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Beitrag aus dem Forum Fläschchennahrung

@mami06 persönliche frage

Frage von katrinsmami - 19.11.2006

Danke für deine antwort bezüglich ernährung in der 6. lebenswoche.

Hätt jetzt noch eine ganz andere frage.
Was meinst du, mit was noch alles auf sie zukommt?
Wär dankbar für ein paar kurze stichworte, falls man das in stichworten wiedergeben kann.

dankeschön, lg martina

Re: @katrinsmami - achtung lang!

Antwort von mami06 - 20.11.2006

Naja, also wenn ihr das ein-, zwei- oder dreimal in der Nacht fürs Baby aufstehen schon zuviel ist und sie anstattdessen lieber gesundheitliche Nachteile fürs Baby in Kauf nimmt, dann finde ich das schon sehr skandalös.
Zwei Kinder, die zudem noch nah beieinader sind vom Alter her, sind nun mal anstrengend, und es kommen immer wieder Phasen, wo man sich die Haare rauft, z. B., wenn
- beide gleichzeitig Durchfall haben und du die Windeln im Minutentakt wechselst und wenn man dann womöglich den Virus auch abgefaßt hat und zwischendurch selbst noch aufs Klo rennt (habe ich zweimal erlebt)
- sie sich ums Spielzeug streiten
- keiner warten will, bis man mit dem anderen fertig ist
- der eine nicht schläft, weil Monster unterm Bett sind und der andere Zähne bekommt
usw.
Wenn die Kinder dann größer werden, können sie supertoll miteinander spielen, aber auch das ist nicht immer unstressig für die Mama, weil spielen im Alter von 2 bis 6 eben ganz oft auch mit einer erheblichen Lautstärke verbunden ist.
Streiten und hauen kann man sich mit seinem Bruder natürlich auch besser, wenn er nicht viel älter oder jünger ist.
Kurzum, das Leben ist lange nicht so ruhig wie mit einem Kind, und mit zwei Kindern unter zwei Jahren hat man oft so ein bißchen "Zwillingsfeeling" und braucht wirklich gute Nerven.
Ich schlafe eigentlich auch gern, habe mich aber in mittlerweile sechs Jahren (und mit drei Kindern) daran gewöhnt, daß die kleinste mich auch mit 10 Monaten noch viermal in der Nacht weckt, der mittlere spätestens jede dritte Nacht ankomtm und die Decke zurechtgerückt oder die Nase geputzt haben will und alle drei spätestens um 06.00 Uhr putzmunter sind, und das natürlich auch am Wochenende.
Ich meine es wirklich ernst: Beobachte deine Freundin, gib ihr vielleicht nochmal Unterlagen zur Ernährung von Babys/Kleinkindern und schau, wie sie mit den beiden fertig wird. Wenn du den Eindruck hast, dass sie supergenervt ist, dann versucht Hilfe zu bekommen. Frag sie auch, wie sie derzeit verhütet, denn gerade als Flaschenmami kann sie ja sofort wieder schwanger werden, und so, wie du sie beschreibst, wäre das ja nicht so wahnsinnig passend....

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