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Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Frage von jenny01989  -  29.04.2013
Hallöchen zusammen,

ich benötige dringend mal Ratschläge oder Tipps wie ich mich am besten verhalten kann/soll..

Mein Freund und ich sind seit knapp über einem Jahr zusammen und leben auch zusammen.
Er hat einen 4-jährigen Sohn, von der Mutter des Kindes lebt er getrennt und die Scheidung ist hoffentlich auch bald durch.
Sein Sohn ist wirklich jedes Wochenende bei uns. Was mir persönlich nichts ausmacht, da ich den kleinen schon richtig lieb gewonnen habe. Mein Freund arbeitet in der Gastro und muss daher auch meistens am Wochenende arbeiten, da bin ich sehr oft mit dem kleinen alleine. Wenn er dann unter der Woche frei hat, nimmt er den kleinen auch zu sich.
Die KM beklagt sich jedoch ständig darüber , dass sie keine Zeit für sich hat!! Was ich jedoch überhaupt nicht verstehe da sie ja noch nicht mal arbeiten geht! Der kleine ist unter der Woche von 7-14Uhr im Kiga und am Wochenende eh immer bei uns. Unter anderem sagt sich auch das der kleine undankbar wäre und ständig frech oder laut ist und auch nicht auf sie hört.
Mein Freund und ich können das überhaupt nicht nachvollziehen da er bei uns wirklich nicht so ist. Wir beschäftigen uns auch sehr viel mit ihm uns er möchte auch nie in der Wohnung bleiben und immer raus auf den Spielplatz etc.
Was auch ein Problem ist und auch immer schlimmer wird ist das nach Hause bringen zur KM!
Der kleine will dann nicht aus dem Auto aussteigen und klammert sich an meinen Freund fest. Er fängt an zu weinen und zu schreien. Er sagt auch immer das er nicht zur Mama will sondern beim Papa und mir bleiben will. Es zerreißt uns fast wenn wir ihn so leiden sehen.

Mein Freund würde seinen Sohn gerne zu sich holen. Nach allem was die KM schon für Knaller gebracht hat würde ich das auch besser finden!
Sie hat wirklich schon Sachen gebracht die keine Mutter ihrem Kind antun würde.
Ich wollte mal fragen wie die Chancen stehen wenn mein Freund das Aufenthaltsbestimmungsrecht beantragen würde. Nicht nur uns sondern auch schon der Familie meines Freundes kommt es so vor wie wenn sie den kleinen nur bei sich hat, weil sie durch ihn Geld bekommt.
Sie bekommt ja Unterhalt, Kindergeld und sie bekommt auch die Miete vom Amt bezahlt!!
Wobei sie das Geld nur für Party machen ausgibt!! Da mein Freund und ich es sind die dem kleinen ständig neue Kleidung oder Schuhe und Spielsachen kaufen. Da kommt nie etwas von ihr.

Sorry für den langen Text aber bin froh über jeden Ratschlag.

LG
Jenny

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Hummelhummel  -  29.04.2013
Hmmm, schlagt der Mutter doch ein Wechselmodell vor, der Junge ist eine Woche bei Euch und eine Woche bei ihr.

Was würde sie wohl dazu sagen?

Oder ihr weitet den Umgang erstmal aus, nehmt den Jungen halt von Dommerstag bis Sonntag, das entspricht ja quasi dem Wechselmodell.

Theoretisch steht ihr dann kein Unterhalt und nur noch die Hälfte des Kindergeldes zu.

Ich würde da aber noch nicht drauf drängen, denn dann wird da Wechselmodell ganz schnell wieder vorbei sein.

Würde die Mutter wollen, daß das Kind bei Euch lebt?

 
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Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von chartinael  -  29.04.2013
Hallo Jenny,

ich finde die Idee mit der Ausweitung des Umgangs auf Donnerstag bis Sonntag auch gut - würde das allerdings als Mutter nicht mitmachen. Auch wenn sie Sachen sagt, die Du nicht nachvollziehen kannst, so möchte ich zu bedenken geben, daß Du nicht in ihren Schuhen steckst und der Kindesvater froh sein soll, daß sie ihm so sehr vertraut, daß sie ihm mitteilt, wie sie sich fühlt. Dieses Gefühl kann schon erwachsen, wenn man die ganze Zeit mit dem Kind alleine ist.

