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gründe nicht zu stillen

Frage von märzmama - 20.05.2006

zur zeit stille ich meine Tochter (10 wo ) noch, aber ich habe langsam einfach keine Neven mehr dafür. Jetzt nach 9 Monaten Schwangerschaft und jetzt 2 Stillmonaten bin ich psychisch ziemlich fertig weil ich immer für mein Baby verzichten muss. Bisher hab ich es gern getan und als selbstverständlich angesehen, aber langsam kann ich einfach nicht mehr. Ich will endlich wieder Alkohol trinken können und weggehen ( und sei es nur shoppen) ohne mir über die Milch in meiner Brust Gedanken machen zu müsssen.
Denke ich werde in Absprache mit meiner Hebi nächste Woche gaaanz langsam mit Abstillen beginnen damit dann so in 6-8 Wochen die milch weg ist.
Wem geht / ging es ähnlich.
Oder bin ich eurer Meinung nach zu egoistisch?
LG Steffi

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von la_luna200977 - 20.05.2006

Hallo,

nun ja, den Kopf abreisen werd ich dir nicht, aber:

Die Gründe die du anführst, weil du nicht mehr stillen möchtest finde ich etwas heftig. Alkohohl und shoppen?? Ist das das einzige Problem?
Wenn du Schmerzen hättest oder dein Baby oft am schreien wäre, das könnte ich noch nachvollziehen, aber diese Gründe sind wirklich banal im Gegensatz zu dem was andere Mamas durchmachen und es trotzdem weiter versuchen.

Ich habe selbst sehr früh aufgegeben, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe. Ich war traurig darüber, dass ich nicht stark genug war und hab mir Vorwürfe gemacht und mach sie mir auch noch.

Du hast 9 Monate auf Alkohol (ich frag mich was du unter Alkohol verstehst) verzichtet. Bitte überleg dir doch mal ob es nicht möglich ist wenigstens noch 4 Monate durchzuhalten.
Um shoppen zu gehen kannst du dir beispielsweise auch mal Milch abpumpen. Und gegen ein Glas Wein nach dem stillen wohlgemerkt ist auch nix einzuwenden.

Du wirst in deiner neuen Aufgabe als Mama noch so manches Mal verzichten müssen, aber ich hoffe das weißt du von allein.

Liebe Grüße
Kathrin mit Max

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von KiliansMama - 20.05.2006

Ich denke, dass zu einer funktionierenden Stillbeziehung immer zwei gehören. Wenn Du keine Lust mehr hast und Dir da auch ganz sicher bist, dann still ab. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass das Stillen mit der Zeit immer entspannter wird und auch die Abstände zwischen den Mahlzeiten länger werden. Ich habe mich umgehört wo ich in der City stillen kann(z.B. in der Buchhandlung und im Spielzeuggeschäft) und kann so auch mal shoppen gehen. Auf Alkohol müßtest Du dann allerdings weiterhin verzichten. Ich habe nach dem 4. Monat mit dem Mittagsbrei (Gemüse) angefangen. Dadurch habe ich mich schon ein ganzes Stück freier gefühlt, da nun auch mal mein Mann eine Mahlzeit übernehmen konnte.
Ich möchte nun auch langsam abstillen (mein Sohn ist 6 Monate alt) und musste mir da auch schon Vorhaltungen machen lassen.
Was ich sagen will: Die Entscheidung musst Du ganz alleine treffen. Um etwas unabhängiger zu sein, gibt es aber auch andere Möglichkeiten.

Viele Grüße,

Kirsten

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von matastu - 21.05.2006

Das kannst nur du entscheiden.
Die Gründe Alkohol und weggehen find ich nicht so ausschlaggebend. Jetzt ist sie 10 Wochen, in 6 Wochen kannst du schon mit dem Gemüse anfangen, dann fällt bald eine Stillmahlzeit weg.
Und sie wird nachts auch sicher bald länger aushalten, dann kannst du doch weggehen.
Und man kann auch abpumpen, dann kann dein Mann mal die Flasche geben (von der Mutter wird das meist nicht akzeptiert).

Ich hatte zwei Kinder, die beide an der Brust nicht trinken konnten (aus unterschiedlichen Gründen), aber ich hab abgepumpt solang es ging und das hat die doppelte Zeit gekostet, weil ich ja festsaß wg. Pumpen und füttern. Ja, es war anstrengend, aber es ist doch nur eine so kurze Zeit.
Was sind schon ein paar Monate im Vergleich zu der Zeit, die du noch mit deinem Kind verbringen wirst?

Also, wg. Alkohol um weggehen aufzuhören, find ich nicht so toll, aber wenn du dich beim stillen schlecht fühlst, bringt euch das beiden nichts.

Jetzt warte doch mal ab, bis sie die erste Mahlzeit aus der Flasche bekommt, vielleicht gehts euch dann ja schon besser!

VG
Tanja

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von Moppelbärchen - 21.05.2006

Sicherlich sind Alkohol und Shoppen nicht die einzigen Gründe, die dich dazu bewegt haben, aufzuhören *andasGuteimMenschenglaub*
Bei mir war es so, dass ich etwa zum gleichen Zeitpunkt wie du aufgehört habe (was allerdings nur 14 Tage gedauert hat). Ich war eigentlich rund um die Uhr nur noch am Stillen... an manchen Tagen wirklich ungelogen jede Stunde für ca.15 Minuten... Und wenn wir dann fertig waren, schrie das Kind trotzdem weiter. Er nahm zwar normal zu, war aber stets und ständig unzufrieden. Er weinte, ich weinte... Die ganzen ersten neun Lebenswochen mit meinem Sohn waren eine reine Qual für uns beide. Von wegen, es ist soooo schön, wenn sie noch so klein sind! Ich war nervlich und auch körperlich am Ende und fühlte mich total schlapp. Konnte mich kaum noch aufraffen, um mal einkaufen zu gehen. Immerzu hörte ich das Baby schreien- ich stieg manches mal aus der Dusche, weil ich dachte, ich hätte ihn wieder gehört... Dazu kam, dass ich irgendwann sowas von müde war, dass ich nur noch schlecht gelaunt war und alles und jeden anmotzte. Ich habe ihn ja trotzdem lieb gehabt, aber mal ganz ehrlich- wenn es so schwer ist, fällt einem das nicht immer leicht. Wenn ich dann noch andere Mütter sah, deren Babys lieb und freundlich lächelten und auch schon mal durchschliefen, hätte ich nur noch heulen können. Mein Mann meinte, ich hab wohl so eine postnatale Depri- Phase.... Fakt war, ich wollte nicht mehr stillen. Er machte dann zwar etwas Stress "aber es ist doch das beste für unser Kind!" und wollte mir ein schlechtes Gewissen einreden, doch ich antwortete nur: "kannst du ihm ja die Brust geben- ich mach's jedenfalls nicht mehr! und du wirst mich wohl schlecht dazu zwingen können!"
Nach ein paar Tagen mit Fläschchen sah mein Mann dann auch ein, dass es insgesamt für uns alle besser geworden ist. Julian ist wesentlich entspannter und lacht so viel und gerne, dass es wirklich eine wahre Freude mit ihm ist! Wir kuscheln und spielen, ich bin mittler Weile richtig glücklich!!! Sicherlich - es könnte immer etwas besser sein - aber im Vergleich zu vorher ist es jetzt wirklich toll! Ich bin froh, dass ich abgestillt habe. Ich bin aber auch froh, dass ich es mit dem Stillen überhaupt erst versucht habe!!!! So brauche ich kein schlechtes Gewissen haben!

