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Fläschchennahrung

Beitrag aus dem Forum Fläschchennahrung

Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Frage von quirida - 05.07.2006

Wieso stillt ihr NICHT?

Möchte des nur mal so wissen-gibt ja verschiedene Möglichkeiten...

Bei mir wars ja so, dass ich viel zu viel Milch hatte (in 8 Minuten 220 ml abgepumpt etc) und des hat sich nach 6 Wochen kein Stück gebssert!

Habe Diego laufend ins Gesicht gespritzt und musste mir ständig ein Handtuch um die Brust, die net dran war legen!
Und dann dauernd die Milch die sich angestaut hatte :-(

Konnte auch keine normalen Stilleinlagen nehmen (die hätten 10 minuten gehalten!) sondern musste mir die Windeln von meinem Sohnemann zurechtschneidern und mir in den BH legen!

Freu mich schon auf eure Antworten!

LG

PS.:Diego ist jetzt 15 Monate alt und kerngesund *freu* *lol* Und meine Brüste sind natürlich n bissi schlafer (hab nämlich von 75 b/c auf 80 r/f zugelegt)

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von maaariooon - 05.07.2006

Ich bewundere alle Frauen die noch mit sechs Monaten Stillen... Es gibt aber auch Kinder die nicht von der Muttermilch satt werden oder zunehmen... So war es nämlich bei mir und bevor mein kleiner Wurm verhungert habe ich mich nach vier Wochen für die Flasche entschieden und es nicht bereut...
Und was soll ich sagen der kleine Wurm ist ein lebendiges und fröhliches Baby....

nachtrag...
Lars war schon mit 2690 gramm ein Fliegengewicht bei der Geburt und hat dann auch noch fast 300 gramm innerhalb von zwei wochen abgenommen... da wollte ich kein risiko eingehen und habe zugefüttert


Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von philipmama - 05.07.2006

Hallo!!

Ich habe nach 2 tagen im Krankenhaus abgestillt obwohl ich wirklich gerne gestillt hätte!!

Meine Brustwarzen waren ganz offen blutig und Eitrig hatte sehr große Schmerzen und auch das abpumpen tat schrecklich weh! Ich war dann auch schon so angespannt wenn ich meinen kleinen anlegte das ich mir dachte stillen sollte etwas schönes für Mutter und Kind sein und wenn ich immer angespannt bin ist das sicher nicht angenehm für meinen Sohn!!

Wir haben ihm dann pre Beba gegeben und er hat es super vertragen und auch er als Flaschenbaby hat sich suuuper entwickelt!! Ich finde es sehr schlimm so wie ich unten gelesen habe das Fraun al Rabenmütter dargestellt werden nur weil sie nicht sillen! Man sollte zuerst denken dann sprechen bzw. schreiben!!!

Alles Liebe

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von tulpe4 - 05.07.2006

Okay,dann mal los:Ich wollte mein 4.Kind nicht stillen,weil ich es mir nur schwer vorstellen konnte,beim Streiten der anderen Kinder dazwischen zu gehen,zu trösten oder was auch immer,wenn mir das Baby am Busen klebt.Das war Grund Nr.1.
Grund 2:Auch mein Mann darf sich am Füttern beteiligen,was besonders für mich als Mehrfachmama mit großem Haushalt schön ist.
Grund 3:Seit meiner Kindheit habe ich fiese Migräneattacken.Dass ich ohne Medis die SS überstehen mußte,reichte mir vollkommen.Ich war froh,danach wieder schmerzfrei zu sein.
LG Anja

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von bluemchen05 - 05.07.2006

mein sohn war frühchen (35.ssw) mit trinkschwäche, waren daher 4 wo.in der kinderklinik. da er nicht richtig gesaugt hat und immer wieder eingeschlafen ist, kam das alles leider nicht richtig in gang. er hat die ersten wochen das meiste über die sonde bekommen. wir haben es während der ganzen zeit weiß gott tag und nacht versucht und es hat auch mal teilweise geklappt mit dem stillen, aber eben nie so richtig, trotz abpumpen und und und.... den ekligen stilltee konnte ich schon gar nicht mehr riechen und vom vielen trinken hatte ich echt nen wasserbauch.
wir haben es dann noch einigermaßen in die länge gezogen, bis der kleine knapp 3 monate war (mit stillen und flasche), dann hatte ich echt genug. er wollte nicht mehr (aus der flasche gings natürlich schneller) und ich hatte auch die ständige abpumperei zum milchfluß anregen sowas von satt.
tja, da haben wir es dann endgültig gelassen und mein sohn ist heute 8 monate und kerngesund und munter...
wer über "flaschenmamis" vorschnell negativ urteilt, soll diesen (nerven-)streß erstmal mitmachen!
ich gönne es wirklich jeder mami, daß alles problemlos funktioniert. aber es ist eben leider nicht immer bei jedem der fall.
ich hätte mir natürlich auch gerne ein rosiges, gutgelauntes baby gewünscht, das alle 3 stunden problemlos gestillt wird und dann pappsatt und zufrieden ist...

