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Beitrag aus dem Forum Fläschchennahrung

@cindy82...Nun habe...

Frage von lilianna - 28.09.2006

...ich dir aber genug Zeit gegeben.

Deine Sprachlosigkeit spricht Bände!

Nur noch soviel: Ich bezweifle, dass ich gestresster bin als du. Ich bekomme nämlich genug Schlaf, nur eben nicht am Stück und damit geht es mir sehr gut. Ich bin sehr ausgeglichen und geniesse die Zeit mit meiner Familie.

Grüßle
lilianna

Anbei noch ein Zitat von Doc Posth zum Thema: Erste Erziehungsschritte
"Die frühesten Erziehungsakte können aufgrund der geistigen Reifevorgänge des Kindes erst im zweiten Lebensjahr einsetzen. Ich müßte Ihnen jetzt ganz viel komplizierte Sachverhalte über die neurophysiologische Reife und die Hirnfunktionen von Säuglingen und Kleinkindern erzählen. Das führte sich zu weit, aber zwei Dinge will ich hervorheben. Erziehen hat nur Sinn, wenn der Erzogene den Sinn des Erziehungsaktes verstehen kann. Ansonsten ist es reines Konditionieren. Zum Verstehen des Erziehungsaktes muß der Mensch aber eine begriffliche Weltsicht besitzen, ursächliche, d.h. kausale Verbindungen ziehen können und logische Zusammenhänge erkennen. Außerdem muß er ein gewisses Zeitverständnis erworben haben, denn Erziehen richtet sich auf die Zukunft. Alles das besitzt oder kann ein Säugling nachweislich noch nicht. Außerdem hat Erziehen nur dann Sinn, wenn der Mensch ein faktisches (explizites) Gedächtnis entwickelt hat. Das aber setzt erst ein am Ende des 1. Lebensjahres (Hippocampusfunktion im Schläfengehirn). Bis dahin funktioniert nur das implizite Gedächtnis, welches ganz unbewußt abläuft, aber z.B. Gefühlsvorgänge speichert! Zwingt man nun einen Säugling durch Schreikonditionierung zu einer bestimmten Reaktion (was prinziell geht), dann lernt und versteht er nichts, aber die Gefühle bei dem großen Stress des Schreiens, die haften sich fest in seinem Gedächtnis. Diese Gefühle bestehen zunächst aus Wut, weil sein tatsächliches Bedürfnis nicht erfüllt wird und dann aus großer Angst, weil er sich bedroht und ausgeliefert fühlt und sein entwicklungsgeschichtlicher Auftrag des Eingehens einer sozialen Bindung Schaden nimmt. Für einen Säugling ist das Eingehen der Bindung ein existenzielles Bedürfnis. "

Re: @cindy82...Nun habe...

Antwort von Maintinchen - 28.09.2006

Ich hatte Cindy ja auch gefragt wie sie das macht! Keine Antwort ist auch eine Antwort :-)

Nicht ärgern, daß ist es gar nicht wert.

LG Tina

Ich warte auch auf die Antwort ;-)) o.T.

Antwort von Mona_1008 - 28.09.2006

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