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von märzmama - 21.05.2006

also Alkohol und shoppen sind nicht meine einzigen Gründe. Es geht mehr darum ,dass ich einfach wieder normal leben möchte ohne ständig über die milch und meine brust nachdenken zu müssen.( was darf ich essen? Läuft mir Milch aus? Wann kann ich wieder Milch loswerden durch abpumpen oder Stillen....) Ich kann langasam einfach nicht mehr.
Außerdem haben wir immer noch keinen richtigen Rhythmus so dass ich sie morgens und Abends oft alle halbe bis 1 1/5 Std anlegen muss. Dass führt natürlich zu Kommentaren von aderen : Warum sie denn schon wieder trinken müsse usw mich macht dass total fertig. Wenn ich nicht mehr stille bin ich mit meiner Milch wenigstens nicht mehr allein verantwortlich. So denke ich dann immer : was ist bloß los , reicht dei Milch nicht , wird sie davon nicht satt etc. Auch wenn sie mal nicht trinken will und die Brust anschreit macht mich dass total irre. bin dann immer total hilflos und denke wieder meine Milch ,Brust oder ähnliches ist Schuld. Weitere Gründe sind dass das Abpumpen bei mir auch nur unter Schmerzen klappt und ja auch nicht immer und über all so einfach möglich ist und bei mir auch immer sehr lange dauert.
Auch wenn ich bestimmt wieder auf gegner stoße: für mich ist es einfach nichts nur Mutter zu sein ich will und kann nicht allein für mein Baby verantwortlich sein. Dass war mir und dem Vater aber von anfang an klar und darum nimmt er sie auch wenn ich weggehe (zur Uni , da ich nebenbei noch studiere ). Sonst bin ich die meiste Zeit mit ihr zusammen und das auch sehr gern. Aber mitlerweile macht mich dass Stillen ziemlich fertig. Ich hab es von Anfang an nur für mein Baby gemacht und hatte mir auch nur 3 Mon vorgenommen. Außerdem will ich sehr langsam abstillen.

Ich wollte nur gern wissen ob es noch jemandem so geht.

Gruß Steffi

Re: gründe ....- vorsicht provokativ, aber gut gemeint!

Antwort von mami06 - 21.05.2006

Wenn du einen Grund brauchst, um mit dem Stillen aufzuhören, dann denk nochmal nach, weil das, was Du genannt hast, keine wahren Gründe sein können. Ich geh mit meiner Kleinen Shoppen und habe das auch damals mit den beiden Großen gemacht. Unterwegs stillen? - Überhapt kein Hit. Unteregs Flasche machen? Geht auch, aber man muß viel mehr Krempel mitschleppen.
Abends könnte ich nach 19.00 Uhr bis ca. 00.00 Uhr weggehen - so lange hält sie fast schon von Anfang an durch. Abpumpen ist ja auch ne Variante.
Alkohol? - Ich trink derzeit alkoholfreies Bier oder auch mal ein normales 0,33l nach dem abendlichen Stillen. Herrjeh, wo ist das Problem?
Du machst dir über die Milch in deiner Brust Gedanken? Ich nicht. Ich esse und trinke so gut wie alles, habe aber auch vorher weder geraucht, noch exzessiv getrunken.

Wenn dich die (wahrscheinlich funktionierende) Stillbeziehung jetzt schon nervt und du wegen des Kindes sooo lange auf sooo viel verzichten mußtest, dann mach dich aus was gefaßt!!! Wenn dein Baby das erste Jahr hinter sich hat, dann wirst du merken, dass du dein altes Leben so schnell nicht wieder bekommst, und zwar egal, ob du jetzt das Stillhandtuch schmeißt oder nicht. Spätestens wenn dein Flaschenkind mit fünf oder sechs Monaten anfängt zu zahnen und du in der Nacht dreimal aufstehst, um Fläschen zu machen, wirst du merken, dass es auch einfacher gegangen wäre.

Wenn du einfach nur nicht stillen willst, dann still doch ab. Das entscheidest du selbst, und da brauchst du auch keine seltsamen Gründe für anzuführen, um dich zu rechtfertigen. Dein Baby kann sich gegen die Entscheidung, die du für es triffst, eh nicht wehren und wird es genauso überleben. Aber erwarte nicht, dass dadurch dein Leben leichter/unabhängiger wird. Ein Baby braucht seine Mutter, auch wenn die Flasche von jemand anderem gegeben werden kann. Und wenn du dich von deinem Baby eigeent und in Beschlag genommen fühlst, dann wirst du in den nächsten Monaten, wie gesagt, noch erhebliche Probleme bekommen.
Ich hoffe nicht, daß dir nach reiflichem Überlegen klarwird, dass du eigentlich noch gar kein Baby in deinem Leben "brauchen" kannst.

Mein Rat: Bevor du dich ans Abstillen machst, versuch rauszufinden, wo deine wirklichen Probleme liegen und hol dir Hilfe. Du hast ja technisch gesehen offenbar keine Probleme beim Stillen, und deine Probleme im Kopf löst das Abstillen wahrscheinlich nicht.

Re: Oh mami06 der berühmte Nagel auf dem...... .

Antwort von Sindy3 - 21.05.2006

Zum weggehen und Schoppen, naja also ich hatte weniger mit der Milch zu tun als mit den vollen Windel;-) und Abends weggehen und trinken *lach* nur weil dein 10Wochen altes baby Flasche bekommt , mußt Du Nachts trotzdem aufstehen. und dann nischt mit andocken, Termoskann ,pulver, Schütteln, und der ganze Scheiß! Und am Ende haben sie vom "schnellen" Fläschen trotzdem Blähungen. Für`ne Krise in Sachen Freiheit ist es echt noch zu früh meine Gute;-) Meiner ist 19Mon und langsam wissen wir mal ab und zu was es heißt entspannt wegzugehen.Aber es vergeht nicht eine Woche wo Ich denke, OHHHH wenn er noch mal so klein wäre, dass er im Kiwa schläft, anstatt die Regale im Kaufhaus leerzufegen. Es wird nicht unbedingt besser, nur anders! Konzentrier dich auf das Mama sein und such dir gleichgesinnte, dann geht vieles leichter;-)

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von Julia2005 - 22.05.2006

Hallo zusammen :-)

normal wollte ich mich in diese Diskussion nicht einmischen, aber nun muss ich es doch.
Lest doch bitte nochmal den ersten Beitrag von Steffi, was sie eigentlich wissen wollte.
Sie war ehrlich. Sie hat das zugegeben was viele nicht trauen, weil sie dann meistens abgestempelt werden, das alles andere als ihr Kind wichtiger ist. Wir lieben alle unsere Kinder, und wollen nur das beste für sie, geht es ums Essen, Betreuung, Pflege oder einfach nur, dem Kind alles so recht zumachen, das sie glücklich aufwachsen.
Steffi möchte abstillen ,weil sie fertig mit den Nerven ist, und nicht weil sie ihr Kind nicht genug zuwendung schenken will. Sie möchte mal wieder gerne shoppen gehn, alleine.. vollkommen verständlich, jeder sollte mal abschalten dürfen und neue Kraft tanken. Oder mal ein Bierchen trinken (man muss sich ja nicht bis zur Bewusstlosigkeit voll laufen lassen).Oder wenn man wie Steffi noch studiert (Hochachtung*), da brauch man auch mal Zeit für sich, sei es zum lernen oder sich auf den Unterrichtstoff zu konzentrieren. Ich denke mal, von dem Studium hat ja nicht nur Steffi was, sondern später auch das Kind.
Ich finde es nicht wirklich nett, das aus ihrer Aussage draus geschlossen wird, das sie noch nicht bereit für ein Kind gewesen ist, das ist doch Unsinn!!!
Das ein Kind stressig ist, mein Gott das wissen wir alle, und wer das nicht zugeben möchte, denen wünsche ich Herzlichen Glückwunsch zu einem Wunderkind.