gruß, ela

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von SilkeJulia - 05.07.2006

Hallo,

ohne jemanden angreifen oder verurteilen zu wollen.
Bis auf ein, zwei Antworten zeigt sich wieder eine deutliche Tendenz:
Es wird abgestillt, weil die Mütter nicht genug informiert und/oder unterstützt wurden.
Sei es durchs Umfeld oder durch die Kinderärzte und auch durch die Hebammen.

Ich verurteile keine Flachenmutter und ich will hier auf keinen Fall jemanden angreifen.
Es sind alles individuelle Gründe, die man ernst nehmen sollte.
Ich kann bei jeder einzelnen von euch sehr gut verstehen, warum ihr abgestillt bzw nicht gestillt habt.

ABER die Antworten zeigen mir mal wieder, wie es in Deutschland in puncto "Informationen zum Stillen" und "Hilfe bei Stillproblemen" aussieht: Absolute Infoflaute.
Dem gegenüber stehen Ärzte und Hebammen und natürlich nicht zuletzt die eigenen Verwandten, die ganz schnell sagen: "Das Kind wird auch mit der Flasche groß."

Das ist schade, finde ich.
Es gibt Situationen, die lassen es nicht oder nur unter wirklich sehr schweren Umständen zu, dass ein Kind gestillt wird.
Es gibt Mütter, die wollen einfach nicht stillen, von Anfang an.
Aber es gibt eben auch Mütter, die eigentlich schon stillen wollten, aber dann ist halt alles viel komplizierter als gedacht, es tut weh o.ä. und statt wirklich kompetente Hilfe zu bekommen greifen sie zum Fläschchen.

Das ist doch wirklich schade, oder?

LG,

Silke

Re:

Antwort von IgelMama - 05.07.2006

Kind1:
Not-KS,meine Nieren standen kurz vorm Versagen,es bildete sich keine Milch dank extremen Flüssigkeitsmangel,ich hab laaange gebraucht,wieder auf die Füße zu kommen,mit Stillen war da nichts

Kind2:
Ebenfalls Not-KS,Sauerstoffmangel beim Kleinen,dadurch eine ausgeprägte Trink-und Saugschwäche (hat auch heute noch eine hypotone Mundmotorik),konnte auch nicht richtig aus der Flasche trinken,es muß ein großes Loch in den Sauger gemacht werden und die Nahrung wurde langsam reingetröpfelt in den Mund (wahlweise hätte er ne Sonde bekommen,das wollte ich vermeiden)

Kind3:
KS,und ich hätte Stillen können,wenn ich nicht Medikamente bekommen hätte,die kontraindiziert wären.Aufgrund von Immundefekt und Polyallergie bekam mein Lütte dann eine Spezielnahrung aus der Apotheke

So kanns gehn und ganz ehrlich mach ich mir heute keinen Kopf mehr drum.Mittlerweile hab ichs verdaut,auch wenns mich anfangs jedesmal aufs neue gewurmt hat.

Tschau IgelMama

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von Mona_1008 - 05.07.2006

Ich bin ehrlich und gebe es jetzt mal zu:

Ich hatte keine Lust. Ich wollte nicht immer und überall meinen Busen auspacken, denn der ist mir (und meinem Mann*g*) heilig und geht keinen was an. Ich wollte unabhängig sein und nicht stundenlang einen nuckelnden Säugling dranhängen haben, bis mir vor Schmerzen nix mehr einfällt. Von mir aus ist das egoistisch, ist mir wurscht.

Meinen (sehr schönen) Busen wollte ich auch gerne so perfekt behalten, wie er vorher war und das hat auch geklappt.
Ich hatte einfach nie irgendeinen Bezug zum Stillen und daran hat sich auch nix geändert.

Was andere darüber dachten (und denken) ist mir sowas von total egal und das war auch schon immer so. Ist mein Kind, mein Körper, mein Leben.Punkt.

Das waren meine Gründe.Schade, daß das kaum jemand zugibt. Da heißt es dann meist: Zu wenig Milch..Entzündung..blabla. Auch feige, kenne ich zur Genüge.

