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Beitrag aus dem Forum:     Entwicklung von Babys und Kleinkindern

Umzug / Kitawechsel

Frage von yllo  -  20.09.2010
Hallo. To(2J.) besucht seit ihrem 12.LM KiTa für max. 3-6 Std tägl. - dennoch jeden morgen Tränen,beruhigte sich aber lt. Erzieher IMMER schnell-dennoch sehr anhänglich-unterbindet sogar Körperkontakt zwischen uns Eltern-haut Hände weg,zieht mich weg-wie damit umgehen?(nie schreiengelassen,bei Bedarf ihrerseits Elternbett/Papa sehr engagiert) Nun steht Ende des Jahres Umzug bevor (evtl.auch schon eher-erst nur To.+ich->vorübergeh. zu Oma+Opa,dann in die eigentl.Wohnung/Papa kommt etwas später nach)Leider muss dann eine sehr schnelle Eingwöhnung in KiTa erfolgen(aufgrund meiner neuen Arbeit)-wie am besten,da sie so "klammert"? Oma+Opa kannte sie bisher auch nur von ein paar besuchen,da sie sehr weit weg wohn(t)en.

Ich hoffe Sie haben einen Rat,wie wir ihr trotz der Veränderung hilfreich zur Seite stehen können,sodass sie nicht unnötig leidet(auch wenn sich best. Dinge leider nicht vermeiden lassen,wie KiTa-Wechsel)..

Vielen Dank und liebe Grüße,
yllo

Umzug / Kitawechsel

Antwort von Dr. Posth  -  24.09.2010
Hallo, wenn ein Kind 1 Jahr lang nur unter Tränen in die Ki-ta oder Kinderkrippe geht, stellt sich die Frage, ob es überhaupt reif für diesen Schritt ist. Die Reaktionen, die es dann zu Hause zeigt und die von Aggression und Verweigerung gekennzeichnet sind, beschreiben den inneren Zustand, in dem sich das Kind befindet. Der Wechsel der Tagesbetreuung, der jetzt ansteht, wird die Situation nicht verbessern. Es sei denn, jetzt fände tatsächlich einmal eine sanfte Ablösung statt (s. gezielter Suchlauf). Die wird natürlich recht lange dauern durch die gemachten Vorerfahrungen.
Dass die Kinder nach dem Fortgehen der Mutter aufhören zu weinen, ist eine reine Anpassungsleistung mit Verdrängnung des Trennngsschmerzes aber kein Reifung. Daher kommt kein echter Fortschritt zustande. Gäbe es dann am neuen Wohnort ein kooperative Ki-ta? Viele Grüße



     
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