Aus Erfahrung kann ich Dir sagen, daß ein Kita-Platz bis 14 Uhr wirklich nichts ist, bei dem man viel gebacken bekommt. Ich kann mir auch partout nicht vorstellen, daß sie das Kind zu 7 Uhr in die Kita bringt, wenn sie nicht arbeitet. Ich vermute, es ist ein normaler 9 - 14 Uhr Kindergartenplatz. Ich habe jedenfalls mein Kind nicht zu 7 Uhr in die Kita gebracht.

Darf ich fragen, wie es mit Deinen Arbeitszeiten aussieht und warum der Kindesvater keinen Ehegattenunterhalt an sie bezahlt?

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von god-bless-u  -  02.05.2013
Ihr werdet das Kind nicht zu euch holen können. Zumindest nicht mit diesen Argumenten. Wir haben schwerwiegendere Argumente und da sagt Jugendamt und Anwalt, es ist keine Kindeswohlgefährdung (obwohl es um lebenswichtige Medikamente geht).

Versucht euch damit abzufinden und was sie mit dem Unterhalt anstellt geht euch nichts an. So hart wie es klingt, ihr müsst damit leben.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Julisa  -  17.05.2013
Frei von der Leber würde ich sagen, der Junge schreit bei seiner Mutter nach Aufmerksamkeit und bekommt diese nicht, daher das unterschiedliche Verhalten bei euch und bei ihr. In erster Linie würde ich das Gespräch mit ihr suchen wenn das alles nicht fruchtet kann dein Freund jederzeit das Aufenthaltsbestimmungsrecht einklagen. Dann ist die KM Umgangsberechtigt und hat jede Menge Zeit für sich.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von jenny01989  -  29.04.2013
Also ich glaube die Mutte würde dem nicht zustimmen da sie ja dann nicht am Wochenende weggehen kann. Und das finde ich so traurig an der Sache. Sie sagt es meinem Freund ja auch ständig das sie kaum abwarten kann bis der kleine zu uns geht, damit sie ihre Ruhe hat! Ich kann einfach nicht glauben wie eine Mutter sowas sagen kann!!.

Und wenn der kleine bei uns leben würde dann würde sie ja kein Geld mehr bekommen und das will sie ja auch nicht.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von shinead  -  30.04.2013
ob einer der beiden noch Unterhalt vom anderen erhält, hängt von der Einkommenssituation ab.

Der besserverdienende muss ggf. an den betreuuenden Elternteil mit weniger Einkommen weiter zahlen. Einen anderen, geringen Betrag. Aber das immer alle Zahlungen gestoppt werden können stimmt nicht.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von jenny01989  -  29.04.2013
Er zahlt den Unterhalt an sie! Ich arbeite Mo-Fr im Büro. Fange um 7:30 an und komme trotzdem nicht vor 18 oder 19Uhr aus dem Büro.
Wenn mein Freund am Wochenende arbeiten muss (was ziemlich oft ist) dann nehme ich jedesmal den kleinen. Selbst als ich im März meinen Resturlaub nehmen wollte hat sie dararuf bestanden das der kleine zu uns geht. Und als mein Freund gesagt hat das er arbeiten muss und nur ich Urlaub habe, hat sie gesagt: Na und? Die ist doch daheim da kann sie ihn auch nehmen. -Was soll ich dann bei so einer Aussage denken??-

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Sternenschnuppe  -  29.04.2013
Ich rate dazu, dass Dein Freund einen Termin beim Jugendamt macht und sich beraten lässt wie er dem Kind Stabilität geben kann.
Dann einen Termin mit der Mutter zusammen.
Beim Wechselmodell fällt der Unterhalt nicht weg, das kommt drauf an welch Einkommensunterschiede vorliegen zwischen den Eltern.

Wenn es so ist wie Du schilderst, dann wäre ein stabiles Zuhause bei Euch, mit gutem Umgang zur Mutter für den Kleinen wirklich besser.

Die Mutter scheint Nachholbedarf an Party und Freiheit zu haben.
Das kommt vor, das soll sie auch leben.
Ist nur mit dem Muttersein nicht so vereinbar, daher wäre es auch von ihr verantwortungsvoll wenn das Kind bei Euch seinen Hafen findet.

Vorausgesetzt dem es ist so wie von Dir geschildert.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von jenny01989  -  29.04.2013
Danke das werde ich ihm mal sagen. Vielleicht hilft das ja was.