Liebe Steffi, mach was du für richtig hällst, wenn es dir nervlich wieder besser geht, dann kommt es auch deiner Kleinen Maus zugute! und du kannst dann endlich die Zeit mit deiner Süßen genießen. Ich denke nämlich, irgendwann kann es dann soweit kommen, das du dann noch nicht mal das erste an dich gerichtete Lächeln bemerkst und das wäre sehr traurig.
Aber eins solltest du noch bedenken, wenn du jetzt abstillst, denke bitte dran, das sich nicht alles von heut auf morgen verbessern wird :-)

Ich wünsche dir alles gute und viel Glück
und gönn dir bei deiner ersten Shoppingtour alleine, was schönes :-)

liebe Grüße Claudia :-)

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von SilkeJulia - 22.05.2006

Hallo Steffi,

ich denke, dass man nicht nur dann abstillen "darf", wenn man "unüberwindbare Stillhinternisse" oder ähnliches hat.

Ich finde es gut, dass du dazu stehst, einfach keine Lust mehr zu haben und dir nicht irgendeinen fadenscheinigen Grund aussuchst, wie viele andere Mütter, die abstillen.

Wenn du dir reiflich überlegt hast, dass die Flasche dir wirklich helfen wird, unabhängiger usw zu sein, dann mach es.
Ich würde an deiner Stelle mich mal hinsetzen und alle Gründe für und gegen das Stillen, sowie für und gegen die Flasche aufschreiben und dann entscheiden.
Die Flasche hat ja auch nicht nur Vorteile... das wird gern übersehen...

Ganz persönlich würd ich sagen:
Stille die 3 Monate, die du dir vorgenommen hast. Das ist ja nicht mehr lang...
Und dann kannst du dir ja immernoch überlegen, ob du abstillen willst.
Erfahrungsgemäß brauchen Mutter und Kind etwa 3 Monate, um sich auf einander einzustellen. Diese Zeit würde ich persönlich mir auch nehmen.

Das wichtigste ist: Lass dich nicht von deinem Umfeld beeinflussen. Es ist allein deine Entscheidung. Dein Umfeld wird immer was zu meckern haben, egal ob du stillst oder Flasche gibst, das geht grad so weiter - es gibt immer jemanden, der zu irgendwas seinen (negativen) Senf dazugeben muss.
Da braucht man einfach ein dickes Fell.

Wenn du wirklich abstillen willst, dann mach es und steh dazu, dass du einfach keine Lust mehr hattest.
Das ist auch völlig ok so.
Ich habe Jona mit 11 Monaten nachts abgestillt, weil ich keine Lust mehr hatte. Es gibt Mütter, die rumpfen selbst darüber die Nase, aber das ist mir völlig schnurz.
Ist ja schließlich mein Leben und meine Nachtruhe *g*

Alles Gute!

Silke

P.S. Ich finde, weggehen (zum shoppen u.ä.) ist mit Stillkind viel einfacher. Da bist du zeitlich echt flexibel und kannst auch mal spontan länger bleiben... die Milch ist ja immer da ;-)
Dass die Abstände länger werden muss mit Flasche nicht sein (habe da eigene Erfahrungen, er hat nach der Flasche (1er Nahrung) genauso schnell wieder Hunger gehabt wie nach dem Stillen).
Und: Es kann gut sein, dass nach 6-8 Woche die Milch immernoch nicht ganz weg ist... ich hatte noch 6 Monate nach dem Abstillen (mit 1 Jahr) genug Milch, um wieder mit dem Stillen anzufangen *g*

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von märzmama - 22.05.2006

schade dass man hier von einigen Personen gleich so angefeindet wird nur weil man nicht in deren Mutterschema passt.
Wollt nur noch mal sagen ich bin wirklich viel für meine tochter da. Aber ich hab wie gesagt auch noch mein STudium und mein Mann und ich kümmern uns fast allein um sie . Im Gegensatz dazu haben viele andere Mütter Eltern und Schwiegereltern wo sie die Kinder híngeben können.

Wie gesagt ich möchte langsam abstillen und nicht von heute auf morgen´. Denn ich möchte meiner Kleinen auch auf jeden Fall die Zeit geben die sie braucht um sich um zu stellen.
Mit dem Aufstehen nachts oder ähnlichem haben meine Gründe absolut nicht zu tun. Wie kommt ihr darauf dass ich nicht für meine Kleine da sein möchte wenn sie zahnt oder ähnliches???
Es ist wirklich dreist und anmaßend was einige Frauen hier in ihren Postings angegeben haben.

Schön dass es einige gibt die mich verstanden haben. Vielen Dank für eure Worte , hätte ich gewusst das hier die Muttertiere gleich auf die Barrikaden gehen hätte ich wohl besser nicht
nachgefragt.

Wirklich traurig dass ich hier auf so viel Ignoranz gestoßen bin..

Ich kann DIch im Prinzip gut verstehen

Antwort von Mama von Alena - 22.05.2006

Mir ging es bei Alena auch so. Gut, der Alkohol war mir egal. Aber ich hatte auch das Gefühl, eingeengt zu werden, weil ich immer beim Baby sein mußte. Alles lief nur über mich. Ich war sehr unglücklich damit. Das hat sich dann auf die Stillbeziehung ausgewirkt und Alena und ich hatten echte Probleme. Mit drei Wochen habe ich begonnen, abzustillen. Mit 6 Wochen waren wir dann damit durch. Danach war alles einfacher. Mir ging es wieder richtig gut. Wenn meine Mama z.B. kam, konnte auch sie mal eine Flasche geben und ich hatte ein bißchen Zeit für mich. und hör nicht auf die, die sagen, stillen ist einfacher. fand ich gar nicht. bei meiner zweiten tochter habe ich sofort fläschchen gegeben. sie ist jetzt fast 5 wochen alt und ich bin so froh über diese entscheidung. ich bin viel glücklicher und zufriedener. das wirkt sich auch auf meine beiden kinder aus.

