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Beitrag aus dem Forum Fläschchennahrung

Abpumpen+Schlafen

Frage von Suse - 26.06.2006

Hallo!
Meine Kleine ist nun 9,5 Wochen alt und wurde 32+1 geboren.
Am Anfang bekam sie noch ein wenig ERsatznahrung, konnte aber dann komplett mit meiner Muttermlch versorgt werden.
Leider trinkt sie nie Ihre Menge, die sie gerne hätte, an der Brust, so dass ich noch immer abpumpen und nachfüttern muss.
Meistens bin ich mit Pmpen und nachfüttern so 1,5 Std. mit ihr beschäftigt und danach kräht und stöhnt sie immer noch lange, so dass sie bis zur nächsten Mahlzeit allerhöchstens 2 Stunden schläft (ca. 9-12 Stunden pro Tag).
Ist das nicht viel zu wenig?
Für mich ist das mit dem Pumpen auch sehr belastend, so dass mich das Baby manchmal nervt. Ich habe nun gedacht, es noch bis Ende Juni zu versuchen, ob sie die Brust nimmt.
Falls das nicht klappt, kann ich dann bedenkenlos mit der Muttermilchfütterung aufhören? Was kann schlimmstenfalls passieren? Was müsste ich beachten dass sie nicht schlagartig umgestellt wird?
So viele Fragen! Schon jetzt schönen Dank für Ihre Antwort!

Suse

PS Mit der Flasche allein wäre sie auch viel schneller fertig und würde dann wahrscheinlich auch mehr schlafen!
Sie hat Probleme mit der Verdauung (Blähungen)

Re: Abpumpen+Schlafen

Antwort von physiogirl101 - 26.06.2006

Hallo- ich kann nachfühlen, wie du dich fühlst, unsere Maus konte aufgrund einer Trinkschwäche nicht an meiner Brust trinken, habe 10 Wochen abgepumpt, dann war ich so fertig, das ich umgestellt habe. Die Kleine hat dann noch Zwiemilch gekriegt, habe auf 1.er Milch von bebivita umgestellt, jeden 2.ten Tag eine Mahlzeit mehr umgestellt. Auch sie hatte Blähungen, mußte auch noch eine Spreizschiene tragen ... auf Anraten der Hebamme bekam sie vor jedem Fläschchen 15 Tropfen sab simplex ins Mäulchen (mit Löffel) oder in die Flasche rein. Alle zwei (manchmal auch jeden Tag) ein Kümmelzäpfchen in den Po ... siehe da die Verdauung regulierte sich und die Blähungen gingen weg. jetzt ist sie 18 WOchen und die Kümmelzäpfchen nutzen wir nur noch zur Not (wenn sie mal sehr Qualen leidet und der Stuhl arg fest hängt) und sab simplex auch nur wenn sie Blähungen hat beim nächsten Fläschchen ... kaum noch ! Drücke dir die Daumen - hoffe du kommst durch das Umstellen auf Flaschennahrung wieder zur Ruhe, ich war auch durch das ständige Pumpen-Füttern-Pumpen ein reines Nervenbündel ... ich drück dich !
Gruß physiogirl101

Re: Abpumpen+Schlafen

Antwort von rose33 - 26.06.2006

Hallo an euch!

Es tat mir sehr gut, eure Postings zu lesen. Mir geht es nämlich genauso: Abpumpen, zufüttern, Blähungen all diese Dinge... mir geht das auch an die Substanz und ich dachte schon, ich bin eine schlechte Mutter, weil die Stillberaterin und Hebamme so locker über alles reden, als wenn das nichts wäre... ich kann an Schlaf überhaupt nicht mehr denken... erst soll ich ihn an jeder Seite 10 Minuten anlegen, was ich mache, dann die abgepumpte Milch (die dann ja auch erst erwärmt werden muss!) zufüttern. Im Anschluß daran noch mal 20 - 30 Minuten abpumpen (hinzu kommt der Frust, dass nur wenig Milch bei raus kommt!!!). Ich nehme alle Tipps an und mache und tue, aber die Milch wird nicht mehr und durch das Zufüttern saugt er auch immer schlechter an der Brust (trinkt sie auch nicht leer!). Für die meisten ist das Stillen scheinbar ein Klacks und mir hat man schon schlechte Gefühle eingeredet, weil es nicht besser klappt.
In den letzten Tagen denke ich aber auch darüber nach, dass, wenn sich dieser Zustand nicht bald ändert, ich auch nur noch Flasche gebe...
Sab-Tropfen gebe ich auch schon... und manchmal quält er sich dennoch, dass tut mir dann auch total leid, aber so richtig helfen kann man in der Situation auch nicht... nun, schön, dass es noch mehr Frauen gibt, die das auch betrifft! Ich dachte schon, ich stehe mit diesem Problem alleine da...

Liebe Grüße an euch und auch weiterhin alles Gute!

Rose33

P.S. das mit dem Streßfaktor alleine kann auch nicht stimmen, seit längerer Zeit habe ich Ruhe pur und die Milch wird trotzdem nicht mehr. Von daher... es ist einfach auch etwas Glück, mit dem Stillen? Wie auch immmer, man selber muss ja auch noch klarkommen, vor allem nachts!

Re: Abpumpen+Schlafen

Antwort von Jonama - 26.06.2006

meine tochter wurde 31+ 2 geboren,ich habe auch abgepumt,da sie ja noch so klein war! Als sie dann kräftig genug war,wollte sie nicht und hat nur geschriem und meine Brust geboxt! Habe dann weiter abgepumpt und ihr die Milch mit der Flasche gegeben! Irgendwann wurde dann die Milch weniger und ich musste immer mehr zufüttern! Als sie 3 monate alt war,habe ich ganz aufgehört,die milch war eh fast versiegt! es ist eine enorme Belastung zu Pumpemn und zu füttern,so als ob man Zwillinge hat! Wenn es garnicht mehr geht und die Nerven blank liegn,dann höre lieber auf! dann geht es Euch beiden besser,mir ist damals ne enorme last genommen worden,aber etwas wehmit hat man schon! Oder Du versuchts nochml kontakt zu einer Stillberaterin zu suchen,wenn Du nicht aufhören möchtest!
LG una alles Gute!
Kerstin

Re: Abpumpen+Schlafen

Antwort von mutti - 26.06.2006

Hi
Also meine Kleine ist jetzte 5 Monate alt und hat auch von Anfang an nicht an der Brust getrunken habe daher immer abgepumpt und pumpe immer noch. Pumpst du erst ab und gibst ihr dann die Milch? Das wäre mir auch zu stressig. Ich pumpe imme auf Vorrat so das ich die Milch nur aus dem Kühls. nehme und erwärme und ihr dann gebe. Ich pumpe 5X am Tag und habe meist immer so 200 die sie aber nie austrinkt. Vielleicht kannst dues ja so mal probieren.
Liebe Grüße mich und Florentine

Re@physiogirl101Jonama mutti rose33

Antwort von Suse - 28.06.2006

Ihr könnt mir ja mal privat mailen. Emailadresse ist hinterlegt!

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