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Beitrag aus dem Forum Fläschchennahrung

was der Doc über trinkmenge gesagt hat.

Frage von andeliman - 26.04.2007

Hallo ihr Lieben,

ihr wißt ja noch was ich über die Trinkgeschwindigkeit und über die Menge geschrieben habe, die mein Kleiner so täglch verputzt.

Habe heut den mit dem doc gesprochen und er meinte folgendes:

Also mischen soll ich die Nahrung nicht, da Janek eh einen empfindlichen Magen hat. Er hat ja viel mit Bauchweh, Blähungen usw. zu kämpfen und die könnten sich beim mischen der Nahrung evtl. noch verstärken. Die Trinkmenge fand er ok. Er ist halt ein Vielfraß. Solang er es, von den Blähungen abgesehen, gut verträgt, normal zunimmt (also nicht zuviel auf einmal) kann er die Mengen trinken. Das er viel Bauchprobleme hat, kann von der Geschwindikeit kommen da er wahrscheinlich super viel Luft mitschluckt. Gegen die Schnelligkeit kann man nicht viel machen, evtl. Saugergröße wechseln. Aber das haben wir schon versucht, funktioniert nicht ;-). Gegen die Bauchbeschwerden haben wir jetzt erstmal Kümmelzäpfchen bekommen und müssen nun abwarten ob die helfen. So in 1-2 Wochen meint er könnte ich ja mal ausprobieren, ihm schon Karotten zu geben, falls er die mag und verträgt soll ich gaaaaanz langsam mit der Beikost anfangen, vielleicht erledigt sich das Thema mit der Schnelligkeit und Milchmenge dann von allein.

So, ist leider wieder was länger geworden

LG
manu

Re: was der Doc über trinkmenge gesagt hat.

Antwort von schweiz - 26.04.2007

hallo, hab noch mal nachgedacht. Du könntest auch versuchen, ihm die Nahrung mehr aufzuteilen, d.h. nach 2-3 h eine Flasche mit weniger Milch anzubieten. Dann hat er noch nicht so einen großen Hunger und trinkt nicht so gierig und bestimmt auch weniger. Dann kommt sein Verdauungssystem vielleicht auch besser klar.
Wenn du ihn stillen würdest, wäre das vielleicht sein Rhythmus. Ich habe auch so einen Gierschlund, er trinkt mit seinen 6 Wochen an der Brust 8-10 mal/24 h 150 ml. Vielleicht wäre es bei uns ähnlich, wenn er die Flasche bekommen würde.

Re: was der Doc über trinkmenge gesagt hat. Unglaublich!!!

Antwort von lucky666 - 27.04.2007

Hallo Du,
also ich glaub immer noch dass Dein Kleiner zu viel bekommt. Es sollen über einen längeren Zeitraum nicht mehr als 1000 ml sein! Und hatte Dein Kleiner schon Blähungen und Bauchweh als Du noch gestillt hast?. Ich denke bei der Menge an AR Milch hat er davon Bauchweh!( Johannisbrotmehl o der so ähnlich) Das liegt doch in dem kleinen Magen wie Beton ;-).
Ich glaub nicht das es von der Sauggeschwindigkeit kommt (wie gesagt meiner saugt auch an wie verrückt und hatte noch nie Blähungen).
Und BITTE fang noch nicht mit Beikost an, wird eher noch alles verschlimmern!!!, ich versteh nicht wie Dein Arzt so was raten kann wo Dein Kleiner doch Magenprobleme hat?
Also ich möchte Dir oder Deinem KiA nicht zu nahe treten ab BITTE BITTE frag noch einen anderen oder Dr. Busse evtl hier. (Nicht böse sein)
Hoffe Deinem Kleinen geht es bald besser.
LG

Re: was der Doc über trinkmenge gesagt hat.

Antwort von andeliman - 26.04.2007

hallo,

habe ihn bis vor 4 Wochen voll gestillt. leider wurde er davon gar nicht mehr satt deswegen muoßte ich ja auch Flasche umstellen. Hätte gerne weitergestillt. Mit dem weniger und dafür öfter anbieten haben wir schon versucht. Öfter hat er gerne angenommen aber nicht weniger :-)

Trotzdem danke, fürs Gedanken machen

LG
manu

Re: was der Doc über trinkmenge gesagt hat. Unglaublich!!!

Antwort von Mama von Joshua - 27.04.2007

Woher weisst du, daß mit Einführung der Beikost alles schlimmer wird ?

Joshua war auch ein kleiner Nimmersatt (ich sag nur 1,2 Liter in 24 Stunden !), sodaß wir im Laufe der Zeit sogar auf Novalac H (Spezialnahrung aus der Apo für extrem hungrige Säuglinge) umgestiegen sind. Joshua hatte während dieser Fressphase extreme probleme mit der Verdauung. Verstopfung, Blähungen, Bauchweh.

Mit 4 Monaten haben wir mit Beikost begonnen. Innerhalb weniger Wochen war die Mittagsmahlzeit komplett ersetzt und mit knapp 7 Monaten hat er -mal abgesehen von der Morgenflasche- keine Milch mehr getrunken. Mit Einführung der Beikost war das Verdauungsproblem wie weggeblasen und das Kind war viel zufriedener.

Ich denke, man kann das nicht auf alle Kinder münzen, aber mein Kleiner wuchs auch sehr schnell und brauchte eben mehr Energie als Gleichaltrige und somit auch mehr Nahrung.

@adeliman: ich denke, wenn dein KIa sein OK gegeben hat und du bei der Sache ein gutes Gefühl hast, spricht nichts gegen ein Ausprobieren. Allerdings solltest du dir im klaren sein, daß ein verfrühter Beikoststart Allergien begünstigen kann, aber nicht muss.

LG
Nicole

so sieht der Stand der Dinge heute aus....

Antwort von andeliman - 02.05.2007

hallo,

vielen Dank für eure Postings, komme leider erst heut dazu sie zu lesen und auch zu antworten. Also ich denke auch, daß der KiArzt schon weiß was er tut wenn er mir soetwas rät. Zur Frage, ob er auch Bauchprobleme hatte als ich gstillt hab: Ja, zwar nicht so extrem aber auch da. Ich soll ja ganz langsam mit der Beikost anfangen, er bekommt ja nicht direkt eine komplette Mahlzeit!

Hab gestern mit 3 Löffelchen Möhrchen angefangen und auch heute hat er 3 Mini Löffel bekommen. Er mochte es direkt vom Löffel zu essen, spuckte nix aus und wollte eigentlich noch mehr aber es gab nix außerdem saß meine Große daneben um die reste abzustauben :-)

Tja, danach gabs dann seine heißgeliebte Milch und was soll ich euch sagen? Anstatt alles in 10 min. zu trinken, saugte er genüßlich so 20 min. daran rum. Trank sie zwar wie üblich leer aber eben für seine verhältnisse total langsam. Ich denke, daß kam daher weil sein kleiner Magen schon etwas gefüllt war, zwar nicht mit sehr viel aber immerhin. Denn bei der nächsten Flasche gings wieder ratzfatz.

Werds jetzt erstmal mittags so beibehalten und hoffe und denke das schon alles so ok ist.

Trotzdem danke ich euch allen dafür, daß ihr euch soviel Gedanken macht und immer ein offenes Ohr habt.

Gruß
manu

P. S. hab bei meiner Großen auch sehr früh mit der Beikost angefangen u. sie ist auch gesund und munter ohne Allergien etc ;-)

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