*noch mal einen Zusatz machen muss*

Antwort von Moppelbärchen - 22.05.2006

ich hab zwar weiter oben schon geschrieben, aber muss jetzt doch noch einmal etwas dazu sagen:
Fakt ist, dass ich mich von vielen Menschen in meinem Umfeld missverstanden gefühlt habe (und das sowohl in der Stillzeit als auch beim Abstillen). Zuerst kamen Fragen wie "stillst du voll?" oder "klappt es denn mit dem Stillen?" und je nach dem, an wen man da so geriet, erntete ich entweden schiere Begeisterungsschreie (meine Hebi hatte vorher ja immer solche Angst, dass es bei mir nicht klappen könnte wegen der Brustwarzen) oder komische Blicke (meine Schwiegermutter war von Anfang an der Meinung "du wirst aber doch nicht lange stillen, oder???"). MAN KANN ES KEINEM RECHT MACHEN!!!! UND ERST RECHT SCHAFFT MAN ES NIEMALS, ES ALLEN GLEICHZEITIG RECHT ZU MACHEN!!!!!!!!!!
Als ich dann abgestillt habe, kamen komische Blicke z.B. von Hebamme, Freundinnen, Ärzten (!!!) und und und... dafür war meine Schwiegermutter jetzt total beruhigt, dass ihr Enkelkind jetzt "etwas ordentliches" bekommt... Halleluja....
Wenn mich heute einer fragt, ob ich noch stille, dann sage ich NEIN und nur NEIN und sonst nichts. Es geht nämlich niemanden außer mich und mein Kind etwas an. Gründe warum oder warum nicht, das kann anderen Menschen egal sein. Und ich brauche auch keine ABSOLUTION.... Denn ganz ehrlich- warum hast du denn das erste Posting hier geschrieben???? Wolltest du hören, ja mach es! Oder wolltest du hören "Nein niemals- du Rabenmutter"?!?!?! Du bekommst hier von niemanden die Absolution.... die musst du dir schon selbst erteilen! Es ist dein Kind - mach damit was du willst *grins*.... du triffst die Entscheidung- und niemand braucht zu wissen, warum oder warum nicht! Du brauchst unser Einverständnis zum Abstillen nicht!!!! Glaub mir, es ist vieles leichter, wenn man sich weniger Gedanken darum macht, was andere dann wohl von dir denken... (p.s. ich liebe Schachtelsätze *grins*)

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von IKirah - 23.05.2006

Hallo!Ich finde,Deine Gründe gehen Keinen etwas an.Du möchtest es nicht mehr-das reicht!

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von Lafeme - 21.05.2006

also ich finde deine gründe nachvollziehbar (ohne jetzt näher darauf eingehen zu wollen nicht das die mamatiere auf die barrikaden gehen)..
und wie schon meine vorrednerin sagte eine stillbeziehung müssen beide wollen.

ich wünsche dir viel glück beim abstillen und viel erfolg mit dem fläschchen.

mach es ruhig...

Antwort von lali77 - 21.05.2006

Habe die Stillzeremonie auch satt gehabt. Allerdings hatte ich auch nicht viel Milch und der Tag war jedes Mal das reinste Chaos. Alles drehte sich nur ums Stillen und SAttwerden der Kleinen. Mir hat es nach 3 Wochen gereicht und ich wollte wieder ich selbst sein.
Habe auf Flasche umgestellt und fortan war unser Leben viel entspannter. Lena fühlt sich seit dem auch total wohl. Sie hat geregelte Zeiten und wird satt. Und wenn es Mama gut geht und sich das positiv aufs Baby auswirkt...WAS WILL MAN MEHR!

Viel Glück Jenny.

Und hör nicht auf die Mütter, die dich jetzt als Rabenmutter hinstellen. Flaschenkinder werden auch groß und sind nicht minder entwickelt.
Außerdem heißt es nicht, dass wenn man ein Kind hat, man sein eigenes Leben aufgeben muss!!!!

Re: mach es ruhig...

Antwort von greeneye - 23.05.2006

Dem kann ich nur beipflichten. Der Mum muss es gut gehen. Nur kein schlechtes Gewissen, und zur Entscheidung stehen. Hab nur 3 Wochen gestillt. War nur noch erschöpft und abends immer am heulen. Hab fast den ganzen Tag nur mit stillen verbracht. Der Kleine schien nie satt zu sein, und hat auch sehr unruhig geschlafen.
Mit dem Fläschchen gings dann leichter, obwohl das auch ein Weilchen dauert bis es ganz klappt. Fläschchen geben, kann übrigens auch des öfteren fast eine Stunde dauern, mit Spucken, Blähungen, Bäuerchen etc.

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von aiduro - 21.05.2006

Kann dich absolut verstehen! Ging mir nicht anders! Mach da bloss nicht zu lange rum mit Abstillen! Hab von heute auf morgen meinem Kleinen die Flasche gegeben und wir waren zum ersten Mal richtig glücklich! -Beide!!!!!
(Hatte viel zu wenig Milch und unendliche Schmerzen - blutete immer....)
Dein Kind wird mit der Flasche nicht unglücklicher sein! Und mach dir bloss keine Vorwürfe und hör von Ratschlängen der andersdenkenden Mehrheit weg! Diese haben mich soooo wütend gemacht! Es muss alleine für dich und dein Kind stimmen! Und für dein Kind wird es stimmen und es wird spüren, dass Mami wieder happy ist. Ein Kind zu haben und es über alles zu lieben heisst nicht, sich aufgeben zu müssen. Man muss ständig wieder neue Freiräume schaffen um Energie auftanken zu können!
Lebe dein Leben und geniesse es! Dein Kind wird es spüren. Denn was dein Kind braucht ist eine Mami, die glücklich ist. Und das bin ich auch nur mit dem nötigen Ausgleich!
Alles Liebe!

Re: Nachtrag

Antwort von mami06 - 21.05.2006

Hallo Steffi,

ich habe jetzt gerade dein zweites Posting gelesen und gesehen, daß ich (leider) mit meinen Befürchtungen nicht so falsch lag.
Ich versuch dir mal zu helfen:
Also dass du beim Pumpen Schmerzen hast, kann daran liegen, daß die Milch noch nicht soo gut läuft, dass du eine schlechte Pumpe hast, oder weil Pumpen einfach generell nicht so angenehm ist (finde ich jedenfalls). Daher habe ich auch nur bei meiner Großen ab und zu gepumpt. Bei meinem Sohn habe ich ggf. Milch ausgestrichen, wenn was zum Flaschfüttern benötigt wurde, und bei der Kleinen konnte ich bisher glücklicherweise auf derartige Spielchen völlig verzichten.
Dass du zur weiter Uni gehst, finde ich gut, macht natürlich die ganze Sache schon stressiger, das ist klar. Wenn du selbst hibbelig bist, überträgt sich das aufs Kind. Ist dein Kind unruhig, legst du es an, um es zu beruhigen. TRinkt es zu häufig, dann wird es eventuell noch unruhiger, trinkt pro Mahlzeit weniger und bekommt eventuell sogar noch Blähungen, d. h. kommt gar nicht zur Ruhe (war zumindest bei meinen Großen so). Dass dein Kind noch keinen festen Rhythmus hat, ist normal - wobei dir mit deinen Vorlesungsterminen das wahrscheinlich nichts hilft - auch wenn es normal ist.
Was andere sagen und deren blöde Kommentare -laß sie links liegen, wenn die Kommentare nicht mindestens von Hebammen oder selber Müttern kommen, die länger als 10 Tage gestillt haben. Laß dich nicht so verunsichern durch Gedanken wie "wird mein Kind auch satt". Schau es an, und wenn es wohlgenährt und zufrieden aussieht, mach dir keine Gedanken. Dauernuckeln abends hat auch nicht unbedingt was mit Hunger haben zu tun. Das Baby sucht deine Nähe, will nochmal richtig kuscheln, bevor es in die Nacht geht. das kleine Wesen hat in erster Linie dich auf dieser Welt. - Natürlich auch den Vater, aber du bist die Mutter!
"Nur Mutter" sein wollen die wenigsten, aber die meisten stellen irgendwann fest, dass die Priorität eben doch zu hause liegt (zumindest wenn sie ihren Mutterjob ernst nehmen), und dass man nicht immer alles "menagen" kann. das heißt ja nicht, dass aller Spaß jetzt gestorben ist, aber das Leben verändert sich eben doch. Und "Mutter sein" heißt für mich, dass ich 100%ig für mein Kind verantwortlich bin. Zwar ist der Vater genauso für sein Kind verantwortlich, und es ist auch klasse, wenn er gerade in den ersten Monaten auch viel Zeit mit dem Baby verbringen kann, aber letzten Endes reicht es nicht, wenn jeder der Elternteile 50% der Verantwortung trägt. Wenn es dann mal hart auf hart kommt, stellt sich die Frage, ob denn nun heute meine oder seine 50% dran sind. Verstehst du, was ich meine?
Ich weiß nicht, ob euer Kind geplant war oder nicht, aber nun ist es da, und du bist für das Kind verantwortlich. Du mußt nict alles allein machen, aber wenn du die Entscheidung zum Abstillen fällst, dann bist du 100%ig allein für diese Entscheidung verantwortlich. Genauso wie dann, wenn du weiterstillst.

