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  Beitrag aus dem Forum:   Patchwork-Familien


AM ENDE

Frage von schnecke26  -  09.02.2012
hilfe mein stiefsohn zerstört meine ehe... er ist so auf seinen vater fixiert das er versucht durch bocken und nicht folgen frech sein ausdrücke mich auf die palme zu jagen und so streit auszulössen... dadurch geht mein mann dazwischen und wir bekommen auch streit weil ich dann auch sag das es so nicht weiter geht...und er da mal ein macht wort reden muss... aber mein mann hat angst das wenn er zu streng ist sein sohn zu seiner mutter zurück geht.. was er ihm schon öfters gedroht hat wenn er seinen willen nicht bekommt.... ich kann echt nicht mehr und ich bin echt kurz davor zu sagen ich geh oder er... wir haben auch eine kleine tochter wo auch unter dieser streiterei leidet und zu kurz kommt weill ich 5 std mit ihm hausi machen muss weil er kein bock hat sie zu machen und dann stur hin sitzt...und wenn er bei opa ist dann macht man die hausi in 10min....dort sagt er ja auch er wird dafür sorgen das papa sich trennen tut usw... es war alles ok wo er alle 2 wochenenden kam aber wo er vor gut 1 1/2 jahren zu uns gezogen ist gings berg ab... sorry aber ich bereue denn tag wo ich ja sagte er darf zu uns ziehen aber wer konnte das ahnen....hab mich damals schon gewundert wie ne mutter ihr kind gehen lassen kann aber da kam auch nachher raus das sie auch viele probleme mit ihm hatte... weis es ist scheise meinen mann vor die wahl zu stehlen aber was soll ich sonst tuen... hab alles versucht im guten im bösen ignorieren usw...egal er macht immer das gegenteil was man will nur das es streit gibt...oder macht sachen kaputt oder klaut sogar......ich kann so nicht mehr weiter leben hab jeden abend schon kopfschmerzen....das macht mich nur fertig...

was soll ich machen??? gehen???

AM ENDE

Antwort von sabine.sami  -  09.02.2012
Dein Mann sollte ihn vielleicht doch dann zu seiner Mutter zurück schicken. Wie alt ist er denn der Sohn? Wenn ihr euch trennt hat er ja das erreicht was er wollte!

 
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AM ENDE

Antwort von Mynerwa  -  10.02.2012
Huhu,

also ich halte weder verlassen noch zurück zur Mutter für eine gute Option. Wie alt ist der Junge denn?
Wenn ihr ihn wieder zurück schicken würdet, würde er sich wohl nirgends gut aufgehoben fühlen. Woher rührt der Gedanke, ich muss die neue Frau meines Vaters los werden? Habt ihr euch das schon mal gefragt?

Eins ist GANZ klar, dein Mann darf keinesfalls dazwischen gehen, wenn ihr eine Auseinandersetzung habt, egal wie schwer es ihm in diesem Augenblick fällt. Damit nimmt er dir jegliche Autorität seinem Sohn gegenüber. Die Situation (also die Auseinandersetzung zwischen dir und seinem Sohn) muss erst einmal beendet werden. Danach gehst du und dein Mann in ein anderes Zimmer und redet darüber. Was hätte besser laufen können, was ist schief gegangen.

Du solltest dich fragen wie es genau so weit kommen konnte. Und es gibt IMMER zwei Seiten. Nicht nur er trägt Schuld, auch nicht dessen Mutter, dein Mann oder sonst wer. Du wirst auch deine Fehler gemacht haben. Allein wenn ich schon lese, dass du es im "bösen" versucht hast. :-(