Ich denke mir das nicht aus! Es ist leider wirklich so wie ich beschrieben habe und ich habe nur ein paar Sachen aufgezählt. Da waren noch ganz andere Sachen die sie getrieben hat.
Bei ihr ist es so aus den Augen aus dem Sinn.
Wenn der kleine länger als ein Wochenende oder nur das Wochenende bei uns ist dann fragt sie noch nicht mal wie es ihm geht.
Sie hat ja schon ein Kind von einer früheren Beziehung was auch nicht bei ihr lebt und mein Freund meinte sie hätte sich damals genauso Verhalten.
Was ich jetzt nicht beurteilen kann, da muss ich mich auf die Aussage von ihm verlassen.

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Antwort von Sternenschnuppe  -  29.04.2013
Wo lebt das andere Kind denn ?
Wenn sie beim Jugendamt schon aktenkundig ist, dann erleichtert es die Sache vielleicht für Deinen Freund.
Ganz wichtig ist aber nicht die Mutter beim Amt schlecht zu machen, sondern lediglich aufs Kindeswohl zielen.
Wie es scheint hat die Mutter Baustellen, die sie lieber verdrängt als zu bearbeiten. Das ist schade, heißt aber nicht dass sie für den Jungen keine Liebe empfindet.
So wie Du es schilderst geht es nicht dauerhaft weiter, das ist klar.

Also, ab zum Jugendamt, vom Kind sprechen, Stabilität bieten wollen mit gutem Kontakt zur Mutter etc.
Und nicht vom Geld anfangen, das ist das letzte um das es ersteinmal gehen sollte. Wenn es so kommt muss er nicht mehr zahlen an sie, aber das sind nur die Konsequenzen dann von dem um das es eigentlich geht. Ein glückliches Kind !

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von mf4  -  01.05.2013
Soll ich dir mal sagen was ich tu, wenn meine Kinder übers WE bei ihrem Vater sind?

Ich lass es mir gut gehen, schlafe lange, gehe aus oder fahre weg.
Es wird telefoniert, wenn etwas wichtiges ist, Kind krank o.ä.

Ich gebe meine Kinder in gute Hände und muss ihm nicht nachtelefonieren. Meine Kinder lieben mich sicher wie ich sie aber auch sie müssen nicht täglich Mama haben...

Mal eine Frage: Hast du Kinder?

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von jenny01989  -  29.04.2013
Das andere Kind lebt bei den Eltern von ihrem Ex-Freund dem Vater des Kindes. Was dem Kind soweit ich das mitbekommen habe auch gut tut. Sie besucht das Kind alle paar Wochen mal.
Ich oder mein Freund wollen sie auch nicht schlecht machen. Gerade meinem Freund geht es nur um seinen Sohn. Und auch wenn es wirklich soweit kommen sollte das der kleine zu ihm kommt kann die Mutter wann sie möchte den kleinen sehen. Das letzte was mein Freund möchte ist seinem Sohn die Mutter nehmen.

Vielen Dank für die Ratschläge ich werde mal mit meinem Freund drüber reden.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Sternenschnuppe  -  29.04.2013
Dann wird da beim Jugendamt auch schon was bekannt sein.
Sünde irgendwie. Aber Mutterliebe kann auch heißen sich zu bekennen eben keine Alltagsmama sein zu können.
Umso schöner, dass das Kind dann bei Euch willkommen ist.

Ab zum Jugendamt mit Deinem Freund, dann wird er wissen welche Schritte er zu gehen hat.