Wenn jemand stillen will, bitteschön-von mir auch bis zum Abi. Jedem das seine. Ich bokel auch keine Stillmütter an deshalb. Habe auch besseres zu tun und nicht soviel Langeweile als Muttchen hinter dem Herd, daß ich auf solche Ideen komme *ggg*

Witzig finde ich ja, daß ich im Freundes/Bekanntenkreis immer wieder auf Mütter treffe, die "sowas" total "unmöglich" finden, aber ihre Kinder dann mit 1,5 Jahren mit Milchschnitte und Nutellatoast vollstopfen, vor der Glotze parken und jeden Tag Maggi-Fix auf den Tisch stellen.Die dürfend dann meist auch Cola trinken und mit 4 Jahren mit Papas assiger Konsole daddeln..tja.

DAS gibt`s bei uns nämlich NICHT.Denn wir wollen wirklich DAS BESTE für unser Kind.


VG Mona (mit seit 3 Jahren kerngesunder, supi entwickelter, schlauer Tocher ohne Allergien:-)

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von Danie1983 - 05.07.2006

Bei der Grossen wollte ich einfach nicht. Und bei der kleinen...Ich habs versucht,hatte aufgeben,hat das Krankenhaus seinen Teil zu bezgetragen,habe es dann doch wieder versucht...Sie hat garnicht gesaugt sobald ich versucht habe sie anzulegen hat sie losgeschrien...Als mein Onkel Silvester gestorben ist,ich glaub ab da ging nichts mehr und ich habe aufgegeben...Dazu kommen noch die Schmerzmittel für meine Knie,ich finde es nicht toll das die Babys das dann über die Milch mit aufnehmen.
Und jetzt habe ich natürlich noch von Vorteil das auch mal jemand anders das füttern übernehmen kann...

LG

Danie

@Danie1983

Antwort von maaariooon - 05.07.2006

ja das mit dem jemanden anderen Füttern ist gut... nur Lars bekommt immer ein schreikampf wenn Papa ihn mal füttert... ich lache mich dann immer kaputt...

Re: @Danie1983

Antwort von twoprincess - 05.07.2006

ich mußte von anfang an zufüttern weil sie so groß u schwer war u nach 2 Monaten bin ich dann ganz auf die Flasche umgestiegen

Ja, klar!!! Da war ich auch n Egoist!!!

Antwort von quirida - 05.07.2006

So konnte Menne auch mal ran und ich durft schlafen (was ich ja seit dem 7. Monat nimmer konnte!)

Später ham wir uns dann immer abgewechselt *lol*-aber da wars dann auch schon fast vorbei mit der Flasche!

LG

Re: @maaariooon

Antwort von Danie1983 - 05.07.2006

Bei uns ist es anders...Immer wenn der Papa da ist und ich sie füttern will macht sie solange nen Aufstand bis er sie nimmt und füttert oder er muss aus dem Zimmer gehen...Macht sie übrigens auch nachmittags beim Brei...Papa füttert anscheinend besser...Ich brauche dann immer extrem lange und er nur 5 min. bis der brei weg ist...

LG

Danie

Re: @Danie1983

Antwort von maaariooon - 05.07.2006

Das ist ja interessant... Lars liebt seinen Papa überalles... Er darf alles mit ihm machen bis aufs füttern, wickeln oder anziehen... Da ist dann wieder die Mama die Beste... und sowas mit 4,5 monaten schon... Wie alt ist deine kleine Maus????

Re: @Danie1983

Antwort von Danie1983 - 05.07.2006

Emily ist 8mon.Bei Lianna bin ich dann wieder wichtiger...Sie ist fast drei...

Lg

Danie

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von Sabrina_25 - 05.07.2006

Hallo zusammen.
Also habe die ersten 2Tage im KH gestillt allerding hat Moritz so sehr gesaugt das ich jedesmal mit graul daran gedacht habe wenn es wieder soweit war zum stillen. Da es so weh tat. War allerdings selber auch nicht auf der Höhe da ich sehr viel Blut bei der geburt verloren habe. Zu Hause habe ich dann um meine Brust zu entlasten die Milch abgepumt. Leider hatte ich zu spitzenzeiten ca. 120ml am Tag Muttermilch wovon der kleine natürlich nicht satt wurde. Habe dann Pre Milch zugefüttert. Das ging noch ca. 3Wochen mit dem abpumpen da die Milch immer weniger wurde zum schluß gerade mal 40ml am Tag. Hatte dann auch ehrlich gesagt keine lust mehr 6mal am Tag da zu sitzen und zu Pumpen. Daher bekommt er jetzt nur noch die Flasche. Hatte dann meine Hebi mal gefragt wie das kommen kann das ich sowenig Milch habe bzw das sich kaum welche gebildet hat. Meine Hebi führt das darauf zurück das ich in der Schwangerschaft besonders in den letzten 7 Wochen viel Stress hatte (Meine Ma ist 5wochen vor der Geburt gestorben)und ich daher kaum Milch produziert habe und die wohl auch nicht so gut für den kleinen gewesen wäre. Naja der kurze ist ein richtiger Schatz und wächst prima. Schläft teilweise 8-9stunden durch.
Von daher denke ich das es auch so gut ist nur das Fläschchen zu geben.
LG
Sabrina