Mit Kindern ist es fast nie leicht, gerade wenn es etwas schwerer ist mit ihnen um zu gehen, aber so geht es nicht und ihr müsst eine Lösung finden. Und ganz ehrlich, du setzt dich 5 Stunden mit ihm zum Hausaufgaben machen hin? Warum? Wenn er bockt....bitte...lass ihn hocken und zur Not hat er die Hausaufgaben eben am nächsten Tag nicht. Daraus wird er lernen. Dabei könnte man es auch so machen, was sicher ohnehin gut wäre, einmal mit den Lehrern zu reden. Vielleicht auch diese, die ihn ja auch etwas kennen, um Rat zu fragen. Evtl. haben sie einen Tipp. Auf jeden Fall dann mit diesen auch zu besprechen, was die Hausaufgabenproblematik angeht und sagen, dass es jetzt in den nächsten Wochen vorkommen kann, dass er sie öfter nicht ganz hat oder überhaupt, aber ihr da jetzt Grenzen setzen müsst und die Lehrer ihm somit auch gerne Extra Arbeiten geben können oder ähnliches. Einfach damit er lernt was passiert, wenn man seiner Verantwortung (dem Hausaufgaben machen) nicht nach kommt und die Lehrer bescheid wissen, dass es euch nicht seit neustem egal ist was aus dem Kind wird.
Und nach einer Weile wird er sich beruhigt haben und etwas besinnen, man muss nur Konsequent dran bleiben und daran fehlt es meist. Alles was du jetzt schleifen lässt, statt wirklich durchzusetzen, wird dir später umso mehr Arbeit machen. Halte durch und geh auf das Kind genauso zu, wie du ihm auch Grenzen setzt. Der er würde sich sicher über liebevolle Zuwendung von dir freuen. Nehmt euch einen Tag in der Woche oder alle zwei Wochen bzw. ein paar Stunden, nur für euch (natürlich am besten das Gleiche mit deiner Tochter auch) und geht schwimmen, auf den Spielplatz, Indoor-Spielplatz...habt einfach Spaß zusammen, zeig ihm, dass du ihn doch magst, sei für ihn da und baut eure Beziehung ins positive aus.

Was sagt denn die Mutter zu all dem eigentlich so?

Alles Gute weiterhin.

Lg

AM ENDE

Antwort von Eule2000  -  13.02.2012
Ich bin immer wieder verwundert, was für einen Stress sich mancher macht.... Wieso MUSST du 5 Stunden mit ihm Hausis machen? Bekommst du den Ärger? Mit einem 12-jährigem würde ich nur Hilfestellung geben! Dann bedenke mal, dass der Junge mitten in der Pubertät ist! Jedes Trennungskind versucht die Erpresser Kiste. Haben sie ja von uns gelernt....;) (wenn du nicht die Mütze aufsetzt...). Ja und? Nehmt es doch net persönlich. Lässt den Jungen einfach mal machen. Also kümmert euch mal ein wenig weniger. Oftmals sind Teenies mit der Ubermutterung überfordert. Wenn er zu seiner Mutter möchte, wäre er schon längst weg. Den gefâllt die Situation ja scheinbar auch nicht. Also setzt euch mal ruhig zusammen und sagt , was euch bedrückt. Ohne Vorwürfe. Das Klassiscje! Junge, ich fürchte, wenn wir uns nicht besser verstehen, geht unsere Familie vor die Hunde! Wir haben dich lieb, wollen dich ernst nehmen. Dann müssen aber Regeln eingehalten werden...... Es ist nicht sooooo schwer. Es muss nix perfekt laufen, ruhig wäre ja schon mal ein Anfang :). Viel Glück

AM ENDE

Antwort von DaddysEngel  -  15.02.2012
Meiner Meinung nach sollte der Vater ein bisschen härter druchgreifen.. Der Junge testet die Grenzen. Wenn man ihm zu viel durchgehen lässt, wird es immer so weiter gehen.
Natürlich ist es für den Jungen schwer, sein Vater hat neu geheiratet. Welches Kind sieht schon gerne eine andere Frau als seine Mutter an der Seite seines Vaters.
Wie lange sind seine Eltern den schon getrennt/geschieden?
Habt ihr mit ihm mal darüber gesprochen, wie er mit der Situation selber zurecht kommt? Es ist ja nicht einfach für ein Kind wenn sich die Eltern trennen. Man muss das ja auch mal aus der Sicht des Sohnes betrachten.
Setzt euch doch mal abends alle zusammen, (vielleicht auch mit der Mutter) und führt ein klärendes Gespräch mit dem Jungen. Hört euch an was er zu sagen hat, geht darauf ein und versucht Kompromisse einzugehen! Wenn das alles nix bringt, wäre vielleicht eine Familienhilfe vom Jugendamt ne wahl.

AM ENDE

Antwort von felix+sarahs-mama  -  21.02.2012
Darf ich dich fragen, ob der Sohn zu seiner Mutter zurück gehen wollen würde??? Wenn nicht, dann braucht Dein Mann keine Angst zu haben - er sollte eher konsequent sein und sagen "Ok, kein Problem - ich kann dafür sorgen, dass Du zu Deiner Mutter zurück kannst!" Glaube mir, wenn er das gar nicht wirklich will, sondern nur als Druckmittel benutzt, dann lässt er es schnell nach!!!
Zu den Problemen mit Deinem Stiefsohn würde ich Dir/Euch zu einem Familientherapeuten raten...vorab versuche doch selbst mal das Gespräch mit Deinem Stiefsohn zu finden...vielleicht sogar gemeinsam mit Deinem Mann?! Dabei können Schwierigkeiten geklärt werden...von Euch allen!!!
Ach ja...Thema Hausaufgaben - lass ihn auflaufen - den Ärger und die Anrufe bei seinem Vater kann er sich dann selbst zu schreiben...hört sich für mich an, als wenn er arg eifersüchtig ist...UND seine Grenzen bzw. auch bei Euch geltenden Regeln (noch) nicht richtig kennt und wahrnimmt!!!