Berichte mal wie es ausgeht, gern auch per PN.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Hummelhummel  -  30.04.2013
Also, daß die Mutter sagt, DU sollst auf dass Kind aufpassen, wenn der Papa nicht kann würd ich erstmal positiv werten.
Immerhin spuckt sie nicht Gift und Galle gegen Dich.
Niemand sagt, daß Du Dir etwas ausdenkst, man muss nur immer bedenken, daß man eine subjektive Wahrnehmung hat, die hat leider jeder.
Wenn ihr den Umgang von Donnerstag bis Sonntag jede Woche ausweitet dann ist das quasi Wechselmodell.
Vom Geld würde ich nicht anfangen, nach einer gewissen Zeit kann man das dann ausweiten, oder, wenn die Mutter nicht mag, kann man vor Gericht das Aufenthaltbestimmungsrecht beantragen und wenn der Junge dann über längere Zeit wirklich von Donnerstag bis Sonntag bei Euch war, dann hatte er ja nun scheinbar seinen Lebensmittelpunkt bei Euch.
Es wird wahrscheinlich trotzdem ein Gutachten geben, wenns so ist, wie Du sagst, wird das Kind dann bei Euch leben.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Nurit  -  30.04.2013
Da Dein Freund noch nicht geschieden ist, frage ich mich, ob das nicht sowieso Gegenstand des Scheidungsverfahrens ist? Was gab es denn im Verfahren bisher zu diesem Thema?
Ansonsten finde ich es befremdlich, dass Du denkst, dass bei Euren Arbeitszeiten ein vierjähriges Kind bei Euch besser augehoben ist.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Sternenschnuppe  -  30.04.2013
Ist ja jetzt noch nicht notwendig.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Nurit  -  30.04.2013
Woher weißt Du das?
Ich finde es imemr wieder erstaunlich, wie schlimm die Exfrauen sind und wie toll die Next alles machen würde...Bisher hat die Next aber das Kind noch nie rundum betreut, mit allem, was dazu gehört, sondern eben nur WE und mal im Urlaub.
Vielleicht wäre es sinnvoller, mal zu schauen, wo die Kindesmutter Unterstützung braucht, anstatt immer dann, wenn die KM mal überlastet ist, gleich das Kind wegnehmen zu wollen. Und die ewige Unterstellung, dass die KM nur Party vom Unterhalt macht, kann ich auch nicht mehr lesen. So üppig ist Unterhalt erfahrungsgemäß nicht.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Sternenschnuppe  -  30.04.2013
Aber was ist so verwerflich daran wenn ein Kind beim Vater wohnt ?
Spricht doch nix dagegen.
Und ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Posterin die Wahrheit schrieb.

Wenn dem so wirklich ist, dass die KM froh ist, wenn das Kind weg beim Vater ist, dann tut mir der Junge leid.
Dann lieber beim Papa wohnen und aktiv Zeit mit der Mama verbringen wenn sie es einrichten kann.

Wichtig ist dass das Kind Stabilität bekommt, die der Vater nebst Freundin ihm offenbar geben wollen.

Und dass das erste Kind schon nicht bei ihr ist kommt ja auch nicht einfach so.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von mf4  -  01.05.2013
Ich bin getrennte Mutter und die Kinder leben bei mir. Sie sind gern und regelmäßig jedes 2.WE bei ihrem Vater.

Ich muss sagen ich fände es schon ziemlich krass, wenn die neue Freundin meines Ex (die gerade mal 1 Jahr da ist) meint urteilen zu können, dass mein Kind besser bei ihr aufgehoben ist und sie allemal die bessere Mutter wäre. Der Vater arbeitet in der Gastro also wäre ja sie die Betreuungsperson... nicht der Vater... ER ist aber der Vater. Sie hat da leider nix zu melden außer nett zu den Kindern zu sein, wenn sie bei Papa sind.

Wenn er Gründe gibt das Kind zu sich zu nehmen und wenn alle das so wollen ist das sicher so okay aber ein Vater in der Gastro... wie soll das gehen? ER sollte die Betreuung abdecken können.

Ihr seht ihn leiden? Hey, meine Kinder leiden nicht aber wenn sie mal 2 Tagen bei ihrem Papa sind sind sie gern da und würden da auch gern länger bleiben. Immerhin ist er der Wochenend-Papa, der nicht mit Schule stresst, nicht morgens weckt und immer das Lieblingsessen kocht.

Mein Ex zahlt übrigens keinen Unterhalt und kauft auch nichts für die Kinder... sollte ich ihm nun das Recht verwehren auf seine Kinder?

Ich wäre extrem angefressen, wenn die Freundin meines Ex meinen würde es wäre besser, dass die Kinder von mir weg kommen. Sie hat auch sicher ganz ganz doll viel Ahnung davon wie es ist Mutter zu sein, obwohl sie wahrscheinlich keine hat.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von shinead  -  30.04.2013
Es spricht gar nichts dagegen, dass das Kind beim KV wohnt.
Das kann für das Kind auch ohne weiteres besser sein.