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von MaryPoppins - 21.05.2006

"Dass führt natürlich zu Kommentaren von aderen : Warum sie denn schon wieder trinken müsse usw mich macht dass total fertig. "


Aber eines sag ich dir:
Wenn sie keine Kommentare mehr dazu ablassen können, finden sie andere Themen, sei dir da sicher.
In diesem Punkt bringt es dir echt nix abzustillen.

Hier heißt es Stärke zu zeigen und andern in ihre Schranken zu weisen. Das geht sie nämlich nix an!


Ich glaube, dass du dir alles schwerer machst, als es ist. Vielleicht solltest du dich mal mit einem Profi unter 4 Augen unterhalten. Und wenn du trotzdem abstillen willst, wird dir die Stillberaterin auch helfen.


Tschö
Mary, die sich trotz stillens mal ein Gläschen könnt ;-)

Re: gründe nicht zu stillen

Antwort von Sancho - 22.05.2006

Hi, hab selbst erst im März entbunden und denke übers abstillen . Kann dich voll gut verstehen.
Ich persönlich würd gern mal wieder eine rauchen;-)) beim shoppen hab ich mich total aufs Internet verlegt, würd aber gern mal wieder in die Stadt ohne Streß. Bin auch nicht unbedingt jemand der überall die Brust auspackt:-)
Tu es wenn du es willst warum man abstillt kann ja wohl egal sein. Ist schließlich privat.

Re: gründe ....- vorsicht provokativ, aber gut gemeint!

Antwort von Moppelbärchen - 21.05.2006

ziemlich harte Worte....

Re: gründe ....- vorsicht provokativ, aber gut gemeint!

Antwort von Pünktchen 2 - 21.05.2006

Hallo !

Also die Meinung von mami06 find ich echt hart. Mein Rat: Nur eine zufriedene und glückliche Mutter ist einen gute Mutter. Wenn dich die ganze Sache so fertig macht dann still ab und gib die Flasche. Sicher wird es Euch beiden dann besser gehn. Mein Sohn ist auch ein Flaschenkind und uns gehts prima damit.

LG Nicole

Re: gründe ....- vorsicht provokativ, aber gut gemeint!

Antwort von Bübchen_2006 - 21.05.2006

Ich finde die Worte von mami06 auch hart, aber wo sie recht hat.... Ich habe das Problem dass ich zu wenig Milch habe. Eine Mahlzeit sieht bei uns im moment so aus dass ich erst stille und danach noch das Fläschchen gebe! Stillen ist praktisch, geht überall und ich kann das schreiende Kind innerhalb von Sekunden mundtot machen. Die Sache mit dem Fläschchen finde ich megalästig und vor allen Dingen unterwegs ist es ein Scheiss!

Oh ja, ich freue mich auch darauf mal wieder mehr als 1 Bier trinken zu dürfen. Was wäre es lustig mal wieder beschwippst zu sein. Aber mein Baby ist mir ehrlich gesagt wichtiger. Und genau deshalb tue ich mir sogar die Stillen/Flaschen-Variante an.

Das mit dem Shoppen nehme ich mal jetzt nicht ernst, denn das ist ja wirklich völliger Blödsinn.

Mach was du für richtig hälst, aber denke vorher gut darüber nach. Wenn du jetzt abstillst und in einigen Wochen ne Krise kriegst weil du dir einredest dein Kind nicht gut zu behandeln - rückgängig machen ist nicht!

Re: gründe ....- vorsicht provokativ, aber gut gemeint!

Antwort von mabelu - 21.05.2006

Hallo,

ich gebe Mami06 voll recht, ich finde Deine "Gründe" sehr egoistisch!

Sicher gibt es Gründe abzustillen, aber das sind nun wirklich keine.
Ich stille meinen Sohn mit 7 Monaten (bald 8) noch fast voll und trinke trotzdem mal ein Glas Wein abends..das ist doch nicht das Problem. Zum schoppen gehe ich generell nur mit meinen Kindern und stillen unterwegs ist viel einfacher als Flasche machen , glaub mir. Auch das mein Sohn meilenweit vom Durchschlafen entfernt ist stört mich reichlich wenig- wird er wach hol ich Ihn rüber und fertig...
Flasche machen ist doch viel aufwendiger..

Aber wenn Du Unglücklich bist dann still ab, Du mußt es auch wollen.

LG Tess mit den Zwergen (ich kenn beides Flasche und Stillen, und lezteres ist wesentlich einfacher!)

flaeschchen sind gar nicht umstaendlich!

Antwort von sternchen999 - 26.05.2006

warum auch? einfach das PUlver mitnehmen, warmes wasser in der Thermoskanne, zuschuetten, fertig!!!!!
DA fand ich stilleinlagen, das zappelnde baby and er Brust viel umstaendlicher.

Es gibt wichtigeres als das Stillen! Es gibt keinen grund sich wegen sowas zu rechtfertigen. es ist der koerper der Frau und fertig.

lg sternchen

Re: gründe ....- vorsicht provokativ, aber gut gemeint!

Antwort von lali77 - 22.05.2006

Manche stört das aber, dass das Kind in DEM Alter noch nicht durchschlafen würde.
Ich glaube, dass ihr euch da alles was vormacht.
gott sei dank schläft unsere Lena seit der 10. Woche durch! Sie ist jetzt 6 Monate und braucht KEINE Nahrung mehr nachts!
Ganz schön dumm angeöhnt, hast du das deinem Kind, dass es immernoch (im 8. Monat!!!!) nachts was trinkt. Unsere kann schön längst Tag und Nacht unterscheiden. Geht abends um 19 Uhr ins Bett und wacht um 6 Uhr erst wieder auf.
Ich wette, wenn du die Wahl hättest, würdest du lieber mit mir tauschen.
Im übrigen, arbeiten viele Leute und brauchen den Schlaf. Mein Mann und ich sind selbständig und wir müssen abends die Zeit nutzen, Büroarbeit zu machen. Es kommt hinzu, dass ich auch noch ein Fernstudium absolviere und deshalb echt froh bin, dass Lena geregelte Zeiten beim Trinken und Schlafen hat.
Es hat nicht jeder so ein Leben wie du!!!!