Du und Dein Mann - ihr müsst hierbei zusammen halten...dann schafft Ihr das alle 4!!!

Viel Glück und schöne Grüße

f+s-m

AM ENDE

Antwort von fsw  -  10.02.2012
Ihm fehlen vielleicht ein paar Regeln und Grenzen.Er tanzt euch ziemlich auf dem Kopf herum und weiß genau,wie er es mit euch machen kann.Zieht an einem Strang,setzt euch zusammen und macht einen Plan!Der Junge spürt sicher inzwischen auch,dass du ihn nicht magst.Wie wäre es mal mit etwas Entgegenkommen und gegenseitige Rücksichtnahme.Er braucht Geborgenheit und Sicherheit-hat vielleicht auch Verlustängste.Auf jeden Fall müsst ihr Erwachsenen zusammenhalten.Seit konsequent und gehe alles etwas gelassener an.Hm..schwierig.Ganz viel Kraft!!!

AM ENDE

Antwort von Thelmalouise  -  10.02.2012
Vor allem würde ich aufhören 5 Stunden mit ihm Hausaufgaben zu machen.
So wie er sich Dir gegenüber aufführt würde ich aufs minimum runterfahren und wenn er keine Lust hat auf Hausaufgaben, sein Ding, beziehungsweise das Problem Deines Mannes.

Liest sich als ob Dein Mann Dich schön machen lässt und sich raushält, oder auf die Seite des Sohnes stellt aus Angst er geht.

Spiel das Spiel nicht mehr mit.

AM ENDE

Antwort von sunshine_3008  -  10.02.2012
Also, ich kann das nachvollziehen. Kenne dieses Problem auch. Mein Freund hat 2 Kinder aus 1.Ehe, wobei sein 8-jähriger Sohn bei uns wohnt, da er als ''schwer erziehbar'' gilt und seine Mutter überfordert war und ihn in ein Heim abschieben wollte. Da haben wir beschlossen, den Jungen zu uns zu nehmen, denn bei uns lief es immer gut und wir hatten quasi 3 Monate Probezeit bekommen um zu kucken wies es geht. Alles lief wunderbar, er ist auch sehr auf seinen Vater fixiert und hat mir manchmal einen Seitenhieb verpasst, wenn er sagt, mein Papa usw. Alles nicht weiter schlimm, denn er gehorchte mir und war auch sonst brav (wie ein 8-jähriger halt). Jetzt nach den 3 Monaten haben wir ihn nun definitv zu uns geholt und schon gings los. Er wollte morgens nicht mehr zur Schule gehen, Hausaufgaben hat er auch keine gemacht, geschrien und getobt, sobald man ihm was sagte. Er hat wieder in die Hose gepinkelt und ist 1 1/2 Wochen lang nicht ''gross'' auf Toilette gegangen, bis er einen Darmverschluss hatte und ihns KH musste. ich war am Ende, bin voll berufstätig, mein Freund ist Rettungssanitäter und arbeitet im Schichtdienst. Also blieb das Meiste abends an mir hängen, bis ich einfach mal gestreikt habe... Ich hab dem Knirps klipp und klar gesagt, dass es reicht und solange er seine Füsse unter unseren Tisch strecken würde, müsse er sich fügen ob er will oder nicht. Also fing ich an, ihm seinen ganzen Luxusartikel, wie Playstation, Fernseher, sein Quad, sein grosses Aquarium weg zunehmen. Er bekommt nun alles in kleinen Etappen zurück, je nachdem wie er sich benimmt. Klappt alles, bekommt er etwas zurück, benimmt er sich wieder wie ein Schwein, schwupp ist es weg. Ich diskutiere nicht mehr mit ihm und seinem Vate, der mir auch immer in den Rücken gefallen ist und nicht so streng sein wollte, aber er hat das nicht erlebt, denn sobald Papa da war, war er lieb und nett. Er geht mittlerweile auch in ein Kindertherapiezentrum, da er ein Agressionsproblem hat und seine Wut nicht steuern kann bzw. nicht über eine Gefühle reden kann und dies mit Gewalt ausdrückt. Nun haben wir wieder einen Schritt nach hinten gemacht, da ich schwanger bin und ihn das aus der Bahn geworfen hat, aber wir kriegen das wieder hin, mit viel Geduld und der nötigen Geduld.

