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An Prof. med. L. Mettler: Zysten

Frage von Tanja  -  21.08.2002
Liebe Frau Prof. Mettler,

seit über einem Jahr versuche ich schwanger zu werden. Die Symptomatik war nie so ganz eindeutig (Testosteron leicht erhöht, zu wenig Östrogene, zu hoher LH-Wert, zu niedriger FSH-Wert, ewig lange Zyklen, kein ES).
Zunächst bestand Verdacht auf ein leichtes PCO-Syndrom. Versuche mit Clomifen und Dexamethason haben überhaupt nichts gebracht. Die Follikel wurden nie größer als 10mm. Natürlich folgte dann auch kein ES.

Seit April bin in einer KiWu-Praxis in Behandlung. Nachdem endlich die Follikel etwas größer wurden habe ich in 3 aufeinanderfolgenden Zyklen ES-auslösende Spritzen bekommen. Kein Erfolg, obwohl der FA meinte, dass die Spritzen den ES garantiert auslösen. Stattdessen habe ich 3x tennisballgroße Zysten gehabt.

Daraufhin habe ich mich zu einer Laparskopie entschieden.
Dabei stellte sich heraus, dass meine Eierstöcke hochgradig vernarbt waren und somit die physische Barriere für einen Eisprung zu groß war. Sie wurden per Laser "durchlöchert".

Der erste Zyklus nach der OP verlief gut. ES hat angeblich stattgefunden (Untersuchung der Hormonwerte), dabei wurde auch ein viel zu niedriger Progesteron-Wert festgestellt. Die Chance auf eine Schwangerschaft war also gering. Nach 34 Tage setzte die Blutung ein.

Heute (8.ZT) war ich zur Kontrolle. Ergebnis: 3 übergroße Follikel (jeweils 4cm) am rechten Eierstock, links alles normal.
Mein FA meinte, dass dies vermutlich durch einen jetzt überschießenden FSH-Wert zustande kommt.

Was meinen Sie?

Bin ziemlich frustiert. Hatte gehofft, dass sich nach der OP etwas bessern würde. Habe große Angst, dass wieder neue Zysten entstehen, da diese immer sehr schmerzhaft sind und v.a. Geschlechtverkehr so gut wie unmöglich machen, was echt beschissen ist, wenn man sich ein Kind wünscht!

Vielen Dank im voraus.
Tanja
An Prof. med. L. Mettler: Zysten

Antwort von Prof. Mettler  -  26.08.2002
Liebe Tanja,

Sie schrieben uns am 21.8.Offensichtlich hat die operative Bauchspiegelung bisher noch nicht den erwünschten Erfolg erzielt. Sie müsen noch 2-3 Zyklen Geduld haben, es könnte sein, daß in der Folgezeit der Zyklus sich nopch normalisiert und die vorhandenen Follikelzysten sich zurückbilden.
Wenn sie polyzystische Ovarien haben, ist die Therapie sicherlich richtig gewesen, sowie die hormonelle als Versuchstherapie als auch die operative Therapie mit Durchlöcherung der eierstöcke. Ich kann Ihnen nur anbieten, daß Sie 2.-3 Zyklen versuchen, schwanger zu werden, sollten Sie nicht erfolgreich sein, können Sie sich gerne an uns wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. L. Mettler
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