Und ob es richtig ist, ein Kind mit 8 Monaten immer noch voll zu stillen (*totlach*), habe ich weiter unten schon beantwortet!

Ihr seid echt zu hart mit ihr...was soll das???

Antwort von lali77 - 22.05.2006

an Sindy3: Ich glaube, dass du DEIN Leben nicht anderen aufdrängen solltest. Jeder bekommt eine Krise, wann es IHM passt und nicht wann es DIR passt. MICH hat das drum und dran AUCH total fertig gemacht und ich kann ihr nur raten, dass sie SOFORT auf Flasche umstellt.
Und wegen nachts nur andocken und die Flaschenmamis haben Arbeit! DA kann ICH nur lachen. Wer wenig Milch hat oder Entzündungen, für den ist es nachts überhaupt nicht leicht, dass das Baby nur andockt. Wir hatten jedes Mal ein riesen Geschrei.
Und die Flasche für nachts habe ich schon fertig gemacht und gleich in den Kühlschrank gepackt. Einige Stunden später wollte unsere Kleine was und ich habe es in der Mikro warm gemacht und ihr gegeben. Habe übrigens geschüttelt und alles, damit die Milch gleichmäßig warm ist!!!!!!
Und von wegen verschlucken und so. Oft liegt es auch am Umfeld und an den Müttern wie gefüttert wird, dass sich das Kleine verschluckt.
Unsere fährt mit der Flasche wunderbar und uns 3en geht es seitdem SUPER!!!

Ehrlich gesagt, könnte ich mich über dein Kind fast totlachen. Mit 8 Monaten noch vollgestillt! O weia, was wird ´n DAS für´n Problemkind!!!
Noch nie festere Nahrung oder mal einen Löffel in der Hand....echt hinterhergeblieben!
Schau mal in den Elternratgebern vom Bundesministerium wie Kinder bezeichnet werden, die im 2. Halbjahr noch voll gestillt werden.
Da kann ich nur sagen: GUTE NACHT!

An mami06: Du machst alles richtig und deine Gefühle sind VÖLLIG NORMAL!
Ich habe auch studiert und weiß, was es heißt, "nebenbei" ein Baby zu haben.
Aber unsere Kleine wächst sowas von zufieden und glücklich auf, dass wir von Hebammen und Ärztin nur über den grünen Klee gelobt werden. Ist manchmal schon peinlich :)

Aber das bestätigt mich täglich, dass WIR alles richtig machen!
Viel Glück!

NAchtrag wegen mabelu

Antwort von lali77 - 22.05.2006

Meinte im vorigen Beitrag mabelu und nicht sindy3 wegen des 8 Monate alten Babys, das noch voll gestillt wird! Sorry.

Re: @ Steffi, lali77 und julia2005 und alle Flaschmamis

Antwort von mami06 - 22.05.2006

Ich wollte nur nochmal klarstellen, daß ich die Steffi hier nicht schlechtgemacht habe. Im gegenteil. Ich finde es toll, wie ehrlich sie insbesondere in ihrem zweiten Posting war und habe versucht, ihr so gut es geht aus meinem Erfahrungsschatz (der natürlich auch nicht allumfassend ist) zu raten.
Und Fakt ist nun mal, daß ihr Problem nicht das Stillen, sondern generell die neue Situation mit Baby, die Last der Verantwortung, das Studium und was nicht alles ist. Das muß sie erstmal alles gebacken bekommen, und jede Aufgabe muß da an ihren richtigen Platz gerückt werden, auch und vor allem die Herausforderung Baby/Kind. Ich werde hier (und dazu noch im Fläschenforum) niemanden fürs Abstillen verurteilen, sondern wollte nur klarstellen, dass Steffis Probleme meiner Ansicht nach nicht mit dem Abstillen gelöst werden können. Der Lösungsansatz ist meiner Ansicht nach einfach falsch.
Mag sein, daß es hier etliche Mütter gibt, deren vielfältige Probleme sich durchs Flasche geben gelöst haben, einfach weil vielleicht ein Stück psychischer Druck, der vorher da war, gewichen ist. Aber mal ehrlich, warum machen wir uns denn (fast) alle Druck in der Stillfrage? Ist meiner Ansicht nach völlig unnötig, insbesondere für Erstmütter. Als ich mein erstes ind bekam, war klar, dass ich stillen werde - ich habe mir nie vorgestellt, dass es nicht klappen könnte oder dass es Alternativen geben könnte, habe mich auch nicht vorher mit der Problematik beschäftig. Für mich war klar, dass mein Baby biologisch gesehen genauso ein Säugetier ist, wie eine kleine Katze oder eine Maus und das es genauso "gesäugt" wird. Glücklicherweise hatte ich tolle Säuglingsschwestern im Krankenhaus und ein super kompetente Nachsorgehebamme, die mir über viele Problemchen am Anfang hinweggeholfen haben. Dazu noch Internetforen wie diese, und so hat es prima geklappt. Hätte ich mich vor dem ersten Kind um das Thema Stillen so heiß gemacht, wie es viele hier schon vorher (rein aus verständlichem Informationsbedürfnis) machen, dann hätte ich mich eventuell auch unter Druck gesetzt gefühlt. Beim zweiten bzw. dritten Kind hatte ich es ja dann einfach. Ich wußte, dass ich stillen kann, ich wußte, wie schön und wie praktisch das ist und auch wie schrecklich in den ersten paar Tagen des Milcheinschusses. Ich wußte, daß die Anfangsprobleme zu überwinden sind und daß man fast alle Stillprobleme in den Griff bekommt, wenn man sie RECHTZEITIG angeht. Auch ich hatte wunde Brustwarzen, Milchstaus (einmal sogar mit Fieber) und mußte einmal ein Antibiotikum nehmen, vorher abpumpen usw..
Es ist die Mühe für mich aber hundertmal wert. Und für wen das nicht so ist, na der gibt halt Flasche. Letztlich ist es die Entscheidung jeder einzelnen. Aber auch ein Flaschenbaby braucht viel Zuwendung, schläft manchmal schlecht, trinkt manchmal aus unerfindlichen Gründen schlecht, spuckt oder macht sonstwas. Auch für ein Flaschenbaby ist die Mutter Ansprechpartnerion Nr. 1, und sie muß auch 1005ig Verantwortung übernehmen. Das macht sie ja schon mit der Auswahl der Kunstmilchmarke, weil sie entscheidet, was für ihr Baby das beste sein soll. Wie gesagt, meine Hauptaussage richtete sich danach, daß das Abstillen Steffis Probleme wahrscheinlich nicht lösen wird.

morgens, schlafe ich noch :), meinte auch märzmama

Antwort von lali77 - 22.05.2006

und dann meinte ich nicht mami06, sondern, dass märzmama alles richtig macht. Ihre Gefühle sind ganz normal!