Aber es ist schwer und ich habe oft überlegt, ob ich das schaffe... Die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen, aber es ist ein hartes Stück Arbeit und ich habe dafür viel mit meinem Freund streiten müssen und habe oft geweint. Ich bin an der Sache aber auch gewachsen und denke, dass wir es schaffen können. Auch du kannst es schaffen aber es wird hart und du musst wissen ob du dir das zumuten möchtest. Ich würde euch raten, euch auch an eine Beratungsstelle zu wenden, die können helfen. Seit der Kleine in Therapie ist, geht es besser. Die Fortschritte sind klein aber erkennbar. Er tut sich leichter mit uns zu sprechen und wenn er etwas nicht mit uns besprechen kann, dann bespricht er das mit seinem Therapeuten und dieser informiert uns dann und dann wird zusammen in einer grossen Runde darüber gesprochen und eine Lösung gesucht und auch immer gefunden.

Ich wünsche dir viel Kraft für deine Entscheidung und dass alles gut wird.

LG

Esther

AM ENDE

Antwort von schnecke26  -  10.02.2012
hallo und danke für schon mal die antworten...

versuch ein paar sachen zu beantworten

mit im bösem war gemeint das er hausarrest oder tv verbot bekommen tut also nicht faalsch verstehen...
er ist 12 jahre alt
hausi sitzt ich dann nicht 5 std bei ihm sonder er soll sie machen und ich tue neben her kochen oder ähnliches und wenn er was nicht weis bin ich da um ihm zu helfen.. das problem ist das er statt hausi blödsinn macht papierflieger bauen usw...wenn man ihn dann ermahnt er soll weiter machen geht das 5 min gut und dann macht er wieder was anderes...
mit den lehrern arbeitetn wir schon eng zusammen da er ständig in der schule den unterricht stört zu lehreren frech ist oder nicht hört... er tut andere kinder mobben und spielt auch gern den klassen kasper...
gab es erst ne lehrersitzung weil er sich so schlimm in der schule verhalten tut...und wenn er so weiter macht fliegt er von der schule....
jetzt kommt noch das problem dazu das er seit kutzem wieder kontakt zu der mutter hat und seit dem ist noch schlimmer geworden... sie tut ihn halt alles durchgehen lassen und kauft sich ihr kind in dem sinn... da darf er essen so viel er will usw.... und bei uns gibt es regeln klare eigentlich auch nicht viele... wie z.b. erst hausi machen dann darf er raus gehen bis zum abend essen.... wissen echt nicht weiter hab heute schon zu meinem mann gesagt das wir vielleicht auf jugendamt gehen und da ein gespräch auch mit der mutter führen müssen... weil das geht auch nicht das sie so hinten rum denn jungen anstacheln tut....und zur not uns echt hilfe holen und wenn das nichts bringt dann sehen wir weiter ... mag denn knirps ja aber so gehts nicht weiter weil alle darunter leiden...

AM ENDE

Antwort von silviag1221  -  10.02.2012
hast eine pn

AM ENDE

Antwort von Holzkohle  -  18.02.2012
Erster Punkt, der Sohn ist alt genug um die Tragweite seines Tuns einschätzen zu können was er - zweiter Punkt, sehr wohl schon kann, wenn er gegenüber Opa schon äußert, dass er schon dafür sorgen wird, dass Papa sich trennt.

Hier ist aber auch Dein Freund gefragt. ER muss seinem Sohn vermitteln, dass er ihm wichtig ist, er ihn liebt usw. ABER dass Du es ihm ebenfalls bist und dass er (sein Sohn) keine Anstalten zu machen braucht, zu versuchen, diese Beziehung zu trennen. Da es ihm nicht gelingen wird. Punkt.

Eine Patchwork-Beratung wäre sicherlich nicht das Schlechteste für Euch ALLE.

Ich wünsch Dir ganz viel Kraft und gute Nerven. Ich habe nach drei Monaten dieses Spiel aufgegeben - habe aber "mit" dem Kind 2 und dem Partner kämpfen müssen, mir war das zu viel, da ich immer den Kürzeren zog bzw. mein Sohn. Da mein damaliger Partner auch nicht mal ANSATZWEISE dazu bereit war, sich von extern Hilfe zu holen oder uns helfen zu lassen, war die Sache für mich damit eh durch...


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