Die beiden sind noch nicht geschieden, also ab zum Jugendamt, Umgangsprotokoll führen, Umgang ggf. erweitern und zumindest das Wechselmodell "zementieren" lassen.
Das wird aber bei den Arbeitszeiten tatsächlich schwierig. Ohne die TE kann der KV das Kind nicht betreuen. Die TE arbeitet sehr lang und dürfte daher die Betreuungszeiten des Kindergartens weit sprengen.
Wird der KV den Job wechseln oder die TE ihre Stunden reduzieren.
So jedenfalls funktioniert beides nicht.

PS: Mich befremdet es aber auch immer, wenn hier die NEXT dermaßen über die Ex herzieht. Das würde das Jugendamt bestimmt negativ werten.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Sternenschnuppe  -  30.04.2013
Ja, das stimmt. Wobei ich mich grad frage wie sie die Situation beschreiben soll ohne negativ zu schreiben ? Hm, schwer.

Naja, ist ja nun ein Weg mit dem JA.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von mf4  -  01.05.2013
... und bin echt froh, dass die Next meines Ex mich nicht kennt

Ich weiß ihren Vornamen, was ich durch die Kinder höre ist nett und ich hoffe inständig, dass mein Ex mich vor ihr nicht durch den Kakau zieht.

Sie ist öfter da mit ihrem Kind, wenn meine Kinder beim Ex sind aber ich hoffe sie meint nicht die bessere Person für meine Kinder zu sein.
Immerhin lass ich es ab und an krachen, wenn ich kinderfrei habe und das lässt mich auch in einem schlechten Licht stehen.

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Antwort von jenny01989  -  30.04.2013
Ich will die Mutter ja wirklich nicht schlecht machen oder über sie herziehen aber das was ich hier geschrieben habe sind nunmal Tatsachen. Wo selbst meine Mutter gesagt hat das eine Mutter sowas nicht machen sollte.
Das wir sehr lange Arbeitszeiten haben und so kein 4-jähriges Kind betreuen können ist uns beiden bewusst. Daran würde sich selbstverständlich auch was ändern, SOLLTE es soweit kommen.

Mein Freund möchte es ja auch nicht erzwingen und die KM ausschließen.
Er wird jetzt erstmal in Ruhe mit ihr reden was sie eigentlich will!!
Und dann wird er sich einen Termin beim JA geben lassen und sich einfach mal beraten lassen.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von shinead  -  30.04.2013
Naja, einige Deiner "Argumente" kannst du m.E. von außen nicht beurteilen... Das hier zum Beispiel:

>>Sie bekommt ja Unterhalt, Kindergeld und sie bekommt auch die Miete vom Amt bezahlt!!
Wobei sie das Geld nur für Party machen ausgibt!! Da mein Freund und ich es sind die dem kleinen ständig neue Kleidung oder Schuhe und Spielsachen kaufen. Da kommt nie etwas von ihr.

Sie hat wahrscheinlich wenig Geld. Du kennst den heimischen Kleiderschrank des Kindes nicht, weißt auch nicht, was die Mutter so alles noch ggf. abbezahlen muss und es nichts ungewöhnliches, das Kind nicht "in den neuesten und besten" Klamotten zum Umgang zu schicken. Auch wäre die Umschreibung m.E. einfach nicht nötig gewesen.

Du musst Dich hier m.E. nicht rechtfertigen. Die neutrale Beschreibung hätte da gereicht, und eben keinen "bitteren Nachgeschmack" produziert.

Ich drücke euch die Daumen, dass ihr eine Regelung findet, mit der alle zufrieden und glücklich sind. Ganz im besonderen das Kind um das es geht!

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Daffy  -  02.05.2013
... egoistische, gleichgültige Mütter (und Väter) - da liegt der Gedanke nahe, dass sie ihr Kind hauptsächlich zur Sicherung des Geldflusses bei sich haben wollen. Immerhin kümmert sich die Posterin intensiv um ein Kind, das nicht ihr eigenes ist, d.h. sogar wenn der Vater abwesend ist, was sie nun wahrlich nicht müsste. Es sind schließlich Vater-Umgangszeiten und nicht Mutter-Auszeiten.

jenny01989, ich würde versuchen, die Geldquelle versiegen zu lassen. Ist natürlich schwierig, weil es nicht mutwillig sein darf; aber wenn ihr noch ein oder mehrere Kind(er) hättet, würden sich die Zahlungen verringern und wenn es weiterhin so ist, dass ihr bereit seid, die Mutter bei der Betreuung des Kleinen zu entlasten, gibt es vielleicht einen weichen Übergang...