SORRY

@ mami06

Antwort von lali77 - 22.05.2006

Hallo,

meig sein, dass DU das so siehst und erlebt hast, aber glaub ja nicht, dass ICH nicht ALLES versucht habe.
Ich habe von Anfang an gedacht, ich könnte super stillen. Ich habe das auch ganz entspannt die erse Zeit versucht, aber es kam nichts, weil ich nichts hatte, sorry! Ich pumpte auch ab, wenn sie schlief, um die Milchproduktion anzuregen, aber in einer STunde kamen 10 ml. Und ich war wirklich entspannt und es hätte kommen können, weil ich bereit war.
Aber das liegt leider in unserer Familie.
Hinterher haben mit Mama und Oma dann erzählt, dass sie AUCH KEINE Milch hatten. Sie wollten mir das nicht vorher sagen, um mich nicht verrückt zu machen oder gleich aufzugeben.

Du siehst also, dass ich bestimmt nicht aus reinem Egoismus auf Flasche umgestellt habe.
Und SO machen das andere mütter sich auch nicht aus Langeweile. Ihr sagt doch immer, dass jedes Baby anders ist. Stimmt und JEDE MUTTER AUCH!

Wenn DU dich in monatelanger Geduld übst und sogar stillen kannst, ist das schön! Aber anderen geht es anders und das musst du einfach so hinnehmen.

LG Jenny

@lali77

Antwort von lenchen2002 - 23.05.2006

prust, wie bist den du drauf? kennst dich null aus, schreibst nur käse und vertauschen tust auch alles (doch nicht so klug, oder?)

warum ist ein kind hinterher, wenn es mit 8 monaten noch vollgestillt wird? hat dein kind mit 8 monaten perfekt mit einem löffel essen können? ist das nicht etwas, was egal ist - mir jedenfalls, ich hab wichtigere sachen im kopf.

du greifst jeden auf einer derart primitiven ebene an - da wird mir ja schlecht.

ich glaub den meisten geht es hier um die lächerlichen gründe, warum sie abstillen will (shoppen und saufen). wenn sie schmerzen hätte usw, dann würde ich es verstehen, aber so?

achja, du willst nicht das mit dir in dein leben redet, dann tu du es bitte auch nicht. es geht dich NICHTS an, wielange ein baby gestillt wird oder nicht.

lg
alice - die *ohschreck* auch in der öffentlichkeit stillt ;-)

Re: @ lali77

Antwort von mami06 - 22.05.2006

Mach ich ja auch (das hinnehmen), und ich bin froh, dass das mit dem Stillen bei mir klappt, obwohl meine Mutter auch nicht stillen konnte (woran es nun lag, kann nur Spekulation sein, ist aber jetzt auch egal).
Ich glaube dir auch, daß du alles versucht hast und guten Willens warst, aber manchmal geht es eben nicht. Meine Freundin hatte als ahnungslose Erstmami Superpech und ein beschissenes KRankenhaus, wo man schon am Anfang gegen das Stillen gearbeitet hat, und deshalb hat's beim ersten auch nicht geklappt. Beim zweiten war sie schlauer und hat selbst die Ansagen gemacht, und so ging es auch.
Wie gesagt, ich verurteile hier KEINE Flaschenmami, weil jede ihre Gründe haben wird (wer gibt schon freiwillig hunderte von Euros für Säuglingsnahrung aus, wenn es deutlich billiger geht). Ich würde mich nur freuen, wenn ich die ein oder andere, die ans Abstillen denkt, zum Nachdenken bringen kann. Ich könnte hier noch seitenweise zum Thema Stillen, Allergieprävention und Neurodermitis berichten (aus eigener Erfahrung), kann jetzt aber nicht, weil meine Große krank zu hause ist und jetzt was essen möchte.

Dieser Beitrag eben war gerichtet an mabelu!!!

Antwort von lali77 - 22.05.2006

...denk mal drüber nach

Stillen-ÜBERALL!!! Iiiigiiiiit!

Antwort von lali77 - 22.05.2006

Also ehrlich. Mütter, die überall ihr T-Shirt hochrapen und los gehts, finde ich echt abartig!
Klar, wenn das Kind Hunger hat, brauch es essen, aber dann ist es von euch auch ganz schön egoistisch, dass ihr nicht aufs Baby achtet. Ihr schreibt, dass Märzmama mehr auf ihr Baby achten soll und was macht IHR? Geht einfach los (shoppen und so) wann immer es euch passt!
Dass die Babys dann auch mal in der Bahn oder im Shoppingcenter oder beim Arzt etc. gestillt werden, stört EUCH doch nicht!
Kann ja sein, aber was ist mit EUREM BABY?
Will es überhaupt bei Krach und ungewohnter Umgebung trinken???
Heißt es nicht immer in den schlauen Stillbüchern: "...Suchen sie sich einen Platz in der Wohnung, an dem sie das Kind immer stillen. Er sollte ruhig sein, so dass das Baby von nichts gestört wird und es für Mutter und Kind am besten ist!"
Und was macht IHR ALLE? Erzählt uns bitte nicht, dass wir egostisch sind, nur weil wir mit Flasche füttern.
Neulig war ich einkaufen und da passierte es auch. Neben mir eine Frau mit kleinem Baby und rums war der Pullover hoch und die Brust raus. Herrlich, wenn man gerade lecker Essen einkaufen will...bääh!

Sorry ihr Übermütter, aber es gibt auch Menschen in der Bevölkerung, die DANN denken: "das ist Privatsspähre, macht das doch bitte zu Haus und laßt die Öffentlichkeit außen vor"!
Auch euren Kindern zuliebe!!!!

@ lali

Antwort von SilkeJulia - 22.05.2006

Ach Lali,

glaubst du wirklich, dass alle Mütter, die sich nicht vollständig entblößt in der Gegend rumsitzen die Flasche geben?

Mitnichten.

Ich sehe sehr selten Mütter, die in der Öffentlichkeit so stillen, dass man es mitbekommt - und dennoch bin ich bei weitem nicht nur von Flaschenmüttern umgeben.

Man kann durchaus sehr diskret stillen, auch in der Öffentlichkeit.
Es gibt zB spezielle Still-T-Shirts, da sieht man, wenn das Baby angedockt ist gar nichts von der Brust.
Oder man legt ein Tuch drüber oder deckt das Kind mit dem Pulli zu.
Ich selber habe auch oft in Umkleidekabinen oder in einem der zahlreichen Wickel- und Stillräume gestillt. (zB bei C&A, Ikea, Bouvier, H&M, in diversen Cafes, auf Raststätten...)

Schrei mal hier nicht so laut durch die Gegend, dass in der Öffentlichkeit stillen eklig sei.
Manche Leute putzen sich in der Öffentlicheit auch extrem widerwärtig die Nase.
Sollte man deswegen Nase putzen in der Öffentlichkeit direkt pauschal als widerwärtig bezeichnen?
Oder Küssen in der Öffentlichkeit.
Manche Leute schlabbern sich dermaßen ab, dass ist nicht mehr schön.
Ist Küssen in der Öffentlichkeit deswegen auch total ekelhaft?
Ich finde es zB auch sehr *örks*, wenn eine Mutter ihrem Sägling mitten im DM-Markt die verkackten Windeln wechselt.
Aber das machen ja auch noch lange nicht alle Mütter und sollte man deswegen den Wickeltisch im DM abschaffen?

