stimmung ab.
Manchmal nervt alles, andere Tage kann ich entspannt drüber weg sehen.
Ja, ihr habt recht, im Grunde ist mein Stiefsohn ein normaler Teenager.
Und, ja, er gehört zu meinem Freund wie meine Kinder zu mir.
Von außen betrachtet tut mir der Junge sogar leid. Viel Wahl hatte er nicht, als er mit seinem Vater so viele Kilometer aus der Heimat weg gezogen ist und als Einzelkind drei jüngere StiefGeschwister bekommen hat.
Es fällt mir nur so schwer, ihn wirklich mit offenen Armen und Herzen zu belegen. Ja, irgendwie nehme ich ihn als Konkurrenz wahr. Alle negativen Eigenschaften fallen sofort ins Auge.
Unordnung, fehlende Hilfsbereitschaft und Rücksicht, keine Wertschätzung für eigentlich alles. Eine gewisse Arroganz und selbstüberschätzUng .
Ich muss gestehen, bei meinen Kinder viel nachsichtiger zu sein.
Vielleicht muss ich einfach auch uns allen mehr zeit geben.
Und ich weiß, ich habe mir die jetzige Situation quasi selbst ausgesucht.
Allerdings meinen alle immer nur, ach, der arme Junge, so weit weg aus der Heimat, der hat es nicht leicht.
Dann wird evtl noch gefragt, wie meine Kinder mit allem klar kommen.
Auch für mich hat sich alles komplett geändert. Es ist schon ein riesiger unterschied, ob ich mit meinen Kindern alleine bin oder ob der große Junge auch da ist. Er ist mir oft einfach zu anstrengend.
Mein Freund ist immer wieder mal beruflich auch über Nacht weg.
Tja, im Grunde bleibt mir wirklich nur, mich zu arrangieren.
Und die Tatsache, daß mein Freund seinen Sohn dermaßen verwöhnt, kann ich ja eigentlich nicht dem Kind vorwerfen. Und mit seinem Geld darf mein Freund machen, was er will. Ich weiß, aber finde es halt oft übertrieben und zu viel.
Tja, daß Thema wird mich weiter beschäftigen.
Gruß,
Janna

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von jannas  -  17.10.2016
Danke auch dir für die Antwort.
Was so Sachen wie aufräumen, dreckiges Geschirr in die Küche und nicht unters Bett, Zähne putzen (nicht zu glauben, aber von alleine würde er die ganze Woche nicht putzen), Licht ausmachen beim Haus verlassen usw angeht, sind wir uns eigentlich einig.
Mein Freund meint selbst, zum Beispiel beim Thema Zähne putzen könnte er verzweifeln.
Ich glaube, es spielt ganz viel schlechtes Gewissen eine Rolle, daher wird alles für seinen Sohn getan.
Zwar ging die Trennung von der KindsMutter aus und sie kommt nicht mit ihrem eigenen Sohn klar. Daher würde es gar nicht so einfach gehen , daß der Junge zur Mutter kommt. Sie hat selbst gesagt, mit ihr und dem Jungen macht es keinen Sinn.
Und der Junge wollte auch zum Vater. Den Umzug über mehrere hundert Kilometer zu uns hat er dann halt hingenommen, weil für meinen Freund klar war, daß er hierher zieht.

Wie mir schon geraten wurde, noch zwei, drei Jahre durchhalten...

Mein eigentliches Problem sind wohl meine negativen Gefühle, die Konkurrenz, die Eifersucht, daß nicht gönnen...
Ich schäme mich selber dafür. Aber Gefühle kommen einfach.
Und darüber KANN ich einfach nicht mit meinem Freund reden.
Für ist ist, natürlich, sein Sohn der tollste.
Aber er ist auch bei meinen Kindern sehr aufmerksam und gibt sich sehr viel Mühe.
Und für mich ist er sowieso mein Traummann.

Janna

Auch 'Probleme' mit Stiefsohn

Antwort von kunigunde  -  17.10.2016
Ich find es super dass du deine Gefühle wahrnimmst und hier so offen ansprichst! Ich glaub dass das auch das gesündeste und beste für alle ist was du machen kannst, ich glaub auch dass es dich entlasten würde wenn du mit deinem Mann drüber sprichst, genau so wie du es hier tust, eben nicht im Sinne "dein Sohn nervt und sollte das oder das ändern" sondern so wie du geschrieben hast "ich hab die und die Gefühle, das gefällt mir selber nicht aber es geht mir halt leider so". Dein Mann muss weder sich noch seinen Sohn ändern aber er muss dich sehen und annehmen mit dem wie es dir geht. Deine Situation ist nicht leicht und du hast es verdient dass du mit dem was du empfindest da sein darfst. Alle negativen Gefühle immer schön raus, dann lässt sich leichter damit leben und sie stehen weniger dominant zwischen dir und deinem Stiefsohn.


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