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von shinead  -  02.05.2013
Klar gibt es schlechte Mütter/Väter.

Aber woher will die TE denn wissen, dass die KM das ganze Geld für Party auf den Kopf haut? Kann sie nicht, daher ist es ein Bauchgefühl!

Das Bauchgefühl hat mein Ex wahrscheinlich auch und bestimmt findet seine neue Flamme auch doof, dass er Geld abdrücken muss. (Wo ich doch auch noch genug verdiene... ich Miststück, ich!)
Er denkt wahrscheinlich, dass er Haus, Auto und Urlaube von uns bezahlt.

Vielleicht hat die Ex noch andere Verpflichtungen. Z.B. solche, die aus der Trennung her rühren. Wohnungseinrichtung, Rechtsanwaltskosten...

>>aber wenn ihr noch ein oder mehrere Kind(er) hättet, würden sich die Zahlungen verringern und wenn es weiterhin so ist, dass ihr bereit seid, die Mutter bei der Betreuung des Kleinen zu entlasten, gibt es vielleicht einen weichen Übergang...

Das ist echt zum , schadet wahrscheinlich mehr dem Kind als der Mutter, zumal hier Trennungsunterhalt gezahlt wird, der nach der Scheidung sowieso obsolet wird (Kind ist ja schon 4).
Irgendwie das falsche Motiv zum Kinder kriegen.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Daffy  -  02.05.2013
Ich geh mal davon aus, dass es nicht das Motv wäre - immerhin ist die Partnerschaft so gefestigt, dass sie sich um sein Kind kümmert und sogar angedacht ist, es auf Dauer zu nehmen. Es wäre eher eine Frage des Zeitpunkts.

Wegen Ehegattenunterhalt: da scheint im Moment viel über Einzelfallentscheidung zu laufen; wenn sie also nicht arbeiten ´kann` oder aus anderen Gründen nicht in ihren Beruf zurückfindet, hängt er womöglich noch länger mit drin. Mit 4-Jährigem würde ich auch nicht freiwillig arbeiten.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von shinead  -  02.05.2013
>>Ich geh mal davon aus, dass es nicht das Motv wäre
Das wissen wir nicht, die TE schreibt nichts zu einem weiteren Kinderwunsch. Du rätst aber zu Kindern um den Unterhalt zu schmälern.


Gesunde Frau, gesundes Kind, schon länger getrennt, KM hätte arbeit suchen und finden können - da kommt H4... Ich denke nicht, dass ein Richter hier den nachehelichen Unterhalt (der ja auch noch weniger ist als der Trennungsunterhalt) länger festlegt. Ich empfehle einen guten Anwalt.

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Daffy  -  03.05.2013
Stimmt; ich geh in einer Liebesbeziehung halt immer von einem Kinderwunsch aus Der dann den Sachzwängen angepasst wird.

Der Unterhaltsparagraph scheint doch viel Interpretationsspielraum zu lassen:...Unterhalt wegen Erwerbslosigkeit (§ 1573 Abs. 1 BGB);
Aufstockungsunterhalt (§ 1573 Abs. 2 BGB);
Ausbildungsunterhalt (§ 1575);
Unterhalt aus Gründen der Billigkeit (§ 1576 BGB)...
Vielleicht hat die Frau auch einen guten Anwalt? Findet jetzt nichts in ihrem ursprünglichen Beruf oder kann ihn wegen z.B. Rückenschmerzen nicht mehr ausüben? Und vielleicht wollte sie vor der Ehe eigentlich Informatik studieren?

Achtung Lange aber benötige dringend Ratschläge!!

Antwort von Najwa  -  11.07.2013
Hallo Jenny
keine Ahnung ob die Situation mit dem kleinen Mann noch aktuell ist , aber vllt habt Ihr Interesse euch mal mit uns in Verbindung setzen, da wir das alles schon hinter uns haben. Wir kämpfen jetzt einfach nur noch darum dass die Mutter Ihn möglichst wenig sieht weil sie ihm einfach nur schadet. sie denkt Non-stop an sich. :(
Liebe Grüße Najwa

Achso wie alt ist der Kleine?


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