Und was das Baby angeht.
Du hast wirklich keine Ahnung vom Stillen.
Ein Baby, dem die Umgebung nicht passt, trinkt auch nicht an der Brust, sondern macht Theater.
Und dann sucht man sich halt ein stilles Plätzchen, davon gibt es wirklich genug.

Also mal ehrlich, der Beitrag von dir ist dermaßen unqualifiziert und entspricht so wenig der Wirklichkeit, dass ich einfach nur den Kopf schütteln kann.

Schuster bleib bei deinen Leisten.

Silke

Re: @ lali

Antwort von lali77 - 22.05.2006

Ich weiß echt nicht, wieso ihr immer von einer Sache auf das ganze Leben schließt, aber egal.
Meinst du nciht, dass ich das nicht AUCH eklig finde, wenn andere Sachen in der Öffentlichkeit passieren, die so gar keiner sehen will?! Tsss...!

Warum fühlst DU dich eigentlich angesprochen?
Anhand deines Textes merke ich, dass DU ja so intelligent bist und nachdenkst, was du tust und wo du es tust. Aber es gibt eben auch andere! Und DIE spreche ich eben an. Muss ja nicht jeder seinen Senf dazugeben.

Ich finde es toll, "dass du mich SO gut kennst" ;), dass du SOLCH ein Urteil über mich hier reinschreibst.

Ich bin es einfach satt, mich immer und überall rechtfertigen zu müssen.

Es ist wohl eher unqualifiert zu sagen, dass ICH keine Ahnung vom Stillen habe, als das was ICH geschrieben habe. (Mal als kleine Erinnerung: bin selber Mutter, habe gestillt und Flasche gegeben, bin 28 Jahre alt und habe studiert. Kannst mir ein gewisses Potential an Intelligenz und ÜBerlegung schon zutrauen ;)

Warum verallgemeinerst du nur so die Tatsachen?

Glaubst du, ich sei so naiv, nicht zu wissen, dass es Stillplätze gibt etc`.?! Ich rede hier auch nicht von einem abgeschirmten Stillraum, sondern von der Öffentlichkeit. Ist mir ja schließlich MITTEN im Kaufhaus passiert!
Im übrigen habe ich in keiner Weise alle Stillmütter angegriffen, weil sie überall stillen. Ich weiß sehr wohl, dass jeder das anders macht; der Beitrag bezog sich lediglich auf meine Vorgängerinnen, weil sie ja empfehlen, dass man ja ÜBERALL so toll stillen kann und sie ihr Baby überall mit hinnehmen.

Es ist dein Problem, wenn du dich angesprochen fühlst, aber du brauchst hier nicht den Fürsprecher für alle Mütter machen! Kluge Zusammenfassungen kann ich AUCH geben.
Allerdings hatte ich lediglich DAS EINE THEMA angesprochen und möchte, dass dann auch nur DARÜBER diskutiert wird!

Re: @ lali

Antwort von SilkeJulia - 22.05.2006

"Warum fühlst DU dich eigentlich angesprochen?"

Ich zitiere jetzt mal aus deinem ersten Beitrag:

"Und was macht IHR ALLE?"
Damit habe ich mich, als Mutter, die auch fast überall (aber eben diskret) gestillt habe, auch angesprochen gefühlt.

"Ich bin es einfach satt, mich immer und überall rechtfertigen zu müssen."
Warum tust du es denn dann?

"Es ist wohl eher unqualifiert zu sagen, dass ICH keine Ahnung vom Stillen habe, als das was ICH geschrieben habe. (Mal als kleine Erinnerung: bin selber Mutter, habe gestillt und Flasche gegeben, bin 28 Jahre alt und habe studiert. Kannst mir ein gewisses Potential an Intelligenz und ÜBerlegung schon zutrauen ;)"
Sorry, aber dein Beitrag IST einfach unqualifiziert.
Und von jemandem, der nach einer Stillzeit von 3 Wochen die Flasche gegeben hat, kann man ja wohl kaum sagen, er habe viel Ahnung vom Stillen.
Das wäre so, als würde man einer Praktikantin zutrauen, den Job jetzt zu machen...
Wie dem auch sei, ich verurteile keine Flaschenmamas, es kann jeder so handhaben, wie er es will.
Aber ich mag diese pauschalisierte Anfeindung einfach nicht.

...lassen wir das...

Antwort von lali77 - 22.05.2006

...es hat keinen Sinn weiter zu diskutieren.
Anscheinend kommen wir auf keinen Nenner.
Muß man ja auch nicht, kann jeder machen was er will.
Trotzdem schade, dass du mich falsch verstanden hast.

Liebe Grüße Jenny.

Re: ...lassen wir das...

Antwort von SilkeJulia - 22.05.2006

Ich denke, ich habe dich sehr richtig verstanden.
Du hast dich ja nun wirklich nicht mißverständlich ausgedrückt.

Ist aber eine interessante Erfahrung, zu erkennen, dass es nicht nur militante Stillmütter gibt.

Ich wünsche dir, dass du in Zukunft etwas gelassener an die Dinge rangehen kannst und nicht immer gleich so unüberlegt herumposaunen musst.

LG,

Silke

Häää?

Antwort von lali77 - 22.05.2006

Also ich denke, dass ich wohl alt genug bin, dass mich niemand mehr maßregeln und erziehen muß.
Wenn du erziehungsmäßig mit deinen Kindern nicht ausgelastet bist, such dir einen Beruf, in dem du diese Qualifikation an den Mann bringen kannst.

Ich dachte eigentlich, dies wäre ein Forum, in dem jeder seine Meinung sagen darf und es nicht DARUM geht, dass alle was sagen und DU dann "Hau-das Machtwort" sprichst und allen sagst, was sie zu denken haben.

Fühl dich jetzt nicht wieder angegriffen, aber irgendwie bist du mir zu suspekt! Bist du ´ne Psychologien, Erzieherin oder Lehrerin?
Nun, kommt mir irgendwie so vor.
SOVIEL Weisheit am Tag macht einen ja fertig.

Na wie auch immer. Ich werde jetzt nicht mehr antworten, denn: der Klügere gibt nach! :)

Ich denke auch, Du mußt das selber ...

Antwort von Jamu - 23.05.2006

... wissen, ABER: weißt Du wie oft ich mich eingeengt fühle ??? Und ich gebe die Flasche von Anfang an! Sie trinkt alle 2 Std. und sie ist 4 Monate alt!!!

Und wenn sie nicht rinkt und gerade mal schläft, dann schreit sie! Nonstop!!!!

Und kümmern tun wir uns auch allein! Und haben noch eine 5 jährige hier ...

;-)) Und bauen seit Oktober um etc. pp...

Ich würde nicht abstillen, denn auch mit Studium - ich kenne die Situation als Studentin selber - kann man sein Baby stillen! Sie ist doch erst 9 Wochen alt, und wenn ich bei Dir lese, daß Dich andere auf "wie, schon wieder stillen?" ansprechen ... tut mir leid... fragen die Dich auch andere intime Dinge?

Na, Deinen Weg mußt Du selber gehen!

Viel Glück! LG Jamu

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