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Beitrag aus dem Forum:     Kinderwunsch Expertenforum

An Dr. med. A. Tandler-Schneider: Ursachenforschung

Frage von Carla  -  20.08.2002
Hallo Dr. ATS!
Ich habe nun seit einigen Wochen die 4. gut verlaufene ICSI, jedoch wieder mit negativem Ergebnis hinter mir.
Nun meine Fragen (nicht gerade wenige..)
1. Würden Sie sich an meiner Stelle von einer 5. ICSI was versprechen? Kann es sein, dass wir soviel Pech gehabt haben (es waren immer "excellente Embryonen (O-Ton)" dabei), oder ist es eher wahrscheinlich, dass es eine andere Ursache gibt, die wir nur nicht kennen?
2. Was halten Sie von einer Immunisierung in Kiel?
3. Sollten sich meine Gene und die meines Mannes tatsächlich nicht vertragen (also immunologisch oder genetisch oder wie auch immer) - wie sieht das mit einer hetelerologen Insemination aus? Ist es dann wahrscheinlich, dass die aus genetischen oder immunologischen Gründen auch nicht klappen könnte?
4. Was kann eine humangenetische Beratung im Rahmen der Ursachenforschung für die frustranen (find ich einen sehr treffenden Begriff) ICSI´s bringen? Würden sie sowas empfehlen?
Danke für Ihre Antworten!
Viele Grüße
Carla
An Dr. med. A. Tandler-Schneider: Ursachenforschung

Antwort von Dr.Tandler-Schneider  -  23.08.2002
1. Mit 4 Versuchen bei insg. guten Embryonen machen noch 2 weitere IVFs Sinn.
Vielleicht haben Sie bisher nur einfach Pech gehabt.
2. Von einer Immunisierung in Kiel halten wir nichts, es gibt keine genauen Zahlen, die einen Vorteil beim IVF versprechen.
3. ein heterologes IVF ist nicht nötig, da Sie eine gute Befruchtung hatten.
4. Eine humangenetische Beratung bringt wahrscheinlich keine weiteren Aufschlüsse, es sei denn bei einem der Partner liegt ein Chromosomenproblem vor.

Ich empfehle nun eine Abklärung der Autoantikörper und vor allem der Gerinnungsneigung. Evtl. kann hier eine Heparinisierung zusätzliche Vorteile bringen.
Ist alles o.k., so kann auch ein Ansatz mit Leukonorm (Leukozytenfiltrat zur Absenkung der Abstossungskräfte gegen die Embryonen) sinnvoll sein.
Gruss
ATS
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