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von Max0705 - 05.07.2006

Hallo,

bei mir wars genauso wie bei Sabrina_25. Dazu kam dann noch das die Schwestern im Krankenhaus auch ihren Beitrag dazu geleistet haben. Jede wusste etwas anderes zum stillen zu sagen und keiner konnte man es recht machen.
Dazu kommt auch noch das ich Schlupfbrustwarzen habe. War also immer ein gefummel bis endlich alles bereit war. Schon allein der Gedanke das ich ihn wieder anlegen sollte, hat mich zum heulen gebracht.
Hatte nie Milcheinschuss, lag wohl auch daran das ich vor der Geburt Streß hatte (Mutter erkrankte an Brustkrebs)
Ich hab ihm dann die Flasche angeboten und nun ist er glücklich und zufrieden.
Denke wenn jemand stillen möchte und kann ist das sehr schön, aber auch Flaschenkinder können große und gesunde Kinder werden. (Siehe mein großer Sohn, 10 Jahre -> Flaschenkind, hatte in seinem ersten Lebensjahr keinen Schnupfen, Fieber oder Blähungen)

Lg Marion

Re: Wo wir schonaml beim Thema sind (UMFRAGE!)

Antwort von kruemel2001 - 05.07.2006

Hallo!
Felix ( 5 Monate) hab ich 3,5 Monate voll gestillt und bin glücklich über jeden Tag, den wir geschafft haben. Aber dann fing es an, das die haut immer schlaffer, die Windeln immer leichter wurden, obwohl meiner Meinung nach genug da war, auch zugenommen hat er nicht mehr richtig. Habe dann das ganze Programm durchgezogen, versucht so oft wie möglich anzulegen, dazwischen und Nachts gepumpt ( Felix schlief schon mit 8 Wochen durch), Stilltee, Wärme ect.
Auch meine hebi wusste nicht mehr weiter und so hab ich schweren Herzens zur Flasche gewechselt. Jetzt stillen wir nur noch morgens, was aber seinen Hunger nicht stillt ( verputzt hinterher noch 240ml Flasche), aber wir geniessen das kuscheln.
Warum es aufeinmal so bergab ging, kann mir keiner erklären.
Aber wie gesagt, ich bin um jeden Tag froh, den ich gestillt habe und hätte es gerne auch länger getan.
Bei meiner Tochter musste ich nach 6 Wochen abstillen wegen starker Angina und damit verbundenem Antibiotikum ( war noch zu Ostzeiten, da war stillen eh nicht so gern gesehen) und beim mittleren kam es durch Stress seelischer Art erst garnicht zum Milcheinschuss.
Von daher hatte ich mich gefreut, das es nun klappte und nicht damit gerechnet, das es schon so schnell wieder vorbei ist.
LG Susi

Re: @silkejulia

Antwort von bluemchen05 - 06.07.2006

ja, klar ist das schade, daß es bei vielen nicht so einfach und problemlos funktioniert mit dem stillen.
aber was willst du dagegen tun? wenn es eben partout nicht klappt und mit sehr viel (nerven-)streß für mama und kind verbunden ist, kann man das kind ja nicht verhungern lassen, nur weil man keine flasche geben möchte.
mit kind hat man ja schon ziemlich viel zu tun, und wenn dann noch der super-mega-stillstreß losgeht...nee danke, das wollt ich wirklich nicht nochmal mitmachen!!

ich finde es toll, daß es bei vielen problemlos funktioniert und hätte es auch gerne so gehabt.
aber irgendwann geht es eben einfach nicht mehr. und dann hat man wirklich auch keine nerven mehr, um nochmal jemanden zu rate zu ziehen deswegen - wenn man schon wochenlang mit krankenschwestern, stillberaterinnen, ärzten und hebammen "rumgedoktert" hat und das ergebnis nicht wirklich besser ist... ich kam mir irgendwann wirklich vor wie eine nutzlose milchkuh, weil sich alles tag und nacht nur noch darum drehte, wann und wieviel ich gestillt hatte und ob ich dazwischen nochmal abgepumpt habe...ich hab mir schon eingebildet (??), die schwestern würden mich etwas mitleidig anschauen... *schüttel*
da hätte auch die größte "sill-verfechterin" keine energie mehr, da bin ich mir sicher.
das muß man einfach akzeptieren, da geht dann nix mehr.

Gruß, Ela

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