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Beitrag aus dem Forum:     Kinderwunsch Expertenforum

An Dr. med. V. Wetzel: ich bräuchte ihren Rat zwecks clomifen bzw. homöopathischer Therapie

Frage von Tanja1981  -  03.07.2002
Hallo Hr. Dr. Wetzel,

nachdem ich nun meine Frage vergangene Woche schon an Fr. Dr. Böhm gestellt habe, diese mir aber leider nicht geantwortet habe, stelle ich nun meine Frage an Sie. In der Hoffnung dass wenigstens Sie mir eine Auskunft geben können. Danke schon im voraus.

Ich leide seit ca. 2 Jahren am pcosyndrom und mir wurde schon letztes jahr eine clomifen behandlung vorgeschlagen zwecks erfüllung unseres Kinderwunsches. ich wollte gerade mit der behandlung anfangen als ich erfuhr, dass unerwartet auf natürlichem wege schwanger geworden bin und zwar mit zwillingen.

leider hatte ich im januar 2002 eine missed abortion in der 12. SSW. nun hab ich mich psychisch und physisch wieder beruhigt und der kinderwunsch ist nach wie vor sehr groß.

heute war ich bei meiner FÄ, sie schlug mir zwei Behandlungsmöglichkeiten vor.

einmal die clomifenbehandlung, wovon sie aber nicht so sehr begeistert schien wegen dem zystenrisiko. denn bei meinem PCOsyndrom schien gerade eine Besserung einzutreten, ich habe seit der FG keine zysten mehr gehabt, während ich vorher alle paar wochen zysten hatte. und auch wegen dem mehrlingsschwangerschaftenrisiko ist sie nicht so positiv gestimmt auf die clomifenbehandlung.

die zweite möglichkeit ist dass sie mit mir eine regulierung meines zyklusses einleiten will mit homöopathischen mitteln. denn meine zyklen schwanken zwischen 28 und 42 Tagen hin und her. und komischerweise bekomme ich seit 2 zyklen immer ab dem 15. zyklustag schmierblutungen, diese dauern dann ca. eine Woche an. allerdings meinte sie ich müsse dazu geduld haben, minimum ein jahr zeit mitbringen. ich könnte zwar trotzdem schwanger werden während der behandlung denn es hätte ja schon einmal auf natürlichem Wege geklappt. aber wir "üben" schon seit mitte 2000 und ich bin dann erst ende 2001 schwanger geworden.

ich bin nun hin und hergerissen und weiß nicht was ich tun soll. der kinderwunsch ist schon sehr sehr groß und ich will nicht wieder zwei jahre auf eine schwangerschaft warten, auch von der psychischen seite her, nimmt mich das ziemlich mit, alle in meinem Bekanntenkreis sind schwanger oder haben babys.

zu welcher Behandlung würden sie mir raten??? soll ich die clomifenbehandlung machen und dann, wenn eine schwangerschaft ausgetragen wurde mit der zyklusregulierung anfangen oder soll ich die zyklusregulierung gleich starten und auf gut glück hoffen dass ich auf natürlichem wege schwanger werde???

Ich danke ihnen für die mühe die sie sich machen, denn der Beitrag ist schon ziemlich lang.

LG Tanja
An Dr. med. V. Wetzel: ich bräuchte ihren Rat zwecks clomifen bzw. homöopathischer Therapie

Antwort von Dr.V.Wetzel  -  03.07.2002
Hallo Tanja, die Antwort sit leider etwas kurz, da ich kein Spezialist für Homöopathische Behandlung bin, allerdings hat die Argumentation von wegen es hat schon mal geklappt etc doch recht einleuchtend, also warum nicht probieren ? Aber wie gesagt, dies ist nicht mein Gebiet.

Wünsche aber bald viel Erfolg !
I.V.Dr. Wetzel, Graeber
An Dr. med. V. Wetzel: ich bräuchte ihren Rat zwecks clomifen bzw. homöopathischer Therapie

Antwort von Andrea  -  04.07.2002
Hallo Tanja,
hatte ein ähnliches Problem wie Du. Hatte auch immer ein total unregelmäßigen Zyklus und wurde nicht schwanger. Mein Frauenarzt wollte immer nur Hormonbehandlungen machen, obwohl mir die nicht gut getan haben (Bauchkrämpfe). Durch Zufall hat mein Hausarzt mein Problem mitbekommen und mir eine Behandlung mit Agnolyt-Tropfen empfohlen. Dies sind planzliche Mönchspfeffer-Tropfen. Er hat mir aber auch gesagt, dass ich diese Tropfen mindestens ein paar Monate nehmen muss. Das war mir jedoch allemal lieber als die Probleme mit den Hormonen. Also hab ichs versucht. Meine Frauenarzt wollt davon allerdings gar nichts wissen, also bin ich die nächsten Monate gar nicht mehr zu ihm hin, damit ich auch mal ruhiger werde und nicht Monat für Monat niederschmetternde Diagnosen gekomme. Nach ca. einem 3/4 Jahr hatte ich dann einen regelmäßigen Zylus von 28 Tagen und 2 Monate später hat es auch geklappt. Ich war schwanger und habe nun eine Tochter. Da ich noch ein Kind will nehme ich nun wieder Agnolyt und ich schwöre drauf. Probier es einfach, es kann auf jeden Fall nicht schaden. Nur Mut und Kopf hoch.
Viele Grüße
Andrea
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